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Esperjo Desidero Tormente - Teil 1

Dies ist das Thema Esperjo Desidero Tormente - Teil 1 bei Helden Perricums als Teil vom Tagebuch der Spielgruppen.
Es folgen mehrere vom Wasser zerstörte und nur halb lesbare Seiten: …zurückgekehrt. Wir haben die Soldaten zwar herzlich aufgenommen, sie ...


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#11  
AW: Meine Reisen - Esperjo Desidero Tormente (Alt 12.12.2007, 18:23 )
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Herzog
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AW: Meine Reisen - Esperjo Desidero Tormente

Es folgen mehrere vom Wasser zerstörte und nur halb lesbare Seiten:


…zurückgekehrt. Wir haben die Soldaten zwar herzlich aufgenommen, sie jedoch, da sie nicht erklären konnten, wo sie die vergangene Zeit verbracht haben, unter Beobachtung gestellt. Das sollte nicht umsonst gewesen sein, denn einige Zeit nach ihrer Rückkehr brachen Spinnen aus ihnen hervor….

…haben Überlebende eines früheren Schiffsbruch gefunden, die uns schreckliches über diese Insel erzählt. Sie ist die Schwester unseres Bordmagiers, Parinor von Welzelin und offenbar nicht dämonisch verseucht…

…hat uns den Weg zum Spinnenbau gewiesen, in den unsere entführten Kameraden geschleppt worden sind. Der Kapitän hält ein Eindringen in diesen für ein Alveranskommando. Ich muss ihm zustimmen – nicht umsonst sind wir der Spinnen wegen von der Insel geflohen. Und der Dämonenanteil unter ihnen macht das alles nicht leichter. Jedoch sind auch Kameraden von uns, Teile der ersten Lanze sowie Raina entführt worden. Daher bilden wir, auch wenn mich starke Zweifel an meinem Verstand plagen, eine Freiwilligengruppe, die in die Höhle eindringt. Sie besteht aus dem Rest der ersten Lanze, dem Magus und seiner Schwester, Ahmet ben Haran, Ismet und einigen anderen. Jeder weiß, dass Borons Schatten schon über uns liegt…

…haben die erste Begegnung mit den Spinnen überlebt, indem wir uns den Eingang frei gebrannt haben. Nun warten wir, bis die Temperatur im Tunnel wieder weit genug gesunken ist, um uns ein sicheres betreten zu erlauben….

…Dringen immer weiter in die Tiefe vor, jeder Schritt kann der letzte sein, da sich überraschend Trichter auftun können oder Boden wegbricht. Daher tastet der Vorderste sich vorsichtig voran, seit die vordersten den Halt verloren hatten und in eine große Höhle geschlittert waren, die vor Spinnen nur so wimmelte. Ein Durchkommen war unmöglich, so zogen wir den geordneten Rückzug vor. Haben dafür weitere Teile unseres Hylaier Feuers opfern müssen – und immer noch keine Spur der Kameraden…

…Vorsicht umsonst. Der Boden ist in der Mitte weggebrochen und hat einige von uns verschluckt. Ein Abstieg durch den neuen Krater brachte uns zu einem riesigen Spinnennetz, in dem die, die den Sturz überlebt haben, um ihr Leben kämpfen. Aber auch oben nähern sich uns Spinnen, unsere einzige Möglichkeit ist der Abstieg. Die Götter mögen Ismets Körperkräfte erhalten – ohne ihn hätte es keiner lebend hinunter geschafft. Wir verlassen die Höhle durch den größten Ausgang….

…stehen vor einem Abgrund. Unter uns erstreckt sich in einer großen Höhle Wasser – offenbar Meerwasser, denn gegenüber befindet sich ein Anlegesteg mit einem Schiff. Ein Schiff mit erheblicher Schlagseite. Wir diskutieren nicht lange, sondern beschließen, uns abzuseilen. Den Anfang macht…

…Schiff ist verlassen. Unsere Durchsuchung brachte nur das Logbuch und einige Kisten zutage. Ich blättere schnell durch das Logbuch zu den hinteren Seiten. Offensichtlich war mindestens ein Magier an Bord, der versucht hat, einen Dämon zu beschwören. Scheint, als wäre dabei etwas schief gelaufen – auch die Leiche des Kapitäns deutet derartiges an. Aber es traf keine falschen, die Mannschaft gehörte zu den Schwarzen Landen…

…die seltsame Kiste zu öffnen. Darin befindet sich ein tiefschwarzes Schwert, mit – so zumindest sagt es der Magus – Zhayad-Glyphen, die die Herrin der nachtschwarzen Tiefen ansprechen. Sowie einige, die Magie fern- und gefangen halten sollen. Ich ahne, was das sein könnte, aber das kann es nicht sein. Es sollte sicher in den Händen der Boronkirche sein. Aber wenn es das wäre, welche Macht wäre uns in Hände gegeben. Die Kirche scheute immer davor zurück, es zu nutzen und hatte dafür gute Gründe, jedoch welche Macht. Das Schwert muss noch einmal untersucht werden. Fast scheint es, als rufe es nach mir. Vorher jedoch gilt es, die Höhlen sicher zu verlassen und unsere Kameraden zu suchen. Das Schiff selbst könnte uns wichtige Ersatzteile liefern…

Mehrere komplett zerstörte Seiten

… in der Stadt in der tiefe eingelaufen. Mitten im Feindesland. Sanin scheint mir doch verdächtiger, als angenommen. Er möchte hier, ausgerechnet hier, das Schiff alleine verlassen. Fast als wisse er, dass eine Macht, die nicht göttlich sein kann, schützende Hände über ihn gebreitet hat. Leirix wird ihn verfolgen und seine Handlungen beobachten…

…haben das Treffen mit der feindliche Flottille überlebt und der Kapitän ist von den Verhandlungen lebend zurückgekehrt. Er scheint auch mir nun endgültig von jedem Verdacht befreit – inzwischen wäre sein Verrat zu kompliziert, um sinnvoll zu sein. Wenn er überlaufen wollte, so wäre das der Zeitpunkt gewesen. Unser Verdacht konzentriert sich auf den Vize-Kapitän, dessen Abwesenheit in der Stadt in der Tiefe ungeklärt bleibt.

Sehr eigentümlich ist auch das Verhalten von Khasian, der seit das Schwert in der Kapitänskajüte versperrt wurde, sehr oft in diese gerufen wird. Das Schwert scheint immer noch nach mir zu rufen – leider gab es keine Gelegenheit, sich näher mit ihm zu beschäftigen. Dafür bin ich mir nun sicher: Es handelt sich um Yamesh-Aquam, welches ich sicher in den Händen der Boroniten wähnte. Meine Seele ist in zwei Stücke gerissen. Einerseits weiß ich, welche Gefahr das Schwert birgt – es will die Seele seines Trägers verschlingen und nicht umsonst wurde es in die Hände der Kirchen übergeben. Andererseits – welch Macht… Könnte man sie lenken, sie gegen den Feind einsetzen – welch Vorteil. Besonders da der Feind damit nicht rechnet!...

…Das Rufen hat aufgehört – ich bin verwirrt. Gleichzeitig haben sich jedoch meine Gedanken geklärt, das Schwert muss wieder den Kirchen übergeben werden!...

Jetzt sehen die Seiten wieder besser aus:




Werter Leser, es ist vieles geschehen, was ich Euch nur kurz schildern konnte. Aber nun ist mir die Zeit gegeben, Euch ausführlicher in Kenntnis zu setzen – und fürwahr, es sind große Nachrichten, die ich für Euch habe.

Kapitän Sanin hat mich in seine Kabine rufen lassen. Aber ich sollte am Anfang beginnen:
Wir wissen nun, warum das Schwert aufhörte, nach mir zu rufe. Es hat einen Träger gefunden – Khasian. Das erklärt auch dessen Erschöpfung. Tariq kocht vor Wut, und ich muss ihm zustimmen. Es ist unverantwortlich, das Schwert einfach so zu nutzen. Abgesehen davon hatte es nach mir gerufen…
Doch gerade, als wir Khasian dazu überredet hatten, den Kapitän aufzufordern, uns offiziell einzuweihen, lässt dieser mich zu sich rufen.

Ich betrete also die Kajüte – und es überrascht mich wenig, dort auch den Magus anzutreffen. Dass Parinor jede Gelegenheit ergreifen würde, das Schwert zu analysieren, das hätte man sich denken können. Aber Ihr, werter Leser, werdet nicht ahnen, was er mir eröffnete:
Kahasian sei zwar vom Schwert als Träger akzeptiert worden, jedoch versuche das Schwert, Zugriff auf seinen Astralkörper zu nehmen. Und da er keinen besitzt, sei sein leben in ernster Gefahr. Jedoch erfordere es die Mission, das Schwert gegen den Feind zu führen. Denn nur, wenn wir alle Möglichkeiten nutzten, hätten wir überhaupt eine Chance, das Ziel zu erreichen.
Das Ziel? Nun werter Leser – Ihr sollt nicht dumm bleiben. Als der Kapitän auf dem Flaggschiff der feindlichen Flottille verhandelte, erfuhr er, dass einer der Splitter der Dämonenkrone wegen eines Rituals von seinem Träger getrennt sei und relativ ungeschützt bliebe. Welch glorreicher Sieg für die freien Lande, sollte es uns gelingen, diesen zu erobern.
Nun stellte man mir die Frage, auf die ich schon gewartet hatte: Ob nicht ich versuchen wolle, Träger des Schwertes zu werden.

Werter Leser, Ihr dürft nicht glauben, ich habe mir die Entscheidung leicht gemacht. Aber wie Ihr wisst, ist mein glaube schon lange gefestigt und ich bezweifle, dass das Schwert mich korrumpieren kann. Und das Ziel rechtfertigt die Methoden. Unter Schmerzen habe ich es geschafft, das Schwert an mich zu binden. Khasians Schwäche wurde ihm zum Verhängnis, er überlebte die Trennung nur dank des Eingreifens des Bordmagus. Nun, wie soll ich das Gefühl beschreiben, das mich befiel? Dieses Schwert ist MÄCHTIG, und es ist gewillt, die Macht in meine Dienste zu stellen. In einem kurzen Probegefecht trieb ich den Kapitän gegen die Wand – und er beschloss, mir kompetentere Fechtpartner zu geben. Liskolf wurde dazu auserkoren, mit mir auf Achterdeck zu üben.
Welch Veränderung zum letzten Kampf mit Liskolf! Diesmal gelang es ihm nicht, mich zu überrumpeln! Im Gegenteil. Und wo der Kampf so wogte, warf ich einen Blick auf das Meer… Diese Tiefe, diese unglaubliche Tiefe. Früher habe ich das Meer verabscheut, da es mich von Sumu trenne, nun sah ich zum ersten Mal, welch atemraubende Macht es selbst verkörpert. Ein kurzer Sprung war alles was nötig war und ich begab mich in seine Hände!

