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Als Joxx ihn am Waffenarm packt, fährt Seyshaban herum, springt einen Schritt zurück und geht in Kampfhaltung. Er starrt ihn wutentbrannt an. Dann atmet er tief ein, schließt die Augen und atmet aus. Dann hat er sich wieder gefangen, entspannt sich und senkt die Waffe. Er zittert vor Erregung, ist aber deutlich beherrschter.
"Ihr habt recht, ich bitte um Verzeihung. Das war nun zu viel. Habt Dank für Euer Eingreifen! Ich habe die Beherrschung verloren - beschämend... Verzeiht bitte!" Dann atmet er nochmal durch und beginnt, mit dem Stiel der Waffe die Büsche zu durchsuchen. |
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Ruppert schaut von einem zum anderen als die Situation zu eskalieren droht. Er wirkt dabei etwas angespannt und scheint bereit einzugreifen, sollte er es für nötig erachten. Doch mit der Situation entspannt auch er sich wieder.
"Wir brauchen jetzt ... einen klaren Kopf!" Sagt er dann an alle gewandt. Dann wendet er sich Joxx zu. "Ich kann nur .. Mutmaßungen anstellen. ... Es scheint sich ... tatsächlich bei dem Männchen .. um einen Kobold .. zu handeln. ... Ich befürchte, .. er ist nicht mehr hier .. und hat Ragnar mitgenommen. ... Hier auf diesem ... Kontinent ... scheint der Transversalis Teleport ... oder eine verbesserte Variante .. des in Aventurien bekannten ... Cantion zur räumlichen Versetzung ... sehr verbreitet zu sein." Dabei schaut er kurz zu Seyshaban, der ja auch bereits größere Erfahrungen hier mit der Wirkung dieses Cantions gemacht hat. "Ich kann nur .. dazu raten ... dieses Männchen nicht anzugreifen! ... Kobolde verfügen über .. eine sehr mächtige Magie. Weit mächtiger als .. die meinige. ... Wie wir nun jedoch ... Ragnar wieder befreien könnten .. oder auch nur ... seinen jetzigen Aufenthaltsort .. herausfinden könnten, .. vermag ich nicht .. zu sagen. .. Wahrscheinlich wären wir ... hier auf den .. Kobold angewiesen ..." Sein Gesicht drückt bedauern aus - aber auch wie ernst er das Gesagte meint. "Wir könnten warten, ... ob der Kobold .. wieder erscheint. Man muß wohl .. keine Angst vor ... ihm haben, .. solang man ihn .. nicht provoziert. ... Aber ob er uns ... helfen würde .. so er denn ... überhaupt wieder erscheint ... ist wohl .. einzig und allein ... von seinem .. guten Willen abhängig." |
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"Meint Ihr damit, dass wir hier bleiben sollen und abwarten, oder den Weg fortsetzen und darauf hoffen, dass uns der Kobold sowieso wieder einen Besuch abstattet?"
Drachir wirkt eindeutig angespannt. "Irgendwie kommt mir das langsam sehr wie in einem Kinderlied aus meiner Heimat vor. Wenn das so weiter geht, läuft einer von uns alleine rum." Ein nervöses abgehacktes Lachen folgt dieser Aussage. |
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JoXx wirkt ebenfalls betrückt,...
"-...Ich kann euch nur sagen das ich keine Ahnung von solchen Dingen habe,... was sollen wir jetzt tun?" oO ...bei den göttern wieso habe ich mcih nur darauf eingelassen,..dies ist der reihne wahnsinn,... Oo |
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"Nun," schaltet sich Beryt ein, der die ganze Szene fassungslos beobachtet hat, "ich glaube kaum, dass das Männchen uns wieder hier aufsuchen wird...und da es uns nun schon bis hierher gefolgt ist, wird es uns sicherlich weiterfolgen, sollte es noch mehr von uns wollen. Wir könnten einige der Einwohner dieses Landes nach den Sagen und Märchen ihrer Kindheit befragen, vielleicht ergibt sich daraus ein Hinweis auf dieses Wesen. Nicht selten steckt mehr als ein Funken Wahrheit in jenen Geschichten..." Beryt blickt eine Strähne seines Barts zwirbelnd von einem zum anderen.
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Drachirs Schultern sinken leicht ab.
"Freund Beryt ... wie schafft Ihr es nur, eine simple und logische Feststellung immer wieder so zu formulieren, dass ich mir noch mehr Sorgen mache?" Dann strafft er sich und reibt sich die Stirn. "Aber ich denke, Ihr habt recht." Drachir dreht sich langsam wieder zur Stadt um und stemmt die Fäuste in die Hüften. "Also, Kameraden ... Gasthaus oder Wildnis?" Er kann den leicht niedergeschlagenen Unterton nicht verbergen. |
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"Womit wir wieder ... bei der noch .. unbeantworteten Frage .. von Joxx wären ..."
