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Amirato
Amirato
Aussehen: Ein in dieser Gegend sichtlich fremder Mann, das verrät schon seine dunkle Hautfarbe. Diese verrät dem Kenner auch seine Abstammung – ein Moha. Die blauschwarzen Haare sind geflochten und am Hinterkopf zu einem Knoten zusammengebunden. Das Geicht ist bartlos, jedoch wettergegerbt. Mit 85 Fingern nicht der größte, so zeigt seine Statur doch deutlich den trainierten Kämpfer. Auch die Narben, die verschiedene Stellen seines Körpers tragen, verraten, dass dieser Körper nicht nur trainiert erscheint, sondern auch Erfahrungen im Kampf in sich trägt. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die fast schon erschreckende Ruhe, die seine Bewegungen und sein Gesicht ausstrahlen. Die Ruhe eines Menschen, der sich seiner Stärken und Schwächen bewusst ist – oder dieses zumindest erfolgreich vorgibt. Auf Reisen in leichte Stiefel und stabile Lederkleidung gehüllt, trägt er über dieser meist eine Tuchrüstung, die den Oberkörper schützt und in ihrem hellen beige einen interessanten Kontrast zu seiner Hautfarbe bildet. Ein Kontrast, der sich in den hellen und dunklen Ornamenten auf seinen Armen (und vielleicht auch an anderen Stellen seines Körpers, der Betrachter weiß dies nicht zu sagen) fortsetzt. Verschiedene Amulette bieten ihrem Träger Schutz, ebenso wie das Entermesser an seiner rechten und der Dolch auf seiner linken – am Körper mögen sich aber noch andere Waffen verbergen. Der Rucksack auf seinem Rücken scheint das nötigste Reisegebäck zu beherbergen. Hintergrund: Geboren in den Dschungeln Südaventuriens war seine Jugend nicht die glücklichste. Als er gerade 2 Jahre alt war, wurde sein Dorf von Sklavenjägern überfallen und alle überlebenden Bewohner, die nicht flüchten konnten, in die Sklaverei verkauft. Gemeinsam mit seinen Eltern landete er in Al’Anfa. Doch damit nahm die Tragik noch kein Ende. Nach einem Jahr Sklaverei wurden seine Eltern dazu „auserwählt“, am Flug der zehn teilzunehmen – dieses Erlebnis, den Tod seiner Eltern beobachten zu müssen, brannte sich unauslöschlich in sein noch kindliches Gedächtnis und machte ihn, als er älter wurde, unbeugsamer und aufrührerischer als andere Sklaven, möglicherweise auch mehr als gut war. Diese Unbeugsamkeit führte in der Folge nämlich dazu, dass er irgendwann seinem Besitzer mehr Ärger als Nutzen brachte – und dieser sich überlegte, wie er mit dieser schlechten „Investition“ verfahren sollte. Ihn zu töten wäre eine Option gewesen, doch bevor es dazu kam, äußerte ein Bekannter des Besitzers sein Interesse an Amirato – ein Bekannter, der eine Gladiatorenschule betrieb. Eine gewisse Summe Geld später hatte Amirato den Besitzer gewechselt und begann seine Ausbildung. Jahre gingen ins Land. Nach einigen Einstiegskämpfen beschloss sein Besitzer, Amirato in eine kleinere Arena in der Al’Anfanischen Provinz zu schicken, wo er sich in den dortigen Kämpfen seine Sporen verdienen sollte um im Anschluss daran für eine Karriere in der Hauptstadt bereit zu sein und die in seine Ausbildung getätigten Investitionen wieder einzuspielen. Doch da Schicksal wollte es anders – die Stadt wurde von Thorwalern überfallen – und Amirato ergriff seine Chance. Mit den Waffen, die eigentlich für die Arena gedacht waren kämpfte er sich zu den Thorwalern durch und unterstützte diese. Und eher er zusehen konnte, fand sich der ehemalige Sklave auf einem Thorwaler Drachen wieder, verfolgt von Al’Anfanischen Schiffen auf dem Weg nach Norden. Leider stellte sich auf dem Weg heraus, dass das Leben auf einem Drachenschiff nicht das war, wofür Amirato geschaffen war, weshalb nach der Rückkehr nach Olport ein großer Abschied gefeiert wurde. Nun befindet sich Amirato auf dem Weg nach Süden. Die Erzählungen der thorwalschen Skalden haben seine Neugier auf die Welt geweckt – und außerdem gilt es noch ein Fehde mit gewissen Al’Anfanern zu beenden. Dafür jedoch, gilt es erst mehr Erfahrung zu gewinnen, Geld zu verdienen (der Prisenanteil dürfte nur noch begrenzte Zeit halten) und Unterstützung zu suchen… Geändert von sonic_hedgehog (03.07.2007 um 19:32 Uhr). Grund: Layout verbessert |
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AW: Die Suche
Feyaria Nachtkind
Aussehen: Begegnet man Feyaria zum ersten Mal, fällt den meisten vor allem ihr langes, bläulich weiß schimmerndes Haar, was meist zusammengebunden ist, sowie ihre leicht leuchtenden, bernsteinfarbenen Augen auf, die von fein gezogenen Augenbrauen umrahmt werden. Obwohl sie noch eher jung ist, gab ihr Mutter Natur ein schmales, dennoch bezauberndes Gesicht, das ihr zartes Alter von gerade einmal 17 Jahren sehr versteckt. Sicherlich ist dies auch der Grund für ihre aussagekräftige Überzeugungsgabe, die ihr schon öfter einmal von Nutzen war. Da sie eine Halbelfe ist, hat sie die typisch, leicht spitzen Ohren, die durch Ohrringe Geschmückt werden, was im Grunde eher recht ungewöhnlich für Elfen ist. Doch bei Feyaria ist im Grunde alles eher ungewöhnlich und nicht Elfentypisch, vor allem die Kleidung sticht sehr ins Auge, was vor allem bei Fremden und älteren Menschen nicht zu selten für missbilligte Blicke sorgt. Ein schwarzes, ledernes, Korsageähnliches Oberteil, das man seitlich und vorne Schnüren kann, dient ihr als Kleidung. Dazu trägt sie eine dunkle, lederne Hose, die von einem Stoff, das seitlich an der Hüfte befestigt ist, verdeckt wird. Dazu trägt sie lederne Stulpen, die vom Oberarm bis zu den Handflächen reicht und seitlich zugeschnürt werden können. Als festes Schuhwerk dienen schwarze Stiefel, die man vorne zu schnüren kann. Das Schwert, immer griffbereit hängt ihr hinten auf dem Rücken, in einem extra dafür vorgesehenen Halter, der wie ein Gürtel über den Oberkörper zusammengeschnallt wird. Dazu besitzt sie einen kleinen Dolch, von edler Herkunft, das gut versteckt in ihren Stiefel steckt. Damit ihre wenigen Habseligkeiten gut geschützt und leicht zu tragen sind, bewahrt sie sich diese in einem kleinen, aus samt gefertigten Säckchen an einen Gürtel auf, der ihr locker auf der Hüpfte geschnallt ist. Zu guter letzt reist sie nie ohne ihren schwarzen, eher langen Mantel mit Kapuze um so nicht erkannt zu werden. Eine weitere Auffälligkeit stellen zwei Tatoos dar, das eine, zwei kleine in sich umschlingende Halbmonde auf der linken Backe, sowie ein kleineres Muster seitlich auf ihrer Hüfte. Herkunft: Als ein Halbelfiches Kind besaß sie sowohl einen elfischen wie auch einen menschlichen Elternteil, wobei den elfischen Teil ihre Mutter darstellte. Sie war eine Auenelfe und lebte zusammen mit einer kleinen