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Elfen nach DSA4Dies ist das Thema Elfen nach DSA4 bei Heldengenerierung & Werte als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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Mir geht es wie Dir: Ich müsste mir erst einmal die Regeln richtig durchlesen.
Also: Bis später in diesem Theater. ![]()
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: Elfen nach DSA4
Ich denke auch, dass Elfen so OK sind. Man muss sich immer vor Augen führen, dass die Elfen 35GP(!) teurer wären, wenn sie diesen Nachteil nicht hätten, also mit den momentanen Regeln kaum zu generieren wären, da sie so viel Vorteile erhalten.
Außerdem sind die Leittalente meistens diejenigen, wegen denen "Wertespieler" Elfen wählen. Also gibt es eigentlich überhaupt kein problem, außer dass Elfen in ihrer Entwicklung ein wenig vordeffiniert sind. Allerdings sollte sich ein "Charakterspieler" von den erhöhten Steigerungskosten nicht davon abhalten lassen auch mal ein untypisches Talent zun steigern. Bleibt tapfer, puck
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17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation |
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AW: Elfen nach DSA4
Mein Problem mit Elfen nach DSA4 ist eigentlich nicht die elfische Weltsicht. Das bekommt man, wenn man den Charakter gut aufbaut, in den Griff.
Problematisch ist vielmehr, dass der Elf für viele Dinge im Prinzip das Salasandra bräuchte. Während eine Hexe sich alle halbe Jahr auf den besen schwingt und zur Hexennacht fliegt, der Magier irgendwo ein paar Bücher deponiert, etc pp, müsste der Elf eigentlich immer mal wieder seine Sippe. Was nicht das Problem wäre, wäre es möglich, einen Elfen so zu spielen, dass seine Sippe ihn nicht binnen kürzester zeit als badoc betrachtet und er sie garnicht mehr findent... Und wie man, zumindest in nicht speziell darauf ausgerichteten Abenteuern einen Elfen spielen könnte, der zwar mit allen anderen interagiert aber trotzdem nicht badoc wird, das habe ich bis heute nicht herausgefunden. Da liegt imho die Schwierigkeit.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Elfen nach DSA4
Mhhh. Aber Badoc wird man doch nicht über Nacht? Soweit ich mich erinnere, ist Badoc als eine Art "Schlechte Eigenschaft" zu verstehen. D.h. man muss Probenzuschläge in Kauf nehmen. Auch beim Salasandra. Ich könnte mir (bei einem so langen Leben der Elfen) durchaus vorstellen, daß ein Spieler-Elf im Laufe der Jahre immer höhere Zuschläge erhält. Doch bis der Zuschlag so hoch ist, daß für ihn ein Salasandra unmöglich wird, könnten doch viele Jahre vergehen. Nehmen wir mal an, ein Spieler spielt seinen Elfen so wie wir uns Elfen idR vorstellen. Dann dürfte das Badoc doch nur recht langsam von ihm Besitz ergreifen. Solange er nicht gegen alle Prinzipien der Elfen verstößt, könnte ich mir vorstellen, daß er pro Jahr max. 1 Punkt Zuschlag auf den Salasandra erhält. Würde also bedeuten, daß es erst in 8 bis 12 Jahren für ihn fast unmöglich wird sich mit seiner Sippe zu vereinigen. Für einen Elfen ist das eine extrem kurze Zeit. Doch für einen Spielerhelden ist das sehr viel. Da kann man durchaus jenseits der 15.Stufe kommen.
