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Das einsame Haus
Gestatten,
Dolittle mein Name, James Dolittle.
Vielleicht beginne ich kurz mit meiner Kindheit, bevor ich versuchen werde von den mehr als ungewöhnlichen und gefährlichen Ereignissen die sich vor kurzem zugetragen haben.
Ich bin das Kind einer englisch-irischen Auswandererfamilie. Geboren 1897 in Chicago.
Meine Kindheit erlebte ich mitten in dieser boomenden Industriestadt. Henry Ford hatte hier seine Zelte aufgeschlagen und entsprechen bevölkert war die Stadt. Streng katholisch erzogen nahm mich doch bald die Stadt mit all ihren Einflüssen gefangen. Ich gebe es offen zu, wenn nicht ein Teil meiner Familie bei der Polizei arbeiten würde, säße ich wahrscheinlich schon eine Weile im Knast. Meinem Vater habe ich es zu verdanken, der mit vielen Worten und ab und zu seinem Ledergürtel dafür sorgte, dass ich zumindest halbwegs auf der geraden Bahn blieb. Er sorgte auch dafür, das ich mich zumindest äußerlich in zivilisierter Gesellschaft bewegen konnte, und außerdem eine Lehre als Automechaniker und Elektriker absolvierte. Ich ging zwar nicht auf eine Universität wie mein schlauer Bruder John, lernte aber bei denn besten Werkstätten im Umfeld der Henry Ford Werke. Es gibt nicht viel innerhalb eines Autos oder Hauses, das ich nicht bedienen oder reparieren kann. Eigentlich hätte es ein ganz normales Leben werden können, aber es kam anders.
Mein Arbeitsstelle war in einer Automobilgarage in der Nähe des Chicagoer Jachtclubs. Dort in der Nähe hatte ich auch kleines Dachzimmer. Der Jachtclub war zu diese Zeit berühmt für seine Parties, die vollkommen „alkoholfrei“ stattfanden. Wer es glaubt! Die Betreiber des Jachtclubs brauchten regelmäßig Fahrer die Ihnen den Nachschub direkt von der Küste oder aus einem einsamen Frachtterminal abholten. Als sehr guter Mechaniker und Fahrer dauerte es nicht lange, bis auch ich diskret vom Werkstattbesitzer zu nächtlichen Überstunden aufgefordert wurde.
Das ging auch ein zwei Jahre gut und ich hatte die Freude, den einen oder anderen Untersatz zu bewegen, der auch ein bisschen besser war als die alte Tin-Lizzy.
Solange bis meine eigene Verwandtschaft, die dem Polizeigewerbe frönte, auf mich aufmerksam wurde. Die feine Gesellschaft lies mich jedoch nicht so schnell fallen, sondern besorgte mir einen Job bei einer italienischen Großfamilie draußen in Maine auf dem Land, bis sich das Pflaster hier wieder etwas abgekühlt hatte.
So kam ich zur Familie des ehrenwerten Luigi Sarnecki auf ihren riesigen Besitz in Main. Dort arbeitet ich bereits einige Monate am Fuhrpark und an der Elektrifizierung des weitläufigen Wohnhauses. Alles war soweit in Ordnung und dank dem beschaulichen Leben auf dem Lande verdiente ich nicht schlecht und war sogar in der Lage denn einen oder anderen Dollar auf die Seite zu legen, ja seit vielen Jahren war ich sogar das erste Mal schuldenfrei. Dann kam der Spätsommer 1926 und mein ganzes Leben sollte auf den Kopf gestellt werden. Das Haus befand sich bereits seit mehreren Tagen in Aufregung und die zahlreichen Dienstboten hatten reichlich zu tun. Luigi Sarnecki verheiratete eine seiner Töchter und das sollte eines der Großereignisse der Ostküste in diesem Jahr werden. Ich war zwei Wochen lang fast ununterbrochen unterwegs. Hummer, Lachs und Krabben mussten von den Fischmärkten in Boston und kleinen Dörfern an der Küste geholt werden. Ganze Rinderhälften von einem der Viehbarone und nachts Champagner und Wein von den Schmugglerschiffen, Whisky und Cognac von den Schwarzbrennern in den Appalachen und das eine oder andere Fass Bier von der kanadischen Grenze. Ich habe das eine oder andere Mal Blut und Wasser geschwitzt, aber alles ging gut und Luigi war sehr zufrieden.
Dann kam endlich der große Tag und die Gäste begannen, vorzufahren oder wurden von mir vom nächsten Bahnhof abgeholt. Mehr als 200 Personen feierten bis in die frühen Morgenstunden. Auch ich selbst konnte mich nicht beklagen. Ich sass auf Abruf in der riesigen Küche und würde von den Dienstmädchen durchgefüttert. Ich gebe gerne zu, dass ich mit meiner gebrochenen Nase und den roten Haaren nicht der Hübscheste bin. Aber mit fast 2 Metern und den 100 kg fast ohne Fett bin ich jedoch keine kümmerliche Erscheinung. Trinken konnte ich leider nichts, da ich ja jederzeit fahren können musste, aber Luigi hatte mir versprochen, das in den Tagen nach der Feier schon noch die eine oder andere Flasche für mich abfallen würde. Es war schon nach zwei Uhr als ich zu meiner nächsten Fahrt gerufen wurde. Schnell trank ich meinen Kaffee aus und meldete mich bei Luigi. Bei ihm waren drei recht ahnsehnliche Frauen. Alle zwar über 30 und in teuren Klamotten sowie ein junger Texaner, eine der „Neuen“ von Luigi. Luigi glaubte herausgefunden zu haben, dass der nächste "Goldrausch" in den Staaten um Öl stattfinden würde, und er wollte sich mit dem jungen Prospektor Mr. William Farish aus Texas eine Scheibe davon abschneiden. Ich sollte die Gäste nach Piluga ins Hotel fahren, da das Anwesen der Sarnecki’s bereits mit der Verwandtschaft aus Übersee belegt war. Die Ladies waren nett anzuschauen, und trugen zum Glück die Nase nicht zu hoch. Ich sollte den Ford nehmen und sorgte noch mit ein paar Flaschen Champagner in einer Eisbox dafür, das meine Fahrgäste auf der langen Fahrt nicht verdursten würden. Der Ford lief am Schnürchen, ich verlud die Damen in den Fond. Herr Sarnecki wies Mr. Farish an, sich zu mir nach vorne zu setzen was dieser dann auch mit bedauerndem Blick auf die hübsche Fracht im Fond tat. Wir fuhren durch das nächtliche Maine, Kein anderer Wagen war in dieser Nacht unterwegs und wir kamen gut voran. Als wir bereits eine Weile unterwegs waren, es muss wohl fast schon halb vier gewesen sein, bogen wir um eine Hügelkuppe mitten in einem Wald. Da sprang so ein halb verrückter im Morgenmantel mitten auf die Strasse. Ich konnte das Steuer gerade noch herumreißen, so dass wir ihn nur streiften statt voll über den Haufen zu fahren, aber dafür setzte ich den Wagen in den Graben. Ich kletterte aus dem Auto und stellte fest, dass meinen Passagieren nichts passiert war. Dem Ford leider schon, die harte Lenkbewegung hatte den Gummi von den Reifen der linken Seite gezogen. Ein doppelter Plattfuß, na, das konnte ja heiter werden. Die Damen waren alles andere als entzückt. Ein kurzer Blick auf die Strasse offenbarte unser Verkehrshindernis. Dieser Idiot, wollte der sich umbringen, mitten in der Nacht in einem Wald in Maine??
Eine meiner Passagierinnen, Frau Hellen Monroe, offenbarte sich als Ärztin. Dem Kerl ging es nicht sehr gut und er war bewusstlos. Wir stellten fest, dass im Moment nicht viel zu machen war und Hilfe von außen benötigt wurde. Ein kurzer Gang zum Kofferraum brachte meine 12’er Schrottflinte in meinen Arm. Man weiß ja nie, vielleicht rennen hier ja noch mehr Verrückte rum. Pearl Louise eine Gräfin aus England entdeckte ein Licht im Wald und wir machten uns auf dem Weg dorthin. So richtig wohl war mir nicht dabei.
Am Haus angekommen stellen wir fest, dass vor der Hütte ein Auto steht. Ein paar Lichter sind in den Fenstern zu sehen. Es handelt sich um eine kleine solide gebaute Blockhütte die hier scheinbar auf einer natürlichen Lichtung steht. Es ist komplett still. Kein Laut ist zu hören. Unheimlich. Wenn der Ford nicht so ramponiert wäre würde ich für ein sofortiges Verschwinden plädieren. Durch das Fenster blicken wir in das Wohnzimmer, welches durch eine Gaslampe erhellt wird.
Wir treten ein. Sehr ordentlich sieht es hier drin ja nicht aus. Auf dem Tisch ein wirres Schreiben, halb Tagebuch, halb Brief. Offenbar handelt es sich bei dem Mann um einen Mr Hawthorne. Sein Schwiegervater Nathaniel Fuller hat wohl vor vielen Jahren dieses Haus gebaut und als Jagdhütte eingerichtet. Nach seinem Tod wurde es an Mrs. Hawthorne vererbt und seither lebt er mit seiner Frau und seinem Sohn hier. Irgendetwas muss aber in jüngster Zeit passiert sein. Das Haus strahlt eine Art Feindseligkeit ab. Das Wohnzimmer birgt nicht viel Besonderes. Ein paar Bücher, die üblichen Ölgemälde. Sogar der klassisch röhrende Hirsch ist darunter. Auffällig ist nur ein seltsamer Schinken mit dem Namen Thraumatogical Protegées. Was auch immer das heißen soll. Wir beginnen den Rest des Haus zu durchsuchen. Es gibt noch eine kleine Küche mit angeschlossenem Vorratsraum und einer Luke die in den Keller führt. Auf dem Fußboden eine breite Blutspur die zur Kellerluk führt. Naja zum Glück ist die letzte Mahlzeit eine Weile her. Wir lassen die Luke zunächst zu und schauen uns weiter um. Das Schlafzimmer der Hawthornes bietet keine großen Überraschungen außer einem uralten Knochenschädel. Das Bett ist blutbesudelt. In einer Nachtischschublade eine Brieftasche von Mr. Hawthorne mit ein paar Dollar und eine Schachtel Pistolenmunition. Beides muss mit. Daneben ein Kinderzimmer. Ein bleiches Jungengesicht ist zu sehen. Nach den Worten des Briefes fürchten wir schon das Schlimmste. Ein Blick unter die Bettdeck zeigt, dass er nicht zu retten ist. Interessant ist eine Schürfwunde an den Extremitäten die wohl von einem Sturz herrühren. Umgebracht wurde er von zahlreichen Messerstichen im Rumpf. Das Bett ist ein einziges Blutbad. Helen schätzt das der Junge wohl schon 7-8 Stunden tot ist. Auf gar keinen Fall jedoch mehr als 12 Stunden. Zurück zur Küche und in denn Keller. Am Fuß der Treppe liegt wie erwartet das dritte Mitglied der Familie, die Frau. Das Messer immer noch in der Hand. So wie sie liegt vermutlich Genickbruch nach Sturz über die Kellertreppe. Während wir noch über denn Hergang rätseln, erklingen die Stundenschläge der Standuhr aus dem Wohnzimmer durchs Haus. Wir zucken zusammen, aber nur bis wir das Geräusch identifizieren können. Doch unsere Entspannung währt nicht lange. Zunächst stoppt die Uhr zu früh, denn es muss schon gegen 4 Uhr sein, doch dann beginnt Sie wie wild zu schlagen. Wir stürzen die Kellertreppe hinauf und ins Wohnzimmer. Die Gaslaterne schwankt unter der Decke. die Zeiger der Standuhr drehen sich wie verrückt und laufen rückwärts. Die ausgestopften Tierköpfe neben dem Kamin beginnen sich zu bewegen. Draußen vor dem Fenster erscheint kurz das Gesicht eines uralten Indianers. Ich glaube, ich beginne zu halluzinieren. Kalter Schweiß bricht mir aus. Werde ich wahnsinnig? Das einzig "beruhigende" ist, dass ich wohl nicht der einzige bin. alle anderen stürzen ebenfalls schreiend aus dem Haus.
Wir wollen zurück zum Auto, kommen aber nicht weit. wo vorher die Einfahrt war ist nun eine undurchdringliche Hecke. Wir versuchen durchzukriechen. Werden aber von den "Ranken" zurückgehalten ja sogar angegriffen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben einen Liter schlechten Fussel im Kopf zu haben. Mein Herz rast. Zurück zum Haus. Irgendetwas muss diesen Ort verflucht haben. Die Antwort liegt wohl im Haus. Also müssen wir nochmals da rein. Der Dachboden ist noch außen vor. Gemeinsam in den Flur, William und Pearl haben ihre Pistolen gezückt. Noch ist alles ruhig aber wir waren ja auch noch nicht in dem Ver***en Wohnzimmer. Die Deckenluke runter. Eine Klappleiter kommt zum Vorschein. Ich steige hinauf um mich umzusehen. Neben dem üblichen Plunder fällt sofort eine große Armeekiste in einer Ecke auf. Während ich diese noch zu Leiter ziehe, bricht unten ein Tumult los. Schüsse peitschen durchs Haus. Wie man mir erzählt, scheint unser "Verkehrsopfer" durch die Haustür und die Tote Ehefrau Linda aus der Küche über meine Gefährten hergefallen sein. Mehrere Salven aus den Revolvern auf kürzeste Entfernung beenden das untote Leben dieser Gestalten. Während ich die Kiste die Leiter runter schaffe geht Helen nochmals ins Kinderzimmer und stellt mit einem weiteren Schuss sicher, dass wir nicht plötzlich von einer Kinderleiche angegriffen werden. Im Wohnzimmer tobt weiter die Standuhr. Die Zeiger rasen rückwärts und sie schlägt ununterbrochen. William reißt der Geduldsfaden und erledigt das Uhrproblem mit etlichen Schüssen aus seinem Revolver.
Zurück ins Freie, wir das Schloss der Kiste mit einem Spaten aufgebrochen. Wir finden verschiedene Bilder und Zeichnungen, eine alte Indianerflöte und das Bautagebuch des Hauses. Nathan muss es kurz nach seiner Pensionierung von der Kavallerie auf diesem Hügel gebaut haben. Nach und nach wird das Ausmaß des Problems klar. Der Hügel war Standort einer indianischen Kultstätte. Sie diente als Siegel, um einen bösen Waldgeist zu bannen der ansonsten alle 40 Jahre die Umgebung heimsucht. Nathan wurde offenbar mehrmals im Guten wie im Bösen von den Indianern gewarnt, scheint sich aber um diese Warnung nicht gekümmert zu haben.
Aus der Beschreibung schließen wir das irgendwo im Keller die Leiche eines alten Schamanen begraben liegt, dessen Geist den Eindringling bannt. Das Grab wurde bei den Bauarbeiten entdeckt und Nathan hat den Schädel und die Flöte an sich genommen.
Uns ist nun klar, dass wir versuchen müssen, diesen Schamanen zu reaktivieren. Also zurück ins Haus, Speziell in den Keller. William und ich beginnen zu schaufeln, während unsere Ladies über einem potentiellen Ritual brüten. Man kommt überein das dem Toten auf jeden fall Lebens- und Genussmittel geopfert werden sollen. Die Beschaffung dieser wäre dann fast unser Ende geworden.
