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Streuners Heim - HinterzimmerDies ist das Thema Streuners Heim - Hinterzimmer bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: Streuners Heim - Hinterzimmer
Constantin blickt sich interessiert um. Offenbar hatte er nicht mit einem Raum voll sovielen Leuten gerechnet. "Hesinde zum Gruße." sagt er und verbeugt sich erneut in dem er den Hut während der Verbeugung ab nimmt. "Ich bin Adeptus Minor Constantin di'Sancerior Absolvent des Convents und der Schule der Fremd- und Selbstbewegung durch die Kraft des Geistes zu Belhanka, Sohn des ehrenwerten Händlers Edler Albertus di'Sancerior." Er macht eine kleine Pause um seinem Namen ausdruck zu verleihen. "Mir wurde gesagt, ich solle mich hier melden."
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AW: Streuners Heim - Hinterzimmer
Siranya dreht sich dem Neuankömmling zu und blickt diesen von oben nach unten und zurück an. "Dafür muss man trainieren, um den Satz in einem Atemzug zu sagen, oder?" wäre da nicht der ironische Unterton in ihrer Stimme könnte man meinen, sie würde das als eine ernsthafte Frage stellen denn in ihrem Gesicht ich nichts zu lesen.
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Seyshaban - Hinterzimmer des Streuners Heim
Seyshaban blickt bei Costantins Gruß kurz in dessen Richtung und deutete einen Gruß an. Dann wirft er erneut einen Blick in die Runde und mustert alle Anwesenden kurz:
oO Was haben wir denn hier? Zum einen diesen Magier, der noch in der Tür steht. Neben Runa diesen etwas hässlichen Gesell mit einem Stab mit Metallhülsen - mich deucht, das könnte auch einer von der Sorte sein. Am Kopfende diesen Naturburschen - den kann ich noch nicht einschätzen. Dann diese horasische Stutzerin. Die riecht ja etwas nach Ärger... Neben ihr diesen ungepflegten Thorwaler, der auch einen Stab mit sich herumträgt... Aber das kann nicht sein - kein Magier würde so unachtsam mit seinem Stab umgehen wie er vorhin im Gastraum. Er scheint sich irgendwie für diese Stutzerin zu interessieren - zumindest mustert er sie immer wieder. Mal sehen... Und dazu Runa und ich - fürwahr, eine illustre Gesellschaft. Diese beiden Magier muss ich im Auge behalten... Oo Seyshaban lächelt und widmet sich dem Rest seiner Mahlzeit. |
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AW: Streuners Heim - Hinterzimmer
Der Vermummte erhebt sich plötzlich. Mit einer fließenden Bewegung seine Hände, die unter seinem Mantel hervor kommen streift er sich die Kapuze vom Kopf. Zum Vorschein kommt ein normales dunkel gebräuntes Gesicht mit kurzen Haaren auf dem Schädel. Das Kinn und die Wangen sind glatt rasiert. Ihr schätzt ihn so auf 40 Sommer. Mit einer weiteren Bewegung knöpft er den Mantel auf und lässt ihn auf die Stuhllehne hinter sich fallen. Er trägt, wie bereits vermutet, ein schwarzes Hemd, dass keinerlei Knopfleiste zu besitzen scheint. Hose und Gürtel sind ebenfalls schwarz, genau wie die Scheide und der Griff des Schwertes in derselben. Seine Kleidung ist sauber und in der linken hält er plötzlich einen grauweißen Stab mit schwarzen Knauf. Nach einer kurzen Bewegung des Stabes fährt ein Luftzug durch den Raum und die Kerzen vor den nicht besetzten Stühlen erlöschen. Die anderen Lichter flackern nur kurz auf.
"Wer sich zu irgendeinem Zeitpunkt meines kommenden Vortrags dem Auftrag entziehen möchte, löscht seine Kerze und geht. Wer am Ende des Vortrags noch sitzt, hat mit mir einen Vertrag, so er denn will. Die Belohnung sind 500 Goldstücke und ein Ring des Wasserwandelns für jeden, der mitmacht! Fünfzig Goldstücke zahle ich im voraus für Ausrüstung und dergleichen. Ebenfalls pro Person. Dieser Preis ist nicht verhandelbar. Haben Sie das soweit verstanden?" Er sieht von einem zum anderen. Geändert von Tufir (10.08.2007 um 13:05 Uhr). |
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AW: Streuners Heim - Hinterzimmer
Siranya' Augenbraue hüpft erneut in die Höhe als sich der Eingewickelte entblößt. Die Lippen schürzend mustert sie den Mann vor sich und neigt dann den Kopf etwas zur Seite. Als er zu sprechen beginnt hört sie aufmerksam zu und mustert dann ebenfalls die anderen. Danach richtet sie ihre Aufmerksamkeit wieder gänzlich auf den Schwarzbekleideten, ohne eine Regung zu verzeichnen. Die grünen Augen fixierten den Mann argwöhnisch, immerhin hatte er sie irgendwie auf eine seltsame Art und Weise dazu gebracht Schmerzen zu spüren. Wie? Das wusste sie nicht, aber sie würde den Auftraggeber von jetzt an im Auge behalten. Was er sagte klang annehmbar und alles andere war ohnehin Nebensache. Sie war hier, weil sie lernen und kämpfen wollte. Nicht um Freundschaften zu schließen.
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| [IG] Streuners Heim | Tufir | Dera Drakonim | 123 | 16.08.2007 10:20 |