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Im Schankraum der einsamen Wildsau

Dies ist das Thema Im Schankraum der einsamen Wildsau bei IG: Zur einsamen Wildsau als Teil vom LARP.
Nun da muß ich euch recht geben. Wenn man die Reise im Winter nicht gewohnt ist, kann sie sehr beschwerlich ...


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#21  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 18:17 )
Benutzerbild von Aikosan
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Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Frankfurt am Main - Rödelheim
Beiträge: 15
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Nun da muß ich euch recht geben. Wenn man die Reise im Winter nicht gewohnt ist, kann sie sehr beschwerlich sein. Ich stamme zwar auch nicht aus Regionen in denen der Winter üblich ist, doch ich bin lange genug in ihm gereist um mich daran zu gewöhnen.

*Als der Gaukler an der Wasserpfeife zieht scheint ein Schimmer von Sehnsucht über Arishans Gesicht zu huschen*

Sagt wäre es möglich das ich einen Zug nehmen dürfte? Ich besitze ebenfalls so eine Pfeife. Nur leider habe ich momentan weder die Kohle noch die Utensilien um sie zu benutzen.

Und ihr erwähntet einen Meister. Darf man fragen was ihr denn so tut, das ihr dafür einen Meister benötigt? Vom ersten Erscheinungsbild her hätte ich gedacht das ihr lediglich ein Gaukler seid. Da scheine ich mich aber getäuscht zu haben.
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#22  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 18:31 )
Benutzerbild von Gorbag
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Registriert seit: 12.06.2006
Beiträge: 162
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

*Der Gaukler reicht den Schlauch rüber*
Verzeiht mir das ich noch nicht gefragt habe, aber an kalten Wintertagen bin ich immer etwas selbstsüchtig.
*Wieder huscht ein breites Grinsen über das Gesicht des Gauklers*
Nun, ich habe mich just vor beginn meiner Reise mit einem mir bekannten Heiler darauf verständigt das er mich in der Heilkunde unterischtet damit auch ich irgendwann mal einem Verwundeten helfen kann. Leider war es mir verwährt in auf seiner weiteren Reise zu begleiten, aber unsere Wege werden sich wieder kreuzen. Man sollte übrigens nicht unterschätzen was ein Gaukler so alles lernt und mitbekommt wenn er mal nicht mit Bällen oder Feuer jongliert. Man darf sich nur nicht zu schade sein.
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#23  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 18:48 )
Benutzerbild von Aikosan
Neubürger
 
Registriert seit: 16.08.2006
Ort: Frankfurt am Main - Rödelheim
Beiträge: 15
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Ich danke euch.

*Er nimmt einen tiefen Zug aus der Pfeife und atmet langsam und sichtlich entspannt wieder aus.*

Das tat gut. Ich muß zudem sagen... gutes Kraut was ihr da raucht. Ich denke ich sollte mich erst einmal vorstellen. Wir sind schließlich nicht im Krieg wo nur Dienstgrade und Kommandos von nöten sind. Ich bin Arishan Ranaz und ich bin, wie man hierzulande sagen würde, ein Magier. Mir persönlich ist diese Bezeichnung zwar zu einseitig und nichtssagend, aber ich denke es reicht für den Anfang.

Und eure Einstellung gefällt mir. Das versorgen von Verwundeten ist eine gute Sache. Ich selbst ließ mir ebenfalls grob zeigen wie ich Blutungen stillen kann und Wunden versorgen muß. Man weis nie wofür es von nöten sein kann. Und entschuldigt meine abfällige Äußerung über die Taten eines Gauklers. Leider habe ich euresgleichen bisher nur auf Märkten gesehen, was mir nicht die Möglichkeit gab mehr über das Wesen eines Gauklers zu erfahren.

*Ein Grinsen huscht über sein Gesicht.*

Und wieder verliere ich mich im Gebrabbel ohne euch zu Wort kommen zu lassen. Entschuldigt. Eine Unart von mir.

*Erwartungsvoll schaut er den Gaukler an als warte er auf eine Antwort.*
__________________
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#24  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 19:02 )
Benutzerbild von Gorbag
Streuner
 
Registriert seit: 12.06.2006
Beiträge: 162
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Ich bin auch öfters so das ich zuviel rede und keinen zu Wort kommen lasse.

