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Wie spielt man Geweihte?Dies ist das Thema Wie spielt man Geweihte? bei Götter & Dämonen als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Ein Geweihter ist absolut von seinem Gott überzeugt. Er wurde in seine Dienste Berufen und hat bereits die Göttliche Macht gespürt. Für einen Geweihten steht es außer Frage das sein Gott existiert und das er macht besitzt. Ebenso sind für ihn alle anderen Götter die mit seinem Glauben zusammenhängen existent.
Ein Geweihter wird seinen Glauben meist nicht versuchen zu verbergen oder zu verleugne. Ebensowenig wird er seine Glaubenssätze brechen. Wenn er es doch irgendwann tun muss ist dazu schon einiges nötig. Ein Rondrageweihter der eine Gruppe Flüchtlinge durchs Schlachtgebiet begleitet lehnt eine Herausvorderung ab um die Hilflosen zu schützen o.Ä. . Wenn soetwas vorkommt ist der Geweihte in der Regel geknickt und fühlt sich schuldig. Meistens folgt darauf dann eine Phase der Buße oder eine Quest zur Wiedergutmachung seiner Taten. Geweihte versuchen in Bereichen in denen ihr Glaube verbreitet ist Menschen für ihre Gottheit zu gewinnen bzw,. zu Gottes gefälligen Taten zu motivieren. Dazu kann man die genannte Messe abhandeln, einzelne Läute ansprechen oder aber Taten zum Wohle der Allgemeinheit volbringen die mit der Gottheit verbunden werden (Untericht des Volkes bei Nandus o.Ä.). Geweihte versuchen aber nicht um jeden Preis die Menschen zu misionieren, jedenfalls die meisten. Sollte der Geweihte in Andersgläubigen Regionen nicht als Missionar unterwegs sein wird er nicht versuchen das Volk Agresiv zu seinem Glauben zu bringen, wohl aber im Stillen. Meine Lieblingsgötter sind Aves, Nandus und Rondra. |
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Was ich auch schade finde, ist das Geweihte nicht immer die Achtung erhalten die sie eigentlich verdienen. Oder aber auch das die Spieler nicht besonders drauf achten will sie ihren Helden verkörpern. Außerdem fände ich mehr Messen oder Andachten im Abenteuer cool, wenn das das Rollenspiel aber auch die Zeit zu lässt.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Die Achtung die einem Geweihten entgegengebracht wird hängt immer von der Gruppe ab. Aktuell haben wir einen (sorry Chris aber es stimmt) verdammt mies gespielten Rondrageweihten dabei. Dieser verhält sich einfach nicht Geweiht genug. Mal abgesehen von einigen groben Fehlern gegen seine Glaubenssätze vordert er einfach nicht den nötigen Respeckt von den Spielern ein. Wenn der Geweihte nicht von alleine Autorität aufbaut und ausspielt dann bekommt er auch keinen Respeckt. Jeder meiner Helden respecktiert Geweihte als gesandte der Götter und würde sich nie eine Beleidigung oder Ähnliches gegen einen solchen rausnehmen. Wird der Geweihte allerdings nicht als Autoritätsperson gespielt zweifelt sogar mein Barde zeitweise an seinen Entscheidungen.
Anders ist es einfach bei entgegen gesetzen Glaubensrichtungen. Ich hatte mal einen Sklavenjäger (Rasthula gläubig) mit einer Travia Geweihten in einer Gruppe. Dieser hat sie einfach nicht richtig akzeptiert, alleine schon weil sie eine unverheiratete Frau war die Aufgrund eines Gottes den ich kaum kenne Autorität erwartet. Wenn meine Helden einem Glauben nachgehen der nicht dem 12 Götter Glauben entspricht und der diesen auch nicht respecktiert werden die Geweihten auch mehr für meinen Respeckt kämpfen müssen und haben es mindestens genauso schwer wie jeder nicht Geweihter von mri als Autorität anerkannt zu werden. Mein Sklavenjäger hatte z.B. kein Problem den Praiosgeweihten (Inquisitor) als Anführer zu akzeptieren nachdem dieser ihm gezeigt hat das er überlegen ist und ihn mit unschönen Mittlen in seinen Dienst gezwungen hat. Messen und Andachten sollte man halten wenn die Situation passend ist. Wobei hier liegt es teilweise auch einfach in deR hand des Meisters diese Anlässe zu schaffen und den Spieler eventuell sogar dort rein zu zwingen. So kann ein Rondrageweihter vor einer schlacht eine messe halten, ein Boron Geweihter begräbt ein paar Tote, Hesinde Geweihte segnet die neu eröffnete Stadtbücherei usw. |
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Wenn wir nochmal auf das Thema mit den Avesgeweihten kommen. Ich fände es stimmig (wenn es mit dem Meister abgesprochen ist) wenn er vor einer Reise Aves um seinen Segen für sich und die Gruppe bittet. Gibt doch glaub ich die Liturgie Reisesegen, oder nicht? Ich meine, es gibt doch auf verschiedenen Internetseiten die Möglichkeit Gebetsbücher runter zu laden, kenne zwar nur eins für Boronpriester, fände es aber cool wenn man solche Dinger dann auch benutzt.
