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AW: Gedichte
Hab' auch eins. Eigentlich ist es ein Lied. Habe es vor drei Jahren von einem grünen Goblin-Mädchen namens Grunf gehört:
Ein Weidmann sagt, „hier lang besser nicht“ du bist ein Held, lachst ihn ins Gesicht Als du später dann im Morast versinkst, da weißt auch du „Weidmänner lügen nicht“. Ein Dieb sagt, „ich krieg Gold von dir“ du bist ein Held, lachst ihn ins Gesicht Als dein Körper dann im Straßengraben liegt, da weißt auch du, „Diebe lügen nicht“. Ein Hobbit (/Goblin) sagt, „ich treff` dich ins Gesicht“ Du lachst ihn aus „so hoch kommst du nicht“ Als dir später dann die Wimper ganz feucht zuckt, da weißt auch du „der Hobbit hat gespuckt“. Ein Krieger sagt, „du gehst mir aus dem Weg“ Du lachst ihn aus, scherst dich einen Dreck. Doch sein blankes Schwert überzeugt dich schlicht Und dir fällt ein „Krieger lügen nicht“. Du machst dich an eine Kriegerin heran Sie sagt „lass sein, sonst warst du mal ein Mann“ Als dein Körper sich wild in Schmerzen krümmt, da weißt auch du „Kriegerinnen lügen nicht“. Ein Henker sagt, „ich mag Helden nicht“, du bist ein Held, spuckst ihn ins Gesicht. Als das Fallbeil dann auf dich nieder fällt, da warst auch du das letzte Mal ein Held.
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Liber scriptus proferetur,
In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. |
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AW: Gedichte
Ach ja: die Melodie ist "Tränen lügen nicht"
und noch eins, bei der selben Gelegenheit, aber von einem unglückseligen Barden, der sich einen Tag später erhängt hat: "Die Ballade vom Dunklen Land" Text: Tim Scholz Es gibt ein Land, ein dunkles Land er lebt dort lange unerkannt der alte Mann der niemals starb der seine Seel' dem Teufel gab. Das gleiche Land vor langer Zeit, war wohl das schönste weit und breit die Luft war mild der Wald war wild die Städte von Gesang erfüllt. Der Landgraf war ein guter Mann gab große Feste dann und wann er war nie schlecht, war stets gerecht ging für die armen ins Gefecht. Auf einem solchen Feste dann, brachen noch schön're Zeiten an der Landgraf sich ein Mädchen nahm und hielt sie fest in seinem Arm Sie war die schönste Frau im Land, er bat sie bald um ihre Hand. Es war wohl klar, sie sagte ja, versprach ihm Treue immerda Des Grafen Frau bald schwanger war und ihm ein starkes Kind gebar, sie leider dann im Kindbett starb, das ganze Volk in trauer lag. Er nannt sein Kind dann Isabell vergessen war die Trauer schnell sie war sehr schön, wuchs schnell heran, und zog bald viele Männer an. Die Burg war voll mit edlen Herrn, sie reisten an von nah und fern. Des Grafen Tochter zu verehr'n, sie schauten in ihr Antlitz gern. Doch der Graf blieb stur und hart, war zu sehr in Isabell vernarrt, sie war ja alles was ihm blieb, von seiner Frau die zu früh verschied. Des Grafen Tochter Isabell, mit ihrem Lachen rein und hell, wurd dann entführt von dunkler Macht, in einer unheilsschwangren Nacht. Des Grafen Suche gleich begann, er fragte nach in jedem Land, doch Isabell ward nie mehr erblickt, der Landgraf wurd langsam verrückt. Der Landgraf bot in seinem Gram, all' Gold und Güter für sie an, doch als ihm nicht mal half sein Geld, rief er das Böse dieser Welt. der Teufel kam und bot ihm an, das er für immer suchen kann, er ihn für ewig leben ließ, wenn er ihm ein'n Gefall'n erwies. Der Landgraf ging in seiner Pein, auf des Teufels Vorschlag ein. Er sah nicht das er ihn betrog ihn nur in seinen Bannkreis zog Der Teufel gab ihm über Nacht eine furchtbar große Macht die Droge Leben er ihm gab und doch der Graf innerlich starb. Es gibt ein Land ein dunkles Land in dem man nie mehr freude fand seitdem der Landgraf sich ergab sein gutes Selbst für immer starb. Der Graf zog alle Bauern ein, denn ein Krieg sollte es sein, der ihm die Tochter wieder bring, das einzig liebenswerte Ding. Er brachte Tod in jedes Land, das zu ihm in Verbindung stand. Er brachte jeden Mann zu Fall. es war bald alles öd und kahl. in seinem abgrundtiefen Haß er seine Tochter bald vergaß es gab nur noch den Krieg für ihn, der ließ ins Feld ihn weiter zieh'n. Langsam zogen alle fort von diesem fluchbeladnem Ort. Die Menschen haben eingepackt und sich ganz still davon gemacht. Nun war der Landgraf ganz allein auf seiner Burg aus kaltem Stein. Des Grafen Burg seither jeder mied und hiermit endet dieses Lied.