Pearl begibt sich in die Küche, um im Vorratsschrank nach passenden Gaben zu suchen. Sie ist auch erfolgreich, findet aber auch eine Schrottflinte mit der Sie William und mir fast das Licht ausbläst. Die anderen können ihr zum Glück die Flinte abnehmen, bevor sie zum Nachladen kommt.
William und ich stoßen relativ schnell auf das Skelett. Die Tierköpfe im Wohnzimmer beginnen zu brüllen. Wir setzen den Kopf des Indianers wieder an die richtige Stelle. Die Lebensmittel werden um das Skelett drapiert. Eine Flasche Schnaps ausgeleert und eine brennende Zigarette zwischen die grinsenden Kiefer des Schädels geschoben. Da erscheint tatsächlich der Geist des Schamanen und mir wird klar,s das mir niemand diese Geschichte glauben wird. Mit Zeichen macht er klar das wir auch die Flöte spielen müssen. Vivian fasst sich ein Herz und beginnt erstaunlich virtuos eine indianische Weise zu blasen. Das Pandämonium in der oberen Etage wird immer größer und wir befürchten schon das die Ganze Hütte über unseren Köpfen zusammenbricht. Vivians Zähne beginnen beim Flöte spielen so stark zu klappern, dass das Geräusch das Flötenspiel übertönt. Sie scheint die Kontrolle zu verlieren und kurz darauf fliegen Zahnsplitter durch die Gegend so stark schlagen ihre Zähne gegeneinander. Dann wird sie bewusstlos. William fast sich ein Herz und spielt weiter. Mit einem lauten Schrei, der in den oberen Stockwerken zu hören ist, wird der Naturgeist gebannt. Der Geist des Schamanen bedankt sich und zeigt aber durch Gesten an das die ursprüngliche Ordnung wieder hergestellt werden muss. Wie wir erkennen wurden die ursprünglichen Teile der Kultstätte in den Grundmauern verbaut. Um schnell unser Ziel zu erreichen entschließen wir uns das Haus gründlich niederzubrennen, so dass die Grundmauern Frei zugreifbar werden. Im Licht der aufgehenden Sonne geht das Haus in Flammen auf. Wir haben nur das nötigste Werkzeug und ein paar Lebensmittel mitgenommen. Unnatürlich schnell verbrennt das Holz und schon bald sind die Mauern kalt genug, so dass wir anhand der Baubilder und Beschreibungen aus dem Tagebuch die Kultstätte restaurieren können. Plötzlich tauchen auch einige Indianer aus denn umgebenden Wäldern auf, die uns bei der Arbeit unterstützen.
Wir hoffen, nun damit das Problem des bösen Geistes auf Dauer gelöst zu haben. Der Geist des Schamanen erscheint ein weiteres Mal und verbeugt sich. Die Hecke die uns vorher eingeschlossen hat ist verschwunden. Sehr, sehr müde mache ich mich daran, aus denn beiden Autos zumindest ein brauchbares Fahrzeug zu bauen. Einige Schlucke Champagner erfrischen uns, wenn sie auch für die Mühsal der letzten 10 Stunden nur wenig entschädigen. Ich schaffe es endlich die Damen und William in das Hotel des nächsten Ortes zu bringen, in dem ich mir auch selbst ein Zimmer nahm. Jetzt muss ich nur noch die Sache mit dem Ford Herrn Sarnecki beichten. Aber nach der Begegnung mit lebenden Leichen, Indianergeistern und wahnsinnigen Standuhren erscheint mir ein lokaler Mafiaboss das kleinere Problem. Angst um meinen job habe ich keine. Pearl hat schon angedeutet, dass sie einen vertrauenswürdigen Fahrer und Reisebegleiter brauchen könnte. Schau’n wir mal was die Zukunft bringt. Immerhin sind wir um einige Erfahrungen reicher, wenn auch im Fall von Vivian zum Preis etlicher Zähne.
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Eins wo Zwei sein sollten
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