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RPG-Foren  Die Macht des Rollenspiels
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DuN: Cen'Catur

Dies ist das Thema DuN: Cen'Catur bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer.
Nach der Verbeugung vor dem Fürsten wird Drachirs Aufmerksamkeit von der wieder verhüllten Gestalt Raye-Lins angezogen Nicht, ...


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#31  
Drachir - DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 14:45 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
Registriert seit: 06.10.2007
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Beiträge: 669
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Nach der Verbeugung vor dem Fürsten wird Drachirs Aufmerksamkeit von der wieder verhüllten Gestalt Raye-Lins angezogen Nicht, dass er Eidel untreu werden würde, aber etwas an dieser Frau ruft eine seltsame Vertrautheit in ihm hervor - so als würde sie ihn an lange vergangene Tage erinnern.

Sein von Eidel geflüsterter Name reisst ihn aus seinen Gedanken und bevor er das gesagt wirklich erfassen kann, beginnt Seyshaban auch schon zu sprechen. Und wieder einmal oO Fast wie ein Sekretär Oo hat er noch etwas hinzuzufügen.

"Und die Tatsache, dass wir im Voraus bezahlt wurden, verbat es uns, dieses Vertrauen in irgend einer Weise zu missbrauchen. Auch, wenn wir unsere Zweifel hatten, aber Vertrag ist Vertrag."

Er zwingt sich, seine Aufmerksamkeit auf den Fürsten gerichtet zu halten und nicht wieder mit seinen Gedanken zu Raye-Lin abzudriften.

oO Dafür ist später Zeit. Oo
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#32  
AW: DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 15:35 )
Benutzerbild von Tufir
Herzog
Geheimrat des Kaisers
 
Registriert seit: 10.10.2005
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Der Fürst erhebt sich von seinem Thron und geht an einen Tisch. "Setzt euch bitte. Ihr seid nicht hier, um verurteilt zu werden. Im Gegenteil. Der Brief bringt mich in eine peinliche Lage und vielleicht könnt ihr mir helfen, denn ihr seht aus wie Leute, die man mit delikaten Aufträgen betrauen kann."

Er wendet sich an einen Diener. "WEIN! - Für alle!" ruft er herrisch.

Er schaut wieder zu euch, während ihr euch setzt und die Diener Wein servieren. Dann spricht er erneut: "In dem Brief redet seine Majestät, der König, von einem Mündel, dass er schätzen lernte, während er vor einem Jahr hier zu Besuch weilte. Nun bittet er mich darum, dieses junge Mädchen zu ihm zu senden." Er unterbricht seine Rede, nimmt ein Glas in die Hand und prostet euch zu. "Auf das Wohl des Königs!"

"Dieses Mädchen ist seit ein paar Tagen verschwunden. Sie kam von einem Ausflug nicht zurück. Dies ist ein wildes Land. Sie könnte tot sein, eine Sklavin der Orks oder sich auch einfach nur verlaufen haben. Niemand weiß es. Meine Soldaten kann ich mit einem solchen Suchauftrag nicht betreuen. Versteht mich nicht falsch. Natürlich habe ich sie suchen lassen, aber es sind eben nur Soldaten. Dieser Auftrag ist nicht leicht auszuführen und könnte in diesen Landen gefährlich sein. Dies ist mir bewußt. Deswegen biete ich euch auch 300 Goldstücke pro Person und ein erprobtes Pferd aus meinen Stallungen, wenn ihr für mich auf die Suche geht. Das Pferd bekommt ihr sofort, das Gold, sobald ihr mir einen Beweis für ihr Schicksal bringt. Solltet ihr gar das Mädchen selbst zurückbringen, dann lege ich eine Erfolgsprämie obendrauf. Was meint ihr? Werdet ihr mir helfen?" Abwartend schaut er in eure Runde und schließlich bleibt sein Blick auf Seyshaban hängen. "Wenn ihr euch mit euren Kameraden beraten müsst, lasse ich euch auch gerne eine Zeitlang alleine! Ihr könnt aber auch einzeln zustimmen, falls ihr nur per Zufall zusammen gekommen seid."
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#33  
AW: DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 15:41 )
Benutzerbild von Luca van Xay
Held
 
