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DuN: Unterwegs nach Khazzar ...Dies ist das Thema DuN: Unterwegs nach Khazzar ... bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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"So sehe ich das auch, und Eurer Vorschlag, Eidel den Fremden auch erst noch ansehen zu lassen, finde ich sehr gut. Ich wollte eben auch nochmals hinausgehen und diesem Joxx auf den Zahn fühlen. Meine Meinung kennt ihr ja - wir haben wenig Alternativen als ihn als Führer zu nehmen. Wollt ihr mitkommen?"
Dann erhebt sich Seyshaben und geht hinaus zu Joxx. Geändert von sonic_hedgehog (16.02.2008 um 19:38 Uhr). Kommentar:: Überschneidung mit Drachir |
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Eidel geht einen Schritt auf Drachir zu und streicht ihm sanft über die Wange.
"Ich mag es wenn du ohne Grund eifersüchtig wirst." Dann sah sie zur Tür und überlegte ob sie Seyshaban folgen sollte. oO Merkwürdig ist das schon, dass dieser Unbekannte jetzt auftaucht. Und ein kleiner dieb noch dazu. Ich glaub mit ihm habe ich meine wahre Freude. Oo |
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Gerade so laut, dass nur Eidel es hören kann, sagt er zu ihr: "Keine Sorge, ich erkenne den Geruch von Moschuß ... und an Dir haftet er nicht." Ein schelmischer Ausdruck überfliegt Drachir's Gesicht.
Dann wartet er ab, ob Eidel erst frühstückt, oder gleich Seyshaban folgt. Für den Fall, dass sie sich erst setzt, hält er ihr den Stuhl hin. |
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"Wozu habe ich Moschuß nötig?", flüstert Eidel ebenso leise zurück und nimmt den dargebotenen Stuhl Freude trahlend entgegen. Bevor sie erneut das Wort ergriff, griff sie nach etwas Brot und Obst.
"Nun erzählt mir mehr über diesen Fremden, dass er Euch so sehr aufregt, muss heißen das er nicht sehr freundlich ist." |
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Drachir überlegt kurz, ob er Eidel erklären soll, wie Moschuß-Duft, außer durch Parfüm, noch entstehen kann. Schließlich schüttelt er den Gedanken aber ab.
Etwas unentschlossen kratzt er sich am Kinn. "Ahm ... ich würde jetzt noch schnell eine Armbrust kaufen, wegen der Jagd ... klärt Ihr Eidel auf?" |
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Auch Ruppert begrüßt Eidel freundlich und wünscht ihr einen guten morgen. Viel mehr sagt er aber nicht - er grübelt scheinbar lieber über das Bevorstehende nach. Auch Seyshaban folgt er nicht nach draussen zu Joxx.
Stattdessen zieht er sein Buch aus der Robe sowie Schreibutensilien und macht ein paar Notizen. |
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Da seine Frage niemanden zu einer Antwort zu nötigen scheint, seufzt Drachir kurz und setzt sich dann Eidel gegenüber wieder an den Tisch und beginnt zu erzählen. Er umreißt ihr kurz die Geschehnisse von JoXx' Eintreffen und die Fakten der Unterhaltung.
"Grundsätzlich bin auch ich der Meinung, dass uns ein Führer nicht Schaden kann ... aber bei JoXx ist die Sache nicht so einfach, schließlich hat sein Auftritt nicht gerade große Symphatie und Vertrauen in uns geweckt. Andererseits bin ich mir fast sicher, dass wir seine Löyalität haben, solange wir ihm die Aussicht auf Lohn bieten können. Nun, Seyshaban unterhält sich ja sowieso gerade mit ihm und klärt diese Punkte ... zumindest wird er es versuchen. Wenn Ihr wollt, dann könnt ihr Euch dem ... "Verhör" ja nach dem Frühstück anschließen." Dann steht er auf und nickt allen kurz zu. "So, und nun werde ich noch einen kurzen Besuch auf dem Markt machen. Ich sollte nicht länger als eine Stunde benötigen. Ich treffe Euch alle dann vor dem Gasthaus." Wenn ihn niemand anspricht oder aufhält, verlässt Drachir das Gasthaus und begibt sich auf den Markt. Beim Verlassen desselben winkt er Seyshaban und JoXx zu und gibt ihnen Bescheid, dass er in einer Stunde wieder da ist. |
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Für den Moment überlegte Eidel ob sie drachir nachwinken sollte, doch ihr Verstand sagte ihr, dass dies wahrschenlich keine gute Idee wäre.
"Hmm ich verstehe Euer Misstrauen sehr, allerdings sehe ich derzeit keinen Grund, weshalb wir ihm nicht trauen sollten oder zumindest seine Hilfe in Anspruch nehmen sollten. Jedenfalls denke ich warten wir was Seyshaban herausfinden kann, sollte es länger dauern, kann ich natürlich, wenn ihr das wünschen solltet, noch zu diesem `Verhör`wie Drachir es nannte, hinzustoßen. Andernfalls beende ich weiter mein Frühstück." Um ihre Worte zu unterstreichen, griff sie beherzt zu Brot und Obst. |
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Ruppert schaut nur kurz von seinem Buch auf und nickt bestätigend, als Drachir kundtut in die Stadt zu gehen um eine Armbrust zu kaufen.
Als Eidel dann keinen Grund sieht, dem Neuankömmling zu misstrauen, schaut Ruppert erneut auf. Dann erwidert er: "Ihr habt seinen ... Auftritt ja auch .. nicht miterlebt. .. Mißtrauen ist aus .. meiner Sicht auch nicht ... die richtige Wortwahl. ... Mir ist er ... lediglich etwas ungehobelt. ... Aber er muß ... ja auch nicht ... mein Freund werden. ... Zu stehlen gibt .. es bei mir ... sowieso nichts mehr... " Damit wendet er sich wieder seinem Buch zu. Jedoch merklich etwas zögerlich, falls Eidel oder jemand anderes auf das Gesagte eingehen möchte. |
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