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#11
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| Warum soll der Meister Spielverderber sein? also ich bin schon der Ansicht, dass man als Meister eine gewisse Verantwortung hat. Und wenn zweifelsfrei klar ist, dass das so den Bach runtergeht, kann man sich die 3 Abende auch sparen. Im übrigen würd ich immer noch gemäß meiner obigen Aussage verfahren: Ich zerpflücke die Hintergrundstory des Runners. Denn irgendwie würde es mich immer in den Fingern jucken, dem Knaben mal die Grenzen aufzuzeigen - und das ist nie eine gute Basis für die Zusammenarbeit. | |||||
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#12
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| Hallo zusammen, also nur nach seinen Parade Disziplinen beurteilt ist jeder der drei Charaktere natürlich sehr stark. Aber ohne ganz konkrete Werte ist schlecht zu beurteilen wo seine Schwächen sind. Denn was ich überhaupt nicht ab kann sind Spieler die einen solchen Charakter spielen und beleidigt sind wenn der Run eben nicht nur daraus besteht möglichst schnellst möglichst viele Leute zu töten. Je nach Lebenshaltung und legaler Absicherung würde ein solcher Charakter deutliche Probleme die weniger aufgrund der Regeln sondern vielmehr aufgrund des sozialen Umfeldes entstehen. Schon ein einfacher Einkauf könnte zu einem Problem werden. Je nachdem wie er Charakter gespielt würde würden ihn seine Kontakte wie eine viel zu heiße Kartoffel fallen lassen. Wenigstens in unserer Runde gilt ein Run als sauber über die Bühne gegangen wenn keine oder nur minimale Spuren zurück bleiben. Leichenberge, Schrotthaufen und nicht aufgesammelte Pfeile der Äxte sind da eher kontraproduktiv. Gruß Jochen | |||||
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#13
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| Klar, Powerplay kann man über Roleplay ausgleichen. Wenn der Charakter schlecht vorbereitet ist. Aber das wird er nicht sein, wenn es ein RICHTIGER Powerplay-Charakter ist. Denn einerseits kann man von einem Charakterkonzept ausgehen und das dann in den SR-Regeln realisieren (die Fluff-Variante) oder man kann es angehen wie ein Magic-Deck - viel Zeit investieren und herumrechnen, um eine möglichst ideale Variante zu schaffen. Und dazu gehört halt auch eine Hintergrundgeschichte. Und wenn man ned gerade als Kind mit dem Kopf Kokosnüsse geknackt hat kriegt man praktisch alles in eine vernünftige Geschichte gepackt. Und echtes Powerplay zeichnet sich für mich auch dahingehend aus, dass man Stärken mit minimalen Schwächen kombiniert. Also beispielsweise ein Sammy, der Konzernoffiziere zum Frühstück verputzt, aber trotzdem kein sozial inkompetenter Schwachmat ist. Und das ist nur mit viel Rechnerei und Regelbiegen möglich. Ein Beispiel? Effektiv hat sich für mich beim Spielen herausgestellt, dass SA-Waffen mit hohem Grundschaden das Beste sind, und fast alle Bereiche, die eine Automatikwaffe erfordern würden können durch Granaten o.ä. substituiert werden. Ergo können Langwaffen Automatikwaffen komplett ersetzen, und man kann sich den Automatik-Skill sparen und in Langwaffen oder andere Skills investieren. In diesem Sinne, Greetz, Spider | |||||
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#14
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| Zitat:
Aber Langwaffen sind unhandlich, sperrig, gut zu sehen und erfordern oft beide Hände. Man kann also nicht einfach was in der anderen Hand halten.
__________________ Es gibt Tage im Leben, da hat man nur Pech und Durst, heute ist wieder so ein Tag. | |||||
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#15
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| Hi, ^^ Also ich find powerplay ist eine sache die ich nur bei erfahrenen Spieler zulässig finde. Unerfahrene Spieler neigen dazu schwachsinnige Aktionen zu machen. Gehen wir mal davon aus das einer Nen troll spielt mit wahnsinniger stärke und und na schicken nahkampfwaffe. Der spieler ist ein unerfahrener und möchte sein stärke potenzial ausreizen damit er sich als der geilste fühlt und rennt irgendwo hin und schlägt einfach alles nieder. Zivilisten bullen seinen lieblingsbarbesitzer usw. Wobei powerplay was erfahrerene spieler machen ganz lustig sien kann. Meine spieler sind meistens dabei irgendwas großes zu machen. DAs letzte mal haben sie Japan übernommen um an mehr geld zu kommen. aber naja. Was das Anpassen geht. Ich bin laut aussage meiner spieler ein Assiger total gemeiner und böser Meister. Und dennoch spielen sie sehr gern bei mir. Weil sie wissen das ich wenn spieler etwas machen was sie normalerweise töten würde es genau das tot. Ich habe keine skrupel spieler zu töten. Ich passe runs oder aufgaben in fantasy spielen immer an die spieler so an das sie gerade so zu schaffen sind wenn man nicht nachdenkt, was spieler ja auch gerne mal einfach lassen .Für mich ist Powerplay also eine sache die möglich ist aber nicht immer sein muss .Gruss valas | |||||
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#16
