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"Wenn man den Kopf schon so weit über der Erde trägt, sollte man sich bemühen, ihn auch obenhalten zu können, Freund Eidel, oder hofft ihr weniger leicht umgeweht zu werden, wenn ihr erst als Strich in der Landschaft steht? So muss ich euch enttäuschen, schließlich werdet ihr dann auch leicht wie ein Grashalm sein und ebenso leicht ausgerissen und weggeweht werden...und das wollen wir doch nicht!"
Beryt ist sichtlich bemüht sich seine Sorge nicht anmerken zu lassen, während er Eidel tadelnd angrinst. Sich den letzten Bissen in den Mund schiebend und den Rucksack schulternd erhebt sich der Zwerg dann und blickt in Richtung des weiteren Weges. |
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Sichtlich gerührt blickt Eidel zu ihren guten Freunden, während sie ihren Ranzen schultert.
"Habt Dank Freund Beryt und auch du Drachir "- dabei warf sie den angesprochenem, ein gar seltsamen Blick zu- "doch mir fehlt nichts. Ich bin einfach nicht hungrig. Vielleicht eine kleine Magenverstimmung...", versuchte sie die beiden zu beruhigen. Während sie auf Joxx zu ging, rief sie Beryt über die schulter hinweg zu. "Solange mein Haupt nur einen Handbreit über deinem ist, brauchst du dir keine Sorgen, um mich machen." |
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Ruppert erwacht aus dem Schlaf, nachdem die ersten leichten Geräusche zu vernehmen sind. Eigentlich schreckt er fasst hoch, denn er sitzt sofort aufrecht und schaut sich um. Als er dann sieht, daß es wohl die Gefährten waren, die die Geräusche verursachten, steht er beruhigt ganz auf - streckt sich als wolle er die Sonne wieder unter den Horizont ziehen und setzt erstmal Tee auf. Während des Essens erzählt er dann von dem Gefühl beobachtet worden zu sein. Aber mehr als ein Gefühl hatte er nicht gehabt. Trotzdem mahnt er die anderen - wie auch schon seinen Wachnachfolger - doch eine erhöhte Vorsicht walten zu lassen. Wahrscheinlich ist er der letzte der noch isst - lässt sich aber von den Wartenden nicht aus der Ruhe bringen. Als er fertig gegessen hat, geht er dann zu der Stelle wo er etwas hat aufblinken sehen während seiner Wache und untersucht die Stelle sehr genau. Erst nachdem er zu einem Ergebnis gekommen ist, wird er sich marschbereit machen.
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Drachir horcht auf, als Ruppert von seiner Wache spricht.
"Während der Jagd hatte ich auch so ein Gefühl ... aber was ich auch anstellte, ich konnte niemanden entdecken. Kann es vielleicht sein, dass wir auf magischem Wege beobachtet werden?" Während er seine Sachen zusammenpackt und mit Ruppert spricht wandert sein Blick immer wieder zu Eidel. oO Irgendwas stimmt doch mit ihr nicht ... ich werde sie beim Weitergehen mal ins Gebet nehmen. Oo |
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Ruppert schaut Drachir einen Moment lang nachdenklich an - dann antwortet er dozierend, was ihm scheinbar eine gewisse Freude bereitet:
"Es gibt durchaus ... Wege der magisch .. unterstützten Beobachtung, .. wie auch der ... magischen Tarnung eines Beobachters. ... Zum Ersteren fallen mir .. spontan Kristallkugeln ein, .. durch die ein .. entsprechend begabter Beobachter .. eine bestimmte Gegend ... einsehen kann. ... Zur zweitgenannten Kategorie ... zähle ich Unsichtbarkeitscantione .. oder aber auch Cantione .. die das Erscheinungsbild ... des Beobachtenden ... mit seiner Umgebung .. verschmelzen lassen, .. oder auch Verwandlungsmagie, .. die einem Beobachter ... zum Beispiel .. den Körper eines .. Tieres verleiht, wobei hier ... eine gewisse Mindestgröße .. erforderlich ist. .. Eine Maus etwa ... wäre meines Wissens nach .. zu klein .. für eine magische Transformation. ... Desweiteren habe ich .. von zum Beispiel .. Magie satuarischer Ausprägung gehört, ... die es einer Hexe ermöglicht ... durch die Augen .. eines Vertrauten-Tieres .. zu sehen , .. oder zumindest das Gesehene .. des Vertrauten .. magisch übermittelt zu bekommen." Er macht eine kurze Pause, in der er mehrere Schlucke Tee zu sich nimmt um seinen Hals zu "ölen", bevor er fortfährt. "Die eine oder andere Form ... magischer Unterstützung .. liesse sich vielleicht ... mit einiger Anstrengung .. auch jetzt noch ... nachweisen .. vielleicht sogar bestimmen. ... Doch zweifle ich ... an magischer Unterstützung .. des angenommenen Beobachters, ... da ich es ... vermutlich anders .. - wenn überhaupt - .. als ein Gefühl .. wahrgenommen hätte. .. Zumal ich sehr kurz .. sogar den Eindruck hatte ... etwas kleines Leuchtendes ... gesehen zu haben. ... Es könnte aber auch ... eine einfach Täuschung .. gewesen sein." Dann fragt er nach einem weiteren Schluck Tee Drachir: "Könntet Ihr vielleicht ... Euer Gefühl ... etwas nachvollziehbarer beschreiben?" |
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Drachir versucht sich an den Jagdausflug letzten Abend zu erinnern. Mit leicht gefurchter Stirn reibt er sich über das stoppelige Kinn und beschreibt Ruppert das Gefühl.
"Hm ... es ist wie eine ... eine Art Jucken zwischen den Schulterblättern und ein Kribbeln im Nacken ... sowas in der Art." Seine Aufmerksamkeit kehrt wieder zurück zu Eidel. Er entschuldigt sich kurz bei Ruppert - dessen Erläuterungen zwar interessant aber dennoch etwas verwirrend waren - und gesellt sich an Eidels Seite. "Also ... was ist los?" Drachir blickt ihr mit offener, neutraler Miene ins Gesicht und wartet ab. |
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JoXx verfolgt das Gespräch, jedoch war der Kobold am anderen Tage, schon beunruhigend genug!
oO ...die Götter seien mir gnädig, wo bin ich hier gelandet? Leute verschwinden vor meinen Augen und nun diese magischen hokus pokus Geschichten von Beobachtung... Oo ..er spielt kurz mit den Fingern an seinen Wurfdolchen in der Tasche wärend er sich umschaut als erwarte er jemanden direkt vor ihm in den Büschen zu entdecken... ...für ihn war all dieser hokus pokus zu viel er mochte Magie noch nie und hatte bisher immer nur schlechte Erfahrungen mit magie gemacht! Magisch verschloßene Türen oder Schlösser zu denen er sich Zutritt verschaffen wollte! Dummerweise waren nur meist reiche und erhabene Leute im stande einen Zauberer finanziell zu entlohnen, das machte die Zauberer und hokus pokus Leute noch unsympatischer als sie eh schon waren! oO Zum Henker mit ihnen,... ein Fluch der Götter... und cih mittendrin ... Oo gingen seine Gedanken weiter.... aber er schwieg, .... |
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Unbemerkt versucht Eidel auf die anderen Aufzuschließen,dabei nicht so weit entfernt zu sein, dass sie Drachir bei Problemen im Nu beistehen konnte. Als sie nahe genug erschien rief sie nach Beryt, damit dieser die Anderen auf den unbekannten Kundschafter aufmerksam machen konnte.
"Freund Beryt..." |
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