|
|
||||||
| Registrieren | Hilfe | Bürgerliste | Regeln | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
Esperjo Desidero Tormente - Teil 1Dies ist das Thema Esperjo Desidero Tormente - Teil 1 bei Helden Perricums als Teil vom Tagebuch der Spielgruppen. |
![]() |
|
Diese Werbung wird registrierten Mitgliedern nicht angezeigt.
Werden sie noch heute kostenlos Mitglied auf RPG Foren. |
|
|
|
||||
|
Esperjo Desidero Tormente - Teil 1
Nun, werter Leser, hier bin ich wieder.
Ich habe auch genug Zeit, für Euch niederzuschreiben, was ich in der Folge noch erlebt habe. Wie Ihr wisst, habe ich das Schwert der Herrin der nachtblauen Tiefen bezwungen, oder so ähnlich... Aber dazu mehr - später. Mit mir als Träger des Schwertes machten wir uns schließlich auf, den Splitter der Dämonenkrone, der sich in Xeraans Besitz befand, zu erobern - eben genau in dem Moment, da dieser am ungeschüttesten sein würde - während des Rituals seiner Erneuerung, da Xeraan ihn von einem Dämon zum Unheiligtum transprotieren lässt. Auh wenn ich als Schwertträger natürlich ein wichtiger Verbündeter bin, so war klar, dass die Adler von Beilunk allein nicht in der Lage ist, dieses Unternehmen allein zu vollbringen. Wir benötigten Verstärkung, besser gesagt Bedeckung - und die einzigen, die wir um Hilfe bitten konnten, waren die Flotten des Mittelreichs. So liefen wir Perricum an - mit den zu erwartenden Folgen. Aber unsere Kontakte zur KGIA (und die des offiziellen Agenten an Bord - Magus Parinor von Welzelin) und Sanins Überzeugungskünste schafften es, uns die erforderliche Unterstützung und den Erhalt unserer Freiheit zu erwirken - fürs erste. Also brachen wir auf. Sicherlich hat einer meiner Begleiter Euch die folgenden Kämpfe geschildert, daher will ich hier nur ein paar Stichworte erwähnen: Ein Drache am Ritualplatz, den wir befreiten und der auf unserer Seite stritt, eine unheilige Priester- und Magiergesellschaft, die das Ritual durchführen sollte, geschützt von Schwarzen Amazonen, ein bodenloses Loch, das Unheiligtum, in dem der Splitter versenkt wurde - und nicht zuletzt der Angriff des Trägers des Mantels der Herrin, Darion Paligan - mit dem ich einen sehr fordernden kampf austrug. insgesamt muss ich aber gestehen, dass meine Erinnerung an diese Ereignisse nicht so klar ist, wie ich mir das wünsche und dass ich daher froh bin, dass auch andere Buch über unsere Erlebnisse führen, denn meine Erinnerung ist umwölkt von diesem Gefühl grenzenloser Macht und nachtschawrzen Wolken. Ein Gefühl das seinen Höhepunkt fand, als ich für kurze Zeit Splitter und Schwert vereinte. Erfolgreich also zogen wir uns auf unser Schiff zurück um auf der arg ramponierten Adler nach Perricum zurückzukehren. Dies war auch der Zeitpunkt, wo ich das Misstrauen meiner Gefährten bemerkte - Liskolfs, der sich offenbar Sorgen wegen des Schwertes machte, Parinors, der in seiner Arroganz wohl meinte, ich bemerkte seine Blicke nicht, des Kapitäns, der sofort den Splitter an sich nahm und sogar Khasians. Natürlich gab es verwundete an Bord, solche, denen noch zu helfen ar, und solche, denen nur noch Boron helfen konnte - in beiden Fällen konnte ich behilflich sein. Vermutlich hätte ich noch mehr leisten können, hätte man nicht ständig genervt. "Esperjo, willst Du nicht das Schwert weglegen" hier, "Bist Du sicher, dass das Schwert Dich nicht beeinflusst" da. Als wüsste ich nicht selbst, dass dieses Schwert eine gefährliche Waffe ist und dass sie auf Dauer besser in den Händen der Boronkirche aufgehoben wäre - auch so ein Punkt, der ständig aufkam: Wer soll das Schwert erhalten? Am liebsten hätte ich gesagt, dass ich der beste Träger wäre. Es war ja auch offensichtlich - diese Waffe war wie eine zweite Hand, eine Erweiterung meiner Fähigkeiten. Nun, rückblickend muss ich wohl gestehen, dass das der Zeitpunkt war, da ich den Einfluss der Herrin der nachtblauen Tiefen etwas unterschätzte - offenbar begann das Schwert nun doch, mich zu korrumpieren. Andererseits - diese Übervorsicht der anderen - insbesondere Parinors... Nunja, schlussendlich erreichten wir Perricum, diese Perle des Meeres. Und sofort wurden meine Nerven einer neuen Belastung unterzogen, als eine Draconiterin von nahezu unerträglicher Neugier und ihre Begleiterin, eine Säbeltänzerin an Bord kamen um den Splitter zu fordern. Sanins Problem - mein Ziel war klar - der Borontempel. Dort trafen wir zusammen mit einem interessanten Magus der örtlichen Akademie, der damit betraut wurde, mir beim Ablegen des Schwertes zu helfen. Boron sei dank, wenigstens einige wissen, wann man wie Hilfe anzubieten hat. Seitdem bin ich in "Behandlung". Mein nexiliargewebe sei geschädigt - und in der Tat fühle ich mich schwach und leer. Ich muss daran dringend arbeiten. Satuaria sei dank konnte ich Gwynna kontaktieren, damit sie mir mit meinem Missgeschick behilflich ist - sie nahm sich auch meiner an und schickte Yolindia, die mir Flugsalbe mitbrachte. Endlich. Auch eine Ordensverleihung durch den jungen Grafen Perricums fand noch statt - ein sehr interessanter Herr mit einer reizvollen Bibliothek - sogar für mich. Allerdings hatte ich nicht mit Parinor gerechnet, der meinte, er müsse mich vor der lektüre gewisser Schriften beschützen - der Knote, der ihm den Zugang zu seinem Zimmer verwehrte, sollte ihm einen Shcrecken eingejagt haben. und wenn er noch einmal frei heraus verkündet, ich sei der nicht-lizensierte Hexer seiner Gruppe, dann werde ich explodieren. Aber erst bracue ich Ruhe. Die anderen kümmern sich um die Weiterleitung des Splitters und gehen ihren eigenen Problemen nach - ich werde versuchen, die Magier zu bitten, mir Meditationstechniken zur Stärkung meines Geistes gegen Einflüsse wie die des Schwerts zu lehren und Yolindia, mich zu ihrem Hexenfest zuzulassen - auch dort gibt es einiges, was lohnt zu lernen. Aber vorher muss ich nun los und Leirix wieder die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die er verdient. Gehabt Euch wohl und nehmt eine Lehre mit: Die Wege der Dämonen sind subtiler als ihr denkt, erst jetzt offenbart sich mir, welche Macht mir das Schwert verliehen hat und welchen Preis es beinahe gefordert hätte. Niemals mehr darf es in die Hände des Feindes fallen! |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Das Imperium der Kekse, Teil 1 | Luca van Xay | Gassengeschwätz | 0 | 21.04.2006 22:56 |