Was seid ihr denn für ein Magier? Vielleicht bin ich ja schonmal von eurer Richtung begegnet. Seid ich als Lehrer in der Akademie zu Muntia an den Tagen des offenen Lernens einen Vortrag gehalten habe kenne ich mich wenigstens ein bisschen mit der Magie aus, liegt eigentlich nur daran das ich mir aus Langeweile die ganzen Vorlesungen angeschaut habe.

Geändert von Gorbag (15.01.2007 um 19:52 Uhr).
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#25  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 19:14 )
Benutzerbild von Aikosan
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Ort: Frankfurt am Main - Rödelheim
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AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Entschuldigt die direkte Frage. Aber darf ich auch wissen wie ihr heist? Ich fühle mich irgendwie immer wohler wenn ich weis mit wem ich das Vergnügen habe.

Die Richtung der Magie die ich eingeschlagen habe beläuft sich größtenteils auf die Schule des Mentalismus. Aber erschreckt nicht sofort. Ich habe weder vor euren Geist zu verwirren noch sonstige dunkle Machenschaften. Auch wenn diese Magieschule etwas verschrieen ist und ihr ständig dunkle Machenschaften nachgesagt werden, gibt es auch Magier wie mich die damit gutes bewirken wollen und die versuchen zu helfen wo es geht.

Geringere Sprüche anderer Schulen sind mir ebenfalls bekannt. Aber diese dienen mir eher zum überleben als wirklich einer Passion.
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#26  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 19:38 )
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AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Oh verzeit mir, ich bin Luzius, Luzius Sonnenbach.

Das erinnert mich irgendwie an die recht unangenehme Vorlesung in Beherschungsmagie mit praktischen Beispielen am lebenden Objekt. Naicht nur das die Vorlesung sch..lecht war, ich bin auch mehr oder minder freiwillig unter einen Freundschaftszauber gerate.

Geändert von Gorbag (15.01.2007 um 19:50 Uhr).
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#27  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 19:43 )
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Registriert seit: 16.08.2006
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AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

*Schaut ein wenig skeptisch über die Aussage von Luzius*

Mhhh so etwas sollte nicht passieren. Und solange mir mein Gegenüber nicht feindseelig gesonnen ist, würde ich auch nie in die Gedanken von jemandem eingreifen, ohne seine direkte freiwillige Zusage. Ich beherrschte zwar den Zauber von dem ihr gerade gesprochen habt. Aber es ist schon sehr lange her das ich dessen Worte aussprechen mußte.

Gerade bei einer so heiklen Schule der Magie, finde ich sollte die Ausübung wirklich bedacht erfolgen.
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#28  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 19:50 )
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Registriert seit: 12.06.2006
Beiträge: 162
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Man kann nicht sagen das es sich nicht gelohnt hätte für mich. Ich hatte eine ungefähre Idee davon was passieren würde wenn ich das Geschenk nehme. Aber es war schon seltsam unter so einem Zauber zu stehen, alles wirkte irgendwie ein bisschen unwirklich. Ich würde es aufjedenfall nicht nochmal machen solange es nicht unbedingt notwendig ist.
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#29  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 19:56 )
Benutzerbild von Aikosan
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Ort: Frankfurt am Main - Rödelheim
Beiträge: 15
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Solange alles friedlich ist, sollte so eine Art Zauber nie notwendig sein meiner Meinung nach. Gut, ich nehme mir gerade selbst die Arbeitsgrundlage. Doch solche Zauber sollten nicht leichtsinnig gesprochen werden.

*Er atmete kurz tief durch und setze dann wieder eine freundliche Mine auf*

So aber nun mal zu ein paar sagen wir freundlicheren Themen. Schlechte oder seltsame Dinge passieren von allein, da sollte man nicht noch darüber reden wenn sie nicht anwesend sind.

Würdet ihr mir vielleicht die Karten legen? Ich glaube zwar irgendwie nicht recht daran. Aber die Neugierde obsiegt doch wieder einmal. Oder falls ihr nicht wollt, erzählt etwas von euch, was ihr so erlebt habt. Jemand wie ihr mußt doch weiter herum gekommen sein.

Geändert von Aikosan (15.01.2007 um 20:40 Uhr).
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#30  
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau (Alt 15.01.2007, 20:36 )
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Registriert seit: 12.06.2006
Beiträge: 162
AW: Im Schankraum der einsamen Wildsau

Ich glaube ich kann euch ein wenig von meinem Haarstreubensten Abenteuer erzählen. Ich reiste einst durch das schöne Grünland als ich plötzlich einfach so das Bewustsein verlor. Als ich dann die Augen wieder aufschlug erwachte ich in einem Gutshaus. Mein Reisegefährte Kretias war auch dort und es waren noch ein paar andere Gestalten dort. Rondario, der Champion des Meisters wie er sich selbst nannte, Ignatz ein Wahnsinniger. Er prophezeite uns allen den Tod und verstekcte sich dauernd, Ignatzius, ein Gildenmagier der einfach nur aushaarte und eine Hebamme die oft um ein gestorbenes Kind trauerte und uns bekochte. Alle hatten ein silbernes Armband an, fest um unsere Gelenke geschlossen und keiner vermochte es abzustreifen. Wenn man mit diesem Armband versuchte das Haus zu verlassen viel man nach einigen hundert Metern einfach in Ohnmacht und erwachte wieder im Haus.
Es gab auch noch den Meister, eine vermumte Gestallt in einem schwarzen Mantel die nie ihr Gesicht zeigte. Er war ein mächtiger Magus und konnte Menschen wegzaubern. Ich selbst wurde von ihm von meinem Stuhl entführt und saß im selben Augenblick in einem dunklen Raum wo mich grelles Licht bledete. Er sprach mit rauer und verzehrter Stimme zu mir und vorderte mich auf ihn zu unterhalten und die Arenakämpfe zu dokumentieren. Wenn nicht drohte er mir das ich selbst in der Arena landen würde also tat ich was er sagt. Die karten verhießen mir in jenen Tagen nichts gutes und jeden Tag wurde mir nur immer wieder neues Unheil Prophezeit. Doch nach 2 Tagen erschienen aufeinmal 12 weitere Menschen in diesem Haus, ein paar waren meine freunde, einige kannte ich nicht. Auch Sie bekamen Aufgaben gestellt. Der erste Kampf in der Arena war Rondario gegen einen Holzfäller der garnicht wusste wie ihm geschah. Ich hatte ihn vorher noch nicht im Haus gesehen. Rondario streckte den verängstigten Burschen mit bloßen Fäusten nieder und er blieb als Manmahl in der Arena liegen. Keiner von uns konnte Helfen denn den Ring um die Arena vermochte keienr von uns zu durschreiten. Ramesch der tapfere Paladin des Akalah und Leutnant Mareck griffen sogar den Meister an doch keienr von ihnen vermochte ihm zu schaden. Ihre Schläge prallten einfach kurz vor ihm ab. Eine Handbewegung und ein Wort später lagen beide schreiend am Boden.
Später bekam jeder von uns eine Aufgabe gestellt vom Meister. Wer sich weigerte hatte Strafen zu fürchten. Drudolf weigerte sich und verlor seine magische Waffe. Gideon wurde ein mächtiges Buch der Heilkunde angeboten dafür das er die Verwundeten heilte, doch auch er lehnte ab. Anatoll sollte Leutnant Marecks Waffe enzwei brechen und wurde dafür vor den Augen aller mit 10 Goldmünzen entlohnt. Doch erwarf Sie weg unter den Augen der anderen. Die zarte Elfe Tiriel hatte die wohl teufelischste Aufgabe von allen. Sie sollte zwei von uns erwählen um in der Arena zu kämpfenoder sie musste selbst in den Ring und so stand sie wenige Stunden später im Ring und musste gegen einen Ork kämpfen. Doch sie Triumphierte wenn es auch ein knapper Sieg war. So stiegen Mareck und Ramesch in den Ring als sie am nächsten Tag vor die selbe Wahl gestellt wurde. Sie opferten sich freiwillig und so starb Mareck. Mein Gefährte Cretias verschwand als wir beim Abendmahl