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Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?Dies ist das Thema Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch? bei Gassengeschwätz als Teil vom Allgemeines. |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ich weiß nicht mehr, wie es am Anfang war (dafür spiele cih schon zu lange), aber wenn ich DSA spiele, dann zu 100 %! Wie ich schon in anderen Threads geschrieben habe, hat jeder meiner Helden auch Eigenarten, die zu mir passen! Außerdem spiele ich auch niemals Frauen, weil es mir einfach schwerer fällt, mich hinein zu versetzten! Natürlich braucht man immer Info's vom Meister, um sich die Situation richtig vorzustellen, da nur er die komplette Situation kennt! Das gilt jetzt nicht für die Vorstellung des eigenen Helden, für die Helden der anderen Mitspiler (die man ja schon aus anderen Abenteuern kennt) oder für die der Region, in der man sich gerade aufhällt (dafür gibt es ja Hintergrundmaterial), sondern nur für die spezielle Situation! Ohne Info's des Meister kann man halt bestimmte Sachen nicht wissen (wie z.B. das Wetter, die Reaktion der NSC's), erst durch diese Info's wird die Welt "komplett"! Dann versuche ich aber immer, mir auch ein genaues "Bild" der "Umwelt" zu bilden. Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
Also ich süpiele ja jetzt noch nicht solange DSA aber wenn ich spiele dann male ich mir in meinem Kopf schon aus was die Helden gerade tun.
Also bei mir läuft da unbewußt ein Filmmit wo ich "sehe" was gerade geschiet. Und mein Held ist natürlich immer der coolste in dem "Film" |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
Hmm also ich hatte bisher nur erfahrungen mit so Foren RPG´s gehabt, nach dem Motto bastel dir nen chara und schreib zusammen mit anderen ohne wirklich sooo vielen regeln eine geschichte ^^
Also nicht so aufwendig wie DSA z.B Naja aber sonst, hatte natürlich so einige schwierigkeiten am anfang gehabt, auch natürlich fehler gemacht, aber mit der zeit ging es immer besser und ich konnte mich langsam so richtig gut in den chara versetzen und mit seinen augen wahrnehmen, genauso war es dann auch mit der welt...werde ja nun bald mit dsa anfangen, bin mal gespannt was es da alles so neues für mich gibt und wie ich mich da anstellen werde hehe ^^ |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
Tenshi, genauso spiele ich ja auch Rpgs. Einfach eine Geschichte schreiben, und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden mit der Variante.
DSA würde mich auch mal interessieren, aber da fehlt es ja an ernsthaften Gruppenmitglieder, und so weiter Aber wer weiß? Vielleicht eines Tages -g-Gruß Luca |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
@ Luca: In einer Stadt wie hamburg muss es doch möglich sein, DSA-Gruppen zu finden! Ich wohne in einem 3.000-Einwohner-Dorf und es gibt weitere DSA-Gruppen! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
In der Tat Graf Albin mancherorts wird es gar als auswuchernd beschrieben, die Vervielfältigung von DSA Spielerinnen und Spielern ... z.B. in den bayerisch-hessischen Randgebieten fernab jedweder Zivilisation ... :-))
Zu Deinen Fragen, Luca: ja wenn ich DSA spiele, dann tauche ich ganz ein in meinen Charakter und natürlich in die Welt, die beim Spielen um uns herum entsteht. Das hängt natürlich in erheblichem Masse vom Meister und den anderen Mitstreitern ab. Da wir eine Supertruppe sind, ist das nie ein Problem gewesen. Wichtig ist auch, dass der Held oder der Charakter, den du dir aussuchst dir gefällt, zu dir passt, oder vielleicht auch ein Gegenstück zu Deiner wirklichen Persönlichkeit darstellt oder darstellen soll. Also alles in allem eine sehr komplexe Angelegenheit, die von sehr vielen verschiedenen Dingen und Menschen und ihren Reaktionen abhängt. Rollenspiel in dieser Form bietet so wahnsinnig viele Möglichkeiten .... man muss sie nur nutzen ... spielen ... spass haben. Ganz im Sinne von Sameafnir, abschliessend ein DAS WOHL ! :-))
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es grüßt, Sameafnir Yngvarsson zuweilen auch Said'yala Perishan binta Nazir al-Azila Rahja, Säbeltänzerin Love as you whilt! |
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Ja, dann will ich halt auch noch meinen Senf dazugeben.
