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DuN: GestrandetDies ist das Thema DuN: Gestrandet bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: DuN: Gestrandet
Auch Seyshaban beginnt am Ende des Frühstücks seine Sachen zu packen und sich reisefertig zu machen.
"Auch ich denke, dass wir möglichst bald aufbrechen sollten. Wenn wir in der Stadt angekommen sind, können wir nämlich zuerst mal ein Gasthaus suchen und dort endlich einmal wieder ein Bad nehmen sowie etwas trinken. Auch lässt sich in der gemütlichen Atmosphäre eines Gasthauses besser diskutieren, wie wir weiter vorgehen können. Vielleicht treffen wir dort auch auf jemanden, der Geleitschutz in eine größere Stadt braucht, so dass wir etwas Gold verdienen können und gleichzeitig an Orte kommen, wo wir mehr über diese Gestade erfahren können. Und daran, ob der Wirt unser Gold akzeptiert, können wir ersehen, ob wir einen Geldwechsler benötigen - denn ich bitte Euch nicht zu vergessen, dass wir noch ein wenig Gold besitzen - nämlich Darans Anzahlung. Zumindest meinen Anteil fand ich wieder in meinem Gepäck - die Bewohner der Feste haben diesen nicht behalten. Und zumindest in unserer Heimat würde dieses Gold ausreichen, eine Weile zu überleben. Wenn auch Eure Anteile in Eurem Gepäck sind, sollte dies einen Moment lang genügen. Also - ziehen wir los?" Geändert von sonic_hedgehog (29.11.2007 um 09:27 Uhr). |
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AW: DuN: Gestrandet
So packten alle ihrer Sachen und machten sich auf den Weg. Dank der Wildniskenntnisse von Raban und dem Orientierungssinn von Ragnar kamen sie in kürzester Zeit in Abaschock an. Der Wald bot ihnen weder Gefahren noch Geheimnisse. Das Dorf entpuppte sich sich als kleine Stadt, die jedoch offen und ohne Stadtmauer in einer Senke lag. Ein erster Überblick vom Hügel ließ einen Marktplatz erkennen - jedoch ohne Markt - um den sich ein paar "offizielle" Gebäude gruppierten, untern denen sich auch Gasthäuser und Händler befanden. Der Rest war eine Mischung aus Bürgerhäusern und Bauernkaten.
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Ruppert Weidenauer - DuN: Gestrandet
Als sie alle dann auf die kleine Stadt blicken können, brummelt Ruppert mit einer Miene die deutlich sein Unwohlsein über das was er zu sagen gedenkt zum Ausdruck bringt.
"Ich fürchte, .. ich werde mich .. wohl bei euch ... verschulden müssen. .. Mein Anteil von Daraan ... wird wohl .. den nächsten Insassen ... von Ragnars Zelle erfreuen ... " Ruppert nimmt daraufhin nochmal seinen Rucksack vom Rücken um ihn gründlich zu durchsuchen. Aber da er nicht an solch profane Wunder glaubt, hat er wenig Hoffnung den Beutel mit dem Gold darin zu finden. |
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AW: DuN: Gestrandet
"Ich weiss nicht so recht, was dsa mit diesem Gold auf sich hat, aber mein Gepäck war nicht in der Zelle, daher ist in meinem Rucksack noch Gold drin. Teilt Euch das."
Raban reicht Ragnar den Beutel Gold aus seinem Rucksack und blickt dabei Ragnar und Ruppert an. "Es sind nicht mehr ganz 50 Stück, ein paar davon habe ich eingetauscht, bevor wir losgegangen sind. Aber es sind noch immer einige drin. Wenn Ihr das so dringend braucht..."
Meisterinformation:
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Seyshaban - An der Küste
"Auch Du wirst das Gold brauchen, zum Beispiel um es einzutauschen wenn Deine Kleidung beschädigt wird oder das Essen knapp wird und wir keine Zeit oder Möglichkeit haben werden, selbst Kleidung zu schneidern oder Wild zu jagen. Gerade in großen Städten ist Jagd ein Problem. Auch ist es oft so, dass das Jagen den Herrschern eines Gebietes vorbehalten ist und gerade für wanderndes Volk - und das werden wir sein - bei Strafe verboten ist.
Daher würde ich Dir raten, mit Deinem Gold nicht zu großzügig zu sein - so freundlich es ist, uns, Deinen Kameraden, denn das werden wir nun sein, auszuhelfen! Nun denn - lasst uns mal näher gehen und sehen, welch Volk hier wohnt!" Bei den letzten Worten wendet sich Seyshaban auch den anderen zu und geht dann los. Geändert von sonic_hedgehog (29.11.2007 um 09:27 Uhr). Grund: Sprache: Garethi |
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Ruppert Weidenauer - DuN: Gestrandet
"Auch ich würde .. an Deiner Stelle ... zumindest einen Teil .. davon behalten. .. Das Gold ist .. zum Tauschen gegen .. Waren aller Art ... oder auch .. wenn man sich .. irgendwo einquartieren will. ... Selbst Informationen .. kann man .. im Tausch gegen Gold .. leichter erhalten."
erklärt er Raban den Sinn und Zweck von Goldmünzen. Dann folgt auch er Seyshaban in Richtung Stadt. |
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AW: DuN: Gestrandet
Die Gruppe erreicht die Stadt und kann sie problemlos durch eine Seitenstrasse betreten, da es ja keine Stadtmauer mit Stadttoren gibt. Auch scheint es hier keine Stadtgarde oder ähnliches zu geben. Zwar kann man vereinzelt Personen sehen, die anhand ihrer Kleidung durchaus als Büttel zu identifizieren gewesen wären, wäre dies eine aventurische Stadt. Aber so kann sich niemand der 4 sicher sein.
Schließlich erreichen sie den Marktplatz und auf der Höhe eines Lokals, dessen Schild sie "Zum Fliegenden Fisch" entziffern können, werden sie von einem Ereignis überrascht. Ein relativ junger Mann rennt die Gasse entlang, rempelt unsanft Seyshaban an und fällt dabei fast auf die eigene Schnauze. Er rappelte sich gerade noch zusammen und will die 3 Stufen ins Lokal hinaufstürmen, als es Ragnar gerade noch gelingt, ihn am Kragen zu packen. "'tschuldigung, 'tschuldigung!" stammelt er mit aufgerissenen Augen los, bevor ihr etwas sagen könnt. "Aber das ist unglaublich. Das müsst ihr gesehen haben. Ich erzähle es drinnen. Kommt einfach mit rein!" Dann versucht er, sich aus dem Griff Ragnars zu befreien. |