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Bastrabuns Bann: Auf nach Anchopal
Bastrabunns Bann
Erfrischt erwachen wir des Morgens in unserem Prunkbau nach einer letzten Nacht des "Full Service" und beschliessen nun endlich an die Arbeit zu gehen. Unsere drei "Weisen" (Kadill O'Karim Geschäftsführer der Dracheneiakademie, Rakorium Mantagonus (Anm. d. Meisters: Der Nachname lautet Muntagonus!) aus Festum von der Störrebrand Akademie und Däiduf? Ibn Jasobar (Anm. d. Meisters: Der korrekte Name lautet: Dschelef Ibn Jassafer) ExSpektabilität der Pentagram Akademie zu Rashdul) haben uns noch ein Fellachengewand zur Tarnung überlassen.
Wir satteln unsere Pferde und brechen wie immer auf. Thara hat mich im Sozius, die anderen reiten selbstständig. Von Kunchom aus auf der Landstrasse Richtung Anchopol. Obelisken sollen wir suchen, Kanopen, Mondsteine und Ritualfragmente und das alles mehr als 3000 Jahre alt.
Das kann ja nur eine staubige Angelegenheit werden wie die Landstrasse auch sogleich beweist. Hoffentlich hat Sami genug zu trinken mit sonst wird das übel.
In einer Oase kommt es zu einer ersten unheimlichen Begegnung. Wir treffen dort auf so genannte Käfersammler. Sie suchen Versteinerungen von der Grösse eines Strauseneis, sogenannte Käfereier. Die klopfen sie dann auf und suchen die versteinerten Panzer von Käfern. Für diese Panzer gibt es bei verschiedenen Schmuckhändlern einen guten Preis. Leider hat einer Pech und öffnet ein Ei was von lebenden Käfern bewohnt wird. Sie fallen über in her und haben in Sekunden verspeist. Obwohl wir direkt daneben stehen, können wir dem armen Kerl nicht helfen. Die eingesetzte Magie verbrennt zwar ein paar der Käfer, der Rest vollendet jedoch das Werk und frisst sich am Leichnam platt bis Sie platzen. Uns bleiben nur eine ordentliche Feuerbestattung und der Segen der Götter um seiner Seele ein gutes Geleit zu geben. Noch vollkommen verstört vom Unglück ihres Gefährten berichten uns die anderen beiden von einem Grenzstein nördlich von Anchopal.
Wir reisen weiter und kommen abends im Dorf Bemra an. Dort gibt es eine kleine Kneipe "zum torkelnden Kamel" in der wir Unterkunft finden. Die Nacht verläuft Ereignislos. Am Morgen müssen wir feststellen das Fremde ganz offensichtlich nicht die einheimischen Preise bezahlen und beschliessen die nächste Übernachtung vorher verhandelt wird.
Eine Ruine ein Stück des Wegs weiter offenbart die nächste Überraschung: Wir sind nicht die einzigen die nach Überresten von Bastrabuns Bann suchen. Wir werden von Herrn Horatio di Bravaldi (Archäologe und Professor der Historie zu Methumis) in sein Ausgrabungszelt eingeladen. Ein zunächst harmloses und freundliches Gespräch eskaliert schlagartig als eine wunderhübsche Novadi, Sabina Arazuni – Beraterin von Herrn Bravaldi das Zelt betritt. Für einen Moment sah es so aus als würde unser Magister dem Professor die weissen Handschuhe allein mit Blicken ausziehen und um die Ohren schlagen. Unter wüsten Beschimpfungen trennen wir uns, da der Professor nicht nur einheimische Arbeiter sondern auch eine Söldnertruppe von mindestens 10 Mann und einige spezielle Berater zu seinem Stab zählt. Efaté weist uns spärter darauf hin das sie an der hübschen Novadi eindeutig dämonische Einflüsse feststellen konnte. Und der Professor war vollkommen hörig …. Es sieht so aus als hätten wir die Dämonenbrut nicht auf Maraskan zurückgelassen ….
Nach einigen weiteren Stunden im Sattel erreichen wir Anchopal eine 1000 Einwohner Stadt am Nordrand der gorischen Wüste. Dank eines sehr geschickten Gesprächs am Tor bezahlen wir allerdings reichlich Zoll. Es ist unglaublich wie schnell wir nach ein paar Tagen im Hotel verweichlicht sind. Sicher Maraskan war anstrengend, aber eigentlich sollten wir uns erholt haben und uns nicht schon nach zwei Tagen auf der Landstrasse wieder nach einem festeren Dach über dem Kopf sehnen. Zu den Sehenswürdigkeiten in Anchopal gehört die Ordensburg Keshal Rohal auch genannt die Sternenburg. Dort beginnen wir mit unseren Nachforschungen und erhalten auch nach einigen Verhandlungen die Erlaubnisse die geschlossenen Archive durchzusehen um nach weiteren Spuren von Bastrabunn zu suchen. Der Vorsteher der Ordensburg, Tarsilin von Borbra, ein Angehöriger der grauen Stäbe, ist ein besonderer Magier. Es gelang ihm, sich aus dem Einfluss eines Dämons zu lösen und die damit verbundenen Geistigen Fesseln abzustreifen. Mit grossem Interesse verfolgt er unsere Erzählungen der Geschehnisse der letzten Tage und sichert uns seine volle Unterstützung zu. Endlich mal einer denn wir nicht erst lange überzeugen mussten. Ausserdem legt er eine Art natürlicher Paranoia an den Tag, muss wohl an seiner Vergangenheit liegen … Das hindert ihn aber nicht daran, Efaté schöne Augen zu machen, die ihm aber zunächst die kalte Schulter zeigt. Erst nach einer ganzen Weile lässt sie sich zu einem gemeinsamen Thermenbesuch überreden. Tarsilin stimmt freudig zu, nicht ahnend das unsere ganze Truppe in den Thermen auftauchen wird. Erst ist aber ganz Gentleman und macht gute Miene zu bösen Spiel. Ruck zuck sind unsere Waffen in Aufbewahrung und wir mit Bademänteln, Schwitztüchern und Sandalen ausgestattet. Jeder vergnügt sich auf seine Weise. Efaté und Tasilin läst sich massieren. Sami krault mit Jalokin und Ulmeria im Schwimmbecken. Ich mache eine bischen Gymnastik und Thara liegt in der Warteschlange zur Massage. Die Abenteuer auf maraskan gehen mnir nicht aus dem Kopf deswegen beschliesse ich Tasilin noch ein paar Fragen zu Borbarads Stab zu stellen. Wir entscheiden uns zugunsten der Provatsphäre in die Sauna zu gehen und sind auch sehr schnell in tiefen Diskussionen verstrickt als sich die Tür öffnet und ein Angestellter eine Aufguss mit einem Kräutersud durchführt. Doch was ist das? Es tränen die Augen und man sieht nur noch verschwommen. Bevor wir reagieren können kommt ein Kampfdiskuss aus dem Dampf geflogen und trieft Tasilin an der Kehle der daraufin Blutüberströmt zusammenbricht. Mich packt der Zorn und ich schiesse mit einem Falmmenstrahl nach dem Schemen im Dampf. Ein lauter Schrei zeigt mir an das ich wohl getroffen habe aber ein weiterer Diskuss zeigt an das der Angreifer wohl nicht alleine war. Ich versuche den abstand zu verkürzen und erreiche den Nebel. Ich sehe das es sich tatsächlich um zwei Angreife. Der eine liegt zusammengebrochen auf dem Boden wärend der zweite mit einem messer auf mich losstürzt. Ein Schrei von drausen kündet an das der Rest der Therme wohl auch nicht ruhig daliegt. Ich schaffe es meinem Gegner eine Hand auf die Brust zu drücken und seine Kittel mitr einem Brenne toter Stoff in Brand zu setzen. Er schreit auf und läst sein Messer fallen um sich denn brennenden Stoff vom Körper zu reisen. Leider rutscht das Messer unter die Sitzbänke und ist unerreichbar. Schreiend packt der Gegner die Kohlenpfanne die die Sauna beheizt hat und schüttet den glühenden Inhalt über dem Zwerg aus.
Das ist mehr als dieser vertragen kann und mit einem Blitz dich find auf denn Lippen sinkt er bewustlos zu Boden. Die Gefährten drausen haben aber auch ihren spass. Thara wird aud der Massgaebank von einem Dolchträger attakiert. Ihr Schrei alarmiert die anderen. Leider ist der Weg vom schwimmbecken zu den Massagebänken weit so das der eine oder andere Badegast vor der brüllenden Horde flüchten muss. Teilweise auch nicht ganz freiwillig wie Sammi feststellen muss als sie von Jalokin mehr odere weniger über den Haufen gerannt wird und nocheinmal ins Becken fällt. Bis Sie die Massgaeecke erreichen ist Thara noch im Handgemenge der ovb diser übermahct allerdings die Fucht ergreift und leider entkommt. Die Gefährten zählen durch und stellen fest das der Zwerg fehlt.
sofort entdecken sie jedoch die Saunatür die mittels eines Besen blockert wurde. Nochmal läst sich Sameafnir jedoch nicht aufhalten und bricht wie ein Berserker in die Sauna.
Gerade noch rechzeitig. Der letzte Angreifer hatte sich gerade von der Blindheit erholt und hätte in den nächsten Sekunden den hilflosen Tasilin und auch Turmalin ums Leben gebracht. Den heftigen Fausschlägen von Sameafnir leistet er jedoch praktisch keinen Widerstand. Den anderen gelingt es die Verletzten aus der ramponierten Sauna zu bergen und sofort lebensrettende Massnahmen einzuleiten. Bei Beiden war es ziemlich knapp und nur Efaté s Magieeinsatz kann das schlimmste verhindern. In der Nacht versuchen wir uns von den grossten Strapazen zu erholen was vor allem Efaté in Tasilins schlafzimmer ganz hervorragend gelingt.... Am Morgen erhalten wir von Tasilin noch ein Empfehlungsschreiben für Tamura Saba Tamura, der Ordensarchivarin der aranischen Magierbünde die sich der Erforschung und Bewahrung der heroischen Vergangenheit verschriebn haben. ausserdem sollen wir Ihr auch ein Geschenk Tasilins übergeben, einen Ring aus Mindorium mit einem Tsa Symbol von Tasilins Hand. Wir brechen weiter nach Norden auf. Im nächsten dorf finden wir unseren ersten Grenzstein der von den Einwohneren als heilig verehrt wird. Leider gibt es hier keinen Obelisken. Weiter zum nächsten Dorf. Dort treffen wir auf Tulef al chefin, ein Privatgelehrter der sich der Suche nach Bastrabuns Grenzsteinen als Hobby verschrieben hat. ausserdem berichtet er uns von einem Mondstein im nächsten dorf. Wir treffen gerade noch rechtzeitig dort ein um den Mondstein ( im Besitz vor Schili Ibn Schabob) vor der vernichtung durch ein Frevlerfeuer zu bewahren. Nicht jedoch ohne einiges an Unruhe auszulösen die jedoch durch ein paar Goldstücke als Bestechung beruhigt werden kann. In diesem Dorf sind wir für die Nacht nicht erwünscht und ziehen noch ein dorf weiter. Welch ein Glücksfall. Dort treffen wir auf einen Ziegenhirten der behauptet denn Standort einer Kanope zu kennen !!! Am nächten Morgen werden wir von ihm und seinen Ziegen zu einem permanenten Teleport begleitet der uns zur Kanope bringt. Es ist unglaublich das diese Tonkrüge die 3000 Jahre unbeschadet in der freien Natur überstanden haben.
Edit by Hau Fen: Namenskorekturen
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Eins wo Zwei sein sollten
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