Ich habe in meinen mittlerweile über 20 Jahren Rollenspiel schon viel erlebt und es war alles dabei, was hier beschrieben wurde. Deshalb ist Rollenspiel für mich vor allem eines: Charaktersache! Es gibt Personen, die vollkommen in die RPG Welt eintauchen, die sich im Zuge der Char-Erschaffung mit der Hintergrundwelt beschäftigen und ein stimmiges Bild entwerfen, wie und warum ihr Char in dieser Welt agiert. Dazu gehört dann eine Familiengeschichte, ein Geburtsort und ... und .... und. Andere Leute wollen nur eine "Actionfigur". Denen ist Hintergurnd und Geschichte egal. Der Char soll einfach nur ins Spiel passen. Beides ist möglich und vertretbar. Und es trifft vor allem auf alle Systeme zu. Es ist egal, ob Du P&P Spiele spielst oder Schreib-Rollenspiele. Es ist auch egal, ob das P&P DSA, Midgard, WoD, Cthulhu, Star Wars oder iwe auch immer heißt. Denn eines trifft ganz bestimmt immer zu und wenn man ein klein wenig von Psychologie versteht, dann wird man das auch erkennen können: Jede Rollenspielfigur ist immer auch ein kleiner Seelenspiegel des Spielers. Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: Wie ist das mit dem Rpg'n bei euch?
Zitat:
Für mich ist das mit dem Rollenspiel eigentlich recht einfach: Ich treffe mich gerne mit netten Menschen zu einem Spieleabend. Nun könnte ioch da auch ein Brettspiel spielen, aber aus mir nicht bekannten Gründen (Psychologen mögen sich da Gedanken machen, ich nicht) macht mir ein Rollenspielabend mehr Spaß. Da ich seit langer Zeit DSA spiele, habe ich mich auch mit so ziemlich jedem dort möglichen Hintergrund schon beschäftigt, so dass meine Phantasie vollkommen ausreicht, um mich in ide Welt, die der Spielleiter spinnt, hineinzuversetzen. Ich hoffe, dass ich durch meine Reaktionen auf seine Beschreibungen zur Atmosphäre beitrage - ob das so ist, können aber nur andere beurteilen. Sollte ich aber vor eine entsprechende Wahl gestellt werden, geht mir Spaß in den meisten Fällen vor Atmosphäre. Wenn alle was zu lachen haben, kann der Abend nicht schlecht sein, und wenn noch so oft ein Horrorszenario geplant war. Dabei versetze ich mich während des Abends in meinen Charakter hinein allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Egal was passiert, am Spieltisch sitze immer noch ich, und nicht der Charakter. Soviel kritische Distanz erlaube ich mir und brauche ich auch. Aus diesem Grund fällt mir wohl auch das Spielen von mir grundverschiedener Charaktere schwer, gerade in Momenten, in denen Spontanität gefragt ist, sind von mir grundverschiedene Reaktionen schwer zu planen. Trotzdem achte ich darauf, dass genug Unterschied zwischen mir und dem Charakter bestehen, denn auch umgekehrt gilt: In der Spielwelt agiere nicht ich sondern mein Charakter. Im Prinzip ist das immer ein Balanceakt. Auch lege ich viel Wert auf die Ausarbeitung meines Charakters. Sein hintergrund und seine Vorgeschichte sind mir einige Arbeit wert. Allerdings lasse ich genug lose Enden und Spielraum, um den Charakter während des Spiels flexibel zu halten. So wie auch in der Realität niemand unabhängig von den äußeren Umständen agiert, so passen sich auch meine Charaktere in gewissen Maßstäben der Gruppendynamik an. Sollte das unvereinbar sein, vergeht mir auch beizeiten der Spaß am Charakter. Was die Regeln im Spiel angeht, so kann ich persönlich mir ein Rollenspiel ohne Regeln nicht vorstellen. Diese Regeln können detaillierter oder weniger Detailliert sein, da bin ich nicht dogmatisch, beides hat Vor- und Nachteile. Aber sie müssen für mich vorhanden sein, sogenanntes freies Rollenspiel wäre nichts für mich. Als prinzipielle Möglichkeit zum erfinden einer atmosphärischen Geschichte ist mir das Prinzip durchaus plausibel zu machen, aber für ein Spiel, an dem mehrere Personen teilnehmen, muss es Regeln geben, um zu klären, wer was wann warum kann. Wenn jeder das tun kann, was er will und es keine Möglichkeit zur Erfolgskontrolle gibt, dann kann das imho nur im Chaos enden. Was ich mir auch nicht vorstellen kann sind Online-Rollenspiele: Ein großer Teil des Spaßes, den ich am Rollenspiel habe, speist sich aus der "Interaktion mit realen Menschen in der realen Welt". Damit will ich nicht sagen, dass ich keinen Spaß an Computerspielen habe, aber da kommen "normale" Singleplayerrollenspiele für mich vor Online-Rollenspielen, und beide weit abgeschlagen hinter Pen-and-Paper. (Akuter Zeit- und Geldmangel mögen da auch eine Rolle spielen). gerade online ist niemand, was er scheint, auch nicht hier im Forum und auch nicht ich. Das ist mir für meine knappe Freizeit auch einfach zu anstrengend. Aber das ist nur meine Meinung, wie gesagt, ich stelle hier keine Dogmen auf, wem es Spaß macht - bitte sehr.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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