Natürlich bedeutet das, das es dem Spielerelf immer schwieriger sein wird, mit seiner Sippe zu verschmelzen. Nach einigen Jahren wird die Sippe evtl. sogar mehrere Versuche starten müssen, damit es überhaupt gelingt. Doch ich glaube kaum, daß die Sippe es nicht versuchen würde. Denn wie im Regelbuch steht, bedeutet das Salassandra ja auch, daß der Spielerelf bemerkt, was ihm die ganze Zeit gefehlt hat. Die Sippe hat also allen Grund zu hoffen, daß sie durch das Salassandra ihren "verlorenen" Sohn wieder auf den rechten Weg, sprich zur Gemeinschaft, zurückholen könnte. |
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AW: Elfen nach DSA4
Ich habe mit DSA 4 schon mal einen Elf gespielt und naja man wird schon relativ schnell badoc wenn man nicht aufpasst und sich immer wieder dran erinnert das man einen elf spielt.
Ich weiss nicht wie "gut" ich meinen Elf gespielt habe. aber zumindest habe ich mir mühe gegeben. Also ich denke möglich ist es wenn man will auf jeden fall. Das mit der Elfischen Weltsicht ist schon hart aber nun gut wenn man einen Elf spielen will muss man da halt durch! ![]() |
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AW: Elfen nach DSA4
Ich denke das eigene Rollenspiel ist genauso Teil des Problems wie die Abenteuer die man spielt und die Auffassung, was badoc ist.
Wir haben badoc damals sehr weitläufig gesehen als alles, was der elfischen Lebensart widerspricht. Und das war im Rahmen der Abenteuer, die wir spielten und der Zwänge, die sich daraus ergaben, eher hart. Es waren aber damals noch die DSA3-Regeln, wo das alles "nur" ein rollenspielerisches Problem war. Heute ist das anders, wobei es ja sogar richtig sein mag, dass diese rollenspielerischen Probleme auch regeltechische Auswirkungen haben. Nur lässt sich Vermenschlichung schlecht vermeiden, wenn man fast ausschließlich Kontakt mit Menschen hat und das ist aus meiner Sicht für eine Wald-/Firnelfensippe schon badoc genug, um einen auszuschließen. Und bei dieser Auslegung des Wortes badoc wird der Elf imho schwer zu spielen.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Elfen nach DSA4
Ist richtig. Aber wo steht denn, daß die Auslegung so hart sein muss? Ich glaube kaum, daß es eine richtige Regel zum badocieren (?) gibt. Es wird zwar immer geschrieben, daß ein Elf bei Kontakt mit Menschen immer mehr badoc wird. Aber es steht mWn nirgends eine Zeitangabe. Es könnten also bis zum vollständigen badoc 1 Jahr, genauso wie auch 50 Jahre vergehen, oder?
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AW: Elfen nach DSA4
Ich würde sogar noch weiter gehen und es ähnlich dem Verfallsregeln bei Dämonenbeschwörungen sehen. Auch dort dauert der entgültige Verfall u.U. recht lang (jedenfalls für ein Menschenleben). Da die Auswirkungen für Elfen im Umgang mit Menschen nicht ganz so zerstörerisch sein kann, würde ich den "Verfall" des Elfen dementsprechend langwieriger gestalten.
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AW: Elfen nach DSA4
Ich konnte jetzt zuhause ein bissl in den Büchern blättern. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Elfen gar nicht ins Salasandra gehen MÜSSEN, wenn sie neue Zauber oder Talente erlernen wollen. Das Salasandra erleichtert ihnen lediglich das lernen und damit verringert es die Kosten. Aber es steht mWn nirgends, daß ein Elf ohne Salasandra nichts neues lernen könnte. Nur bei der Großen Meditation um Astralenergie zu erhalten, benötigen sie den Zusammenschluss mit ihrer Sippe.
Ein Elf könnte also von einem anderen Elf einen Zauber lernen. Unabhängig davon, ob jener Elf zur gleichen Sippe gehört oder nicht. Genauso wie ein Elf auch von einem Menschen ein Talent erlernen könnte (z.B. Schlösser knacken). Wenn es auch etwas teurer ist, als normal. Was allerdings nicht geht, ist daß ein Elf von einem Magier einen Zauber erlernt. Da sind die Unterschiede einfach zu groß. Ein Elf zaubert defenitiv nicht wie ein menschlicher Magier. |
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