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Eragon: Nach dem Schauen des FilmsDies ist das Thema Eragon: Nach dem Schauen des Films bei Fantasy- & SF Filme als Teil vom Anderes rund um Fantasy & SF. |
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#10
von
Corwyn
an
20.12.2006, 23:09
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
ja, die roten haare sind natürlich ein adamantes ausschlusskriterium. ;)
habe den film inzwischen übrigens auch gesehen, und dazu gehöre ich auch zu den nicht-das-buch-gelesen-leuten. meine meinung: der film ist nicht so schlecht, gute solide fantasy. ich habe aber auch einen moment gebraucht das gesehene zu verarbeiten. ich denke unser aller problem ist, das mit der hdr-verfilmung die messlatte so unendlich hochgelegt worden ist, das ein standard-fantasy-machwerk es nur schwer hat mitzukommen. subtrahiert mal HDR aus der fantasywelt und messt den film dann am rest. |
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#11
von
Sameafnir
an
20.12.2006, 23:17
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
Corwyn,
kann dir nur teilweise beipflichten und ja ich weiss die roten Haare, Rosenohren sind eigentlich nur ein Detail aber hier reihen sich falsche / fehlende Details praktisch wie eine Perlenkette aneinander (z.B. die Zwerge, Urgals, Broms Tod uvm.) Ich sehe einfach die Unterschiede zum Buch und die (meiner Meinung nach) schlechte Umsetzung dazu und lasse mich eigentlich nicht (bewusst) von HdR beeinflussen. Die Handlung ist aber schon stark verändert gegenüber zum Buch und wenn man es nun mal gelesen hat, dann ist das ganze einfach nicht mehr stimmig. Aber die Meinung "ganz nettes Fantasy-Filmchen" für nicht Buchleser, kann man stehen lassen. Es ist nur wirklich schade bei den Möglichkeiten, die es heutzutage so gibt ... |
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#12
von
Tufir
an
21.12.2006, 08:15
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Na, nachdem ich gestern mit Éfaté und Sameafnir in diesem Film will war, will ich auch mal mitkommentieren:
Ich hatte mir fest vor genommen, nach all den negativen Berichten hier im Forum zu diesem Film unvoreingenommen zu sein und vor allem Dingen schon lange vorher, dass ich ihn nicht mit HdR vergleichen werde. Nach 10 Minuten im Film dachte ich: "Na, die haben ja alle unrecht, der Film ist doch gut." Als dann auch noch Saphira auftauchte, war ich einen Augenblick lang sogar begeistert. Doch dann kam der Absturz. Der Rest des Films ist wirklich flach. Die Charaktere sind einfach nur oberflächlich, die Zwerge fast so groß wie Menschen und nicht als Zwerge erkennbar, die Elfen haben keine spitzen Ohren und die Urgals haben mich trotz meiner Verweigerung, den Filme mit HdR zu vergleichen, immer wieder an Möchte-Gern-Urukais erinnert, die von einem schlecht parodierten Saruman angeführt wurden. Auch bin ich durchaus für künstlerische Freiheit zu haben, wenn es darum geht ein Buch in einen Film umzusetzen, aber die eklatanten Fehler hier, würden ein eher ein neues Buch zum Film rechtfertigen, als die Behauptung, dies sei eine Verfilmung eines Buches. Der Film war für mich der totale Flopp und Steven Fangmeier kommt bei mir auf eine schwarze Liste. Der soll bei seinen Special Effects bleiben und das Filme-machen sein lassen. Ich hoffe schwer, dass er keine Fortsetzung dreht. Fazit: :) Ich gebe einen halben Smiley von 6 für die Spahira-Effekte. Den Rest vergesse ich schnell wieder. Meine Emfehlung:
Viele Grüße Tufir |
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Geändert von Tufir (21.12.2006 um 09:28 Uhr).
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#13
von
Ravalo Montclair
an
21.12.2006, 21:06
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
So, ich gehöre hier ja eigentlich zu den stillen Vertretern, die zar lesen, aber selten schreiben.
Jetzt juckt es mich aber dennoch in den Fingern und ich greife zur Tastatur. Vor einigen Tagen habe ich mir mit CORWYN den Film angesehen. Ich kannte das Buch nicht, war allerdings von Liebhabern des Buches vorgewarnt worden, dass der Film stark von diesem abweicht, was für mich aber aufgrund meiner Buchunkenntnis kein Beurteilungskriterium darstellen konnte. Mein Fazit: Endlich, endlich hat mal jemand den 1977er Krieg der Sterne 1:1 in das Fantasy-Genre transportiert! Die hatten in diesem Film ja wirklich alles: einen Luke, der auch noch aussah wie Luke..., eine Prinzessin, die befreit werden musste..., ein obi-wan, der sein leben gab um luke die flucht zu ermöglichen..., sogar ein han solo kam darin vor - nur chewie hat mir gefehlt. Mir hat der Film wirklich gefallen. Er war (wie vorstehend erwähnt) zusammengeklaut wie nur was (aber das waren die Quellen der Inspiration ja gleichfalls), aber dennoch hat er wirklich Spass gemacht! Der Film hat, ähnlich wie Narnia und alles was noch folgen wird einfach das Problem mit einem übermächtigen Herrn der Ringe zu kämpfen. Nur - was wird hier verglichen? riesen Budget... jahrzehntelange Vorbereitung... Identifikation mit umfangreichen, weit über ein Buch hinausreichendem Hintergrund (Silmarilion, Hobbit, Nachrichten aus..., Wörterbücher, Parodien, Kochbücher, Rollenspiele, usw.).... Lasst bitte die Kirche im Dorf! Und was Elfe und Zwerge angeht: Hey. This is Fantasy... Everything Goes! Gesatalterische Freiheit ;) Die Zwerge in Herr der Ringe entsprechen auch nicht den Zwergen aus dem (wesentlich älteren) Schneewitchen... Weiterhin: Jeremy Irons und John Malcovic sind ganz sicher nicht die Ian McKellen und Christopher Lee! Und was die Synchro angeht - das waren die langjährigen Stimmen der beiden grossen Schauspieler... hätte man sie austauschen sollen? Billig waren die sicherlich nicht. Seid fair. Der Film war handwerklich gut gemacht und ich traue dem Regiseur (der übrigens NICHT die Drehbücher schreibt) durchaus noch vielles zu. |
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#14
von
TenshiFreeya
an
21.12.2006, 23:16
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
Naja abgesehen von den schlechten Einlagen darf man nicht vergessen, die geschichte stammt von dem damaligen 15 jährigen!!!!! Autor..und dafür is das wirklich ne tolle geschichte, auch wenns nen bissle an Starwars sowie HdR oder gar harry Potter erinnert ^^ der rest is net soo tragisch mir gefällt die Geschichte, das ist Grund genug für mich den rest auch schaue zu gehen ^^
Grüße Tenshi |
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#15
von
Enigma
an
23.12.2006, 12:03
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
Hallo,
da ich im immer noch im väterlichen Luxusdungeon eingesperrt bin nur ganz kuurz zwei Kommentare, mehr wenn ich wieder in Göttingen bin. Zur Synchro: Ja die Stimmen waren die gleichen, ABER die haben sich bei der Synchro nicht so viel Mühe gegeben. Keine Emotionen reingesprochen etc pp. Ich schätze da musste Zeit = Geld gesparrt werden und daher fand ich zumindest das schlecht. Zum Vergleich mit LOTR: Ja, ich stimme Euch ja allen zu, wenn Ihr meint ein Vergleich wäre unfair, die Messlatte zu hoch, ABER der Film (übrigens wie das Buch, das ich mitlerweile gelesen habe) drängt einen den Vergleich ja förmlich auf, ob man will oder nicht. Wie gesagt, als Durza seine Uruks erm nein, hier heißen sie ja Urgals, anheizt.. wie gesagt... die ganze Szenerie war fast 1:1 aus LOTR "geklaut". Zum Vergleich mit :74: Star Wars :74: : Auch wenn das an Blasphemie grenzt: Ja stimmt schon, der Kleine sieht echt aus, wie der junge Mark Hamill... und Du hast noch vergessen den Imperator (Galbatorix) und Darth Vader (Durza) zu erwähnen. Naja, wenigstens hat mich der Film dazu gebracht, mir die Bücher zu kaufen und ich bin mit dem ersten jetzt durch. (werde mich noch dazu in Sami's Forum äußern) In diesem Sinne Cheers! Eni |
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#16
von
Ixem Darkmoon
an
03.01.2007, 11:16
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AW: Eragon wurde verfilmt
Habe Ihn mir nun auchmal angesehen, also ich finde den eigentlich ganz ok.
Manche Szenen sind zwar etwas kurz und unschlüssig aber sie tun dem Film nicht weh, behindern den Ablauf nicht. Aber die Meining beruht sich auch darauf das ich die Bücher nicht kenne und ich denke das ist auch gut so, wenn man bedenkt wer und wann sie geschrieben hat. ^^ Alles in allem, einmal ansehen reicht aber auch aus, so wie "Dragonheart" ist genau so ein mumpitz^^ |
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Geändert von Enigma (03.01.2007 um 12:17 Uhr).
Grund: Beitrag aus anderem Thread hierher verschoben
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#17
von
Masterbrain
an
03.01.2007, 21:59
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
Der Film hat drastische Änderungen zum Buch - nicht so wie HdR, wo es das auch gab, sondern um einiges massiver.
Was mir dazu einfällt: Wem sind die Unterschiede zwischen Zwergen, Elfen, Urgals und Menschen aufgefallen? Mir nicht - und die waren laut dem Buch doch da. Und einige Orte sind einfach ausgelassen worden, andere sind dazugedichtet worden - nicht gerade gekonnt, hm? Ausserdem: Das Buch umfasst dann doch schon einige Seiten - und der Film ist wie lang? Genau, knappe 100 Minuten (Hab gerade mal nachgeschaut. 105 Minuten wenn man den Angaben glauben darf). Und dabei fällt es dann noch mal auf. Ich halte es für unmöglich, die Handlung des Buches in 105 Minuten zu pressen - ausser man kürzt und verstümmelt massiv. Und das ist soweit passiert, dass es eigentlich schon weh tut. Ich könnte hierüber noch ein wenig weiter schwadronieren, aber ich denk, das ist nicht wirklich zuträglich oder notwendig. Saphira war wirklich gelungen - aber nunja, das kann und wird diesen Film nicht retten. ICH fand ihn auf ganzer Linie entäuschend. SoFar MB |
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#18
von
Voltan
an
04.01.2007, 23:49
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AW: Eragon: Nach dem Schauen des Films
Also, ich habe nun auch endlich Eragon im Kino gesehen. Was soll ich sagen? Ich habe die ganze Zeit versucht den Film so zu sehen, als ob ich das Buch NICHT gelesen hätte. Und dabei macht er gar keine so schlechte Figur!
Natürlich ist er Handwerklich nicht mit HdR zu vergleichen. Aber trotzdem; er ist flott erzählt hat viel Action und teilweise tolle Effekte (insbesondere Saphira). Ich war mit zwei Mädels (Frau und Schwester) im Kino, die das Buch nicht gelesen hatten. Beide sind keine Fantasyfans und trotzdem fanden beide den Film toll. Also kann er ja eigentlich nicht soo schlecht sein. Trotz allem hat der Regisseur die Buchvorlage wirklich ziemlich vergewaltigt. Es wurde nahezu alles verändert. Einige Dinge wurden einfach weggelassen und das schlimmste ist das Fehlen aller Fantasyfiguren, die im Roman ja so wichtig sind. Zwerge sehen nicht so aus, wie Zwerge und Elfen nicht wie Elfen. Naja, wenigstens werden die Protagonisten im Film auch nicht als Zwerge und Elfen bezeichnet, so dass bei einem Buchunkundigen keine Verwunderung auftreten kann. Ich kann mich z.B. noch gut daran erinnern, als Eragon die Elfin zum ersten mal sah - seine Bewunderung zu diesem Geschöpf. Das kommt (fast schon zum Glück) in dem Film nicht vor, da sie dort als normaler Mensch dargestellt wird. Auch der drohende Streit und die Angst der Zwerge vor Saphira wird im Film nicht beleuchtet, da die Personen dort gar nicht als Zwerge vorgestellt werden. Also alles in allem eine misserable Buchumsetzung aber ein recht guter Fantasyfilm. :super :super :super :super 4 von 6 Smileys |
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Geändert von Voltan (05.01.2007 um 14:15 Uhr).
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