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Killerspiele oder nicht?Dies ist das Thema Killerspiele oder nicht? bei Smalltalk als Teil vom Allgemeines. |
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Ich will jetzt keinen Politiker verteidigen und schon gar nicht solche, die Verbote fordern. Ich will auch nicht selbst, dass es solche Verbote gibt.
Aber auf der anderen Seite habe ich irgendwie einen schalen, braun angehauchten Geschmack auf der Zunge, wenn ich Teile des letzten Beitrags lese. Sicherlich gibt es auch andere Spiele, in denen getötet und umgebracht wird, Wie zum Beispiel CIVILIZATION oder ANNO oder ... oder ... oder .... Aber was macht denn den Unterschied von solchen Spielen, zu Killerspielen aus? Für mich ganz klar zwei Dinge:
Zu den Tätern: Es ist offensichtlich, dass diese Täter meist hochintelligent sind, aber oft aus einem nicht intaktem sozialen Umfeld kommen. Und wenn an sich ihre Hobbies ansieht, dann haben diese selten etwas mit "Aufbau", "Teamwork", "Kreativität" und Ähnlichem zu tun. Das gibt mir tierisch zu denken! Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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Ich sehe sogenannte Killerspiele wie CS, oder Battlefield auch als nicht sooo schlimm an (spiele sie ab und an auch gerne). Aber nur wenn die Spiele einen Jugendschutz haben und nicht 10-Jährige damit zocken (dürfen).
Immerhin habe ich als Kind ja auch Räuber und Gendarm gespielt. Und das war früher mein Lieblingsspiel. Hat einfach tierisch Spaß gemacht, mit möglichst vielen Freund und Spielzeugpistolen durch die Gegend zu rennen und sich gegenseitz "abzuschiessen". Nun kann man das Gleiche in einem Computerspiel machen. Und muss sich als Erwachsener nicht dafür schämen (wäre sonst etwas blöd, als Erwachsener mit einer Spielzeugpistole durch die Nachbarschaft zu rennen). Ich persönlich wäre eher dafür, die Eltern die sensibilisieren. Sie müssen einfach einen Zugang zu Computerspielen finden. Die meisten Eltern wissen doch gar nicht (oder es interessiert sie nicht), was ihr kleiner Steppke von 12 Jahren überhaupt spielt!!! Es gibt definitiv Spiele, die nicht für Kinder gemacht sind. Und das müssen Eltern endlich begreifen. Doch leider gibt es genug, denen es bequemer ist, ihre Kinder stundenlang vor einem Computer zu wissen. So müssen sie sich nicht um um die Kleinen kümmern! Tja, für alles muss man einen Schein machen. Fürs Autofahren, fürs Angeln, fürs Bootfahren usw. Nur fürs Kinderkriegen gibt es leider noch keinen! Das kann jeder Hohlroller!!! Geändert von Voltan (11.05.2007 um 10:56 Uhr). |
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Meinst du denn wirklich, dass er nur wegen Computerspielen zum Amokläufer geworden ist?
Es gibt Menschen, die haben einen "Schaden". Das ist ja nichts neues. Und solche Menschen gab es auch schon LANGE vor Computerspielen. Im Fall Hui war es z.B. auch so. Selbst seine Verwandten berichteten, dass er schon immer etwas "merkwürdig" war und sehr still und zurückgezogen. Abgesehen davon, hat man in diesem Fall sogar (mWn) nicht von gefundenen Killerspielen gesprochen. Er scheint diese Spiele jedenfalls nicht exzessiv gespielt zu haben, sonst hätte man das wohl in den Medien mehr ausgeschlachtet. |
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Eben! Aber Du schreibst doch von Eltern, die Zugang zu Computerspielen finden müssen. Das ist eben nicht alles. Vor allem, weil das beim nächsten Generationswechsel ohnehin geschieht, Papa!!
![]() Es ist das gesamte Umfeld, dass beobachtet werden muss! Die Gesellschaft insgesamt ist gefragt. Lasst die Kids nicht allein auf den Strassen abhängen! Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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Dann wollen wir die Diskussion mal etwas anheizen. Da sich hier ja alle so entschieden gegen Verbote aussprechen wollte ich mal wissen, warum es dann niemanden stört, dass erwachsenen und mündigen Bürgern der Besitz von automatischen Waffen und gewissen chemischen Substanzen (Drogen, sprengstoffe, Gifte...) verboten ist.
Nur weil ich eine Waffe besitze, werde ich ja auch noch lange nicht zum Mörder und nur weil mir der Besitz von Drogen erlaubt ist, werde ich auch noch lange nicht zum Junky. Hier werden doch im Grunde auch nur Symptome behandelt, also warum auch nicht das Symptom des Killerspiels? Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier ganz bestimmt keine Plusspunkte für die Waffenlobby sammeln und von Drogen halte ich auch nichts. Bleibt tapfer, puck
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17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation |
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Die Leute sind so entschieden gegen die Verbote, weil sie nix bringen. Um auf deine Beispiele zu kommen:
Drogen sind verboten. Trotzdem werden sie gehandelt und eingenommen. Waffen sind auch nur beschränkt verboten. Geh in einen Schützenverein, mach ne Tauglichkeitsprüfung oder nen Jagdschein und schon darfst du welche haben. So sind doch die Jungs in Deutschland rangekommen. Weil Sie oder Papa Waffen über den Schützenverein im Hause hatten. Selbes gilt für Spiele. Kann ich nicht im Laden kaufen, weils verboten ist? Schön, zieh ichs mir halt im Netz. Emule, Bit-Torrent & Co. sei Dank... Oder ich machs noch dreißter und fahr mal schnell über die Grenze in die Tschechei. Ein Verbot hilft da überhaupt nix und ist eher kontra produktiv. Es ist einfach so, dass das Verbotene auch automatisch das Reizvolle ist. Spiele die verboten werden, sind nach dem Verbot beliebter, als zu dem Zeitpunkt, an dem sie frei erhältlich waren. Zitat:
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Wir sind geworfen in diese kalte Welt Spielbälle des Schicksals auf immer da Doch werden wir siegen für alle Zeit! Geändert von Tamura (11.05.2007 um 14:42 Uhr). |
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