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besonders mächtige VertrautentiereDies ist das Thema besonders mächtige Vertrautentiere bei Heldengenerierung & Werte als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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Also, bis jetzt hatten alle Hexe4n in meiner Gruppe immer nur normale Vertrautentiere. Trotzdem habe ich mir auch schon mal darüber Gedanken gemacht.
Ja, ich würde es zulassen und ja, es sollte teurer sein. Aber wie viel, darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Das kommt vielleicht, falls ein Spieler mal auf diese Idee kommt. Einschränkungen würde ich auch verlangen. So wäre das Tier bei mir definitiv zu groß, um auf Hexenbesen oder ähnlichem mitfliegen zu können. Auch bei der Übertragung von Fähigkeiten würde ich mehr Schwierigkeiten einbauen wollen. Aber es sollte alles in Absprache stattfinden, damit der Spieler sogleich weiß, woran sie/er ist. Gruß Tufir |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Sehe ich ähnlich wie Tufir. Generell verbieten würde ich es auch nicht. Aber natürlich sollte der Char nicht nur "Vorteile" daraus ziehen. Wenn man einen Löwen als Vertrauen hat, kann man ihn nunmal nicht auf dem Besen mitnehmen. Ausserdem erzeugt natürlich solch ein "Vieh" unheimlich viel Aufmerksamkeit (was ja eigentlich kaum eine Hexe gern hat).
Eine Anaconda stelle ich mir da viel passender vor. Ist zwar auch ein Mordsvieh, aber irgendwie hat es etwas "erotisches" wenn ich mir eine Hexe vorstelle, auf deren Schultern sich eine Anaconda schlängelt ![]() Sieht vor allem auch sehr eindrucksvoll aus... Also generell erlauben: Ja. Aber evtl. mit gewissen Nachteilen, die sich größtenteils von alleine ergeben... |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
@Voltan
Das sind aber sehr sehr romantische Vorstellungen... eine mittelgroße Anaconda kannst du beim besten Willen nicht alleine heben ![]() Ansonsten bin ich eurer Meinung. Ich bin immer skeptisch, wenn jemand einen besonders machtvollen Vertrauten (bmV, ist kürzer ) will, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass sich die meisten nicht wirklihc mit den Tieren beschäftigen (das gilt nicht nur für bmV).Da fällt einem schnell auf, dass es mehr negative Auswirkungen bei ihnen gibt, als bei normalen Vertrauten. So würde ein wildes Tier NIEMALS mit in eine Stadt gehen. Und ich denke, dass es die Hexe auch nicht gerne macht, schließlich ist sie dem Tier ähnlich. Und wenn doch, dann respektiert die Hexe, den Wunsch des Vertrauten, draußen zu bleiben. Es hätte einfach zu viele Konsequenzen... das Tier könnte einfach abgestochen werden, klar. Wegen Gefährdung eingesperrt werden usw. Außerdem passt es nicht zum Char des wilden tieres, wie schon gesagt. Dann gibt es mMn noch Nachteile die sich von Tier zu Tier unterscheiden. Z.B. hat meine Milina (ich liebe diese arrogante Zicke ) einen Schneeleoparden. Dieser hat zum einen den Nachteil Hitzeempfindlich als auch (und das ist besonders wichtig) den Nachteil >> schlechte Anpassungsfähigkeit<< d.h. es geht nicht weiter südlich als bis Gareth... im Winter evtl. etwas weiter. D.h. auch die Hexe kann nie lange fort bleiben, sonst vergeht ihr Vertrautentier (das ist die regeltechnische Auswirkung, spielerisch wird die Hexe es selbst nicht wollen so lange von ihm getrennt zu sein). Des weiteren wird das Tier nicht in die Stadt gehen. Besonderer Nachteil ist es, weil Milina, obwohl sie ein wildes Tier hat als Vertrautentier, ein Burgmensch... also doppelter Nachteil. (warum ich das bei ihr trotz des Tieres getan habe, liegt an ihrer recht tragischen Geschichte und ihre selbstzerstörerische Art).Bei den Kosten hätte ich gesagt, dass der Vorteil 10 GP für einen Schneeleoparden kostet, für eine Leoparden 11 GP (der hat weniger nachteile), ein Löwe dagegn min 13 GP... DAs sind so meine Gedanken... |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ich bin kein Freund von höheren GP-Kosten! Durch die Proportionen der größeren Tiere ergeben