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Amirato - Wald vor Tönningen
Ein wenig außer Atem duckt sich der dunkelheutige Mann am Rand des Waldes, der an einer Stelle bis nahe an das Dorf heranreicht. Vorsichtig, so das man ihn in seiner Deckung nicht leicht sehen kann, versucht er sich ein Bild der Lage zu machen.
oO Ich ahnte es doch, die Rauchwolken konnten nichts Gutes bedeuten. Welch unglaubliche Tragik, dass ausgerechnet dieses Dorf überfallen wird. Dabei waren die Fischer hier doch so freundlich, mir letzte Nacht, als ich mich verlaufen hatte, einen trockenen und warmen Schlafplatz zu geben. Ich muss einen Weg finden ihnen zu helfen, jedoch scheint mir die Übermacht der Piraten erdrückend. Man müsste sehen, ob noch jemand auf das Feuer aufmerksam geworden und in der Nähe ist. Vielleicht ein anderer Reisender oder Anwohner, die sich rechtzeitig geflüchtet haben. Oo Der dunkelhäutige Mann zieht sich etwas vom Rand des Waldes zurück und beginnt, das Dorf zu umrunden und nach anderen Zaungästen Ausschau zu halten. |
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Feyaria - Wald vor Tönningen
oO Wie viele Wochen mögen nun wohl vergangen sein, seit dem schicksalhaften Tag, der mich in diese Gegend brachte? Oo
Innerlich sich selbst verfluchend streift eine, in einen dunklen Mantel eingehüllte Gestalt umher, die tief in Gedanken versunken ist und kaum auf ihre Richtung achtet. Sie geht dabei so behutsam das man kaum einen Laut vernehmen kann, außer ihrem knurrenden Magen, der nun schon seid Stunden revoltiert und nicht gestillt werden kann, da die Fremde nichts mehr Essbares besitzt. Stunde um Stunde vergeht und noch immer findet sie keinen Ausweg aus scheint’s endlosem Wald. Sie ist zwar eine naturverbundene Persönlichkeit dank ihre Blutes, dennoch ist sie über die Hälfte ihres Lebens in einer riesigen Stadt aufgewachsen und somit in freier Natur nicht mehr gewohnt zu leben. Doch nach ihrer Flucht muss sie es wohl oder übel wieder erlernen, will sie überleben. Endlich, endlich kann sie von weitem das Ende des Waldes erkennen, sie hat es doch noch geschafft. Kaum am Rand angekommen, vernimmt sie ein trockenes Knacken, gefolgt von den Rufen der Vögel, die sich durch das Geräusch in die Lüfte erheben und davon fliegen. Feyaria legt sich auf die Lauer und beginnt sich umzusehen. Eine menschliche Gestalt huscht wenige Schritte vor ihr durch den Waldrand und scheint sich nach etwas umzusehen, sucht sie etwas oder gar jemanden? Es scheint ein Mann zu sein, der plötzlich stehen bleibt und sich genau umschaut. Die junge Frau schleicht sich näher heran, zieht dabei ihren versteckten Dolch aus dem Versteck im Stiefel und stellt sich mit einer blitzschnellen Bewegung hinter den Fremden, wobei sie drohend die Klinge ihres Dolches an dessen Hals hält. „Darf man fragen wer ihr seid und was ihr in einer solchen Gegend verloren habt, mein Herr?“ Noch während sie diese Worte von sich gibt, steigt ihr ein beißender Geruch in die feine Nase, es riecht nach Rauch und verbrannten Holz. Von weitem erkennt sie dunklen Rauch aufsteigen. Ihr Griff verstärkt sich und ihre Augen verengen sich während sie zu dem Mann und anschließend zu den Rauchschwaden herüber sieht. „Was in Götters Namen, habt ihr angestellt?“, keucht sie, lässt jedoch ihr Gegenüber noch immer nicht los… ----------------------- Ich hab echt Probleme mit der Schreibart der Gegenwart… man möge mir die Fehler verzeihen v_v Hoffe es geht so ans ich mit dem text ![]() Geändert von sonic_hedgehog (26.06.2007 um 21:25 Uhr). Grund: An Verabredungen angepasst (Titel, Präsenz, Gedanken & Dialoge) |
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Amirato - Wald vor Tönningen
Plötzlich spürt Amirato einen Dolch an seinem Hals und hört von hinten eine weibliche Stimme.
oO Das ist schon lange keinem mehr gelungen, ich bin eingerostet. Unglaublich! Oo schießt es ihm durch den Kopf, während alte Reflexe die Kontrolle über seinen Körper übernehmen. Er lässt sich zur Seite kippen, dreht sich im Fallen, rollt sich ab und kommt mit gezogenem Dolch wieder zu stehen. In Verteidigungshaltung lässt er seinen Blick über sein –jetzt – gegenüber wandern. Sie scheint ihm nicht zu den Piraten zu gehören. „Was in der Götter Namen ICH angestellt habe? Seid ihr blind? Sehe ich so aus, als gehörte ich zu den Brandschatzern?“ Amirato atmet einmal tief ein, um sich zu beruhigen. Dann spricht er erneut die junge Frau vor sich an: „Aber auch ihr scheint mir nicht zu denjenigen zu gehören, die dieses Dorf überfallen. Viel mehr scheint ihr hier genauso fremd zu sein wie ich – jedenfalls seht ihr genauso fremd aus, wenn auch anders fremd.“ Er senkt seine Waffe. „Also lassen wir das gegenseitige Bedrohen sein und ziehen uns etwas weiter in Deckung zurück – dort können wir reden. Mein Name ist Amirato.“ Rückwärts geht er langsam ein paar Schritte weiter in den Wald und wartet auf die Reaktion der jungen Frau. Geändert von sonic_hedgehog (26.06.2007 um 21:09 Uhr). |
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Melisande - Tönningen
Melisande bekommt von all dem nichts mit... sie erwacht gerade auf der Schulter des kräftigen Piraten. Ihr Kopf brummt und so recht weiß sie noch gar nicht wo sie ist. Ein leises Seufzen entringt ihren Lippen und sie streift sich die langen, braunen Haaren aus dem Gesicht.... zumindest will sie das, als sie von der Schulter geschuppst wird. Hart knallt sie auf dem Boden auf und die Lichter gehen wieder für ein paar Sekunden aus.
Ihre Bewegungen sind langsam, fast wie in Zeitlupe versucht sie sich aufzurichten. Doch schon ist jemand über ihr und bindet ihr hinter dem Rücken die Hände zusammen. Melisande schließt erneut die Augen... wahnsinnige Kopfschmerzen pochen hinter ihren Augen. Was ist nochmal passiert? Ihr Sohn? Ihr Sohn! Mit einem Schlag ist sie hellwach! Sie versucht sich erneut loszureißen, doch fehlt ihr die Kraft. Ihr wird der Kopf auf den Boden gedrückt um die Fesseln fest zu ziehen. Damit explodiert erneut ein Schmerz in ihrem Kopf. oOTimon.... NathanOo Sie schließt erneut die Augen und versucht die Tränen zu unterdrücken. Jetzt und vielleicht auch heute, wird sie diesen Männern nicht entkommen, aber entkommen wird sie! Derweil wird im Dorf herausgesucht, wer auf´s Schiff kommt... Insgesamt sind 8 Piraten im Dorf. Jeweils 3 führen die Fischer und Fischersfrauen in 5er Gruppen zu den Beibooten des Schiffes. Der größte Teil der Arbeit ist für die Piraten bereits überstanden. So ist die Atmosphäre zwischen ihnen recht locker... Geändert von Jolinar (28.06.2007 um 14:19 Uhr). |
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AW: Die Suche
Damit hat die junge Elfe nicht gerechnet, als ihr Gegenüber sich plötzlich zur Seite fallen ließ und ebenfalls einen Dolch zückte. Feyaria wich einen Schritt zurück und behielt den Fremden im Auge.
Sie lauscht den Worten des Mannes genau. Er scheint tatsächlich nur jemand zu sein, der wie sie nicht von hier stammt und nichts mit diesem Überfall, denn was anderes kann sich die junge Frau nicht vorstellen, zu tun hat. Nachdem er sie aufgefordert hatte zurück in die Sicherheit des Waldes zu gehen, nickt die junge Frau und lässt ihren Dolch wieder sinken. " Mein Name ist Feyaria und wie ihr richtig vermutet habt bin ich nicht von hier, sondern eher", sie zuckt mit den Achseln "Zufällig hier gelandet. Wisst ihr genaueres, was in dem Dorf vorgefallen ist? Wir müssen den armen Bewohnern doch irgendwie helfen können!" Feyaria sieht noch einmal in die Richtung aus dem der Rauch noch immer hochstieg und denkt nach. "Ich denke, wir sollten uns erst einmal anschleichen und die Lage überschauen, vielleicht sind das nur Wenige, so das wir sie überrumpeln können oder gar ein paar der Bewohner befreien, damit sie uns helfen können!" Sie sieht fragend zu dem fremden mit dem Namen Amirato, noch immer leicht misstrauisch, doch lässt sie sich dies nicht anmerken und wartet seine Entscheidung ab… Geändert von Jolinar (28.06.2007 um 13:01 Uhr). Grund: das Gesrpochene Wort mit ".." versehen und kursiv geschrieben + kein OT im IG-Thread |
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Amirato - Wald vor Tönningen
Die Worte der jungen Frau klingen gut in Amiratos Ohren
"Das ist genau meine Meinung. Ich habe die letzte Nacht in der Gastfreundschaft dieses Dorfes verbracht und habe ungefähr 1/2 Meile von hier entfernt den Rauch bemerkt. Als Ihr mich unterbrochen habt, war ich gerade dabei, die Lage genauer zu betrachten und zu sehen, ob noch andere den Rauch bemerkt haben oder ob es eine Möglichkeit gibt, den Dörflern zu helfen. Bisher konnte ich nur entdecken, dass der Überfall vom Wasser her erfolgte, es scheint sich also um Piraten zu handeön. Aber es gibt sicher noch mehr zu entdecken, also machen wir uns auf den Weg." Amirato schickt sich an, wieder in Richtung Waldrand zu schleichen. Dabei bleibt sein Blick noch einmal am Gesicht seiner Begleiterin hängen: "Wenn wir das überstanden haben", sagt er, "müsst Ihr mir erklären, was mit Euren Ohren geschehen ist. War das eine Bestrafung? Das habe ich ja noch nie gesehen." Dann schleicht er sich davon. Die beiden umrunden das Dorf soweit der Wald reicht und bemerken dabei, dass nur knapp 2 halndvoll Piraten im Dorf zu erkennen sind. Die Anzahl auf den Schiffen ist nicht abzuschätzen. Und sie bemerken, dass die Piraten damit beginnen, gefangene Dörfler auf ihre Schiffe zu transportieren. "Sklavenjäger" zischt Amirato, mehr zu sich selbst als zu Feyaria "oder welchen Grund könnten sie haben, die armen Menschen zu verschleppen. Und ich dachte, hier sei Sklaverei verpönt" Dann wendet er sich wieder Feyaria zu: "Meint ihr, dass wir es schaffen können, die drei Piraten zu überwältigen, die die Dörfler zum Schiff bringen? Es könnte hart werden, da uns die Piraten insgesamt überlegen sind. Aber ich will nicht wissen, was sie den Dorfbewohnern antun werden, die sie verschleppen. Vielleicht sollten wir es eher mit einer List versuchen und einfach so aus dem Wald treten. Den Piraten könnten wir dann sagen, dass wir gern Teil ihrer Mannschaft werden würden, da uns die Büttel auf den Fersen sind und wir dringend dieses Land verlassen müssen. So fremd, wie wir aussehen, nehme ich an, dass uns die Piraten glauben. Auch hier hat man Vorbehalte gegen anders Aussehende. Sobald wir an Bord sind, können wir versuchen, die Gefangenen zu befreien und eine Meuterei anzuzetteln. Am besten, wenn die Mannschaft gefeiert hat und betrunken ist. Laut allem, was ich weiß, ist dies nach beendeten Raubzügen regelmäßig der Fall. Was denkt ihr?" |
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AW: Die Suche
Die junge Elfe lauscht den Worten des Mannes, läuft dabei jedoch rot an, als er sie auf ihre Ohren hinweist. Erst jetzt bemerkt sie, dass ihre Kapuze wohl, während sie Amirato angegriffen hatte, vom Kopf gerutscht und ihre spitzen Ohren preis gegeben hat.
