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DuN: GestrandetDies ist das Thema DuN: Gestrandet bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: DuN: An der Küste
Abgesehen von dieser Frage geht Raban noch etwas Anderes durch den Kopf. Mit leichtem Schmunzeln denk er: oOMutter wäre sehr zufrieden mit mir, wenn sie wüsste, dass ich schlussendlich doch noch geflogen bin. So viel Angst vor dem Fliegen wie noch vor einigen Jahren habe ich nun offensichtlich nicht mehr.Oo
Er bedankt sich kurz bei dem Krieger (in dessen Sprache, schon der Übung halber) und blickt dann Richtung Wald. |
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Ruppert Weidenauer - DuN: An der Küste
Ruppert verzieht ein wenig säuerlich das Gesicht, als der Anführer davon spricht, daß man mit etwas Gold oder Silber wohl keine Schwierigkeiten haben wird. Der Umstand nichts mehr zu besitzen, hatte ihn ja erst hier her gebracht. Naja - irgendwie würde er wohl noch ohne Gold oder Silber auskommen müssen.
Auch er verabschiedet mit leicht mürrischer Miene die Wächter, die sie hier her gebracht haben .... An die Gefährten gewandt sagt er: "Da wären wir. ... An einem Ort, ... von dem wohl .. nur die Götter ... was wir hier sollen." |
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Seyshaban - An der Küste
Während des Fluges sieht man erneut, dass Seyshaban sich fester im Zaumzeug des Pegasus festhält, als es wohl notwendig wäre. Auch vermeidet er es angestrengt, nach unten aufs Meer zu schauen. Als die Pegasi die Gruppe endlich absetzen, beeilt sich Seyshaban von seinem Tier zu steigen, stellt sein Gepäck ab und streichtelt dem Tier erleichtert (und dankbar?) über die Flanke. Mit einem schaudernden Blick in Richtung der endlosen Wasserfläche lässt er das Tier dann ziehen.
Als die Krieger die Gruppe verlassen haben, wendet sich Seyshaban an die Kameraden. "Wollen wir hoffen, dass die Kriger recht behalten und sich dort tatsächlich eine Stadt findet, in der wir wenigstens Teile des Gold von Daraan in heimische Währung wechseln können. Eine Wechselstube wird wohl dann unser erstes Ziel sein. Aber wenigstens können wir uns verständigen - dies erleichtert alles merklich. Welch Lande uns wohl erwarten mögen? Wir müssen auf der Hut sein - niemand weiß, wie die Einheimischen auf Fremde reagieren werden. Außerdem gilt es nun Pläne zu schmeiden: Wie wollen wir verfahren, wohin wollen wir unserere Schritte lenken? Ein Ziel könnte es sein, zuerst eine größerere Stadt dieser Lande zu erreichen und dann zu versuchen, die Heimat zu erreichen. Die große Stadt daher, da ich hoffe, dort die Informationen über unsere "Gastgeber" zu erhalten, die jene uns verschwiegen haben und herauszufinden, ob in diesen Landen die Lage unserer Heimat bekannt ist. Und so diese Stadt einen Hafen besitzt, könnten wir dann versuchen, ein Schiff zu erreichen - und damit gen Heimat zu fahren. Alternativ könnten wir auchg versuchen, Daraan zu rufen. Den Stein besitze ich immer noch - womöglich hat dieser doch eine Funktion. Alternativ könnten wir auch versuchen, in diesen Landen unser Glück zu machen. Dies Land liegt wohl östlich unserer Heimat - zumindest führte uns unsere Reise zur Fest über das östliche Meer. Und von der Feste hierher - nun Ragnar, habt ihr die Lage der Feste und unsere Reiserichtung behalten können? Denn aus den Landen östlich Aventuriens erzählt man sich gar wunderliches - in meiner Heimat erzählt man sich von einem Kaufmann, der immer wieder versucht, östliche Gefilde zu erreichen und auch wenn ihm das nie glückte, allein durch das, was er auf den Inseln vor diesen Gefilden gefunden hat, reich wurde. Wer weiß, welch Schätze wir hier erringen können - und welch Wissen es hier zu ergründen gibt? Was denkt ihr - wollt ihr versuchen, möglichst bald gen Heimat zu kommen oder wollen wir versuchen, erst hier unser Glück zu machen? Feqz möge unsere Schritte lenken, ganz gleich wohin es uns treibt und die Zwölfe mögen uns vor den Göttern dieser Welt beschützen!" |
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AW: DuN: Gestrandet
"Also, was mich angeht, ich will wieder nach Hause. Aber es wird wohl eine ganze Weile dauern, bis wir einen Weg dahin finden. Also sollten wir uns erst einmal hier umschauen."
