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Wie spielt man Geweihte?Dies ist das Thema Wie spielt man Geweihte? bei Götter & Dämonen als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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Das ist richtig was du schreibst Albin. Ich meinte aber eine Situation in dem eine reisende Heldengruppe, mit geistlichen Beistand, von Wegelageren aufgegriffen wird. In diesen Beispiel gehe ich jetzt mal von unserer Gruppe aus. Also 10 Spieler, wobei einer davon einen Geistlichen verkörpert (oder wenigstens versucht). Weiter gehe ich mal davon aus, das 20 Wegelagerer die Gruppe angreift um diese auszurauben. Frage: Wenn der Geweihte zu erkennen ist, würden normale zwölfgötter Gläubige die Gruppe dann angreifen? Wenn ja, würde nur der Gegener des Geweihten das Mahl des Frevles erhalten? Hoffe konnte das mal besser umschreiben.
Wenn man mal zurück denkt, als der geliebte Xagul, seines Zeichens Hochgeweihter des Ingerimms, von Strassenräuber angegriffen wurde, war ihm das mit dem Mahl ja relativ egal. Weil von denen kam ja sowie so keiner lebend nach hause. Bei Hesinde, das waren noch Zeiten!!!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Ich denke, dass in diesem Beispiel 2 Möglichkeiten entstehen:
Anderes Thema: Rondrageweihte: Den ehrenvollen Kmpf empfinde ich nur selten als so schlimm, nämlich nur dann, wenn es um das Legen eines Hinterhaltes geht. Im normalen Kampf sollte es für einen solchen Kämpfer wie den Rondrageweihten keine große Einbuße bedeuten, wenn er nicht von hinten angreifen darf. Apropos: Wie beahndelt ihr denn das weiter im Detail? Darf der geweihte mit dem Rondrakamm gegen einen Gegner kämpfen, der nur einen Degen, einen Dolch, etc hat oder muss er in dieselbe Kategorie wechseln? Wie sieht es bei Euch mit 2 Waffen gegen eine Waffe aus? Das waren in meiner alten Gruppe Fragen, die sich unser geweihter selbst stellte (um dann überlegen genug zu sein, um sich aus eigenem Antrieb anzupassen) Tsa, Peraine und Travia: Peraine und Travia finde ich in der Tat etwas langweilig, es sind die Götter für den Teil der Bevölkerung, der sich nicht dazu entschlossen hat, sich auf Abenteuerfahrt zu begeben. Da machen die auch einen guten Job, aber für Abenteurer...??? Tsa ist super, aber leider stellt das Prinzip der Gewaltlosigkeit ein riesengroßes Problem dar, man könnte aber mal über eine Gruppe nachdenken, mit folgender Heldenauswahl: Tsageweihter, Schelm, Wissenschaftler, Nanduriat, Dieb, Halbelf, Händler, Gaukler, Scharlatan. Wenn man dann relativ gewaltarme (nicht -lose) Abenteuer auswählt, dann könnte das richtig Spass machen. Aber in einer normalen Gruppe mit den üblichen kampforientierten Anbenteuern kann ich mir einen Tsageweihten noch weniger als einen Schelm vorstellen, und auch Rahja ist nicht unproblematisch, aber imho "einfacher".
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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Die Geschichte mir dem Rondrageweihten und der Einsatz des Rondrakamms bezogen auf nicht gleichgerechte Waffen sehe ich so. Wenn es ein Ehrenhafter Zweikampf ist, dann MUSS der Geweihte mit einer gleichwertigen, wenn nicht noch schlechteren Waffe kämpfen. Wenn aber im Falle eines Schlachtgetümmel ein Gegener mit einer unterlegenden Waffe auf den Geweihten trifft, wäre es ja sinnlos diese dann immer seinem Gegener anzupassen. Zusätzlich würde ich auch mal betrachten, wie sein Gegenüber gebaut ist. Sprich, ist der Gegner drei Köpfe größer als ich, ist er ein Kämpfer oder Handwerker usw. Denke wenn man da einen gesunden Mittelweg findet, kann man als Rondrageweihter auch nichts falsch machen.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Wobei es in Almada einen recht interessanten Rahja-Orden gibt. Und die können auch kämpfen !!!
