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Streuners HeimDies ist das Thema Streuners Heim bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Ruppert Weidenauer - Streuners Heim
Als sich der Buntgekleidete setzt, dreht sich auch Ruppert kurz danach wieder um. In aller Ruhe isst er sein Brot mit Käse.
oO eine sehr illustre Gesellschaft. Ich bin gespannt, was mich hier für Arbeit erwartet. Hoffentlich nichts körperlich Anstrengendes. Aber warten wir es erstmal ab...Oo Er holt aus der Robe ein Buch hervor, schlägt es auf und beginnt zu lesen. |
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Seyshaban - Streuners Heim
Seyshaban wartet, bis der Wirt den Tisch verlassen hat und sich außer Hörweite befindet, bis er fragt:
"Wäre es allzu unhöflich, wenn ich Sohn der Neugierde Dich frage, worüber ihr gerade gesprochen habt? Ist das der lohnende Auftrag, den Du gerade erwähntest? Wenn ja: Könnte das auch für meine Unbescheidenheit eine Möglichkeit sein, eine Reise mit einer Verdienstmöglichkeit zu verbinden? Und zuförderst: Ist das vielleicht die Erklärung für die illustre Gesellschaft, die sich hier versammelt hat?" Es fällt nicht schwer, Seyshaban seine Neugier anzumerken. |
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AW: Streuners Heim
Nocheinmal wendet sich Runa freundlich an den Wirt:
"Vielen Dank Herr Akanji - ich nehme die Einladung sehr gerne an." Als die auffällige Gestalt sich entfernt hat, schaut sie Seyshaban in die Augen und grinst schelmisch: "Ich finde es nicht unhöflich - aber ich habe so gut wie keine Ahnung, worüber wir gerade gesprochen haben. Ich hoffe, dass es um einen lukrativen Auftrag geht. Aber sicher wissen tue ich es nicht." Dann blickt sie sich in der langsam voller werdenden Gaststube um. "Was die Gesellschaft angeht: Das mag wohl sein. Aber da ich nicht weiss, welches Publikum >Streuners Heim< normalerweise besucht, kann ich auch da nur mutmaßen." Ein weiteres Mal streift ihr Blick die Horasierin und verweilt dort einige Augenblicke, bevor Runa die Augen niederschlägt. Einen sehr aufmerksamen Beobachter hätte es von der Kälte in ihrem Blick jetzt gefröstelt. |
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AW: Streuners Heim
Nachdem Sira das Buch beschrieben und wieder zusammengeklappt hatte, schaut sie sich in dem Schankraum weiter um. Hier gab es nichts aufregend aber ... ooh..- Was war das? Der eisige Blick der Rothaarigen streift sie für ein paar Augenblicke. Die Lippen kurz schürzend, stemmt sich Siranya auf der Tischplatte auf und erhebt sich. Mit langsamen Schritten nähert sie sich dem Tisch der 2 Fremden. Ohne den Blick auf den Mann an ihrem Tisch zu richten, blickt die Horaiserin direkt in die Augen der Frau vor ihr. Leise, aber deutlich zischt sie: "Du solltest dir vielleicht eine Suppe bestellen.. du wirkst unterkühlt!" dann zwinkerte Sira und setzt sich zurück an ihren Tisch, mit einem lieblichen Lächeln auf den roten Lippen.
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Raban
Raban war nicht aufmerksam genug, um mitzubekommen, was genau vor sich geht, oder gar, von wem es ausgeht. Aber mit seinem feinen Gespühr für Dinge, di eden Göttern nicht gefallen, merkt er trotzdem, daß Irgendwas nicht in Ordnung ist.
oOHeside hilf, schick Weisheit in diese Stadt, daß die Menschen erkennen, daß sie Dir am Besten gemeinsam dienen. Oo Äusserlich ist ihm Nichts anzumerken, er schaut weiterhin aufmerksam in die Runde. |
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AW: Streuners Heim
Als sich die Eingangstür erneut öffnet, betritt ein Mann den Gastraum, der sofort sämtliche Aufmerksamkeit auf sich zieht. Viele der Gespräche verstummen und die meisten Blicke richten sich auf den Neuankömmling.
Die Gestalt ist mindestens 180 Halbfinger hoch gewachsen und sie trägt schwarz. Mehr kann man beim besten Willen nicht sagen. Ihr Kapuzenmantel reicht bis zum Fußboden, ist zugeknöpft und verbirgt einfach alles. Selbst die Kapuze hat sie aufgesetzt und diese lässt ihr Gesicht im Dunkeln verschwinden. Schemenhaft kann man gerade noch erkennen, dass sie unter ihrem Mantel wohl eine wohl schwertartige Waffe trägt. Die Gestalt hebt einen Arm, ohne ihn aus dem Mantel zu strecken und grüßt die beiden Trollzacker, welche ihr zunicken, jedoch ohne jegliches Lächeln auf den Lippen. Dann geht die Gestalt zur Theke. Der Buntgekleidete, der sich immer noch dort aufhält, streckt dem Neuankömmling die Hand entgegen. Dieser nimmt nun doch eine Hand aus dem Mantel hervor und ergreift die zum Gruß gebotene Hand des Wirts. Aufmerksame Beobachter können nun kurz einen schwarzen Handschuh erkennen, sowie den ebenfalls schwarzen Ärmel eines Hemdes. Dann verschwindet die Hand wieder unter dem Mantel. Zu diesem Zeitpunkt setzt der normale Geräuschpegel wieder ein, als die Gespräche wieder aufgenommen werden. Spätestens jetzt wird jedem neuen Gast klar, dass der Wirt es nicht schätzt, wenn man seinen persönlichen, illustren Gästen zu viel Aufmerksamkeit widmet. Der Wirt deutet auf die Tür im Hintergrund des Raumes. Dann winkt er einen der Trollzacker herbei. Rupert Weidenbauer kann erkennen, dass es Shulmanzaq ist, der sich auf den Wink hin in Bewegung setzt. Der Wirt nickt dem Trollzacker mit dem Kopf zu, worauf hin dieser sich in Richtung Tür zum Hinterzimmer in Bewegung setzt. Der Kapuzenträger folgt ihm daraufhin. Ragnar an der Theke bekommt mit, dass dieses "Gespräch" vollkommen ohne Worte auskommt. Der Wirt sucht nun noch den Blick von Runa und als er ihn findet, nickt er ihr kurz zu. Der Trollzacker öffnet dem Kapuzenträger die Tür und dieser verschwindet im dahinter liegenden Raum. Niemand hat ihm das Schwert abgenommen. Der Trollzacker schließt die Tür wieder und baut sich als Wache davor auf. |
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AW: Streuners Heim
Der kurze Besuch der Horasierin an Runas Tisch läßt die junge Thorwalerin mit zornrotem Kopf zurück.
"Kleines horasisches Miststück." flüstert sie zwischen zusammengebissenen Zähnen - beherrscht sich mühsam und wird wieder ruhiger. Als einen Moment später der Schwarzgewandete durch die Tür tritt, stubst sie Seyshaban kurz an und deutet mit dem Kopf kurz in die Richtung des Neuankömmlings und hebt die Augenbrauen in einer stummen Frage... |
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AW: Streuners Heim
Zwischenzeitlich ist es der Bedienung von Raban gelungen, den Wirt darauf aufmerksam zu machen, dass dieser ihn sprechen wollte. Stirnrunzelnd betrachtet er Raban von hinter der Theke. Dann zuckt er mit den Schultern und geht an seinen Tisch. "Mein Name ist zwar nicht Wirt, werter Herr, aber manchmal gibt man mir diesen Titel. Es sieht also ganz so aus, als wolltet ihr MICH sprechen. Was kann ich für euch tun?" Mit diesen Worten setzt sich der Buntgekleidete Raban gegenüber an den Tisch.
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