|
|
||||||
| Registrieren | Hilfe | Bürgerliste | Regeln | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
Wenn Tufir paddeln gehtDies ist das Thema Wenn Tufir paddeln geht bei Gassengeschwätz als Teil vom Allgemeines. |
![]() |
|
Diese Werbung wird registrierten Mitgliedern nicht angezeigt.
Werden sie noch heute kostenlos Mitglied auf RPG Foren. |
|
|
|
||||
|
Hm, Kanzlerblut als Opfer! Nicht schlecht, könnte man auch in Dosen abfüllen!
Wenn man Schumis Abgase verkaufen kann, warum nicht das kostbare Blut unseres geliebten Kanzlers! ![]()
__________________
Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
|
||||
|
Oh bitte bitte lieber Tufir!
![]()
__________________
Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
|
||||
|
Zitat:
__________________
Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
|
||||
|
AW: Wenn Tufir paddeln geht
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
@ Tufir Lieber Forumsbruder und Gehiemrat des Kaisers! Bitte teile uns deine Reiseberichte mit! Wie bist du eigentlich nach Frankreich gefahren? Bist du zufällig über die A48/A1 gereist? Gruß Graf Albin
__________________
Graf Albin for Adelsmarschall! |
|
||||
|
Also gut, ihr habt mich überzeugt. Danke für die netten Aufforderungen :smile:
############################## Wir sind also am Freitag Nachmittag losgefahren. Die Route (weil so viele fragen) war A3, A67, A60, A63, A6, A8, A620 bis Saarlouis und dann in Frankreich nur noch über Landstrassen. Unser Ziel war der Campingplatz "La Croix du Bois Sacker" in dem Dörfchen Burtoncourt im Departement Moselle. Den Platz kann man empfehlen, auch wenn wir manche Aktionen der Besitzer nicht unbedingt nachvollziehen konnten (z. B.: keine Geldrückgabe für nicht gebrauchte Duschmarken). Am Freitag Abend haben wir dann lecker gegrillt, ein paar Bierchen gezischt (neben original griechischen Raki und Winzerelixier von der Nahe) und nett geplaudert. Die Nacht war angenehm und einigermaßen ruhig trotz 14. Juli in Frankreich. Am Samstag morgen haben wir ausgiebig gefrühstückt bevor wir uns dann per Auto zum 5 km entfernten Einsetzpunkt unserer Kanus aufmachten. Dort haben wir uns mit unserem netten Verleiher getroffen. (Wer sich dafür interessiert, kann mir eine PN schreiben. Ich werde hier nämlich keine Werbung dafür machen und mir eine Abmahnung unseres Kaisers einfangen :smile:.) Gefahren sind wir dann ca. 7 km auf der Nied. Ich weiß, das klingt nach wenig, aber da die Nied gestaut ist, war das wie ein stehendes Gewässer. Es war voll mit Schlingpflanzen und Seerosenflecken, so dass wir viel ZickZack fahren mussten. Dazu kam ein unangenehmer Gegenwind. Die Kanus, die wir hatten waren zwar sehr gebraucht, aber doch ganz schön wendig und vor daher sehr gut zu beherrschen. Die Strecke war super idyllisch und sehr entspannend für unseren gestressten Bürogeist. Ein kleines fahrbares Wehr und 2 Prima-Bootsrutschen vervollständigten den Spaß. Unser Picknick wurde von Kühen aus einem Meter Entfernung beobachtet und ich weiß jetzt, warum es "dumme Kuh" heißt. Die finden noch nicht einmal den Apfel vor ihrer Nase. Körperlich ziemlich groggy kamen wir dann zurück auf den Campingplatz. Duschen, relaxen und dann zu Abendessen in ein französisches namens Restaurant "L'Auberge du Coq". War lecker und von langer Dauer - typisch französich eben.. Wir kamen 3 Minuten vor Schrankenschluss wieder am Campingplatz an. Noch ein paar gezischt und dann war doch tatsächlich um 11:30 Uhr vor Müdigkeit alles schon im Schlafsack. Sonntag mussten wir dann nach dem Frühstück den Platz räumen, das heißt zusammenpacken. Deswegen haben wir unsere Tour dann abgekürzt. Die Nied war aber auch im 2. Teil sehr idyllisch. Wir haben oberhalb der letzten Bootsrutsche wieder eingesetzt und sind diese nochmal gefahren. War ein prima Beginn. Danach kam eine Stelle mit Flachwasser, wo wir ein paar Meter schieben mussten. Die Tour endete 2 Stunden später an einer First-Class Rutsche, wo wir alle noch einmal nass wurden, was aber bei dem Wetter nicht weiter schlimm war. Tja, dann war die Tour vorbei und wir machten uns auf den Heimweg. Ich weiß zwar nicht, wie es den anderen Mitpaddlern geht, aber ich habe einen leichten Muskelkater. Das nächste Mal wird es jedenfalls wieder ein fließender Fluss. --- ![]() Viele Grüße und immer einen Handbreit Wasser und dem Kiel!! Euer Tufir |