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Joxx legt auch seine Sachen ab, und geht nach Feuerholz suchen,... über tatkräftige Hände würde er sich dabei freunen...
"Hey Drachir!!!" ruft er als Drachir am losziehen is,... "Wenn du ausversehn auf mich in den Büschen schießt, gibts Ärger, also pass auf wo du die Armbrust hinschwingst..." er lacht und zwinkert Drachir zu bevor er ganz bewusst in entgegengesetzter Richtung in die Drachir verschwindet Holz suchen geht... oO langsam wird dämmrig...Oo |
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Drachir erwidert JoXx' Zwinkern mit ernstem Blick.
"Sollte ich Euch je mit einem Tier verwechseln, dann wird das wahrscheinlich einen Grund haben." Ohne weiteres Kommentar verlässt Drachir den Lagerplatz. Vor seinem geistigen Auge blitzen grausame Bilder auf: Menschen, wie sie von Wurfgeschossen und Projektilen getroffen zu Boden sinken, jeder Treffer chirurgisch präzise und das hintere Ende derselben immer auf ihn selbst weisend. Drachir kämpft die aufwallenden Emotionen mühsam nieder und versucht sich ganz auf die Aufgabe der Jagd zu konzentrieren. oO Warum? Warum quälen mich diese Dinge? Woher kommen sie? Was lauert in mir? EGAL! Was auch immer es ist, es muss in mir bleiben. Tief in mir. Oo |
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Drachir gelingt es, innerhalb einer Stunde zwei mittelgroße Hasen und ein einem Minirehbock gleichendes Tier zu erlegen. Während seiner Jagd hat Drachir zwei Mal das Gefühl, aus der Ferne beobachtet zu werden, kann aber auch bei größter Anstrengung nichts entdecken, was dieses Gefühl in ihm hervorruft.
Währenddessen schaffen es Ruppert und JoXx genügend trockenes Holz für ein Lagerfeuer zu sammeln, welches dann bis in die Morgenstunden reichen wird. Als Drachir zurückkehrt, beginnt ihr das Wild auszunehmen und über dem Feuer zu braten. Nach dem Essen kommt in allen von euch dieses romatische Gefühl auf, welches immer entsteht, wenn man um ein Lagerfeuer herum sitzt und dass jederfrau und jedermann veranlasst, Geschichten zum Besten zu geben. Schließlich wird es Zeit für den Schlaf - bis auf die Wache natürlich - und so gibt sich jeder von euch dem hin. Während seiner Wache hat auch Ruppert das Gefühl, dass er beobachtet wird, aber auch ihm gelingt es nicht, etwas zu entdecken. Kurz dachte er, in einem Gebüsch zwei Augen aufleuchten zu sehen, doch der Moment war zu kurz, um nicht auch einfach ein Blatt gewesen zu sein, welches sich im Luftzug drehte und dann mit seiner helleren Unterseite den Feuerschein reflektierte. Schließlich wird es Morgen und der letzte Wächter beginnt, euch aufzuwecken. |
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Gleich nach dem Aufstehen streckt sich Drachir durch und macht sich dann sogleich daran, das Frühstück zu richten. Sobald alle beim Essen sind richtet er das Wort beiläufig an die Nachtwächter.
"Und? Irgend welche Vorkommnisse oder Eigenartigkeiten während der Nacht?" |
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joxx hat wieder mal so seine Probleme mit dem Aufwachen, aber nach wenigen Minuten schafft auhc er es suich aus dem Schlafschen rauszukullern,...
dann greift er zu seinen Gürteltaschen und hängt sich diese wieder um, greif hinein und holt noch das Leib Brot, den Schinken und zwei Äpfe heraus! Wobei er einen Apfel wieder shcnell in den taschen verschwinden lasst,... oO Notration Oo denkt er sich dann lauscht er dem eher uninterssanten Gespäch über die Nachtwache,... oO war ich eingendlcih wärend meiner Nachtwache wach??? Schwer zu sagen... Oo schmätzend beißt er in den Apfel, und bietet das Brot und co jederman/frau an!!! |
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"Uuuaahhh!"
Seyshaban gähnt und reibt sich die Augen. "Nein, während meiner Wache zumindest war alles ruhig..." Dann wendet er sich Joxx zu: "Danke, aber am morgen kann ich noch nichts essen. Ich werde das auf dem Weg nachholen - Reste vom gestrigen Essen habe ich mir schon weggepackt. Ich werde mir lieber ein Pfeifchen stopfen!" Dann packt Seyshaban seine Schlafsachen wieder zusammen, verschnürt den Rucksack und nimmt die Pfeife an sich. Nachdem er se angesteckt hat, setzt er sich auf seinen Rucksack und blickt in die Runde. "Sagt mir einfach, wenn ihr fertig seid - meinetwegen können wir aufbrechen. Mhm - einen Moment noch - ich komme gleich wieder." Dann verschwindet Seyshaban kurz im Gebüsch. |
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Auch Eidel erhebt sich aus ihrer Schlafposition, als im Lager die Geräusche der Mitreisenden immer lauter wurden. Mit ein zwei Streckübungen vertrieb sie die Müdigkeit aus ihren Gliedern, um danach gleich noch ihren blumigen Duft aufzuliegen, der sogleich dezent im ganzen Lager zu riechen war.
"Guten Morge!", rief sie dann gut gelaunt in die Runde. "Von mir aus können wir losziehen, ich brauche nichts weiter..." Wieder einmal seit Aufbrauch der Reisegruppe verzichtete sie auf Essen. Das zweite Mal in Folge nach Gestern Abend. |
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Drachir sieht Eidel skeptisch an.
"Als Euer Arzt sehe ich mich gezwungen, Euch darauf hinzuweisen, dass zu Mangelerscheinungen kommen kann, wenn man zu wenig isst, Freund Eidel." Dann unterzieht er sie einer eingehenderen optischen Prüfung. "Fehlt Euch etwas?" |
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