Wenn ihr gehört habt, man könne nicht unbegrenzt tauchen, so straft Euch meine Waffe Lügen. Das Wasser nährt mich, es gibt mir Lust, es folgt meinen Anweisungen. Ich sank zu Boden und wurde von der schieren Macht überwältigt. Als ich erwachte, umkreisten mich Lichter und ein großer Fisch – nein, kein Fisch, ein Fischdämon. Doch er schein mich nicht anzugreifen. Er wollte nur den neuen Träger Yamesh-Aquams kennenlernen und zog sich dann zurück. Ich wusste, dass ich den Dämonen nicht anheimfallen würde. Eine Wasserfontäne brachte mich zurück an Bord. Dort empfing man mich nicht so freudig, wie ich erwartet hätte, dass man den Bezwinger Yameh-Aquams empfangen würde. Man warf mir vor, ich wolle mich nicht von der Waffe trenne, obwohl ich nur vorschlug, dass das lagern der Waffe neben meiner Bettstadt effektiver wäre. Sei es darum, diese Leichtgläubigen… ich lagerte die Waffe wieder ein und rief Leirix zu mir. Dann zog ich mich zurück. Und dennoch, etwas nagt an mir. Diese Macht, das Schwert zu lenken – es scheint mir fast zu leicht. Solange jedoch Leirix bei mir ist, brauche ich nichts zu befürchten. Er ist mein Seelenverwandter, er wird merken, wenn die Dämonen nach mir greifen. Er wird mich warnen. Andererseits – ich bin stark genug zu widerstehen – das Schwert hat dies ja auch eingesehen…

Gehabt Euch Wohl, werter Leser – ich bin etwas erschöpft und benötige Ruhe. Morgen soll es weiter gehen!
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#12  
Esperjo Desidero Tormente - Teil 1 (Alt 28.03.2008, 15:09 )
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Esperjo Desidero Tormente - Teil 1

Nun, werter Leser, hier bin ich wieder.

Ich habe auch genug Zeit, für Euch niederzuschreiben, was ich in der Folge noch erlebt habe.

Wie Ihr wisst, habe ich das Schwert der Herrin der nachtblauen Tiefen bezwungen, oder so ähnlich... Aber dazu mehr - später.


Mit mir als Träger des Schwertes machten wir uns schließlich auf, den Splitter der Dämonenkrone, der sich in Xeraans Besitz befand, zu erobern - eben genau in dem Moment, da dieser am ungeschüttesten sein würde - während des Rituals seiner Erneuerung, da Xeraan ihn von einem Dämon zum Unheiligtum transprotieren lässt.

Auh wenn ich als Schwertträger natürlich ein wichtiger Verbündeter bin, so war klar, dass die Adler von Beilunk allein nicht in der Lage ist, dieses Unternehmen allein zu vollbringen. Wir benötigten Verstärkung, besser gesagt Bedeckung - und die einzigen, die wir um Hilfe bitten konnten, waren die Flotten des Mittelreichs. So liefen wir Perricum an - mit den zu erwartenden Folgen. Aber unsere Kontakte zur KGIA (und die des offiziellen Agenten an Bord - Magus Parinor von Welzelin) und Sanins Überzeugungskünste schafften es, uns die erforderliche Unterstützung und den Erhalt unserer Freiheit zu erwirken - fürs erste.

Also brachen wir auf.

Sicherlich hat einer meiner Begleiter Euch die folgenden Kämpfe geschildert, daher will ich hier nur ein paar Stichworte erwähnen: Ein Drache am Ritualplatz, den wir befreiten und der auf unserer Seite stritt, eine unheilige Priester- und Magiergesellschaft, die das Ritual durchführen sollte, geschützt von Schwarzen Amazonen, ein bodenloses Loch, das Unheiligtum, in dem der Splitter versenkt wurde - und nicht zuletzt der Angriff des Trägers des Mantels der Herrin, Darion Paligan - mit dem ich einen sehr fordernden kampf austrug. insgesamt muss ich aber gestehen, dass meine Erinnerung an diese Ereignisse nicht so klar ist, wie ich mir das wünsche und dass ich daher froh bin, dass auch andere Buch über unsere Erlebnisse führen, denn meine Erinnerung ist umwölkt von diesem Gefühl grenzenloser Macht und nachtschawrzen Wolken. Ein Gefühl das seinen Höhepunkt fand, als ich für kurze Zeit Splitter und Schwert vereinte.