saßen direckt vor mir. Als er wiederkehrte berichtete er mir kreidebleich das er eine Schlägerei anzetteln müsse bei der BLut fließe. Nachdem er sich neben mir die ganze Zeit grähmte habe ich kurz aufgegessen und ihm eine reingehauen das die Wände wackelten. Danach gings Rund. Magister Celestrius Gymtura musste in den Ring gegen Ignatziu um ein Magierduell auszutragen. Er hatte vorher einen Trank genommen und sah aus wie ein Golem als er in den Ring trat. Er verlor, verwandelt in einen Frosch durch seinen eigenen Zauber. Später sollte Drudolf gegen Cretias kämpfen. Er erhielt sogar seine magische Waffe zurück doch das Wissen blieb ihm weiterhin verwehrt. Als die beiden nicht kämpfen wollten da begann der Meister das Publikum zu malträtieren. Die Hebamme starb bei seienr Berührung augenblicklich. Ambars Hand verfaulte in Sekunden zu einem welken Knochengerüst. Ich wurde von Schmerzen gepeinigt die jenseits allen Vorstellbarem lagen. Als Sie immer noch nicht kämpften gab der Meister Drudolf sein Wissen wieder und er schritt durch die Arena die Kämpfer weiter anstachelnd. Als er neben Drudolf stand hollte dieser Endlich aus um Cretias niederzustrecken. Seine Waffe blitzte kurz auf und kurz darauf war sie gehüllt in ein Meer aus Flammen. Drudolf fuhr herum und verpasste dem Meister einen Hieb der in schwer verwundete, doch erkonnte entkommen.
Wir hatten auch nach langer suche einen magischen Pfeil an uns gebracht mit dem wir einen Schuss auf den Meister abgaben als er wieder einmal dabei zuschaute wie meine Gefährten in der Arena um ihr Leben kämpften. Auch der Pfeil konnte ihn verwunden doch der Meister behielt den Pfeil ein und war noch weit davon entfernt zu sterben.
Nachdem ich Tage lang vor dem Meister kuschte, meine kameraden verhöhnte und alles erdenkliche Tat um am Leben zu bleiben war es Rameschs Worte die mir den Mut gaben mich aus dem Joch des Meisters zu befreien. Als der nächste Kampf tobte und der Meister wieder um die Arena Schritt um die Kämpfer anzustacheln schlich ich zu seinem Thron und stahl den magischen Pfeil. ich rannte wie nie in meinem Leben zufor und verlor meine halbe Ausrüstung bevor ich den Pfeil Drudolf im Haus gab und weiterrannte als wären herscharen von Orks hinter mir her.
Als Rondario dann später gegen Cretias kämpfen musste wurde er endlich zum guten bekehrt. Er weigerte sich meinen jugendlichen Begleiter zu töten. Er bat Akalah um Vergebung bevor der Meister ihn niederstreckte. Als dieserdann seine Kaputze zurückstreifte erkannte ich sein Tentakelbewehrte Gesicht mit kahlem Schädel. er fraß Rondarios Hirn direckt aus dem Kopf. Es war abschäulich und ich musste meinen Blick abwenden.
Letztendlich konnten wir durch ein Ritual entkommen das Celestirus und 4 andere Magier erarbeitet hatten in Stunden der Arbeit. im magischen kreis stehend musste ich mit ansehen wie Drudolf und Ramesch bei der Verteidigung des rituals von Dämonen angegriffen wurden die der Meister beschworen hatte. Beide vielen unter den Schlägen der Angreifer, doch nicht umsonst. Wir konnten unsere Fesseln sprengen und der Gedankenschinder verschwand, unser Gefängniss das Gutshaus stürtzte vor unseren Augen in sich zusammen. Drudolf und Ramesch konnten gerettet werden durch ein überaus potentes Elexier das Drudolf mit sich führte. ich sah wie ihre Glieder nachwuchsen in Sekunden, ihre Wunden schlossen sich schneller als man schauen konnte.
Wir reisten so schnell wie möglich ab nachdem wir Rondario beerdigt hatten.

Nun das war mein wohl haarsträubenstes Abenteuer.
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