Die Erklärung würde sie sich für später aufsparen, während dessen folgt sie ihrem Gegenüber zurück zum Waldrand und schaut ebenfalls hinunter. oO Piraten?? Hier in dieser Gegend? Wie es aussieht, war man wohl nirgends mehr wirklich sicher oO. Feyaria seufzt innerlich und hört aufmerksam Amiratos Plan an, nickt dann und wann. „Nun, was anderes bleibt uns wohl oder übel nicht übrig glaub ich, es graut mir dennoch auf das Schiff zu steigen. Doch nun gut, lassen wir keine Zeit verlieren!“. Sie wartet ab bis sich Amirato erhoben hatt und folgt ihm, während sie sich die langen Haare zurückstreicht und ihre Kapuze wieder über den Kopf stülpt, oO Da sie nicht genau weiß wie es hier mit der Meinung über Elfen aussieht und vor allem sie lieber auf eine Nummer sicher geht. Man soll in Fremden Gegenden stets auf der Hut sein und misstrauisch, wollte man überleben! oO Gemeinsam treten sie aus dem Wald empor und gehen offen und in gerader Linie auf die übrig gebliebenen Piraten zu, während diese drohend ihre Waffen heben, als sie sie bemerkten. oO Es ist wohl klüger das Sprechen dem Mann zu überlassen und mich so unauffällig wie möglich zu verhalten oO dachte sie vor sich hin und sah sich unauffällig dabei um, nur…für den Notfall. Die Anzahl der Piraten war auf dem Land nur noch gering, doch ein Angriff würde nichts mehr bringen, da die meisten Bewohner schon auf das Schiff getragen wurden, sie mussten wohl ebenfalls auf das Schiff, wollten sie was erreichen. Plötzlich bemerkt Feyaria, wie eine junge Frau auf das Schiff gebracht wird. Irgendwie scheint sie nicht ganz hierher zu passen, doch auf der anderen Seite wieder doch, was war das nur??? die junge Elfe verscheucht ihre Gedanken und widmet sich ganz den Piraten und Amirato, jetzt hängt wohl alles von den Beiden ab… Geändert von Jolinar (28.06.2007 um 14:29 Uhr). Grund: oO..Oo entfernt.... |
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Amirato - Tönningen
Da Amirato bemerkt, dass sich seine Begleiterin im Hintergrund hält, übernimmt er es, die Piraten anzusprechen:
"Keine Aufregung bitte - wir sind nicht hier um Ärger zu machen. Vielmehr das genaue Gegenteil! Wir sind hier um die Chance zu nutzen, die Ihr uns vielleicht beiten könnt. Wir würden uns Euch gern anschließen." Er bemerkt die erstaunten Gesichter der Piraten. "Bitte bringt uns zu Eurem Kapitän, damit wir mit ihm oder ihr darüber reden können. Nur soviel: Irgendwo hinter uns sind nostrische Büttel, die uns verfolgen, seit sie uns beim Überfall auf eine Reisegesellschaft überrascht haben. uns wäre sehr daran gelegen, dieses ungastliche Land möglichst bald zu verlassen." Dann wartet er auf die Reaktion der Piraten, gespannt und jederzeit bereit, sich seiner Haut zu erwehren, sollte sie beschließen anzugreifen. |
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Tönningen - Meisterpost
Die beiden Helden sind doch noch etwas von Tönningen entfernt, sodass sie schon von weiten auf der Grasfläche vor dem Dorf gesehen werden. Man erwartet sie. Zwei hochgewachsene Piraten, nicht unbedingt die charismatischsten, aber durch ihre kräftigen Arme doch ein wenig furchterregend, stehen vor den Häusern (auf der Seite, wo das Feuer noch nicht auf die Häuser übergegriffen hat) und schmunzeln über die Neuankömmlinge. Ängstlich wirken sie nicht, droht doch keine Gefahr von Leuten die sich so offen nähern.
Mag sein, dass es Amirato schon zuvor aufgefallen ist, doch nun wird es umso deutlicher, dass es sich hier nicht um Piraten Thorwals handelt, sondern um Sklavenjäger des Südens. Die breiten Bluderhosen, welche ab den Knien eng anliegend sind, das breite Band, das als Gürtel fungiert und die bräunliche Haut des nackten Oberkörpers lassen daran keinen Zweifel. Sie tuscheln als Amirato und die Elfe sich nähern. Doch das Lächeln und Schmunzeln versiegt, als die Seeräuber die Bitte der beiden hören. Ein kurzer Moment bedrückender Stille, dann.... der größere der beiden beginnt lauthals zu lachen. Wie dieses Lachen einzuordnen ist, ist nicht so leicht zu sagen. Lacht er die beiden nun aus? Lacht er weil er falsch über sie gedacht hat? Deutlicher wird der Grund, als das Lachen endet und seine Augen gefährlich aufblitzen. "Euch uns anschließen wollt ihr, hm? Na dann... händigt mal eure Waffen aus... dann sehen wir weiter..." Ein nicht besonders vertrauenserweckender Eindruck machen die beiden nun... sie mustern die beiden Helden... der kleinere und jünger der beiden meint schließlich: "Na, dass du (Amirato) gut für unsere Mannschaft sein könnte, sieht man, aber was bitte will die bei uns?" dabei nickt er zur Elfe. Jedoch spricht er nur mit Amirato... |