Erfolgreich also zogen wir uns auf unser Schiff zurück um auf der arg ramponierten Adler nach Perricum zurückzukehren. Dies war auch der Zeitpunkt, wo ich das Misstrauen meiner Gefährten bemerkte - Liskolfs, der sich offenbar Sorgen wegen des Schwertes machte, Parinors, der in seiner Arroganz wohl meinte, ich bemerkte seine Blicke nicht, des Kapitäns, der sofort den Splitter an sich nahm und sogar Khasians. Natürlich gab es verwundete an Bord, solche, denen noch zu helfen ar, und solche, denen nur noch Boron helfen konnte - in beiden Fällen konnte ich behilflich sein. Vermutlich hätte ich noch mehr leisten können, hätte man nicht ständig genervt. "Esperjo, willst Du nicht das Schwert weglegen" hier, "Bist Du sicher, dass das Schwert Dich nicht beeinflusst" da. Als wüsste ich nicht selbst, dass dieses Schwert eine gefährliche Waffe ist und dass sie auf Dauer besser in den Händen der Boronkirche aufgehoben wäre - auch so ein Punkt, der ständig aufkam: Wer soll das Schwert erhalten? Am liebsten hätte ich gesagt, dass ich der beste Träger wäre. Es war ja auch offensichtlich - diese Waffe war wie eine zweite Hand, eine Erweiterung meiner Fähigkeiten.

Nun, rückblickend muss ich wohl gestehen, dass das der Zeitpunkt war, da ich den Einfluss der Herrin der nachtblauen Tiefen etwas unterschätzte - offenbar begann das Schwert nun doch, mich zu korrumpieren. Andererseits - diese Übervorsicht der anderen - insbesondere Parinors...

Nunja, schlussendlich erreichten wir Perricum, diese Perle des Meeres. Und sofort wurden meine Nerven einer neuen Belastung unterzogen, als eine Draconiterin von nahezu unerträglicher Neugier und ihre Begleiterin, eine Säbeltänzerin an Bord kamen um den Splitter zu fordern. Sanins Problem - mein Ziel war klar - der Borontempel. Dort trafen wir zusammen mit einem interessanten Magus der örtlichen Akademie, der damit betraut wurde, mir beim Ablegen des Schwertes zu helfen. Boron sei dank, wenigstens einige wissen, wann man wie Hilfe anzubieten hat.

Seitdem bin ich in "Behandlung". Mein nexiliargewebe sei geschädigt - und in der Tat fühle ich mich schwach und leer. Ich muss daran dringend arbeiten.
Satuaria sei dank konnte ich Gwynna kontaktieren, damit sie mir mit meinem Missgeschick behilflich ist - sie nahm sich auch meiner an und schickte Yolindia, die mir Flugsalbe mitbrachte. Endlich. Auch eine Ordensverleihung durch den jungen Grafen Perricums fand noch statt - ein sehr interessanter Herr mit einer reizvollen Bibliothek - sogar für mich. Allerdings hatte ich nicht mit Parinor gerechnet, der meinte, er müsse mich vor der lektüre gewisser Schriften beschützen - der Knote, der ihm den Zugang zu seinem Zimmer verwehrte, sollte ihm einen Shcrecken eingejagt haben. und wenn er noch einmal frei heraus verkündet, ich sei der nicht-lizensierte Hexer seiner Gruppe, dann werde ich explodieren. Aber erst bracue ich Ruhe. Die anderen kümmern sich um die Weiterleitung des Splitters und gehen ihren eigenen Problemen nach - ich werde versuchen, die Magier zu bitten, mir Meditationstechniken zur Stärkung meines Geistes gegen Einflüsse wie die des Schwerts zu lehren und Yolindia, mich zu ihrem Hexenfest zuzulassen - auch dort gibt es einiges, was lohnt zu lernen. Aber vorher muss ich nun los und Leirix wieder die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die er verdient.

Gehabt Euch wohl und nehmt eine Lehre mit:
Die Wege der Dämonen sind subtiler als ihr denkt, erst jetzt offenbart sich mir, welche Macht mir das Schwert verliehen hat und welchen Preis es beinahe gefordert hätte. Niemals mehr darf es in die Hände des Feindes fallen!
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