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| Hi Valas! Bin ganz deiner Meinung, Powerplay-Charaktere kriegen dann halt härteres Gesocks vorgesetzt. Da sind Standardgegner halt bald mal unvollständige Merges, Wächtergeister und Cyberzombies mit Shedim drinnen. Blöd wirds nur, wenn erfahrene starke und unerfahrene Fluff-Charaktere miteinander nen Run machen. Dann endets irgendwann dahingehend, dass der Meister sich überlegen muss, wie er den Blutadepten-Troll vom Face mit grade mal nem Cavalier Deputy runterbekommt, bevor der ihm den Kopf abreisst. Und selbst nachdem das erledigt ist, kann er dem Sammy nicht wirklich beistehen, der gerade sein Arsenal im Nahkampf gegen einen Blutadepten-unvollständiger Merge-Ork loslässt, um mit Müh und Not zu überleben. Aber wenn der Meister ausreichend korrigierend eingreift (Salve vom nächsten APC z.B.), dann kanns trotzdem ein runder Run sein. Und wichtig ist dann halt auch, dass der erfahrene Spieler dem Meister kein Bein stellt. Besser noch ist es, wenn er ihm unter die Arme greift, indem er Situationen heraufbeschwört, in denen der Fluff besser ist als der starke Charakter (auch, wenn der die Situation anders hätte erledigen können). Der Gedanke kam mir noch garnicht, aber solchen Spielern - bei denen ich weiß, dass sie sich kulant verhalten - würd ich auch Powerplay erlauben. Greetz, Spider | |||||
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#17
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| Hi CoffeinSpider, Genau mein reden . Das mit den Gemixten chars ist eine Sache die ich nur erfahrenen Meistern empfehlen würde. Wenn man nicht über genug Erfahrung besitzt sollte man den Powerplay chara vlt fragen ob er auch einen Schwächeren spielt damit das spielflair sich langsam erst steigertund alle daran lernen.So Far Valas | |||||
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#18
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| Ich kann aus eigener Erfahrung sagen das auch eine abgesprochene "Powerplay"runde durchaus ihre Reize hat das Teamspiel bis zur Grenze reizen kann und auch die Regeln bis zur unkenntlichkeit ausgereizt werden können. Aber man als Meister immer den Überblick über die Regeln haben sollte um eine solche Gruppe zu Organisieren. Klarr kann man ein Team aus dem perfekten Tank, dem perfekten Nahkämpfer, dem perfekten Schützen, dem perfekten Mage und dem perfekten Hacker zusammenstellen und es dann drauf ankommen lassen was passiert. ich kann gerne die builds zu den oben genannten posten und noch ein echtes Monster was die ausnutzung von regeln angeht. Was aber am wichtigsten ist das alle damit einverstanden sind eine solche Runde zu spielen, denn dann können alle zusammen das Spiel vollends genießen und einander zu ihren unglaublichen würfelpoolsgratulieren. | |||||
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#19
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| Hi Corell! Das klingt ein bissi, als hätten die genannten PowerPlay-Charaktere nicht viel an Hintergrundgeschichte. Kann aber jetzt auch grad nur ein Vorurteil sein. Und ansonsten gratuliere ich den Charakteren zu ihren unglaublichen Würfelpools! ![]() Greetz, Spider | |||||
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#20
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| Ja in dem format hat es sich etwa abgespielt LOL In der tat hatten wir sehr schöne Hintergründe die nicht zu verachten waren. Der Hacker war ein späterwachter Technomancer der als mafiazögling aufwuchs und seine Familie erst noch von den vorteilen der Matrix im ganz großen stil überzeugen musste. natürlich etwas parnoid hat keiner hardware vertraut die nicht mindestens eines seiner programme beinhaltet hatte. dazu seine verliebtheit in seine geriggte gausskanone und fertig war das hackermonster. und ja die hat er sich via connectionstufe und rollenspiel organisiert. der tank war ein exmarine aus den adl kriegen und dem afgahnistan konflikt der mit shedim kontamination zu tun hatte. mit voller militärischer rüstung zwei schilden exotischer waffenfähigkeit schilden mehreren lagen panzerung und hoher konsti ist er in voller abwehr in jede kugel gesprungen die sich darbot. er hat auch den comander gemacht was ebenfalls sehr dem rollenspiel zu getragen hat. der schütze war ein kompanie kollege des comanders und brillianter scharfschütze mit gerigtem sniper gewehr und sehr hoher initiative. der nahkämpfer war ein fast typisches gangkid mit streetfighter alüren, als ki adept in defensiver kampfweise arnesdemano und voller abwehr eine echte killermaschine der magier ein voodoo schamane der aus brasieline stammte und wegen seiner tradition von azztec vertrieben wurde, hat mit hilfe seiner geistbesessenheit die teammitglieder gebufft und ihnen die kontrolle über die körper gelassen und seinen eigenen körper so transportieren können während er und der hacker ausserhalb der körper waren. alle haben in einer runnerWG gewohnt oder waren in einem skytrain unterwegs, rollenspielerisch echt sehr amüsant und herausfordernd aber nie langweilig. und noch zuletzt das echte Charaktermonstrum ein magieradept mit vertrautem geist verliehener fähigkeit essenzentzug und dem zauber unsichtbarkeit und maskierung. geht in die fussgangerzone und saugt sich von jedem passantem 1 bis 2 essenzpunkte und steigert damit seine essenz bis ins unendliche. ein cyberarm mit einegabutem hochgeschwindigkeits granatwerfer soll da keine bremse sein. dazu noch die voodootradition um die attribute zu buffen und immunität gegen mundane waffen zu bekommen und bämm abgeht die party also klarr härter gehts immer | |||||
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