Er schaut Joxx mit einem neutralem Blick an. "ich kam auf .. diese Frage, .. weil Ihr ........ ...... für mich zumindest ... zwielichtige Züge ... an Euch tragt. .. ich will jetzt .. weder aufzählen .. was mir den Eindruck .. vermittelt hat, .. noch will ich ... Euch etwas beschuldigen .. oder vorwerfen. .... Es scheint mir nur .. sehr gut möglich, ... daß Ihr Euch .. aus welchen Gründen .. auch immer .. vielleicht nicht sehr gern .. in Khazzar aufhalten wollt. ... Gründe, .. die weniger mit uns ... als mit Euch selbst ... zu tun haben dürften. ... Mir reicht zur Beantwortung ... ein simples ... "ich habe meine .. eigenen Gründe" .. oder .. "es ist aus ... dem und dem Grund ... besser für euch ... nicht nach Khazzar ... zu gehen ..."" Ein leichtes Schmunzeln ist in Rupperts Zügen zu erkennen. Ob es nun daher rührt, daß Ruppert meint Joxx durchschaut zu haben oder schlicht nur aus einer gewissen Freundlichkeit und Entgegenkommen nicht nach näheren Gründen zufragen, wird Joxx mit sich selbst abmachen müssen. |
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JoXx durchfäht bei Ruppert Frage ein Blitz, sein herz scheint einen Sprung auszusetzten,...
oO ...verdammt wieso konnte er diesen Zauberhalunken nicht an der Nase herumführen,...Oo er schaut zu Boden atmet tief, aber unauffällig durch und lässt sich seine Antwort nochmal schnell durch den Kopf gehen, bevor er sich zu überstützt verplappern könnte,...dann antwortet er normal wie als wenn ES die einfachste Frage der welt wäre,... "Nun gut ihr wollt es wissen??? Ich habe persönliche Gründe sowohl das Wohl der Gruppe im Sinn! Es ist keine gute Idee mit allen Gruppenmitgliedern gesammelt, die Stadt zu durchqueren und dort zu nächtigen!!! Aber anderenfalls müssen wir die Stadt umgehen was uns einen zusätzlichen Tag kosten würde, da wir noch ein Stück in den Norden müssen, bevor wir nach Westen den Weg in die Wildniss einschlagen!!! Außerdem glaub ich im Gefühl zu haben das ich mich getäuscht habe was die Entfernung angeht,... ich bin den Weg nie auf direktem Weg gelaufen,... und denke deshalb, dass wir mit einigen Reisetagen mehr rechnen müssen,... Da wäre es praktisch sich einen Packesel oder ein Pferd, für das Gepäck in der Stadt zu besorgen,... außerdem brauche ich einen neuen Hut ... ...und wenn es Probelem geben sollte, kann ich euch nicht alleine lassen, da ich bezweifel das es viele Leute gibt die sich so gut in den Gassen der Stadt auskennt wie ich,... dies ist immerhin meine Heimatszufluchtstadt!!!" ...JoXx zögert kurz mit dem Rücken zur Gruppe, als ob er die verschieden Gründe und Probleme abwägen würde,... bevor er den kopf schüttelt und fortfährt,... "... ich glaube die Götter wollen es so das ich in dieses Höllenloch zurück gehe,..." er dreht sich zur Gruppe um und fährt fort,... "lasst uns gehen, aber bitte, versucht nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen UND nennt mich bitte ab jetzt einfach nur "JO",... Wolln wir? Es wird bald dunkel wir sollten uns beeilen, sonst schließen sie die Stadttore vor unserer Nase..." mit einem grinsen im Gesicht macht er einen Knicks zur Gruppe und eine Handbewegung, welche in Richtung Stadt einladen soll,... |
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Die Bestürzung von JoXx fällt Drachir zwar nicht auf, aber etwas, was dieser eben gesagt hat.
"Ähm ... verzeiht, wenn ich Euch Bremse ... aber eigentlich wolltet Ihr, wie auch ich, zuerst die Meinung der Gruppe hören, wo wir denn nächtigen werden." Instinktiv hat Drachir, wie meistens bei Erklärungen oder Feststellungen, eine typische Arzt-Pose eingenommen - beide Beine gerade durchgestreckt, die Füße leicht zueinander angewinkelt, die Hände im Rücken verschränkt und den Oberkörper leicht vorgebeugt. Dann zuckt allerdings die rechte Hand mit erhobenem Zeigefinger zu seinem Kinn. "Und nebenbei ... es verwirrt mich etwas, dass Ihr die Stadt, welche Ihr scheinbar zu meiden sucht als - wie sagtet Ihr - >>Heimatszufluchtstadt<< bezeichnet." Nach diesen Worten fixiert Drachir JoXx und beobachtet dessen Reaktion. MI für Meister Drachir achtet auf alle Anzeichen von Nervosität, Unsicherheit und dergleichen in Gesicht und Körpersprache. MI Ende Geändert von Screw (13.03.2008 um 01:35 Uhr). Kommentar:: MI hinzugefügt |
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