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DuN: ... und es begab sich vor ungefähr 370 Tagen ...Dies ist das Thema DuN: ... und es begab sich vor ungefähr 370 Tagen ... bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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"Für meine alten Gefährten. Als ich noch zu den Garether Freikämpfern gehörte, lagerten wir einmal in einem gar seltsamen Wald. In dieser Nacht wurde unser Trupp angegriffen. Angegriffen von Wesen die es in keinem der Länder hier geben soll. Keine Daimonen, dann hätte ich nicht überlebt. Es waren spinnenartige. Sie vernichteten fast den ganzen Trupp, einige der Körper schleiften sie davon, wahrscheinlich um sie zu fressen...Entschuldigt, Ich will euch nicht ängstigen...Nun jedenfalls...Ich war der Feldscher jenes Trupps. Ich wurde am Anfang des Kampfes gebissen und gelähmt und musste mit ansehen, wie meine Freunde und Gefährten fielen, ohne dass ich ihnen helfen konnte. Ich habe mich umgehört und angeblich stammen diese Spinnen von drüben...Ich will hinüber und dieser Plage ein Ende setzen..." Ein grimmiger Blick huscht dem Zwerg übers Gesicht. |
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----------------- 32 Tage später ----------------- Der Sturm wütet nun schon seit 2 Tagen. Nachts ist kein Stern am Himmel zu sehen und tagsüber verbirgt sich die Sonne ebenfalls hinter den Wolken. Die gepeitschten Wellen werfen das Schiff wie ein Spielball hin und her. Eine Orientierung ist nicht mehr möglich. Sie konnten überall sein. Die meisten Segel hängen in Fetzen von ihren Rahen und es gibt eine Menge laufendes als auch stehendes Gut, das repariert werden müsste, was aber angesichts des Wetter unmöglich ist. Dazu kommt der ständige Regen. Kaum ein Mensch an Bord besitzt noch einen Fetzen trockenen Tuches. Alles ist durchnässt. Dabei kann man froh sein, wenn man überhaupt noch an Bord ist. Mehr als 10 Leute hat man bereits an das Meer verloren. Sie sind bestimmt ertrunken oder zu Fischfutter geworden. Dann kommt SIE. Es wird nicht überliefert werden, wer SIE als erstes sieht. Aber SIE ist gigantisch. Die Monsterwelle erfasst das Schiff schräg von achtern. Dazu bricht sie sich genau in dem Augenblick, als ihr Fuß das Schiff anhebt. Tausende von Tonnen Wasser krachen mit einem Mal auf das Deck. Das Schiff wird auseinander gerissen und ist Sekunden später nur noch ein Haufen Treibholz, Trümmer und Fetzen. Nur wenige Stunden später flaut der Sturm ab. ----------------------- Weitere 2 Tage später ----------------------- Es sind drei Menschen am Strand. Zwei davon - ein kurzer Mann und eine normal große Frau - liegen im Sand, während sich ein Dritter offenbar um sie bemüht. Die beiden Liegenden sehen sehr abgerissen aus, als ob sie eine Schiffbruch hinter sich haben. Der dritte scheint medizinische Kenntnisse zu besitzen. Schließlich werden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt. Die beiden Verletzten schlagen fast zeitgleich die Augen auf. Der Dritte grinst sie an und meint: "Hallo. Willkommen unter den Lebenden. Mein Name ist Drachir und ihr seht so aus, als kämt ihr direkt aus Aventurien!" Schlagartig werden Eidel und Beryt zwei Dinge klar. Sie sind in einem fremden Land und ihr Retter kennt ihre Heimat! |
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Beryt versucht seine Verblüffung mit ein wenig Grantigkeit zu überspielen: "Wo ich herkomm weiß ich...aber wo bei Angrosch bin ich gelandet?! Und woher wisst ihr, woher wir kommen?" Dann versucht er sich aufzusetzen.
"Guten Morgen Freund Eidel, wie geht es dir?" Mit einem leichten Grinsen blickt er auf die neben ihm liegende Dame. |
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"Achja, Undank ist der Welten Lohn," murmelt Drachir halblaut. Als der Zwerg sich aufzurichten versucht drückt er ihn sanft aber bestimmt zurück. "Ihr solltet noch etwas liegen bleiben mein unhöflicher Freund, ich bin mir noch nicht ganz sicher ob der Bluterguss an Eurer Leiste auch wirklich nur ein solcher ist. Sagt ... spürt Ihr das?" Mit diesen Worten drückt Drachir dem Zwerg mit zwei Fingern in die Seite.
"Und, ja, Eurer Leidensgenossin geht es gut, neben ein paar Schürfungen und Quetschungen hat Sie nur eine etwas angeschlagene Rippe davongetragen. Aber nach ein paar Tagen Ruhe sollte das kein Thema mehr sein." Geändert von Screw (26.11.2007 um 23:55 Uhr). Kommentar:: kein mehr Thema?!?! ich muss betrunken gewesen sein ... |
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"Und Ihr habt Euch noch nicht vorgestellt." Drachir holt eine Rolle Wollstoff aus seiner Tasche und beginnt, diese abzuwickeln. "Ihr könnt Euch jetzt aufsetzen, ich muss Euch nur noch einen Verband anlegen."
Mit einem suchenden Blick sieht er sich kurz um, dann wendet er sich an die Frau: "Eidel ... so war doch Euer Name? Würdet Ihr mir bitte kurz zur Hand gehen? Keine Angst wegen der schmerzenden Schulter, sie ist nur leicht geprellt." Drachir sieht beide mit einem ehrlich erleichertem Lächeln an. "Dankt Euren Göttern, Ihr habt Glück gehabt." |
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Eidel hatte etwas gebraucht um ihre sechs Sinne zu ordnen und lächelte dann zu Beryt.
"Dir auch einen guten Morgen Freund Beryt. Wie ich sehe geht es dir dut, denn dein zwergisches Wesen kommt schon wieder gut durch" Dann wandte sie sich an ihren Helfer in der Not. "Habt Dank Freund Drachir und vergebt meinem Freund hier. Er ist etwas mürrisch heut Morgen.", grinst sie die Beiden fröhlich an und schickte sich dann an Drachir zur Hand zu gehen. "Sagt wo sind wir hier? Und wie habt ihr uns gefunden?" oO Können wir ihm trauen? Oo |
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"Vergeben und vergessen. Zumindest schlägt er nicht um sich, wie Andere."
Mit Eidels Hilfe gelingt es Drachir dem Zwerg einen ordentlichen Verband um die Brust anzulegen. Anschließend steht er auf und klopft sich den Sand vom Gewand ab. "Ich verstehe, dass Ihr viele Fragen habt und ich werde sie Euch auch gerne beantworten. Aber zuerst möchte ich sichergehen, dass Ihr wieder zu Kräften kommt." Drachir verbeugt sich und stellt sich vor: "Mein Name ist Drachir Giwdul Miad. Ich bin Arzt und habe als solcher einen Eid abgelegt, jenen zu Helfen die in Not sind. Ich bitte Euch, mir zu vertrauen und mir in mein bescheidenes Heim zu folgen. Dies dient lediglich Eurer Gesundheit und ich kann Euch versichern, dass Ihr nicht die Ersten seid, die hier nach einem Unwetter angeschwemmt werden." Abwartend und mit hinter dem Rücken verschränkten Händen blickt er die beiden an. Geändert von Screw (26.11.2007 um 23:51 Uhr). Kommentar:: Korrektur wegen Hintergrund |
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