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Drakensang
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Streuners HeimDies ist das Thema Streuners Heim bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: Streuners Heim
Mit schweren Schritten stapft ein rothaariger Hüne durch die Straßen Perricums. Auf dem Rücken hat er einen langen Holzstab geschnallt, in der rechten Hand hält er eine halbleere Weinflasche, aus der er alle paar Schritte einen kräftigen Schluck nimmt.
Sein Weg führt ihn geradewegs zu Streuners Heim. Nun befindet er sich schon seit vier Tagen in Perricum und ist von Taverne zu Taverne gewandert. Immer auf der Suche nach einem lohnenden Auftrag oder zumindest einer Arbeit, die ihm seine notorisch leeren Taschen füllen würde. Zuletzt hatte man ihm den Tipp gegeben, hierher zu kommen. Da also steht er davor, öffnet die schwere Holztür und tritt in den warmen Gastraum. Den Pergamenten an der Wand würdigt er keinen einzigen Blick, sondern geht zielstrebig zum Tresen. Auf dem Weg dorthin, wandert sein Blick rastlos umher und macht sich ein Bild der Umgebung. oO Mhh, scheint ja ganz nett hier zu sein. Hoffentlich finde ich hier etwas passendes. Langsam geht mir diese Stadt mächtig auf die Nerven oO |
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Seyshaban - Streuners heim
Seyshaben scheint einen Moment lang nicht zu wissen, was der Hüne von ihm zu wollen scheint. Dann dämmert es ihm.
"Verzeiht, ehrwürdiger Wächter dieses wunderbaren Hauses. Ich Sohn der Vergesslichkeit hatte diese Kleinigkeit vollkommen vergessen. Nichts läge mir ferner, als Euch Unanehmlichkeiten zu bereiten. Es wird mir eine Ehre sein, mein Werkzeug für den jahed in Eure wohlmeinenden und sicheren Hände zu geben. Ich bitte die Götter, dass Ihr mir diesen Fehler verzeihen könnt." Dann steht er auf, nimmt vorsichtig seine Partisane und geht zur Theke. Dort legt er die Waffe auf den Tisch. "Hier - nehmt dies zum Beweis meiner Friedfertigkeit und als Pfand." Dann kehrt er zurück zu seinem Platz und setzt sich. "Ihr Eltern der Langmütigkeit, die Ihr mir die Gnade erweist, mich hier zu beherbergen, darf ich nun, da dieses unerfreuliche Missverständnis geklärt ist, um einen Becher Wein und eine Karaffe Wasser bitten?" |
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AW: Streuners Heim
Nach wenigen Augenblicken erscheint die rothaarige Bedienung und bringt dem Tulamiden das Gewünschte. Der Trollzacker zieht sich zurück und beobachtet den eintretenden Hünen. Die Bedienung spricht den Kämpfer an: "Wir haben heute Eintopf von Schwein oder Huhn aus dem Feuer. Zu beidem gibt es Brot und ich kann euch jeweils das gedünstete Gemüse dazu empfehlen. Kostet 8 Helller - egal was!" Fragend sieht sie ihn an.
Nach wenigen Augenblicken geht der Trollzacker an die Theke zu dem neu angekommen Rothaarigen. "Deine Waffen sind grenzwertig. Du suchst doch keinen Ärger, oder?" spricht er ihn an. |
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AW: Streuners Heim
Schwerfällig wuchtet sich Ragnar auf einen der Hocker, die sich vor der Theke befinden und registriert nur beiläufig die geschwollene Redensweise des Südländers.
oO Der scheint Geld zu haben. Vielleicht braucht der einen Leibwächter. Oder noch besser, einen Leibmagus. Sollte ich mir für später merken... oO "Heda Herr Wirt. Gibt es hier auch etwas zu trinken?" Ragnars Stimme dröhnt laut durch den Raum und scheint ihn vollständig auszufüllen. Instinktiv setzt er die Weinflasche nach diesem Satz an den Mund und schaut in diesem Moment recht verwundert drein. "Ohh, die hatte ich doch glatt vergessen. Naja, macht nichts. Du kannst mir trotzdem schon was neues bringen. Kann niemals schaden..." |
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Raban
Angesichts der neu eingetroffenen Gestalten schwankt Rabans Interesse kurz zwischen seinem kleinen Stab und den Neuen. Nach einem kurzen Moment des Zögerns steckt er den Stab wieder in seine Umhängetasche und beobachtet weiter interessiert, was so vorgeht.
Zwischendurch knurrt sein Magen vernehmlich. |
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AW: Streuners Heim
Der Trollzacker schaut den Rothaarigen nachdenklich an. "Arbeit? Hhhmmm? Nachher, so in einer Stunde, gibt es ein Treffen in dem Hinterzimmer dort. Vielleicht ist da was für dich dabei!" meint er zu ihm und deutet auf die Tür im hinteren Raumteil. Dann dreht er sich um, geht und nimmt wieder seine ursprüngliche Position ein.
Mittlerweile hat eine männliche Bedienung dem jungen Naturburschen sein Essen gebracht. "Lass es dir schmecken!" |
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Raban
"Ich danke Dir."
Er breitet seine Hände über dem Essen aus, schließt kurz die Augen und murmelt etwas. Danach beginnt er, trotz seines Hungers, in Ruhe zu speisen. Zwischendurch nimmt er immer mal wieder einen Schluck von dem Wasser. Der erste Schluck scheint ihm nicht sonderlich zu schmecken, aber er zuckt kurz mit den Schultern und trinkt dann weiter. Während er isst, schaut er sich weiter um. Was die Leute an dem großen Tisch so Wichtiges machen, versteht er immer noch nicht. Ständig rollen sie diese kleinen weißen Steine herum. Dann dämmert es ihm: oOAber klar! Die befragen ein Orakel. Etwas ungewöhnlich die kleinen Steine dabei, aber so ein Orakel ist hier eben vielleicht anders als zu Hause. Allerdings wundere ich mich, warum sie das Orakel immer wieder befragen. Reicht denn eine Antwort nicht?Oo Der fremde große Mann in der fremdartigen Kleidung interessiert ihn ebenfalls. So Jemanden hat er noch nie gesehen. Es scheint ein Mensch zu sein, kein Elf oder Ähnliches. Aber so genau kann man das nie wissen. Was ein Thorwaler ist, scheint ihm schon eher ein Begriff zu sein. Die Trollzacker scheint er als ganz selbstverständlich hinzunehmen. Der stille Kapuzenmann wird ebenfalls mit Interesse beobachtet, aber ohne Erkenntnis. |
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Seyshaban - Streuners Heim
"Dann bringt mir doch bitte etwas Eintopf vom Huhn mit dem Gemüse und Brot, holde Schönheit."
oO Runa Niam wird schon nichts dagegen haben, dass ich schon esse. Schließlich haben wir uns ja nicht zum Speisen verabredet und ich Sohn einer Sturmbö bin ja auch noch etwas zu früh, wer weiß wann sie kommt. Hoffentlich schmeckt das Essen hier, diese mittelreichischen Väter der Torheit würzen ihr Essen ja mitunter sehr eigenwillig - mich daran zu gewöhnen wird wohl noch dauern Oo Dann lehnt Seyshaban sich zurück und mustert noch einmal die anderen Gäste. Sein Blick gleitet über die Würfelspieler zu der Gestalt mit der Kapuze. Er runzelt die Stirn: oO Bei der Schönheit der Gestirne Feqz, welchen Grund mag diese Person haben, ihr Gesicht unter einer Kapuze zu verstecken. Entweder will er nicht erkannt werden, oder aber er ist abstoßend häßlich. In beiden Fällen gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Oo Dann gleitet sein Blick weiter zu dem Thorwaler an der Bar, der ihm den Rücken zuwendet. Ein kurzes Schaudern scheint durch seinen Körper zu laufen, er wendet den Blick ab und mustert seine Fingernägel. Dann blickt er auf und mustert noch kurz die restlichen Gäste und den Naturburschen, die aber alle nicht auf besonderes Interesse zu stoßen scheinen. Geändert von sonic_hedgehog (02.08.2007 um 13:55 Uhr). |