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Dämonen und ihre DarstellungDies ist das Thema Dämonen und ihre Darstellung bei Götter & Dämonen als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: Dämonen und ihre Darstellung
Im Grunde genommen das Gleiche wie im irdischen. Sie stehen ausserhalb der Schöpfung und sind Wesenheiten, die für das Chaos stehen. Also dort, wo die Schöpfung Regeln aufgestellt hat (physikalische und göttliche), gibt es in ihrer Sphäre (der Siebten) keinerlei Gesetze und nur Chaos und Brodem herrscht dort. Da die Schöpfung NACH ihnen kam und durch ihre "ordnende" Gestalt einen Fremdkörper darstellt, trachten sie danach sie zu zerstören. Sie gieren nach den Seelen der Menschen und sind einfach abgrundtief BÖSE.
Es gibt Myriaden verschiedenster Dämonen und die meisten sind wohl noch gar nicht in Aventurien bekannt. Bisher trennte der Limbus die Sphären relativ sicher voneinander, so dass die Dämonen einen Beschwörer brauchten, der sie in die Welt hineinlässt. Doch seit Borbarad (einem mächtigen Halbgott) gibt es Länder, die geradezu von Dämonen "bevölkert" werden. Auch fällt dort die Beschwörung dieser Wesenheiten um ein vielfaches leichter. Auch wenn sie in der Sphäre der Menschen in eine Gestalt gezwungen werden, ist das chaotische immer präsent. Z.B. können sie ohne Anlauf und Überwindung der Trägheit sofort aus dem Stand ihre Maximalgeschwindigkeit erreichen. Oder extrem hoch springen. Ihre Köpfe um 360 Grad drehen usw. Sie unterstehen also den physikalischen Gesetzen der Realität nur zum Teil. |
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Mmh tja, bei unseren Gruppen habe ich immer das Gefühl, sie besitzen keine Angst vor "niederen Dämonen".
Also die Stimmlage der Spieler verwandelt sich nicht unbedingt, ähnliches. Wir hatten in der letzten Zeit ein Begegnung mit einen niederen Diener Tjalkools. Ich denke schon das man als Spieler sich ein wenig mehr Gedanken macht um seinen Helden, als hätte man nur den Standardork als Gegner. Erst verteilen Angst und Schrecken, können zu Teil Zaubern, können nur mit magichen/geweihten Waffen/Gegenständen zur Strecke gebracht werden. Ein guter Meister sollte versuchen Dämonen immer als was unnaturliches, widerwärtiges darzustellen. Mit den Einsazt von Horrormusik könnte man da was machen, Kerzen aufstellen und licht aus machen. Denke wenn man mit solchen dingen arbeiten will, sind sie in der Situation genau richtig. Zusätzlich mag ich nicht, wenn der Meister nur noch mit Dämonen um sich schmeißt.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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Ja in den Heptarchenreichen ist das vielleicht ein wenig anders. Aber es ist auch nicht so das da an jeder Ecke ein siebengehörnter Dämon steht. Bei den richtig fetten Dämonen, sollte der Meister aber wirklich sich zusammen reißen und den Spielern auch rüber bringen was da jetzt vor einen steht.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Dämonen und ihre Darstellung
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Von den schwarzen Landen mal abgesehen plädiere ich für den sehr sparsamen Einsatz von Dämonen! Nur die Seltenheim sorgt für Horror, denn wenn man jeden tag auf Dämonen trifft und auchtäglich welche besiegt, sinkt die Furcht! Wenn aber Dämonen auftreten, müssen sie übertreiben gut sein und außerhalb aller physikalischen Gesetzte stehen! Nur sehr knappe Siege mit extremen eigenen Verlusten schüren die Angst. Mit eigenen Verlusten meine ich keine toten Helden, sondern sehr schwer angeschlagene Helden! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Dämonen und ihre Darstellung
Ich denke, wichtig ist sich ins Gedächtnis zu rufen:
Dämonen sind nicht von dieser Welt. Diese Fremdartigkeit muss jedem gewahr sein, sie müssen Grauen verbreiten sie sind nicht an Regeln wie Schwerkraft, körperliche Form, etc. gebunden, da sie nur personifiziertes Chaos sind. Und auch der kleinste Hesthot muss ein Gegner sein, den man nie so sehr auf die leichte Schulter nimmt, wie z.B. einen einzelnen Goblin. Sonst hat man imho etwas falsch verstanden...
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Dämonen und ihre Darstellung
Seid wir in der Borbarad Kampagne unterwegs sind muss ich dir zustimmen VOLTAN, dass die Dämen sich schon "inflationär" vermehrt haben, was natürlich dazu führt, dass dieses bestimmte Kribbeln im Bauch (diesmal ganz im negativen Sinne gemeint) sich nicht mehr so richtig einstellen will. (Frei nach dem Motto, ach wieder nur so' n Dämon ....) ok das war leicht überspitzt.
Es ist natürlich schon so, dass ein Siebengehörnter etwas ganz besonders darstellt und man ihm einen ebensolchen Status der besonderen Böshaftigkeit als Meister mitgeben sollte. (Macht unser Hau Fen auch). Trotzdem, ich finde es ein bißchen zuviel des Bösen (ähnlich auch wie die zu häufige Anwesenheit von Pardona ... die superknallerdunkelelfe). Lieber etwas seltener, dafür aber dann richtig heftig !
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es grüßt, Sameafnir Yngvarsson zuweilen auch Said'yala Perishan binta Nazir al-Azila Rahja, Säbeltänzerin Love as you whilt! |
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Ich finde das man mit Dämonen und anderen Superviehchern auch bedachter umgehen sollte. Bei einen der letzten AB waren wir gezwungen gewesen einen Kampf gegen einen Dämonen zu starten, es wird langsam wirklich schwierig für einen Erfahrenen Spieler, seinen Helden auch wirklich eindrucksvoll rüber zu bringen, wenn man in seiner Heldenlaufbahn schon so den einen oder anderen Dämonen gebannt hat.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |