|
|
||||||
| Registrieren | Hilfe | Bürgerliste | Regeln | Suche | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
Im Schankraum der einsamen WildsauDies ist das Thema Im Schankraum der einsamen Wildsau bei IG: Zur einsamen Wildsau als Teil vom LARP. |
|
Diese Werbung wird registrierten Mitgliedern nicht angezeigt.
Werden sie noch heute kostenlos Mitglied auf RPG Foren. |
|
|
|
||||
|
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau
-Nach eingehendem betrachten der Insassen, befand die Unbekannte, es sei Zeit weiterzureisen. So erhob sie sich, nahm ihre Waffen und ging ohne irgendein Wort gesprochen zu haben, nach Draussen und in die Dunkelheit. -
Geändert von Luca van Xay (18.01.2007 um 21:56 Uhr). |
|
||||
|
Im Schankraum der einsamen Wildsau
*tritt durch die Tür in den Schankraum*
Hallöchen! *grins* *der Kender schlendert von einem Tisch zum andern, grüßt jeden freundlich, setzt sich mal hierhin mal dorthin (auch wenn da Leute sitzen)* *geht zum Tresen und bestellt einen Humpen Bier* |
|
||||
|
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau
*Die Türe zum Schankraum geht auf im Türahmen steht eine schmechtige gestallt mit einem blauen Umhang der vom boden bis tief ins Gesicht reicht.
Im schank raum wird es für sekunden Bruchteile ruhig.Dann geht der fröhliche betrieb weiter,keiner kümmert sich mehr um den fremden in der Tür.Er tritt ein uns die Schanktüre schlägt zu.In einer dunklen ecke an einem tisch mit nur einem Stuhl läst er sich nieder lässt di kaputze aber aufgezogen. Der Wirt tretet an den Tisch.*Was darf es sein Fremder?*Eine jugendliche stimme kommt zur Antwort*Machet mir eine Flasch euren besten Mets und holt mir etwas zu Essen ich habe hunger wie ein Bär.*Prommt dreht der Wirt sich um und wandert hinter seinem Trehsen wo er nach längeren kramen eine flasche mit einer goldenen Flüssigkeit her holt. dann wandert er in den Kochraum und kommt mit einer dampfenen Schüßel eintopf zurück und der Flasch in der hand auf den Tisch zu* Hier Fremder, der beste Eintopf in der ganzen gegend und die flasch besten Mets die ich habe.*Der Fremde zieht die Kaputze zurück und zum vorschein kommt ein junger Mann mit langen dunkel blonden haaren und ziegen bart im gesicht* Habt dank Wirt ach ja und bevor ich vergesse ich bin Holus von Ga damit ihr meinen namen wisst. |
|
||||
|
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau
Nur kurze Zeit später wird die Tür mit einem Ruck aufgerissen. Kalter Wind bläst durch den Gastraum und lässt die Kerzen und Lampen in einem wilden Tanz flackern.
Zwei Männer stürzen eng umschlungen und stark stöhnend durch die Tür. Am ersten Tisch stützt sich einer der beiden ab, wobei ein Bierbecher umfällt und einen der Gäste besudelt. Einer der beiden ist übersäht mit tiefen Wunden und Kratzern. Er kann sich kaum auf den Beinen halten und wird vom zweiten mit letzter Kraft gehalten. Sofort stehen einige umstehende Gäste auf und gehen den beiden zur Hand. Es werden zwei Stühle herbeigeschafft und die beiden setzen sich ermattet nieder. Erst jetzt wird es allen Anwesenden ersichtlich, dass die beiden die Uniform der Stadtgarde Therons tragen. Nachdem man ihnen etwas zu trinken gereicht hat, beginnt der weniger verletzte Gardist zu sprechen. *Ich bin Weibel Raon Trebalur. Gardist von Theron. Ich war mit zehn Mann auf dem Weg nach Émlah. Etwa eine Stunde von hier kamen wir in eine Talsenke. Es war schon dunkel geworden und wir konnten kaum weiter als 10 Meter sehen. Plötzlich scheuten unsere Pferde. Einige von uns wurden sogar abgeworfen. Während ich versuchte Ordnung in die Reihen zu bringen, kam es...* Hastig nimmt er noch einen tiefen Schluck, während sich die Anwesenden ahnungslos anschauen. *Ich weiss nicht, was es war. Aber ES war überall. Ich hörte nur noch Schmerzensschreie. Meine Männer wurden regelrecht niedergemetzelt, ohne dass wir überhaupt einen Gegner sehen konnten. Ich nahm nur manchmal einen großen Schatten wahr, der mit einer rasenden Geschwindigkeit durch die Senke flog. Auch hörte ich ein tiefes unheilvolles Knurren und Fauchen. Im nächsten Moment wurde auch ich getroffen. Glücklicherweise hatte ich zuvor aus den Augenwinkeln den Schatten gesehen, so dass ich eine Ausweichbewegung machen konnte. Dadurch wurde ich nicht so schwer getroffen und konnte auf dem Sattel bleiben. Im nächsten Moment packte mich nur noch das Grauen und ich gab meinem Pferd die Sporen. Ich weiss kaum noch, was danach geschah. Aber irgendwie muss ich wohl noch meinen Kameraden, Wulf, auf mein Pferd gezogen haben. Zusammen sind wir so schnell fortgeritten, wie wir konnten.* Mit einem Seitenblick auf seinen Kameraden, sagt er: *Wulf hat es dabei wesentlich schwerer erwischt, als mich.* Geändert von Voltan (07.05.2007 um 10:09 Uhr). |
|
||||
|
*Erneut öffnet sich die Tür zum Schankraum. Die Personen, die direkten Blickkontakt zur Tür haben, halten kurz die Luft an, weil sie eine kopflose Gestalt sehen. Doch der Effekt ist nur kurz. Die Gestalt bückt sich, betritt den Raum und schließt die Tür wieder. Als die Gestalt sich wieder aufrichtet, erkannt man einen gut über 2m großen Mann. Seine Füße stecken in Fellstiefeln. Darüber trägt er eine speckige Hose, die von einem einfachen Ledergürtel zusammen gehalten wird. In diesem Gürtel steck ein Krummdolch, der für einen Zwerg bestimmt fast schon ein Kurzschwert wäre. Über dem Oberkörper trägt der Mann ein Bärenfell, dass die muskulösen Oberarme frei lässt. Über die linke Wange seine Gesichts zieht sich eine große Narbe, die der Richtung seiner schiefen Nase entgegengesetzt ist. Er trägt einen Spitzbart und seine schulterlangen, leicht gelockten, schwarzen Haare fallen ihm wirr ins Gesicht. In seiner rechten Hand trägt der Barbar eine sehr große Doppelblattaxt, deren Schaft mit rötlichen Leder umwickelt und von Runen geziert ist. Auf dem Rücken scheint sich eine weitere Waffe zu befinden, deren Beschaffenheit jedoch momentan nicht zu erkennen ist. Der Hüne sieht sich um und als er einen leeren Tisch an einer Wand entdeckt, setzt er sich zielstrebig in dessen Richtung in Bewegung. Währenddessen dreht er den Kopf zum Tresen und ruft mit dunkler, kaum unterdrückter Stimme dem Wirt etwas zu.*
Bier und Fleisch - am Besten roh! *Während der Hüne zum Tisch schreitet, kann man die Waffe auf dem Rücken besser erkennen. Es handelt sich ebenfalls um eine Axt, deren Aussehen jedoch extrem abenteuerlich und brutal zu nennen ist. Am Tisch angekommen, lehnt er die Doppelblattaxt an die Wand neben dem Tisch und nimmt die andere Axt vom Rücken und sichert sie irgendwie unter dem Tisch, an den er sich mit dem Rücken zur Wand hinsetzt. Dann beginnt er die anderen Gäste im Raum unverhohlen zu mustern.* |
|
||||
|
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau
*nachdem ich dem Bericht des Gardisten lauschte stand ich auf um mir beide aus der Nähe anzuschauen*Dein Kamerad sieht schlecht aus kommt her hebt ihn auf dem Tisch ich werde seine wunden vearzten.Wirt holt den stärksten Brandweihn den ihr habt.*der Wirt spurtete hinter den Trehsen und kam kurze augenblicke später mit einer Flasche mit dunklem inhalt zurück.er reichte sie mir ich öfne die Flasche und nehme einen dicken schluck heraus und gebe dem gardisten Wulf etwas.Du da vorn du siehst kräftig aus hallte ihn an den rippen fest ich muss seine Schulter einrencken.*Der kräftige Bursche faste seinen Brustkorb und ich sein handgelenk.nach einem lauten Krachen der knochen gab der Gardist einen hellen und langanhaltenden Schrei von sich*Nun zu seinen Wunden* Ich nehme noch einen dicken schuck aus der Flasche und lege meinem Umhang bei seite zum vorschein kommt eine Robe wie sie nur magie gelerte tragen doch an hand des aussehen wird allen schnell kar das es bei dem gelhrten um einen Adeptus handeld. Der umhang hat ein paar flicken die sachen sehen leicht zerschlissen aus haben aber einen zauber an sich die sie noch gut in schuß halten.ich lege ihm meine rechte hand aufs herz die in die das siegel meiner akademie eingebrand wurde. ich konzentriere mich und wieder hole immer wieder den spruch*BALSAM SALABUNDE*Nach 5 minuten fangen langsam an sich alle Wunden zu schießen.Nach weieteren 5 minuten sind alle wunden fort als hätte der gardist nie etwas gehabt* Mir scheind die totbringenden Krallen des geschöpfs das euch angrif waren vergiftet.*die Hand immer noch auf dem Herz ruhend fange ich an einen neuen Spruch zu murmeln*KLARUM,PURUM KRÄUTERSUD*die miene des Gardisten entspannt sich er schaut mich an aber ist zu erschöpft etwas zu sagen ich lege ihm meine mittel und zeigefinger auf die augen und sage mit kraftvoller stimme*RUHE KÖRPER,RUHE GEIST
*der Gardist schläft binnen sekunden ein und bleibt wie Tod liegen nur sein leichtes atmen verät das er nur schläft.*Weibel ihr werdet euch wohl ein Zimmer nehmen müßen hier denn euer Freund wird erst in 7 Stunden wieder aufwachen.Zum anderen meidet nächstes mal diese Talsenke wenn ihr nicht nocheinmal bekanttschaft mit dem Wimmerlaik machen wollt* |
|
||||
|
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau
*Irritiert schaut sich der Gardist im Schankraum um.*
Wie, ihr wollt es dabei belassen? Da draussen gibt es eine Kreatur, die womöglich ACHT Gardisten getötet hat ... Wir müssen etwas dagegen unternehmen! *Hastig steht er auf. Scheinbar ZU hastig. Denn im nächsten Moment stützt er sich wieder am Tisch ab und schwankt bedrohlich. Als ihm jemand zur Hilfe kommen möchte, schlägt er die Hand brüsk zu Seite.* Mir geht es gut! Aber wir müssen zur Talsenke zurück. Ich brauche jeden, der eine Waffe zu führen weiß! *Langsam läuft er zum Tresen und hebt dabei seine Stimme, so dass man ihn im ganzen Raum hören kann.* Habt ihr gehört? Wir müssen zurück zu diesem verfluchten Ort und diese Kreatur besiegen, bevor sie euch hier in euren Betten aufsucht. Und dies muss noch heute Nacht geschehen. Geändert von Voltan (07.05.2007 um 13:53 Uhr). |
|
||||
|
*Der Hüne am Tisch hatte gerade sein Bier und sein Fleisch erhalten und zu essen begonnen, wozu er seinen Krummdolch und die Finger der linken Hand benutzte. Er hob den Kopf und rief mit vollem Mund:* Ein Goldschtück und isch bin dabei. Aber erscht esche ich schu Ende!
Geändert von Tufir (07.05.2007 um 13:59 Uhr). |
|
||||
|
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau
*Erneut ging dir Tür zum Schanksaal auf und es flog ein eisig kalter Wind in den Wirtsraum, dicht gefolgt von einer mittelgroßen, kräftigen Gestalt vermummt in einem langen, schwarzen eng um sich geschlungenem Umhang. Langsam streifte der Fremde mit seinen behandschuhten Händen die Kapuze von seinm Kopf. Und alle konnten seine schwarze Haut sehen, die total im Gegensatz zu seinen übermäßig hellblauen Augen standen. Er ließ sein Blick über die anwesenden Schankgäste gleiten, verweilte einen Moment bei dem Tisch mit dem Verletzten, schüttelte resignierend mit dem Kopf und wandte sich zur Theke hin* Wirt, gib mir deinen besten Met und eine heiße Suppe, um meine klammen Knochen zu wärmen. *Der Fremde stellte sich etwas abseits von den anderen Gästen in eine Ecke, nachdem er sah wie der Wirt auf seine Bestellung in der Küche verschwand.*
|
| Lesezeichen |