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besonders mächtige VertrautentiereDies ist das Thema besonders mächtige Vertrautentiere bei Heldengenerierung & Werte als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
hmmmm Schneeleopard ... wär ja auch ein schönes Fell .... ;-) ....nene spässle gemacht. Bin auch dafür besonders mächtige Vertraute könnte / sollte es geben, aber eben mit ein bißchen mehr Kosten/Nachteile ...es muss halt ausgewogen bleiben. Sonst sind wir wieder ind er überüberüberwelt.
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es grüßt, Sameafnir Yngvarsson zuweilen auch Said'yala Perishan binta Nazir al-Azila Rahja, Säbeltänzerin Love as you whilt! |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Ich bin ehrlich gesagt der Meinung, dass schon normale Vertraute mehr Probleme machen, als sie Vorteile bringen (und ich spiele einen Charakter mit Vertrautem). Dass wir uns nicht falsch verstehen: ich gebe meinen Kauz nicht um viel her, aber rein von außen betrachtet, ist er mehr ein Klotz am Bein.
Und dieser Kauz ist nun relativ zahm. Wenn sich wirklich jemand das antun will und ein richtiges Wildtier als Vertrauten will, dann soll er sich den Vorteil "Machtvoller Vertrauter" holen und es versuchen. Dieser Vorteil ist nämlich wirklich zweischneidig: Klar, das Viech ist cool, aber es geht nicht in größere Ansiedlungen und wenn doch, erregt es die Aufmerksamkeit der Stadtwache (die es einsperren wollen). Überhaupt erregt es immer Aufmerksamkeit. Auf Reisen braucht es unglaubliche Mengen an Verpflegung, da es kaum seinen gewohnten Jagdgepflogenheiten nachgehen kann, wenn man voran kommen will. Und was die Käpfe angeht: Sicher ist es gefährlicher als mein Kauz - aber es geht eigentlich zu schnell kaputt als dass man es riskieren könnte. Und bei den Kämpfen, bei denen man sich sicher genug fühlt um es loszulassen, würde man auch ohne es gewinnen. In der Summe bin ich der Meinung, dass es durchaus ausgewogen sit, den Spieler den Vorteil nach dem Regelnbuch kaufen zu lassen und ihn dann im Spiel immer wieder damit zu konfrontieren, was er da mit sich rumschleift...
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Da scheinen Sonic und ich ja der gleichen Meinung zu sein: Warum was verteuern, wenn sich Vor- und Nachteile die Waage halten!? Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Zitat:
+1
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Zitat:
Und dass die Vertrautentiere auch Nachteile mit sich ziehen, versteht sich von selbst. Es ist dennoch schön als Hexe ein Vertrautentier zu haben, trotz der Nachteile. Dabei geht es nicht um Vor- oder Nachteile, sondern um das Spielen. Von den Regeln her, muss man einfach sagen, dass regeltechnisch ein solches Tier Vorteile bringt, nicht unbestreitbar sind. Deshalb sollte das Tier auch mehr kosten. (ein Nachteile wie schlechte Anpassungsfähigkeit dürfte nicht mehr als 4 GP bringen, aber was bringen die Boni auf KK, KO, AT, PA usw... um einiges mehr! Dazu noch SF wie niederwerfen, oder wie das heißt usw.) |
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Noch ein Wort zu den höheren Kosten: Auch wenn ich eure Argumente durchaus nachvollziehen kann, gibt es für mich noch einen guten Grund, höhere Kosten zu fordern: Wenn das nämlich nicht der Fall ist, wird sich jeder Hexenspieler, der nur ein wenig den Hang zum Powergaming hat, doch für die mächtigeren Tiere entscheiden. Es gibt für ihn keinen Grund, dass schwächere Tier zu wählen, wenn es gleich viel kostet.
Gruß Tufir |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
@ Tufir: Das Powergaming-Argument sehe ich nicht als so wild an. Jedes Vertrautentier wird erst in den Abenteuern vom Meister an den Helden vergeben (es sei denn, der Charakter hat den Vorteil "Früher Vertrauter"). Damit liegt es ja auch am Meister, welchen Vertrauten die Hexe erhält. Wenn dann also ein Meister einem PG-Spieler einen PG-Vertrauten zugesteht, ist das ganz klar die eigene Schuld. Außerdem haben wir im Verlauf der Diskussion ja auch schon mehrfach erwähnt, dass ein großer Vertrauter auch Nachteile hat. Wenn der Meister nur auf die Vorteile eingeht und dem Powergamer damit das Spiel so einfach macht, hat der Meister ein zweites Mal versagt. Aber um nochmal auf die grundsätzliche Diskussion zurückzukommen: Ich sehe immer noch nicht, wo ein "besonders" mächtiger Vertrauter mehr Vorteile hat, als ein "normaler" mächtiger Vertrauter! OK, er kämpft vielleicht besser, aber das war es doch schon, oder? Wenn man sich die LE von den Vertrautentieren anschaut, will man die granicht im Kampf haben, aus Angst, dass man sie verliert. Selbst ein Löwe ist für einen geübten und gerüsteten Kämpfer kein Problem. Wenn ich bedenke, wie viele Löwen, Wölfe usw. unsere Helden in den letzten Jahrzehnten schon geplättet haben, dann würde ich mein Vertrautentier eher aus Kämpfen raushalten. Wenn ich das Tier aber da raushalte, dann ist der KK-Bonus kein Vorteil. Darum sollte es auch nicht mehr kosten. Mal ganz davon abgesehen, dass ich schon viele Abenteuer ohne Kämpfe hatte, wo dann ein stärkeres Tier auch keinen Vorteil bring. Ein weiteres Gegenargument ist der Vorteil "Besonderer Besitz", der auch immer nur 7 GP kostet! Wenn der Held gar "Adliges Erbe/Adlige Abstammung" hat, dann kostet der Vorteil "Besonderer Besitz" nur 3 GP. Trotzdem ist ein erprobtes Pferd eines adligen Ritters (für 3GP) deutlich kampfstärker als der olle Esel eines nichtadligen Händerls (für 7 GP). Der Kampf alleine kann also nicht der maßgebliche Punkt für die Kosten sein. Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
@Ablin
Mit deiner KK-Begründung dürfte auch ein Krieger nicht so teuer sein, weil man ja eh ned in jedem AB kämpft. Der Vorteil des Tieres liegt nicht nur im Kampf, das habe ich aber bereits auch schon gesagt. Im Kampf ist es sicher von Vorteil, wenn das Tier eine Gruppe, meinetwegen Räuber, im Wald angreift und so ablenkt, damit die Helden von der anderen Seite angreifen können. Dass ein solches Vertrautentier in großen Schlachte fast unnütz ist, versteht sich von selbst. Doch zum anderen Vorteil zu kommen ist, dass man im Wald immer was zu essen bekommt.. normalerweise. Die LeP ist ebenfalls höher als bei den normalen Vertrauten... das ist auch kein wirklicher Grund... diese orientieren sich ja den nicht magisch begabten Vettern... Der Kampf ist auch nicht das alleinige Argument, wie du siehst. Besonders weil eine Anaconda im offenen Kampf auf jeden FAll den kürzeren zieht. Doch wieder beim anschließen bringt es vorteile, ebenso bei der Jagd in der Wildnis. Wie schon gesagt.. regeltechnisch bringt ein großes und besonders mächtiges Vertrautentier mehr Vorteile... stellen wir doch mal beide Katzen gegenüber. (huch, Panther und Geparden unter einem Thema... pfui!) Panther INI 11+1W6 PA 10 LeP 38 RS 2 AT 2x12 TP 1W6+2 und 1W6+4 AuP 30 MR 1/5 MU ~ 9-17 IN ~8-16 CH ~7-15 KL ~ 7-16 FF ~7-15 GE ~9-19 (auf den Bäumen, sehr Körpergewandt)) KK ~ 8-18 (einer der stärksten Katzen) KO ~9-19 (sind recht hoch, müssen aber ja auch besser sein, als die der normalen Leos, außerdem sind die mag. Leos größer als die normalen...)) Dazu SF: umwerfen und 2 AT pro Kampfrunde (2 Pranken) MU 6-9 KL 2-5 IN 5-10 CH 7-12 FF 3-5 GE 10-16 KO 5-10 KK 2-4 INI 13 LE 10 AE 5 AU 45 RS 1 AT 11 PA 11 TP 4SP GS 10 MR 4 (die Werte haben mir noch nie gefallen... aber gut.. so isses) Katze Das sind so gravierende Unterschiede, dass, auch wenn ein Nachteil schlechte Anpassungsfähigkeit mit meinetwegen 10 GP diese Vorteile nicht aufwiegen kann... regeltechnisch ist es nunmal so. |
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AW: besonders mächtige Vertrautentiere
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
OK, dann die kurze Frage: In welchen Momenten bringen dir diese höheren Werte Vorteile (außer im Kampf)? Wenn es darum geht, die Hexe oder den Vertrauten auszuspielen, dann sind deie Vertrautenwerte egal. Wenn es darum geht einen Fluch zu überbringen, ist nur die Geschwindigkeit und die Versteck/Fluchtmöglichkeit des Tieres interessant, was die Katze oder einen Vogel teuerer machen müsste als z.B. Schlangen/Kröten. Wann interessiert dich die höhere LE? Das ist doch alles nur für den Kampf wichtig! Wenn du den Vertrauten als Ablenkungsmanöver benutzt, sind die Werte auch egal soalnge er nur Krach machen soll. Wenn der Vertraute aber von der anderen Seite angreift, kommt es wieder nur auf den Kampf an. Das Jagen vernachlässige ich bewußt, weil kein Meister seine Gruppe einfach mal so verhungern lässt. Wenn sie etwas leiden/hungern sollen, dass kann der Meister das auch mit Vertrautem machen (weil dann halt einfach kein Jagdwild vorhanden ist), außerdem braucht auch ein Vertrauter Zeit für die Jagd, in der die Gruppe auf den Jagdausgang warten müssen. Da könnten sie auch gerade selber jagen. Sollte die Gruppe nicht warten, sondern während der Jagd weiter am Abenetuer arbeiten, steht der Vertraute in diesem Abenteuerabschnitt der Hexe nicht zur Verfügung, als wieder kein Vorteil. Alles im Allem komme ich zu dem Ergebnis, dass ein besonders mächtiger Vertrauter nur in kampf wirklich besser ist (jedenfalls dann, wenn es um die Werte geht). Ein Krieger ist nicht deshalb so teuer, weil er gute Eigenschaftswerte hat (wie du es beim Vertrauten schreibst), sondern deshalb, weil er fest eingebaute Vorteile wie "Akademische Ausbildung" hat, weil er viele E- und D-Talente und Sonderfertigkeit besitz usw. Außerdem kann man einen Charakter nicht mit einem Tier vergleichen (in den GP-Kosten), denn wenn der Vertraute stirbt, kann man einen neuen bekommen (für AP), wenn der Held stirbt, ist dieser Held tot. Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |