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Streuners HeimDies ist das Thema Streuners Heim bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Raban
Da sich anscheinend momentan nichts weiter Aufregendes oder Interessantes tut, isst Raban gemütlich weiter. Zwischendurch holt er wieder einen kleinen Stab aus seiner Umhängetasche, und während dem Kauen betrachtet er diesen wieder. Für ihn versinkt der Rest der Kneipe bis auf Weiteres im Hintergrund. Im Wesentlichen wartet er noch immer auf den Wirt. Aber das hat Zeit. Zunächst einmal gibt es gut zu essen und zu trinken (na gut, das Wasser ist nicht so gut wie gewohnt, aber das Essen ist gut), und vor Wettereinflüssen geschützt kann er sich ganz dem Hier und Jetzt widmen. Und genau dies tut er.
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Runa - Streuners Heim
Auf dem Weg zur Theke wandern die Augen der jungen Frau aufmerksam durch den Raum. Als ihr Blick dem des Thorwalers begegnet, stutzt sie, hebt amüsiert die Augenbrauen und geht grinsend an ihm vorbei, um eine der Bedienungen hinter der Theke anzusprechen:
"Ich würde gerne das da...", sie deutet auf ihre Waffen, "...bei Euch in Verwahrung geben." Sie spricht nicht laut, aber deutlich und mit dunkler, angenehmer Stimme - und sie scheint sich immer noch über den Thorwaler zu amüsieren. Geändert von Integra (03.08.2007 um 18:43 Uhr). Grund: ein redundantes Wort gelöscht. |
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AW: Streuners Heim
"Jo!" kommt es zurück, "kein Problem!" und damit nimmt er die Waffen in Empfang. Offensichtlich ist es für ihn kein Problem, nachher wieder alles dem richtigen Besitzer auszuhändigen. Er scheint ein gutes Gedächtnis für Gesichter zu besitzen. "Schönen Abend und amüsiert euch gut, Edle!" Damit gibt er zu erkennen, dass er zumindest die Bedeutung des Wappens erkannt hat, und dann wendet er sich wieder anderen Aufgaben zu.
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AW: Streuners Heim
oO Ich wusste es...Meine Ausstrahlung ist nach wie vor vorhanden. Na gut. Dann werde ich mal die zweite Runde einläuten. oO
Ragnar erhebt sich von seinem Hocker und stellt sich direkt neben der unbekannten Schönheit. "Bei Swafnirs Flosse. Ich glaube, dass ich dich schon einmal gesehen habe. Du kommst doch sicherlich aus Olport, oder?" |
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Runa - Streuners Heim
Eine Hand noch auf der Theke wendet sich Runa langsam zu Ragnar um, die Augen funkeln noch immer amüsiert, aber das Lächeln ist um ein paar Grad kühler geworden.
Sie mustert ihr Gegenüber von unten nach oben: Die Stiefel, der arg mitgenommene Umhang, das schmutzige Hemd über der breiten Brust, die gelben Zähne und die fettigen Haare. Falls sie angewidert ist, zeigt sie es nicht. Stattdessen sieht sie dem Mann gerade in die Augen: "Nein, ich komme aus Gareth. Und ich bin mir sicher, dass ich dich noch nirgendwo gesehen habe." meint sie ruhig und ein ganz klein wenig blasiert. Alsdann dreht sie sich auf dem Absatz um und geht in die Richtung des Tisches, an dem Seyshaban sitzt. |
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AW: Streuners Heim
Amüsiert lächelnd (und mit einem leicht gierigen Ausdruck im Gesicht) blickt Ragnar der Kriegerin hinterher. Wobei sein Blick eher in der Mitte ihres Körpers verweilt.
oO So, so. Sie möchte spielen. Na, den Gefallen werde ich ihr gerne machen. Sie gehört schon so gut wie mir... oO Wieder nimmt er einen kräftigen Schluck aus der Pulle und lässt sie selbst dabei nicht aus dem Auge. |
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AW: Streuners Heim
Teils amüsiert, teils angewiedert beobachtet Seyshaban die Szene. Als Runa sich seinem Tisch nähert, erhebt er sich von seinem Sitz
"Runa, welch Freude für meine Augen, Dich wiederzusehen. Setz Dich doch. Du siehst erholt aus wie eine vom Tau befeuchtete Blüte am Morgen! Kann ich also annehmen, dass Deine Tage angenehm verlaufen sind? Das erfüllt mein Herz mit Freude! Aber ich muss Dich um Verzeihung bitten: Da ich nicht wusste, wann Du genau kommen würdest, habe ich Sohn der Ungeduld bereits etwas zu trinken und Essen bestellt. Für Dich auch einen Becher Wein?"
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Streuners Heim
Mit einem prüfenden Schulterblick verschwindet die junge Frau hinter der nächsten Hauswand in eine kleine, und doch nicht so unscheinbare Gasse. Kurz bleibt sie stehen und schaut sich erneut um, ehe sie ihren Weg forsetzt und auf die Kaschemme zu geht. Es ist noch nicht lange her, als sie darauf aufmerksam wurde, dass es in dieser alten Spilunke Arbeit geben sollte. Heute. Heute fand ein Treffen statt und sie ist dabei - auch wenn Horasier nicht gerne gesehen werden, damit kann sie sehr gut umgehen. Sie sucht Arbeit, die haben Arbeit - alles andere ist Nebensache und könnte eventuell der ganzen Sache gewisse Würze verleihen.
Seit gut drei Tagen ist sie nun schon hier in Perricum. Bisher hat sich nicht viel ereignet, doch dass sollte sich schon bald ändern. Es ist früher Abend und die Schwarzhaarige hatte sich vor kurzer Zeit aufgemacht, um die Taverne "Streuners Heim" aufzusuchen. Nun steht sie davor. Ein Lächeln umspielt die roten Lippen und sie lehnt gegen eine Hauswand, schräg gegenüber der Taverne. Wachsam ruhen die Augen auf der Tür, welche immer wieder geöffnet wird und irgendwelche Gestalten sich hinein wagen. Sie sollte es ebenfalls versuchen, entscheidet sie sich stumm in Gedanken, den Blick weiterhin auf die Tür geheftet. Die Arme hat sie vor der Brust verschrenkt und ein Bein angewinkelt an die Mauer hinter sich gestellt. Sie lässt den Atem geräuschvoll ausströmen und pustet sich kurz eine Strähne aus dem Gesicht. oOAuf geht's, das wird sicherlich interessant.Oo Kurz holt sie Luft, stößt sich von der Wand ab und geht mit sicheren, selbstbewussten Schritten hinüber zu dem Eingang zum sogenannten "Streuners Heim". Behende steigt sie die drei Stufen hinauf und betrachtet nochmal das Schild der Taverne. Dann öffnet sie schwungvoll die Tür und betritt den dunklen Raum. Die Luft in dem Schankraum ist stickig und verraucht, doch die junge Horaiserin stört sich nicht daran. Der Rapier und ihre Hüfte schwingt bei jedem Schritt ein wenig hin und her und trifft das Kerzenlicht auf das Silber, so glimmt es kurz auf. Die Tür hinter sich schließend schwebt der Blick über die Runde, welche hier versammelt ist. Eine Frau, 4 Männer. 2 Wächter, der Wirt und die Bedienungen. Die Pergamentblätter beachtet sie kaum sondern schnallt sich, während sie hinüber zur Theke geht, den Waffengürtel von der Hüfte. oOIch glaube hier bin ich richtig.Oo Mit einer schwungvollen Bewegung legt sie ihre Waffe auf den Thresen und winkt den Wirt mit ihrem Zeigefinger zu sich heran. "Schön vorsichtig mit dem Ding hier!" sie deutet auf ihren Degen. Dann zwinkert sie dem Wirt kurz zu und dreht sich um. Ihre Unterarme lehnen auf der Theke und ihre grünen Augen beobachten die anderen Gäste. Nichts besonderes, jedenfalls noch nicht. Sie wendet sich erneut um und blickt dann wieder zum Wirt: "Was habt Ihr denn da?" fragt sie und nickt in Richtung der Getränke. Geändert von Luca van Xay (05.08.2007 um 18:31 Uhr). |
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AW: Streuners Heim
Der Mann hinter der Theke, der jetzt schon von vielen für den Wirt gehalten wurde, legt seine Hand auf das Wehrgehänge und sieht die neu angekommene Frau durchdringen an. "Seid vorsichtig hier mit eurem Akzent, ..." er macht eine Pause und legt den Kopf schief. Dann fährt er fort: "... Edle! Für manch einen hier wäre das schon Grund genug für einen Händel mit euch." Offensichtlich erkennt er auch die Bedeutung horasischer Wappen. Er nimmt die Waffe vom Tresen. "Wir haben Rot- und Weißwein und drei Sorten Bier: Dünnes, Dunkles und Starkes."
Geändert von Tufir (05.08.2007 um 19:17 Uhr). |