Er blickt Ragnar an und fragt: "Oder was meinst Du? Du bist doch bestimmt bewandert in Seefahrt und Kursbestimmung durch die Sterne. Vielleicht auch im Schiffbau? Wie groß sind wohl unsere Chancen, wenn wir jetzt ein Schiff bauen, dass wir noch im Laufe unseres Lebens nach Hause kommen? Ich befürchte, das würde unsere verfügbare Zeit überschreiten. Aber vielleicht weisst Du ja mehr als ich." |
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Ruppert Weidenauer - DuN: Gestrandet
"Auch ich will zurück ... schliesslich gedenke ich ... mein Studium .. noch weiter fortzusetzen. ... Doch zunächst gilt es .. für mich .. mein immer noch ... oder bereits wieder .. ungelöstes Problem ... des Mangels gültiger Zahlungsmittel ... zu lösen. ... Mir wird .. nicht viel anderes ... übrig bleiben ... als erneut Arbeit .. oder einen Auftrag anzunehmen."
mit etwas verdrieslichem Gesicht zuckt er die Schultern. |
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AW: DuN: Gestrandet
Ragnar blickt Raban kurz an und antwortet mit einem sarkastischem Unterton:
"Eher friert das Meer zu, so dass wir trockenen Fusses zurück nach Aventurien kommen, bevor wir paar Leutchen es schaffen, ein gutes Schiff zu bauen!" Dann wendet er seinen Blick dem fernen Horizont zu, weit draußen auf dem Meer, und beginnt leise zu beten. |
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AW: DuN: Gestrandet
Raban antwortet Ragnar: "Das dachte ich mir. Also den Schiffbau heben wir uns auf für den Fall, dass uns überhaupt Nichts einfällt. Dann bin ich dafür, dass wir in diese Stadt gehen. Vorher würde ich allerdings gerne ein Wenig ausruhen, ich habe schon länger nicht mehr richtig geschlafen. Bevor wir allerdings ausruhen können, sollten wir uns die nähere Umgebung ansehen. Insbesondere nach Spuren größerer Tiere. Und auch nach einem gemütlichen Lagerplatz. Gegessen haben wir ja genug, das reicht erst mal. Frisch ausgeschlafen gehen wir aufmerksamer duch diesen unbekannten Wald."
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Seyshaban - An der Küste
"Eine Pause ist nötig - wir waren schließlich die halbe Nacht unterwegs und haben lange nicht geschlafen.
Ich übernehme die erste Wache - und schlage vor, dass wir spätestens eine Stunde nach Sonnenaufgang aufbrechen. Da die Stadt nur eine halbe Stunde entfernt sein soll, hätten wir dann genug Zeit, uns in dieser zu orientieren. Wir benötigen ja zuerst einen Geldwechsler und dann eine Taverne - und wissen nicht, wie die Bewohner dieser Stadt auf Fremde reagieren. Ich glaue auch nicht, dass wir uns vor einer Rast besonders umsehen müssen, unsere Begleiter versicherten uns ja, die Gegend sei sicher und ich sehe nicht, warum sie uns ausgerechnet jetzt angelogen haben sollten." |
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