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SO-Differenzen in der GruppeDies ist das Thema SO-Differenzen in der Gruppe bei Heldengenerierung & Werte als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: SO-Differenzen in der Gruppe
Zitat:
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: SO-Differenzen in der Gruppe
Der SO gehört unbedingt nach Aventurien. Das Gefasel von "was Besseres" und Ähnlichem hat in Aventurien Nix zu suchen. Die hohen Herrschaften fühlen sich nicht nur als was Besseres, sie sind was Besseres. Jedanfalls nach Allem, was diese Welt ausmacht. Ihr solltet RL nicht mit Aventurien verwechseln.
Der Haken am SO ist nur, dass dieser Wert regionale Unterschiede nicht berücksichtigt. Einmal hat der SO in verschiedenen Regionen und Kulturen eine unterschiedliche Bedeutung. Im Horasreich dürfte er eine hohe Bedeutung haben, in den südlichen Stadtstaaten vielleicht sogar eine noch höhere. Bei den Elfen hat er gar keine Bedeutung. Dies gilt aber leider nur innerhalb einer Kultur. Bei Fremden ist grundsätzlich von einem problematischen SO auszugehen. In diesem Punkt müsste eigentlich der SO überarbeitet werden. Aber das dürfte extrem kompliziert werden. Auch drastisch unterschiedliche SO in verschiedenen Kulturen, die beide dem SO eine gewisse Bedeutung beimessen, dürften ein Problem darstellen. So müsste beispielsweise Raban, mein Sumupriester aus dem AB "der schlafende Drache" in ländlichen Gebieten Andergasts einen extrem hohen SO haben, ähnlich einem Fürsten im Horasreich. Dieser SO ist aber ausserhalb von Andergast höchstens noch in ausgewählten winzig kleinen Insiderkreisen relevant, wenn überhaupt. Ausserhalb hat er einen SO von ungefähr dem eines Bauern. Der SO ist also nicht einheitlich darstellbar und daher auch nicht einheitlich verwendbar. Leider geht die aktuelle Regelung auf diese Problematik kaum ein. Es liegt daher in der Hand des Meisters, anhand der Hintergrundgeschichte den SO nach Bedarf massiv zu modifizieren. |
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AW: SO-Differenzen in der Gruppe
Ich verstehe, was Du meinst. Mein "leider" bezog sich eher darauf, dass die aktuelle Regelung den Eindruck aufkommen lässt, das bedürfe keiner (massiven) Anpassung durch den eSeL. Und dem ist definitiv nicht so. Besser wäre es gewesen, wenn man dem Meister hier eine Hilfestellung zur Modifikation an die Hand gegeben hätte. So, wie er jetrzt ist, wird der SO zu oft als fixer Wert gehandhabt und eingesetzt in Situationen und an Orten, wo er überhaupt nicht hinpasst.
Eine Regelung in dem Sinn, dass jeder SO mit allen Modifikationen, die man sich nur denken kann, vorgegeben sind, ist allerdings eher Blödsinn. |
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AW: SO-Differenzen in der Gruppe
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ich denke, man sollte da einfach die Regelungen zur Kulturkunde hierfür verwenden. In der eigenen Kultur gilt der volle SO, in verwandten Kulturen gilt ein fast identischer SO (so ca. -2 bis 5) und in fremden Kulturen kann man bis zu 15 Punkten abziehen (da ja auch noch kulturelle Vorurteile und Misstrauen hinzukommen). Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: SO-Differenzen in der Gruppe
-2 bis -5, wenn schon
![]() Ich würde eher sagen, -1 bis -5 bei verwandten Kulturen (Horasreich und Mittelreich sind diesbezüglich jetzt nicht soo weit auseinander). Die Frage ist dann noch, wie geht man damit um in Kulturen, in denen der SO keine (Elfen) oder eine minimale (Nivesen) Rolle spielt? Aussre dem eigentlichen SO per Character müsste ein weiterer Wert geführt werden, der Kulturabhängig ist und eine Art Gewichtungsfaktor darstellt. Ich würde allerdings in diesem Fall eher dazu neigen, das nicht zu eng in Zahlen zu fassen, sondern eher Tipps, Hinweise und Beispiele geben, wie dieser SO in verschiedenen Gegenden und Situationen variieren kann, und auch wie die Bedeutung des SO variieren kann. In den Standardkulturen hat der SO durchaus eine erhebliche Bedeutung. Die Investitionen, die ein Spieler hier tätigt, sollten vom Meister honoriert werden. Ansonsten, und so klang das ja bereits an, lohnt sich die Investition in einen hohen SO nicht. Natürlich ist aufgrund der massiven Varianz diese Investition immer ein Risiko, aber um so höher sollte der Bonus sein, wenn er denn mal zum tragen kommt. |
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AW: SO-Differenzen in der Gruppe
Wie ich schon am Anfang der Diskussion schrieb, würde ich gerne mal einen adeligen helden spielen, empfand dessen Erschaffungskosten übertrieben. Das ist mit DSA 4.1 anders. Durch die Aufnahme der Kosten für den Mindest-SO in die Professionskosten und die Überarbeitung der Vorteile (Adelsarten) hat sich da einiges getan. Jetzt finde ich das ganze wirklich spiel- und bezahlbar.
Schön finde ich auch, dass WdS jetzt auch Richtlinien für den erweiterten Umgang mit dem So bietet. Damit steht der SO nicht mehr unbeachtet im Raum, sondern hat auch Folgen. So z.B. Hinweise, wie man vorgehen könnte, wenn ein Charakter aus Geldmangel dauerhaft unter seinem Stand lebt. Klar, all das konnte man, wenn man wollte auch schon vorher regeln, ich finde die jetzt vorhanden Hinweise jedoch sehr praktisch als Leitlinie.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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| Beziehungen innerhalb der Gruppe | Graf Albin | Welt & Hintergrund | 27 | 20.11.2006 22:51 |