Das mit den Mirakeln ist schon richtig. Allerdings werden Mirakelproben ja auch extrem erschwert, wenn sie sich nicht mit den Grundsätzen des Gottes vereinbaren lassen. Ich würde dem Char eine gelungene Mirakelprobe auch nicht entziehen. Allerdings kann es geschehen, dass er danach eine zeitlang keine Karmaenergie zurück erhält oder seine Mirakelproben mit einem Zuschlag versehen sind (entweder weil er ein schlechtes Gewissen hat, oder weil die Gottheit selbst ihn bestrafen will). Und zwar solange, bis er Buße getan hat. Entweder durch eine Queste oder einer Pilgerfahrt. Und auch die Rondrakirche lernt ja langsam dazu. Seitdem Ayla von Schattengrund Schwert der Schwerter ist, ist die Kirche auch für etwas "unorthodoxe" Methoden offen (siehe auch den Plan um Siebenstreich neu zu erschaffen). Meisterinfos zur Borbaradkampagne:
Meisterinformation:
Da Ayla schon immer etwas offener war und nicht zu den Konservativen Kräften der Kirche gehört, versucht sie jetzt aus den Fehlern zu lernen und die Kirche zu modernisieren. Natürlich nicht so weit, dass es jetzt Geweihten erlaubt wäre Armbrüste zu benutzen oder von hinten anzugreifen. Aber taktische Überlegungen und das "nichtinsoffeneMesserlaufen" gehören durchaus dazu. |
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Bei der Rondrakirche muss aber gerade so ein Umbruch geschehen. Wenn man mal die AKtuellen Gefahren in Aventurien bedenkt, kann man nicht immer davon ausgehen, das der Gegner einen erhaften Zweikampf wählt. Das finde ich bei Kor besser, bei dem kann man machen was man will, wenn man genug Mut beweist.
Und danach schreiten wir lachend übers Schlachtfeld!!!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Der Grundsatz der gleichen Waffen/Ausrüstung ist nicht zwingend erfordelich, schließlich kann man keinen Ronni dazu zwingen, alle verschiedenen Waffentalente zu steigern, damit er auf jde Situation entsprechend reagiern kann (siehe Händer, Fürsten, Intriganten: Ehrenhaftigkeit bzw. ehrnehaftige Kämpfe). Ich finde es gut, dass der Meister/Gott nicht mehr jedem Wunder/Mirakel zustimmen muss, den wenn er alles selber machen wollte, müsste er keine Karamaenergie verteilen! Wenn ein Spieler/Held etwas wirklich unpassendes machen will, können die Proben ja auch extrem erschwert werden (unpassender Boden, nicht im Sinne der Gottheit usw.). Außerdem gibt es ja immernoch den Moralkodex, der wie eine Schlechte Eigenschaft wirkt, wenn der Geweihte Mist macht! Nachmal zum Angriff auf Geweihte: Ich glaube nicht, dass Räuber eine Gruppe mit Geweihtem angreifen, wenn sie nicht Notleiden (Hunger o.ä.). Sollten sie es aber tun, würde ich nur die Nicht-Geweihten angreifen und den Geweihten außer Acht lassen! Wenn er sich dann selber einmischt, ist er selber schuld, wenn er auch was abbekommt. Denn dann verteidigt sich auch der Räuber nur! Aber für die Meister: wenn man eine Gruppe mit Geweihten schwächen wollen, kann man ja auch mit Tieren, Orks usw. angreifen! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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Ja sehe ich genau so, aber:
Wenn in der Situation wo eine solche Gruppe von Gläubigen angriffen wird und der Geweihte dann zum Beispiel hervor tritt und den Angreifern anhalten gebietet, wie würdert ihr dann als Meister reagieren. Also im Klartext, das der Geweihte versucht eine friedliche Lösung zu finden. Vielleicht bittet er die Helden darum, etwas essbares abzugeben, das die pösen Räuperchen nicht verhungern müssen. Aber wenn ich einen Priester spielen würde, der ohne eigenen Verschulden attakiert wird, der Angreifer diese Auseinandersetzung überlebt, dann würde ich ihn sofort dem Richter vorführen, oder vielmehr der Kirche zur Gerichtsbarkeit aussetzen.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Wie spielt man Geweihte?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ich fände es toll, wenn nicht jede Begegnung mit Räubern zum Kampf führen müsste! Auch das "Wegrennen der Helden" kommt ja kaum vor! Außerdem bin ihr dafür, mehr der vom Abenteuer benötigten Kämpfe ohne Waffen auszuführen! Ja, Keile!!!! :schläge Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |