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DuN: Cen'CaturDies ist das Thema DuN: Cen'Catur bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Während der Fürst den Brief liest, achtet Drachir auf dessen Gesichtsausdruck und versucht die Reaktion des Mannes auf das Gelesene zu beurteilen. Schließlich weiß er gern, ob er und die Gruppe Überbringer schlechter oder zweifelhafter Nachrichten sind.
MI für Meister Menschenkenntnis-Wurf gelungen, falls das notwendig war. MI Ende |
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Nachdem die Gruppe in den Raum geführt wurde und sie wieder unter sich sind - wenn man von den Wachen einmal ab sieht - stellt Drachir sich zu einem Fenster und blickt hinaus auf die Landschaft.
"Wenigstens wissen wir jetzt, dass die Nachrichten nicht direkt schlecht waren. Was mich dennoch etwas beunruhigt, ist die Tatsache, dass der Fürst mit dem Inhalt der Botschaft scheinbar nicht gerechnet hat. Er machte doch einen recht ratlosen Eindruck auf mich. Was haltet Ihr von der Sache?" Drachir hält den Blick weiter aus dem Fenster gerichtet und hat, wie so oft, seine Hände hinter dem Rücken verschränkt. Seine Ausrüstung liegt neben ihm auf dem Boden. |
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Ihr befindet euch kaum 10 Minuten in dem Zimmer mit den herrlichen Speisen und köstlichen Getränken, als ein weiterer Mensch den Raum betritt. Zuerst ist nicht erkennbar, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, da sie Figur und Gesicht hinter einem langen Kapuzenmantel verbirgt. Doch schnell, könnt ihr sie anhand der Bewegungen als weibliche Person identifizieren. Sie geht zur Tafel in der Mitte des Raumes, fischt sich ein Stück Obst von einem Teller und mustert euch aus der Dunkelheit ihrer Kapuze einen nach dem anderen vollkommen wortlos.
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"Ratlos? Ich weiß nicht ob uns das unsere Lage wirklich verbessert...Im Zweifel doch meistens gegen die Überbringer...aber immerhin bewirtet man uns gut..."
Sinniert Beryt auf Drachirs Denkanstoß hin. Als die Verhüllte den Raum betritt beobachtet er sie zunächst und spricht sie dann an: "Nicht gerade die feine Art, findet ihr nicht auch gute Frau? Wollt ihr euch uns denn nicht vorstellen?" |
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Drachirs Kopf wendet sich beim Eintreten der verhüllten Gestalt dieser zu und verfolgt mit distanziertem Interesse ihr Verhalten. Beryts Frage veranlasst ihn, sich dem Geschehen auch mit dem restlichen Körper zuzuwenden und sich zu vernehmlich räuspern.
"Nun, Freund Beryt, langsam beschleicht mich das Gefühl, dass wir uns an solcherlei Auftritte gewöhnen sollten." Er blickt in Richtung JoXx und lächelt diesem leicht amüsiert zu. "Es scheint hierzulande zum guten Ton zu gehören." |
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Fließend geht die Verhüllte durch den Raum, die Gefährten nicht anblickend, und nimmt sich ein Stück des herrlich angerichteten Obstes. Sie behält es jedoch in der Hand und wendet sich dann der Gruppe zu.
Bedächtig mustert die junge Frau die Gruppe. Sie strahlt eine angenehme Ruhe und Gelassenheit aus, die sie gleichzeitig geheimnisvoll erscheinen lassen. Stillschweigend steht sie den Reisenden gegenüber und mustert jene mit prüfendem, allerdings respektvollem, Blick. Die eisblauen Augen ruhen für einige Sekunden auf jedem von ihnen. Als Beryt sie anspricht, wendet sie sich vollkommen ihm zu. Eine leichte Verbeugung andeutend, blickt sie den Mann vor sich, aus den leuchtenden Augen heraus, an: "Gewiss." Ihre Stimme ist angenehm ruhig und sanft. Als Drachir seine Bemerkung macht, lächelt die Unbekannte -unsichtbar für Unaufmerksame, Aufmerksame jedoch können den leichten Glanz in ihren Augen erkennen- kurz. Auch in seine Richtung deutet sie eine leichte Verbeugung an. "Nun, vielleicht müsst Ihr Euch an solcherlei Begebenheiten gewöhnen, allerdings habt Ihr recht, wenn Ihr meint, dass dieses Verhalten weniger der höflichen Etikette entspricht." Langsam hebt die Verhüllte die Hände und löst ihre Kapuze vom Kopf. Auch die Maske, welche ihren Mund und ihre Nase verdeckte, verschwindet. Das braune Haar, der jungen Frau, ist zu einem Zopf nach hinten gebunden und der fransige Pony, welcher ihr etwas über die Augen fällt, lässt sie in einem neckischen Licht erscheinen. Er untermauert die leuchtenden Augen, die wie zwei Juwele im braunen Gestein hervorstrahlen. Nachdem sich die Braunhaarige gezeigt hat, blickt sie abermals die Gefährten der Reihe nach an und neigt den Kopf für alle: "Mein Name ist Raye-Lin Sarlathza. Ich darf Euch willkommen heißen, auf Cen'Catur." Andeutungsweise ist ein Lächeln auf den roten Lippen zu sehen, allerdings wirkt sie weiterhin distanziert und ruhig. Geändert von Luca van Xay (21.04.2008 um 09:06 Uhr). |
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Eidel hatte den größten Teil der letzten Tage in einer seligen Erinnerungsphase verbracht, die sie zu Weilen recht unaufmerksam werden ließ. Ihre Gedanken folgten immer wieder dem Wir, zwischen Drachir und ihr.
Es musste kaum zu übersehen sein, für alle Anwesenden, denn Eidel war seither immer in der Nähe von Drachir zu erblicken, dem sie vielsagende Blicke zuwarf. So stand sie auch jetzt an seiner Seite. Wenn gleich sie selbst nicht vermochte zu sagen, wie lange schon. Auch bemerkte sie erst jetzt eine neue Persöhnlichkeit im Raum. Eine junge Frau war nun ebenfalls unter ihnen. oO Wie? Wo kommt die denn her? Oo Mit wenig Interesse beäugt Eidel die Braunhaarige, die man durchaus als "hübsch" bezeichnen konnte. Nicht ihr Geschmack, aber das war auch nicht ihr Problem. In geübt gespielter Desinteresse gepaart mit Misstrauen, wie sie allem neuem und unbekanntem gegenüber erschien, wandte sie sich an Raye-Lin: "Immerhin besser als manch anderer Neuankömmling aus diesen Landen, der sich nicht bei einem persöhnlich vorstellt... - dies war ein Seitenhieb auf Arikarion, der sich nicht vorgestellt hatte. Sicher wusste sie bereits seinen Namen, aber sie war nun mal eine Frau. -... es freut mich eine Frau zubegrüßen...Ihr versteht - Eidel deutete auf alle ihre Begleiter ausgenommen Drachir - die weibliche Präsenz ist hier rar gesäht." |
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Ruppert bedient sich von den dargebotenen Speisen und scheint sie auch zu geniessen. Als dann die verhüllte Person den Raum betritt und jeden Anwesenden einer stummen Musterung unterzieht, wendet er sich dieser zu. Er schlägt seine Kapuze zurück, während er an der Reihe ist. Genauso stumm erwidert er die Musterung, bis der nächste dran ist. Ruppert wendet sich wieder ab und nimmt ein paar dieser kleinen wohlschmeckenden Früchte, die er bisher nicht kennt. Nacheinander schiebt er sie sich einzeln in den Mund und scheint sie wirklich zu geniessen.
Als dann diese Person ihre Kapuze und Maskerade fallen lässt, unterbricht er sich im Früchte naschen und hört aufmerksam zu was gesagt wird. Freundlich erwidert er ihre Vorstellung: "Adeptus Minor .. Ruppert Weidenauer" Dabei verneigt er sich etwas. |
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