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Alhana Starbreeze - Teil 2 (Silvanost)
Als die ersten Bäume das Elfenreich von Silvanost ankündigten, fühlte sich Ered sofort wieder an seinen Abschied von Alhana erinnert und wie schmerzlich das für ihn gewesen ist. Er konnte es damals überhaupt nicht fassen, dass er das Herz der Elfenprinzessin gewinnen konnte. Aber auch nicht, dass sie diese Liebe nicht so erwidern konnte, wie er sich das vorstellte. Inzwischen wusste er, dass eine politische Verbindung sie daran hinderte. Eine versprochene Hochzeit, die bereits Jahre zuvor zwischen den Königen der beiden Elfenreiche verabredet gewesen war. Porthios, der ältere Bruder von Gilthanas, sollte die Frau bekommen, die Ered liebte. Noch schlimmer war jetzt die Erinnerung an das White Stone Council, bei dem er Alhana so nah war und doch so fern. Nein, so weit durfte es nicht kommen, dachte er. Nicht, nachdem er diese Vision hatte. Es würde viel schlimmer für die Elfen werden, als es in all den Jahrhunderten der Trennung war, wenn diese Verbindung wie geplant stattfinden würde. Er musste diese Hochzeit um jeden Preis verhindern…
Ered war nervös und wusste nicht, wie sie ihn empfangen würden. Wie auch immer, es war sowieso zu spät, sich entsprechend vorzubereiten, als Silverstream sanft auf dem weiten Platz vor dem Tower Of Stars aufsetzte.
„Danke, mein Freund“, sagte Ered, als er sich von der Flanke des riesigen Drachen herunter gleiten ließ. „Es war mir ein Genuss, wie immer“, sprach er respektvoll und verbeugte sich vor dem Drachen.
„Die Freude liegt ganz auf meiner Seite, Ered Venteka, Lightbringer und Keeper Of Law.“ Der Drache machte ebenfalls die Andeutung einer Verbeugung und fügte wie immer hinzu: „Und möge das Licht stets euren Pfad bescheinen.“
Ered lächelte, ob der Höflichkeiten zwischen ihnen. Silverstream hatte darauf bestanden, Ered für den Rest seiner Zeit auf Krynn begleiten zu können. Und er war ein sehr höflicher Drache. Also gab sich auch Ered jede Mühe, dieser Höflichkeit genüge zu tun.
Ered wob einen magischen Spruch, um sich des Schmutzes zu befreien, der sein Gewand bereits wieder bedeckte. Dann trat ihm ein Elf entgegen, dessen Gesicht er nur zu gut kannte, weil es das letzte gewesen war, welches er bei seiner Abreise aus Silvanost gesehen hatte.
„So sehen wir uns also wieder, Paladin von Kiri-Jolith“, sprach der Elf und begrüßte Ered mit einem etwas verkniffenen Lächeln.
„Die Prinzessin hat angekündigt, dass Ihr wieder hier auftauchen würdet“, fügte er jetzt ernst hinzu. „Und sie gab uns den Befehl, Euch nicht durchzulassen.“
„Nicht, dass ich erwartet hätte, sie würde über meine Rückkehr sehr erfreut sein“, sagte Ered. „Aber es ist etwas geschehen, was diesen unerwarteten Umstand rechtfertigt. Ich muss sie unbedingt sehen und mit ihr sprechen.“
„Es tut mir wirklich leid, mein Freund. Aber unsere Befehle sind eindeutig“, sprach der Elf weiter und machte eine abwehrende Geste.
Ereds Blick wanderte den Tower Of Stars empor, bis er an einem der oberen Fenster verharrte. Dort erkannte er die feinen Züge der Elfenprinzessin, umrahmt von schwarzem Haar, auf ihn herabblickend. Sie hatte ihn also erwartet. Er nahm das Sternenjuwel aus seiner versteckten Tasche und hielt es nach oben.
„Ich bin hier, um Euch an etwas zu erinnern.“ Er bewegte fast nur die Lippen, als dass wirklich etwas von ihm zu hören war.
Er wandte sich wieder dem Elfen zu.
„Ich bitte Euch, lasst mich durch, mein Freund.“
Der Elf nickte, kurz darüber nachdenkend, welche Konsequenzen sein Handeln für ihn haben würde. Dann trat er wortlos zur Seite.
„Ich danke Euch. Heute wird es entweder das letzte Mal gewesen sein, dass Ihr mich gesehen habt, oder aber es wird die zweite von vielen Begegnungen gewesen sein.”
Ered klopfte dem Elfen auf die Schulter. Eine nur zu menschliche Geste, aber der Elf verstand.
*
Die Elfen hatten den Turm vollständig gesäubert. Nichts war mehr vorhanden, was an den Kampf zwischen Lorac und Cyan und dessen abartige Traumwelt erinnerte. Ered stieg die Stufen zum Thronraum empor, der wie alles in Silvanost eher gewachsen schien denn erbaut worden zu sein. Alhana stand hinter ihrer Leibgarde, deren gekreuzte Hellebarden klar machten, dass sie sein Eindringen missbilligten. Nur zu gut konnten sie sich an die Ungeheuerlichkeiten bei dem Council auf Sanchrist erinnern, als Ered sehr auffällig die Hand der Prinzessin gar zu lange fest hielt. Er blieb wenige Schritte vor ihnen stehen und zeigte ihnen, dass er keinerlei Waffen bei sich trug. Sein Herz raste vor Aufregung, als er Alhana so nah vor sich sah. Sie sah ihn lange an, ihre Augen weiteten sich, als sie ihn von oben bis unten musterte. Hier in Silvanost musste sie sich nicht verstellen, zumindest nicht so sehr. Dann setzte sie sich auf den Thron und gab ihrer Wache mit einem Wink zu verstehen, dass alles in Ordnung war. Sie präsentierten ihre Waffen und traten zur Seite, blieben aber im Raum.
„Wir müssen unter vier Augen reden“, sagte Ered sanft.
„Privatsphäre ist eine Illusion, junger Paladin“, erwiderte sie unerwartet hart. „Das solltet Ihr wissen, seit ihr Takhisis erneut in die Abyss verbannt habt. Besonders seit den Geschehnissen auf Sanchrist.“
Sie sah ihn lange an. Dann wich ihr harter, entschlossener Gesichtsausdruck einem sanften Lächeln. Zarte Tränen, kaum sichtbar, rannen ihr die Wangen herab. Sie fragte sich, warum er zurückgekommen war. Warum er ihr Herz so sehr quälte. Hatte er denn nicht verstanden, seit White Stone?. Die Hochzeit war ja bereits in Planung.
„Ist es zuviel verlangt, wenn ich Euch darum bitte, Euch auf ein paar Schritte in Euren Garten begleiten zu wollen?“, fragte Ered.
„Nein. Natürlich nicht“, antwortete sie in einem offiziellen Tonfall. „Ihr seid einer der Lichtbringer und immer willkommen in unserem Reich. Es wird mir eine Ehre sein, Euch eine Weile zu geleiten.“
Sie stand von ihrem Thron auf und lud Ered mit einer ausladenden Geste ein, ihr in den Garten des Towers zu folgen. Ered bot ihr seinen Arm an und sie hakte sich höflich bei ihm ein. Etwas unsicher in höflichem Umgang schritt er mit ihr in den Garten hinaus, der in wohliges Sonnenlicht getaucht war.
Als sie sicher war, dass sie unbeobachtet waren, blieb Alhana stehen. Sie drehte Ered hart zu sich, so dass sie von Angesicht zu Angesicht standen. Ihre Hände umfassten seine Wangen und zogen langsam seinen Kopf zu ihr hinunter. Sie küsste ihn leidenschaftlich und lang, als wäre sie ein junges Mädchen, das zum ersten Mal küsst. Dann stieß sie ihn plötzlich weg.
„Wie könnt Ihr es wagen, wieder hierher zu kommen? Wenn Porthios davon erfährt, werden Eure Taten das nur sehr schwer rechtfertigen können“, fuhr sie ihn scharf an. Dann sackten ihren Schultern leicht ab und sie seufzte. „Unsere Liebe hat keine Zukunft, Ered“, fügte sie, fast weinerlich, hinzu. „Beim Council hat es mir fast das Herz zerrissen. Und Euch jetzt hier zu sehen, macht es nicht einfacher…“
„Aber wie kann ich aufgeben?“, unterbrach Ered. „Ich weiß, dass Ihr ihn nicht liebt. Ich weiß, dass es eine politische Angelegenheit ist.“ Er machte eine kurze Pause, eher er hinzufügte: „und ich weiß ebenfalls, dass es keinen guten Ausgang für die Elfen nehmen wird.“
„Was meint Ihr damit?“, fragte sie.
„Ich bin nicht nur aus eigenem Interesse hier, Alhana. Ich liebe Euch, nichts kann das jemals ändern. Aber Ich mache mir große Sorgen um euer aller Zukunft.“
„Unsere Zukunft?”
„Die Zukunft der Silvanesti und die Zukunft der Qualinesti gleichermaßen. Porthios ist mir egal.“ Ered atmete kurz durch. „Ich hatte eine Vision vor ein paar Tagen.“
„Was für eine Vision?“, fragte sie.