sich ja schon Nachteile (Aufsehen; weniger Heimlichkeit für "Schleichaktionen"; andere Nahrungsmengen und Nahrungskosten; ...), die die Vorteile sicherlich aufwiegen. Wirklich Vorteilehaft sind solche Tiere ja eigentlich nur im Kampf und für die Repräsentation (was bei Hexen sicher selten vorkommt) und in diesen beiden Fällen kann man sich auch anderweitig verstärken (z.B. durch einen zusätzlichen Hund). Man darf nicht vergessen, dass "Machtvoller Vertrauter" ein Vorteil ist, der GP kostet! Deshalb sollte es auch ein Vorteil bleiben! Außerdem gibt es in offiziellen Romanen und Spielhilfen auch offizielle NSC mit ähnlich machtvollen Vertrauten. Natürlich muss der Vertraute zur Hexe passen, aber dann sehe ich keinen Grund dafür, den Spieler dafür zu bestrafen, dass er keinen Standarthelden haben möchte! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Also ich sehe es nicht als Bestrafung. Wenn jemand mehr kann, kostet es mehr. Und die Nachteile der Tiere, sind eben die Natur der Tiere. Ein wildes Tier bringt einfach Nachteile, es hat eine spezielle Natur, aber bei Kämpfen bringt es einiges an Vorteilen. Dafür zahlt man. Das ist einfach das System...
Ich bin ein Freund von Nachteilen. Ich finde, dass diese das Spielen erst interessant machen (ich bin hier nicht beim Plot). So sehe ich meine Nachteile eigentlich nicht wirklich als Nachteile sondern einfach als Charakterzug und durchaus gerechtfertigt. Ebenso die Kosten. |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Aber warum soll so ein bmV teuerer sein? Wenn etwas mehr GP kostet, muss es auch im Abenteuer was bringen! Jetzt kommt die Frage: Bringt so ein bmV für das ABenteuer wirklich mehr? Nach meiner Meinung nicht! Es ist nur in einem Punkt besser, ale ein normaler mV, nämlich im Kampf! Dafür hat es in vielen andern abenteuerrelevanten Bereichen Nachteile! Wenn es also nicht mehr bringt (im Verhältnis Vor- zu Nachteilen), warum soll es dann teuerer sein? Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Das ist kein Nachteil des Charakters, sondern einer den der Meister/die Gruppe tragen muss. Wie soll denn ein spannender Plot in der Wüste, der eben nicht nur wenige Tage dauert, gespielt werden? Oder eine längere Seereise im Süden? Sorry, sowas finde ich grenzwertig.
Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Graf Albin, warum sollten noch zusätzliche Kosten bei der Generierung entstehen? Die kommen im Spiel noch genug ![]()
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Finde ich gut, dass mal jemand anderes meine Argumente benutzt! In den anderen Foren habe ich ebenso reagiert
![]() Aber da ich kein regelfetischist bin, dachte ich mir nach solchen Argumente wie: Die Möglichkeit macht die GPs. okay, wenn ihr das so meint und es offenbar so ist, dann gut. Ein weiteres Argument für die höheren Kosten sind, dass im Kampf ein solches Tier doch erhebliche Vorteile bringt. Auch wenn es ums Jagen geht z.B. So ist für meine Hexe mit dem Schneeleoparden Hunger kein Thema in der Wildnis... Gerade deshalb bin ich der Meinung, dass die Tiere schon etwas teurer sein sollten, vielleicht nicht gar so viel wie ich genannt habe, aber doch ein wenig. Manche sagten auch, dieses Argument höre ich hier gar nicht (!), dass solche großen Tiere viel zu mächtig sind und es gar ned geht sie einer Hexe geben zu lassen. @Gordovan Genauso wie ein Achaz (gut, der ist noch extremer) kann man meine Milina nicht überall spielen. Eine Gruppe die größtenteils im Norden spielt ist bei ihr eine Voraussetzung. Milina jedoch spiele ich im Internet, somit ist das ned so tragisch. Ein solcher Char MUSS natrlich mit dem Meister abgesprochen sein. Nicht jedes Tier ist für jede Hexe und jede Gruppe spielbar. |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Zitat:
Wird wildern von den bmV dann auch bestraft? Wird es organisiert gejagt? Ich meine, welcher Bauer und auch welcher Adliger will schon gern einen Schneeleoparden (etc.) in seinem Wald wissen?
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