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In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. |
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AW: Gedichte
@Integra
auch hübsch ;-) ... bin gar kein held nich...... hab auch eins, was wir unter "die glorreichen 7" schon mal gepostet hatten: Kameraden, hörte ich doch vor kurzem eine gewisse Rhondra Geweithe wäre nunmehr bepfluftet und nähme in ihrer grossen gnade einen Gewissen "kleinen" mit aufs pfluft ….da fiel mir doch spontan folgender aventurischüberallbekannter reim ein: Wer pfluftet so spät durch tal und berg ? Es ist Thara, mit nem kleinen zwerg Er strampelt und hadert, doch thara ist unerbittlich Für s türmchen ist s daher ziemlich unerquicklich Doch schliesslich und endlich erreichen sie das ziel So fix es geht der zwerg sogleich gen boden fiel Das pfluft ist nunmehr auch ganz froh Alles viel leichter so ohne zwerg, und so … Seht ihr ! Auch Thorwaler haben was übrig fürs feinsinnige ………... Es grüßt euch lachend mit nem Premer Feuer Sami, (ich weiss schon, der spass wird teuer ) :-))
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es grüßt, Sameafnir Yngvarsson zuweilen auch Said'yala Perishan binta Nazir al-Azila Rahja, Säbeltänzerin Love as you whilt! |
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AW: Gedichte
... DER Trollzacker ... ja bestimmt :-)) ... aber ein gewisser Zwerg eben auch ... jener (Turmalin) antwortete damals wie folgt:
Der Ausritt Der Feinde Schar gesichtet man wohl mehr als tausend Mann zu legen eine Hinterhalt gesendet wurden Freunde bald Im Schlosshof man gesammelt sich dem Bero ward schon wunderlich Ganz hoch zu Ross Ob Stock ob Stein Geschwind sollt diese Reise sein Doch Turmalin der kleine Wicht hat Beine kurz man sieht sie nicht verborgen unter Kuttensaum liegt Zwergenbein nicht Stelzenbaum Verzage nicht die Thara spricht so kleine Last die spür ich nicht und auch nicht mein famoses Ross spring auf und spiel den Sozius Die Thara springt mit einem Satz hinauf auf Ihren Sattelplatz das Türmchen dann erklimmt verdrossen der angelegten Leiter Sprossen Es klammert fest sich alsobald am Kettenhemd der Thara hald Die Wangen grün die Lippen bleich geschlossnen Augs die Stirn im Schweiss Er murmelt stumm den Zauberspruch vertreiben sucht der Höhe Fluch befind vom Boden weg er sich dan wirds ihm immer wunderlich Der Bero bellt, die Meute lacht und johlend ziehen Sie zur Schlacht. Gezücktes Beil und scharfes Schwert Das Blut der Feinde ist nichts wert Der Jalokin der Akrobat besteigt sein Ross nur im Spagat mit Anlauf, Salto Überschlag noch nie er dabei niederlag solch faxen läst in Thowal man erschlagen ward schon mancher Mann weil er gekehrt den Kopf beim Ritt nach Frauen schöner Antlitz Blick verstohlen schleicht das Hexchen durchs Tor ganz ohne Mätzchen besteigt den Stab fern aller Meute erkennen soll sie keiner heute Die Ulmeria gar nicht dumm beschwört nen Djinn das schaut man nun und läst sich tragen durch die Lüfte braucht nicht zu heben ihre Hüfte hinaus gehts über Wald und Flur durchs Unterholz da schaust du nur als bald erreicht man eine Platz gar wunderbarer Dornenschatz Errichtet aus Busch mit Zauberhand zu halten Feind ne Dornenwand die Kämpfer zücken Ihre Waffen und es erstirbt das letzte Lachen Den Rondrakamm die Thara schwingt das Schlachtenlied der Löwin klingt die Feinde fallen Ähren gleich unter diesem Götterstreich Der Turmalin droht mit dem Finger die Socken qualmen schon wie immer die Ulmeria schwingt die Keule verursacht damit manche Beule mit Dolchen spielt der Jalokin dem Feind das lachen bald verging der Anwar zeigt erst seinen Pass dann schlägt er zu Oh weh wie Krass Die Sammy haut mit ihrer Axt auf manchen Schädel, KNAX der Axstiel und des Feindes Kopf gemeinsam sind nur reif fürn Topf Das Sams es flucht ganz fürchterlich schon wieder hin wie liederlich aber bereit für diese Tat Reserveaxt liegt schon parat Doch langsam wird es nun prekär der Feide Massen immer mehr die Eftahe und Hexenknoten verschaffen Luft, ist nicht verboten durch tiefen Wald geht nur die Flucht bis man dann kommt an tiefe Schlucht den Rücken kehrt dem Abgrund man und spricht gemeinsam Drachenbann Ne alte Rechnung ist noch offen deswegen auf den Drachen hoffen nen Ehrendienst man offen hat als Lohn für manche gute Tat Gebraus ist in der Luft zu hörn ein Königsdrache mit Gehörn erscheint und bläst mit Feuer, Rauch und Qualm der Bösen Lebenslicht hinweg von dieser grünen Alm Vom Turm ganz oben winkt entzückt Hauf Fen von Scheiter ganz beglückt vertrieben sind der Feinde Scharr da ruft das ganze Schloss Hurra Türmchen der Göde, inspiriert von Ulmeria, und einem Pflufftt ....
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es grüßt, Sameafnir Yngvarsson zuweilen auch Said'yala Perishan binta Nazir al-Azila Rahja, Säbeltänzerin Love as you whilt! |
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AW: Gedichte
Nachtrag (extra für Neufirrel):
Pf...E...R...D ... weil es auf der ERDE läuft Pf...L...U...F...T... weil es in der LUFT fliegt
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es grüßt, Sameafnir Yngvarsson zuweilen auch Said'yala Perishan binta Nazir al-Azila Rahja, Säbeltänzerin Love as you whilt! |
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