Sippe in Reichsforsts. Die Sippe betreibt nicht zu selten auch regen Handel mit Menschen in den umliegenden Siedlungen Garetiens, doch der meiste Kontakt ist ausschließlich dem handeln überlassen, nicht mehr und nicht minder. Denn trotz des Friedens zwischen den beiden Rassen, meiden die Elfen vor allem jeglichen Kontakt, was einem wichtigen Grund zufolge hat. Sie gehören zu de „Wächtern“ von Symyala und beschützen es bis zum heutigen Tage vor menschlichen Zugriffen, obwohl niemals jemand von denen auch nur in dessen Nähe war. Nur eine Handvoll von Lebewesen auf ganz Aventurien wissen über das Geheimnis bescheid…. Trotz der strengen Regeln der Elfen begab sich eine einzelne Auenelfe auf ein kleines Abenteuer und verstieß die Regeln sehr, als sie Kontakt zu einem jungen Mann knüpfte und sich mit ihm eines Tages, sei es nun aus Liebe oder auch durch Vergewaltigung, vereinigte. Da Elfen ihre Fruchtbarkeit nur unter Elfen regulieren können, wurde sie schwanger und brachte ein weibliches Halbblut zur Welt. Trotz des Verstoßes gewährte man ihr und ihrer Tochter in der Sippe zu bleiben, da jedoch dem heranwachsendem Halbelf jegliches Talent für das Salasandra fehlte, aufgrund ihrer Menschlichen Seite, wurde sie mehr und mehr an den Rand der Sippe gedrängt, wo sie in Einsamkeit leben musste. Um das Kind nicht unnötig leiden zu lassen, beschloss Arlania, sich von ihrer Sippe zu trennen und zusammen mit Feyaria in ein naheliegendes, menschliches Dorf zu ziehen. Sommer wie Winter wechselten sich viele Jahre ab, trotz der Freundlichkeit der Menschen hatte es Feyarias Mutter es nie gänzlich geschafft sich in die Gesellschaft einzugliedern und verstarb am gebrochenen Herzen, als die Halbelfe noch sehr jung war. Das Mädchen war noch viel zu jung um sich selber zu versorgen, so das man beschlossen hatte sie mit einer Wandergruppe mitziehen zu lassen, wo sie in einer großen Stadt an eine ärmliche Familie abgeschoben wurde. Viele Jahre der Demütigung vergingen, bis ein weiterer, harter Schicksalsschlag das junge Kind traf und sie von der Pflegefamilie auf die Straße geworfen wurde, wo sie ab diesem Tage an für sich selber Sorgen musste. Um zu überleben begann sie zu stehlen und konnte sich so am Leben erhalten. Sie schien dabei sehr geschickt zu Werke zu gehen, so das eine kleine Gruppe von Jugendlichen Dieben aller Rassen auf sie aufmerksam wurden und sie bei sich aufnahmen, dort ihr Geschick erweiterten und ihr das Handwerk eines Diebes beibrachten. So wuchs aus dem eins unschuldigen Elfekind eine junge Diebin heran, die ihr Handwerk nun nicht mehr nur zum überleben anwandte sondern auch als ein gewisses Hobby ansah. Eines Tages jedoch wurde es zu kritisch für die junge Feyaria, sie war nicht nur eine Meisterdiebin geworden sondern mittlerweile auch sehr bekannt und verfolgt von der Stadtgarde von Gareth, so das ihr nichts anderes übrig blieb als aus der Stadt zu flüchten und einem langen, ungewissen Fad zu folgen, auf der Suche nach einer Aufgabe und nach etwas Neuem und Unbekannten… Bild: ![]() (ist natürlich nun nicht von mir gezeichnet, aber das Bild trifft fast 100% meinen Charakter ![]() ---------------- hoff das geht so von der HG Geändert von TenshiFreeya (28.06.2007 um 14:30 Uhr). |
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