| Umfrageergebnis anzeigen: Wann hast du zum ersten mal selbst aktiv an einem Pen&Paper RPG teilgenommen? | |||
| mit 7 Jahren oder jünger | | 1 | 2,63% |
| ich war 8-9 Jahre alt | | 1 | 2,63% |
| mit 10 Jahren | | 0 | 0% |
| mit 11 Jahren | | 1 | 2,63% |
| mit 12 Jahren | | 5 | 13,16% |
| mit 13-14 Jahren | | 8 | 21,05% |
| mit 15-16 Jahren | | 8 | 21,05% |
| ich war 17 Jahre alt oder viel älter | | 14 | 36,84% |
| Teilnehmer: 38. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#11
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| Wenns dir um die "positiven Effekte" geht, die man dabei mitnimmt, die kann ich dir auch so aufzählen: - fördert die Kreativität, das räumliche Denken und die Vorstellungskraft im allgemeinen - man lernt allerlei neue, lustige Leute kennen - es fördert nebenbei noch die Deutschkenntnisse (Gramatik, Rechtschreibung), weil so ziemlich jeder Rollenspieler nebenher auch noch Bücher liest oder anfängt Bücher zu lesen etc. Ich denk, so ziemlich jeder hier könnt dir jeweils mindestens zwei Punkte aufzählen. Du hättest deine Frage anders oder kompletter stellen sollen. mfg Havoc
__________________ Wenn Wissen Macht ist, ist Unwissen Ohnmacht... | |||||
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#12
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| Zusätzlich betrachte ich P&P-Rollenspiel auch als interessante Persönlichkeits-Studie. Einer meiner Spieler baut mit seinen Chars z.B. ständig irgendeinen Blödsinn oder äußert zumindest regelmäßig abartige oder überdrehte Aussagen. Er selbst sagt dazu nur: "Ich arbeite im Verkauf als Abteilungsleiter. Ernst sein muss ich also 8 Stunden pro Tag und 5 Tage die Woche ... ganz ehrlich, wenn ich dann beim Rollenspiel immer noch durchgehend ernst sein müsste, dann würde ich nicht spielen." Weiters fällt mir auch oft auf, dass Spieler und Spielerinnen durch den Char Dinge ausleben, welche ihnen im normalen Leben unter- oder versagt bleiben. Sie benutzen die imaginäre Figur in der imaginären Welt als Entschuldigung dafür, ihren unterdrückten Trieben nachzugeben. Sicher kann man nicht alle Spieler-Char-Aktionen daraufhin interpretieren, aber unter geschulter Beobachtung und anschließendem analytischem Gespräch, lässt sich da sicher einiges über den Menschen hinter der bürgerlichen Maske herausfinden. cul8r, Screw
__________________ Das Leben ist die härteste Droge ... jeder ist drauf, keiner kriegt genug davon, niemand überlebt und Entzug hat auch noch keinem gut getan. | |||||
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#13
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| .oO(Jetzt muss ich mir ernsthaft Gedanken dazu machen, wie sich Screw mich vorstellt - wenn er Bell als Referenz hat.)
__________________ Bis bald, dummdidumm Geändert von hexe (16.06.2010 um 18:10 Uhr) | |||||
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#14
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| Also das erste mal reingeschnuppert habe ich mit...uff... 14 jahren. doch wir waren alle einsteiger und durch mehrer Umzüge hat sich dann nichts mehr ergeben. wirklich aktiv spiele ich seit diesem jahr.... und habe somit mit 24 angefangen | |||||
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#15
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| @havoc: klar, ne aussage zu möglichen effekten kann jeder machen. diese jedoch anhand pädagogischer erkenntnisse und entwicklungspsychologischer forschung zu belegen ist ein anderes paar schaftstiefel. | |||||
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#16
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| Klar, aber wir reden hier ja auch aus eigener Erfahrung! Wie gesagt, erstesmal Rollenspiel war so mit 12 oder 13; war DSA, die Winhaller Werwolfjagd. Daran erinner ich mich noch... Und ich verbitte mir Ausdrücke wie "Schaftstiefel". mfg Havoc
__________________ Wenn Wissen Macht ist, ist Unwissen Ohnmacht... | |||||
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#17
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| Wie waren denn eure eigenen Rollenspielfähigkeiten rückblickend ausgeprägt? Eher Powergaming und schwache charakterdarstellung oder ging das bereits zu Beginn schon ganz gut? | |||||
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#18
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| Tiefgreifende weltlogische Charaktere, mit leichter Tendenz zum Powerspiel. Aber nur um nicht gleich zu verrecken. Heutzutage nehme Ich auch die Fähigkeit Schönschrift.
__________________ "Es ist wahr, dass ganze Reiche zerfallen, wenn der falsche den Weg aufzeigt... aber wenn keiner einen Weg zeigt, dann geschieht unausweichlich das gleiche." Großmagier Gemai am Südfall von Nede zu Sir Klaviaer | |||||
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#19
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| Das war natürlich immer sonic mit einem Magierstab / einem Schwert / etc. in der Hand. Rollenspiel ist wie alles eine Frage der Übung, selbst nach all der Zeit lerne ich auch heute immer wieder dazu und erlebe immer wieder Abende, für die ich mich im Nachhinein fast etwas schäme, weil ich mich allzu schlecht in den Charakter einfühlen konnte.
__________________ Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben. | |||||
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#20
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| Zitat:
Ich denke nicht, dass man Rollenspielfähigkeiten erlernen muss, sondern, dass man sich Rollenspielfähigkeiten nur erhalten muss. Ich hatte schon im Kindergarten meine Tagträume von Heldinnen, die im antiken Rom ihre Abenteuer leben. Inzwischen gibt es einfach nur mehr Charaktere und mehr Welten und deshalb mehr Tagträume. Durch das Rollenspiel kann man diese Tagträume mit anderen teilen.
__________________ Bis bald, dummdidumm | |||||
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| einstiegsalter, rollenspiel, spieler, umfrage |
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