„Es wird nicht leicht sein, zu verstehen. Ich habe es selbst nicht genau verstanden. Da waren nur diese Bilder. Chaos, welches sich über die Elfenreiche legte. Von Euch und Porthios. Wie Ihr, Alhana, mich Hilfe suchend angesehen habt. Und Porthios, der über all das lachte. Und von Cyan Bloodbane, der ebenfalls darin verwickelt zu sein schien…“
„Cyan Bloodbane?“, unterbrach sie ihn. „Die Geißel von Silvanost, der meinen Vater getötet hat? Ich verachte diese Kreatur zutiefst“, sprach sie, von Ekel und Abscheu erfüllt.
„Es tut mir leid, Alhana. Ich bin ihm bereits auf mehrmals auf dem Schlachtfeld begegnet, aber mir ist es nicht gelungen, ihn zu töten. Und jetzt – kann ich es nicht mehr. Aber er hat mir das hier als Erinnerung hinterlassen“, Ered zog sein Oberhemd auf und zeigte ihr die stark verkrustete Wunde, die wenige Tage zuvor noch nahezu unstillbar geblutet hatte.
„Bei den Göttern, das ist ja entsetzlich“, sie sah ihn erschrocken an. Dann legte sie vorsichtig ihre Hand auf die frische Wunde.
„Meine Wunde ist nur ein kleiner Fluch, gegen das, was die Elfen erwartet. Auch der oberste Heerführer der Truppen von Takhisis in Neraka, Ariakas, ist beteiligt. Ich habe nicht verstanden, was sein Teil bei der Sache ist. Ich weiß nur, dass er etwas mit den Elfen plant, eine schreckliche Intrige. Ich fürchte er wird euch in Versuchung führen. Ich weiß nicht wie – aber – eure Zukunft wird – na ja – sie wird – dunkel – sein…“
„Dunkel? Was soll das heißen?“
„Ich glaube sein Einfluss wird euch zu…“
„Wird uns zu was machen?“, forderte sie.
Ered druckste herum. Dann sagte er: „…es ist ja noch nichts geschehen und…“
Sie verstand plötzlich. Dann wich sie entsetzt zurück. „Niemals!“ Sie schüttelte ihren Kopf und schrie „NIEMALS! HÖRT IHR? NIEMALS!“ Dann rannte sie in den Turm.
*
Ered stand hilflos da, seine Arme in ihre Richtung gestreckt, doch sie war bereits verschwunden.
Er sprach zu sich selbst „Verdammt noch mal, du alter Narr! Kannst du dich nicht ein wenig zurückhalten? Musst du denn immer so verdammt direkt sein?“
„Ah – ich wünschte es wäre immer so gewesen“, sagte eine klare Stimme, die Ered sehr bekannt vorkam, hinter einem der Bäume. Er dreht sich um. „Das letzte Mal als wir uns sahen, ward ihr alle ein wenig – irritierend, möchte ich sagen.“
„Mendryl?“, fragte Ered erstaunt, als er den Barden hinter einem Baum hervortreten sah. „Warum bin ich gar nicht so erstaunt, Euch hier zu sehen?“
„Ich weiß es nicht, Herr Paladin. Wirklich nicht. Sagt Ihr es mir.“
„Oh nein – ihr legt das gleiche Verhalten an den Tag wie dieser Fizban.“
„Ach, Ihr habt ihn kürzlich gesehen?“, fragte Mendryl.
„Nein“
„Aber grüßt ihn von mir, wenn Ihr ihn das nächste Mal seht! Ja?“
„Ihr kennt ihn ebenfalls?
„Natürlich! Er ist ein weitläufig bekannter, großer Zauberer.“
„Aha. Nun gut. Aber was macht Ihr hier?“, fragte Ered nochmals.
„Nun, es sieht so aus, als könntet Ihr mit Frauen weniger gut umgehen als mit Drachenlanzen dieser Tage. Wenn es stimmt, was man so hört.“
„Es stimmt, was man so hört!“, sagte Ered frustriert.
„Das mit den Frauen, oder das mit den Drachenlanzen?“, fragte Mendryl.
„Beides!“, antwortete Ered wahrheitsgemäß.
„Beides! Na gut. Aber ich denke, ich kann Euch helfen. Nicht mit Drachenlanzen, natürlich. Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich einen Freund habe, dessen Bruder ganz gut darin ist? Nein? Na ja – es scheint, als hättet Ihr das inzwischen auch so hinbekommen. Aber ihr solltet ab und zu mal mit ihm reden und…“
„Mendryl!“, unterbrach ihn Ered. „Kommt zu Sache!“
„Klar! Wo war ich? Ach ja – Frauen. Es ist wirklich schade, dass Ihr Euch nicht besser an Eure Melodie erinnern könnt. Es würde Euch helfen, die Dinge klarer zu sehen.“
„Meine Melodie?“, fragte Ered.
„Welche Melodie?“, fragte Mendryl zurück. „Na, Eure natürlich. Ihr solltet mal mit Eurem Freund reden. Der mit den vielen Schwertern.“
„Corwyn?“
„Genau! Er ist ziemlich gut darin, was mich persönlich sehr erfreut.“
„Mendryl – was genau möchtet Ihr mir sagen?“
„Ah ja, klar, Frauen. Nun – erstens könnt Ihr nicht zu einer wundervollen jungen Dame gehen und ihr sagen, dass sie sich zu ‚etwas Dunklen’ entwickeln wird, was – ganz nebenbei – so natürlich auch nicht richtig ist. Schlechter Stil, wenn ihr mich fragt. Und, ihr habt das wesentliche vergessen.“
„Was habe ich vergessen?
„Na, das Geschenk. Alle Frauen auf Krynn lieben Geschenke. Manche mögen Blumen, manche mögen Schmuck. Und manche mögen…äh, ich denke das wollt Ihr nicht wissen…das trifft hier wohl nicht zu. Ach ja, und ich denke, Ihr solltet nicht auf diesem Thema mit der Wiedervereinigung der Elfenvölker herumtreten.“
„Aber warum nicht?“, fragte Ered. „Es ist schlecht für alle Elfen!“
„Aha, da seid Ihr Euch aber sehr sicher, oder?“, sagte Mendryl sarkastisch.
„Ja!“
Und wer hat Euch das gesagt?“
Ered atmete erneut schwer durch.
„Ich hatte eine Vision – vor ein paar Tagen.“
„Eine Vision? Gut! Nein! Ich hatte auch einmal eine Vision und sie völlig missverstanden. Das ist eins der nicht so guten Dinge mit Visionen. Man muss erst einmal versuchen, sie richtig zu interpretieren“, schulmeisterte Mendryl.
„Aber das habe ich doch!“, widersprach Ered.
„Was?“
„Versucht sie zu verstehen. Und gerade wollte ich ihr es erklären.“
„Habt ihr also? Was ich gehört habe, war nur dieser ‚…Ihr werdet ein Dunkelelf werden…’ Unsinn. Keine Lösung.“
„Aber ich hatte doch noch nicht einmal die Gelegenheit, es ihr zu erklären. Sie rannte doch gleich davon.“
„Das war wirklich schlecht für Euch. Wirklich“, sagte Mendryl mitleidig.
Eine kurze Pause folgte diesem merkwürdigen Dialog. Ered drehte sich wieder dem Eingang des Turmes entgegen, als Mendryl plötzlich anfing seine Harfe zu spielen und ein paar Verse vor sich hin zu singen.
Once a bold man goes
to a women, he rescued from foes.
Told her that she once become evil,
knowing that she never ever will.
Not understanding what he knows.
The man she’s about to take,
is not who it seems, a fake.
A trick as old as ages,
the one who’s turning the pages,
will help a decision to make.
But hurry our bold man must,
otherwise his dreams will turn into dust.
Evil machination,
divides a not whole nation,
with evil intrigues trust.
Der Klang der Harfe verhallte und veränderte sich zu einer ausklingenden Melodie, die Ered irgendwoher kannte, aber in diesem Augenblick nicht wusste, woher. Dann drehte er sich wieder zu Mendryl um.
„Mendryl, was soll das?“
Doch Mendryl war verschwunden…
Ered stand nachdenklich da, rührte sich kaum. Dann wurde er aus seinen Gedanken gerissen.
„Herr Paladin“, sprach ihn der Greifenreiter an, mit dem er bereits zuvor gesprochen hatte, „Ihr müsst jetzt gehen. Die Prinzessin besteht darauf. Und sie wünscht ausdrücklich, euch hier nicht wieder zu sehen.“
Ered hörte kaum auf das, was der Elf zu ihm sagte. Ein Teil des Verses war wie in seinen Kopf gebrannt. Er packte den Elf bei den Schultern.
„Natürlich! Der einzige, der immer die Seiten umdreht. Es gibt nur einen, der das seit Jahrhunderten tut. Er schreibt sie voll und dreht sie um.“
Der Elf verstand kein Wort.
„Ich werde sofort nach Palanthas aufbrechen. Sagt Alhana, dass sie sich keine Sorgen machen muss. Ich werde es verhindern. Hört ihr? Sagt ihr, dass ich es verhindern werde…“
Mit diesen Worten verließ Ered den Tower Of Stars. Er bestieg sogleich Silverstream.
„Wohin, edler Paladin, können Euch meine Schwingen jetzt tragen?“, fragte der Drache.
„Nach Palanthas, edler Freund. Wir müssen Astinus aufsuchen. Er wird wissen was zu tun ist.“
Wortlos hob der Drache ab und schlug sogleich nördliche Richtung ein. Astinus – dachte er – interessant. Es scheint, es als ob ich nach der Anstrengung des Kampfes, auch noch zu meinem Abenteuer komme…
Geändert von Corwyn (14.08.2006 um 17:19 Uhr).
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