Man kann sich doch ein eigenes Gebetsbuch für seinen Helden entwerfen und entsprechende Gebet und Ideen für die passende andacht. Obwohl, das geht schon sehr weit weg aus dem normalen P&P. Aber für LARPs könnte das interessant sein.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Tja, das Problem der Autorität gibt es in nahezu jeder Runde. Man erschafft einen Char (Geweihter, Magus, INQUISITOR o.ä.) der eigentlich in der Welt eine Respektsperson darstellt, doch die restlichen Mitspieler sehen nur den Spieler hinter dem Char und zollen ihm nicht den geringsten Respekt.
Das kann in der Tat sehr frustrierend für den betreffenden Spieler sein. Hier müsste man notfalls mal als Meister einige Worte mit den "schlimmsten" Spielern wechseln und ihnen die Hintergründe nochmals klar machen. Ansonsten ist es natürlich überaus schwer für die meisten Spieler eine solche Autoritätsperson zu spielen, wenn man im echten Leben nicht selbst eine ist. Letztendlich sollte der Meister bei solch schwierigen Chars immer etwas "unterstützend" eingreifen und z.B. immer wieder die Reaktionen der NPC deutlich beschreiben. |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Als Meister fände ich es schön wenn man einen Spieler hat der einem das Gefühl gibt das ein Geweihter aus mehr als nur ein paar Liturgien und Karmapunkten besteht. So ein Gebetsbuch gibt einem Geweihten viel mehr tiefe. Und wenn es nur 10 lose DINA 4 Seiten sind auf denen Gebete zusammengeschrieben sind.
Dadurch ist es dem Spieler z.B. möglich auch mal das erteilen deSs Reisesegens oder eines anderen Segens gut auszuspielen in dem er eben das entsprechende Gebet rezitiert. Auch ein kleines Stoßgebet für eine Liturgie ist sehr schön. Es ist einfach schöner wenn der Rondrageweihte die Herrin Rondra anruft das sie seine Waffe im Kampf führen möge damit er die Schwachen schützen kann als einfache Würfelrollen. |
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Das sehe ich genau so Gorbag. Aber als Praisopriester sollte man doch besser keinen Scheiterhaufen im Spielraum aufbauen!!!
Wie gesagt, alles was hilft ein wenig mehr Tiefe in seine Rolle rein zu kriegen, ist bestimmt immer nur vom Vorteil. Es ist echt schade, wie es bei uns der Fall ist, das sich Spieler einfach den unpassenden Helden aussuchen, der dann noch Geweihter ist und den nicht richtig rüber bringen können!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Also das schlimmste war als unser RONDRAGEWEIHTER (wir erinnern uns Zweikampf ehre und so...) Zusah wie erst unser Zwerg den Schwarzmagier angriff und die Wache zurückhielt, dann zusah wie der Barde und SChrifsteller mit bloßen Fäusten auf den Zwerg losgingen um weiteres Blutvergießen zu verhindern und er immer noch die Wache zurückhielt und nichtmal reagiert hat als das alles vorbei war. Das ist kein Rondrageweihter das ist ein schlechter Witz.
Der Spieler hat viel zu wenig Temprament um sowas richtig ausspielen zu können bzw. geht zu logisch und berechnend an so Sachen ran. Geweihte müssen eben einmal ihre Autorität ausspielen können (und wenn der Meister helfen muss) und zum anderen ihren Glauben darstellen können. Unser Rondrageweihter gibt auch viel zu schnell kleinbei wenns um Diskussionen über den 12 Götterglauben geht. |
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Ein Rondrageweihter und Praiosgeweihte sind aber nach meiner Meinung nach die am schwierigsten zu spielenden Geweihten. Ein Rondrageweihter wäre nichts für mich, weil ich einen fairen Kampf zum größten Teil fürn Ar... halte.
Praiosgeweihte sind mir zu Rechtsgläubig und engstirnig. Aber jeder muss ja für sich selbst finden was man sich wünscht. Was ich auch ein wenig komplex finde, sind die Geweihten die gänzlich auf Waffen verzichten, wie es bei Tsa und Rahja der Fall ist. Obwohl ein zwölfgötter Gläubiger eigentlich nie einen Geweihten angreifen würde.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |