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Ich teile das mal in 2 Antworten:
pro Zwölfgötterglaube: 1. Ich akzeptiere/verehre alle anderen der Götter. Je nach passender Situation kann man auch mal ein kurzes Stoßgebet zu einer anderen Gottheit schicken, regelmäßig gehe ich aber nur zur meiner Hauptgottheit in den Tempel und bete auch zu dieser täglich. Spenden erhalten nach möglichkeit alle Tempel die ich besuche, aber der größte Anteil erhält der entsprechende Hauptgott. Unwissende muss man über die Herrlichkeit der Zwölfe unterweisen, ihren Namen verkünden und ihr Ansehen mehren contra Zwölfgötterglaube: 2. Heidnischer Glaube, in einigen Situationen nichts besonderes tolles erlebt, einfach Götzen mit hohen Ansehen neben meiner Gottheit. Bekehrungsversuche dieser Zwölfgöttergötzendiener werden gekonnt ignoriert. Sollen sie doch machen was sie wollen, mich dabei aber in Ruhe lassen
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Gretchenfrage
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Sehe ich ähnlich wie Vitus! Wenn ich einen zwölfgöttergläubigen spiele, geht der Tempelzehnt meist an den Hauptgott und die anderen bekommen dann Spenden, wenn ich deren Tempel aufsuche! Hängt aber natürlich alles davon ab, welchen SC ist spiele! Ein Streuner sieht die Sache lockerer als ein Krieger (jedenfalls das spenden)! Da in Aventurien die Götter real sind, kommt man als Lebewesen dieser Welt eigentlich gar nicht daran vorbei, die Götter zu achten/Respektieren/anzubeten, es sei den, man steht unter dem Schutz anderer mächtiger Wesen! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! Geändert von Graf Albin (15.08.2006 um 13:35 Uhr). Grund: Erweitert, wollte kein Doppelpost |
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AW: Gretchenfrage
Zitat:
Ab und an bekommt ihr irgendwelche Erzählungen im Dorf mit. Aber generell habt ihr überhaupt keine Ahnung was da draußen geschieht. Und das kümmert euch auch nicht, denn eure Sorgen sind ganz andere (wie komme ich mit meiner Familie über den Winter, wie zahle ich meine Zehnt usw.). Jetzt die Frage. Was unterscheidet diesen Bauern, von unseren IRDISCHEN Bauern des Mittelalters? Eigentlich nicht viel. Ich würde sogar sagen, so gut wie gar nichts. Warum also sollte dieser Bauer die Götter als etwas reales ansehen? Warum ist für ihn die Existenz der Götter unverkennbar? Und dieser Bauer steht nur stellvertretend für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung. Abgesehen vielleicht von GROSS-Städtern u.ä. |
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AW: Gretchenfrage
Zitat:
Das denke ich auch! Sogar Elfen leugnen die Existenz der Götter nicht, sie weigern sich nur sie anzubeten. Genaugenommen kenne ich niemanden in Aventurien, der die Götter nicht als äußerst real ansehen würde - sogar Dämonenknechte und Namenlosenanbeter sind sich dessen bewusst. Nur die Frage der Intensität der Verehrung variiert. Problematisch sind aber in meinen Augen vor allem Charaktere wie z.B. meiner. Als Satuariaanhänger gibt es naturgemäß keine Gottheit, der er Spenden schulden würde - es gibt ja (außer einem ganz versteckten) nicht mal Tempel der Satuaria. Man ist versucht, sich da aus der Affäre ziehen und muss nur mit gelegentlichen Bekehrungsversuchen rechnen. Aber selbst aus dieser Position heraus käme es meinem Charakter nie in den Sinn, die anderen Götter zu verachten. ich stelle sie nur hinter meine Hauptgottheit und versuche höchstens, sie nicht herauszufordern... Im Gegenzug empfinde ich die Darstellung des Glaubens als etwas verzwickt, da auch die Glaubensgrundsätze etwas nebulös sind... Allerdings scheint es mir so zu sein, dass die Götter, die nicht dem zwölfgöttlichen Pantheon angehören, attraktiver sind. Momentan gibt es in unserer Gruppe nur bei sehr laxer Betrachtung einen nicht-heidnischen Charakter - und der verehrt in erster Linie Kor... Und ich muss zugeben, mein letzter zwölfgöttergläubiger Held betrachtet schon lange die Radieschen von unten...
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Gretchenfrage
Zitat:
Also scheint der Glaube der Novadis der einzige ECHTE "Glaube" (im wörtlichen Sinne) zu sein, da Beweise für die Existenz Rastullahs fehlen. Trotzdem bevorzugen sie diesen weit vor den Karmasprühenden Zwölfgötterglauben... Warum sollten dann einfach Bauern, die z.t. noch nie einen echten Geweihten oder gar ein echtes Wunder gesehen haben, die Götter als Real ansehen? Nur weil irgendwo in einem Götter-Regelwerk dies so steht? Geändert von Voltan (15.08.2006 um 18:16 Uhr). |
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AW: Gretchenfrage
Zitat:
2. Weil ihm niemand anderes etwas anderes erzählen wird 3. Weil die Sonnen nunmal scheint und das Praois ist. Wenn es Praios nicht gäbe, würde ja die Sonne nicht scheinen. Aber die scheint ja, also gibt es Praios...usw.
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: Gretchenfrage
Ja, richtig. So wird wohl der überwiegende Teil denken. Trotzdem halte ich es für fatal zu behaupten, dass alle Menschen die Götter als Real ansehen, weil sie ja wirklich existieren.
Was wäre das denn dann für eine Gesellschaft? Würde man dann noch Morde begehen? Andere Menschen betrügen? Sprich, würde es überhaupt Dämonen geben und Menschen, die sich auf solch ein Wagnis einlassen? Ich glaube, solch eine Gesellschaft ist defenitv Abenteuer-Tödlich... |
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AW: Gretchenfrage
Im übrigen möchte ich ja nicht sagen, dass keiner an die Götter glaubt. Doch ich bezweifle, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung die Götter realer ansieht, als in unserer irdischen Vergangenheit. Denn genau, wie die Bauern im alten Kaiserreich der Deutschen Nationen kein göttliches Wunder gesehen haben, wird das auch der überwiegende Teil der aventurischen Bevölkerung niemals erleben.
Geändert von Voltan (15.08.2006 um 18:33 Uhr). |
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AW: Gretchenfrage
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern! Ich gebe dir Recht, lieber Voltan, dass die Verehrung der Bauern mit der Verehrung im Mittelalter sehr gut vergleichbar ist! Andererseits denke ich, dass in unserem Mittelalter die Bauern auch von der wirklichen Existenz des Gottes (bzw. der Dreifaltigkeit) überzeugt waren! Ich denke du siehst die Sache zu "modern"! Wenn Hungersnöte drohen, wenn die Kirchen Macht besitzen, wenn Hexen verbrannt werden (weil sie nicht an Gott glauben), dann ist die Existenz der Götter vielleicht "greifbarer". Auch in unseren "aufgeklärten" Zeit glauben viele Menschen an Gott und in Krisen- und Kriegszeiten wenden sich die Menschen sogar verstärkt den "himmlischen Mächten" zu! Woher weißt du, dass es Atome gibt? Auch nur deshalb, weil es dir in Schule und von der Gesellschaft immer wieder erzählt wurde! Ich denke dass der Glaube in Aventurien genau so zu verstehen ist! Es wurde immer wieder vom wirklichen Eingreifen der Götter berichtet (und dass schon seit Generationen)! Wenn alle Personen, die du kennst, (Eltern, Nachbarn, Großeltern, Geschwister, Besucher usw.) dir immer wieder erzählen, dass die Götter existent sind, wie kommst du dann auf die Idee, dies zu bestreiten? Selbst ein Novadi, der an Rastullah glaubt, weiß mittlerweile von zwei großen Wundern seiner Gottheit zu berichten und auch ein Novadi, der auch mal aus der Khom rauskommt (und sein es nur noach Fasar oder Khunchom), wird die Macht und die Existenz der "zwölf Elementargeister" nicht bestreiten können, denn wenn sie k |