Registriert seit: 16.04.2006
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Das Drachir's Blick auf ihr ruhte, konnte Raye spüren, dennoch ließ sie sich nichts anmerken. Die ganze Zeit über, in der Seyshaban sprach, hatte sie ihre Augen auf einen unbestimmten Punkt irgendwo im Saal geheftet.

Als der Fürst erneut das Wort erhebt, wendet sich Raye wieder ihm zu. Sie beobachtete ihren Herren mit peinlicher Genauigkeit. Es schien fast, als würde alles von ihr untersucht werden. Die Worte, die er zu den Reisende sagte, sog sie in sich auf und filterte viele kleine Details heraus, die zurzeit nur für sie wichtig waren. Dann wandte sie den Blick wieder ab und stand starr da, wie die Wachen um Raum.
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#34  
Drachir - DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 15:53 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
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RPG-Taler: 674,80
Drachir folgt der Aufforderung des Fürsten und setzt sich an den Tisch, dann hört er sich an, was dieser zu sagen hat. Den Wein lehnt er zwar aus Höflichkeit nicht ab, begnügt sich aber mit ein wenig Nippen. Die Sorgen des Fürsten erscheinen ihm verständlich und er fühlt sich schon beinahe versucht sofort anzunehmen. Aber schließlich stellen sie mittlerweile doch eine Gruppe dar und sollten das gemeinsam durchbesprechen, bevor jeder seine Entscheidung fällt.

Was JoXx betrifft, so ist Drachir sich fast sicher, dass dieser dem kostenlosen Pferd und den 300 Goldstücken nicht widerstehen kann. Auch Beryt und Eidel werden von der Summe wahrscheinlich beeindruckt sein. Was die anderen beiden betrifft, kann er aber noch nichts sagen - Ruppert ist ein Magier und Drachir weiß nicht, wie bedeutend einem solchen Geld ist; Seyshaban schätzt er als kühlen Rechner ein, was die angebotene Summe im Vergleich zum möglichen Aufwand diesen sicher gründlich darüber nachdenken lässt.

Um das Bild von Seyshaban als momentanen Anführer nicht zu sehr zu strapazieren, stellt er vorerst eine Frage.

"Weiß man, in welchem Gebiet sie zuletzt gesehen wurde?"
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#35  
Eidel - DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 16:17 )
Benutzerbild von Huskyeye
Akoluth
 
Registriert seit: 16.04.2007
Ort: Baden-Baden
Beiträge: 670
Als sie der Fürst an den Tisch bat, folgte Eidel dieser Aufforderung lehnte den Wein jedoch dankend ab.

Für einen Moment entglitten ihr ihre Gesichtszüe bei dem Angebot, dass ihnen der Fürst unterbreitete, doch schon im nächsten Moment war dieser Überraschungsmoment vorbei, denn ihre Sinne warnten sie. Als sie ihre Stimme erhob, richtete sie ihre Worte in Garethi an die Gefährten:

"Seltsam... dieses Angebot ist verlockend...durchaus...jedoch bin ich gewillt es abzulehnen!
Wenn ihr mich fragt stimmt hier etwas überhaupt nicht. Ich nehme an auch ihr habt die Beraterin beobachtet und Euch eure Meinung gebildet. Sie sieht für mich aus, wie jemand der genau so einen Auftrag erledigen könnte. Und die Art und Weise wie sie an den Lippen des Fürsten hängt gefällt mir noch weniger...aber am meisten stört mich das Angebot selbst. Wer ist schon bereit für ein Mündel des Königs an vollkommen Fremde, ein erprobtes Pferd und zusätzlich noch 300 Goldstücke pro Person zu zahlen. Ich hätte verstanden, wenn er für die ganze Gruppe 300 geboten hätte, jedoch nicht für jeden. Das stinkt für mich zum Himmel..."

Als Eidel zum sprechen ansetzte, hatte sie alle Vorsicht und Vernunft in den Wind geschossen einen offenen Affront gegen den Fürsten zu riskieren. Jedoch waren sie Fremde und da war es fast zwingend logisch, dass sie in einer fremden Sprache reden könnte. Und es gab immer noch die Möglichkeit, dass zumindest Raye des Garethi mächtig war oder der Fürst selbst.
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#36  
Drachir - DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 16:26 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
Registriert seit: 06.10.2007
Ort: Mauerbach / NÖ
Beiträge: 669
RPG-Taler: 674,80
Drachir lässt Eidel aussprechen und legt ihr dann eine Hand auf den Unterarm, in der Hoffnung, sie etwas zu bremsen. Aber auch er bedient sich kurz des Garethi.

"Ich bin davon überzeugt, dass die Dame eher für andere ... delikatere Aufgaben verantwortlich ist, weswegen wir auch vermeiden sollten, ein schlechtes Licht auf uns zu werfen. Das sollten wir in Ruhe und unter uns ausdiskutieren."

Dann blickt er entschuldigend zum Fürsten und hilfesuchend zu Seyshaban, da dieser vom Fürsten scheinbar nach wie vor als Anführer angesehen wird.
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#37  
Seyshaban - Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 16:48 )
Benutzerbild von sonic_hedgehog
Fürst
Minister im Zedernkabinett
 
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Seyshaban prostet dem Fürsten ebenfalls zu:

"Und auf das des Königreiches!"

Dann hört er sich das Angebot des Königs an, wobei er die Anwesenheit der Beraterin weitgehend ignoriert. Als Eidel und Drachir beginnen, sich auszutauschen, beeilt sich Seyshaban, wieder das Wort gegenüber dem König zu ergreifen:

"Wie Ihr bemerkt, Euer Durchlaucht, besteht in der Tat die Notwendigkeit, Euer verlockendes Angebot kurz mit meinen Kameraden zu besprechen - wobei es Eurer Entscheidung unterliegt, ob Ihr Euren Kundschafter Arikarion, den wir auf dem Weg trafen und der anschließend mit uns gemeinsam reiste, zu uns zählen wollt oder nicht."
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#38  
Ruppert Weidenauer - Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 17:03 )
Benutzerbild von Kosh
Abenteurer
 
Registriert seit: 10.07.2007
Ort: nähe Bremen
Beiträge: 315
Geistesorden 3. Klasse 
Einen Wein ablehnen ... das würde Ruppert wohl nie passieren. Solange der angebotene Wein diese Bezeichnung auch verdiente, und darum machte er sich bei einem Fürst keinerlei Sorgen. Er schnüffelte kurz von dem Duft des Weins und nahm dann einen kleinen Schluck. Ein vorzüglicher Tropfen - und sein Urteil war gewiss auch an seiner zufriedenen Mine abzulesen.
Schon fast beiläufig hört er dem Auftrag zu, den der Fürst wohl für sie hatte, so sehr war er mit dem Wein beschäftigt. Doch dann kam die sprache auf den Lohn und sein Gesicht nahm wurde schlagartig wieder normal. Er stellte den Wein vor sich auf den Tisch und sah den Fürsten an.

"Eine wahrlich fürstliche Bezahlung ... die Ihr da bietet. ... Verzeiht wenn ich ... mich zu Wort melde, ... doch bevor wir uns .. über etwas beraten können ... benötigen wir .. ein paar weitere Auskünfte. ... Nur mit dem Wissen ... das ein Mädchen ... verschwunden ist ... wird es sehr schwer ... mit Ermittlungen .. überhaupt irgendwo .. zu beginnen. ... Wie sieht das Mädchen aus? ... Welches Alter etwa .. hat sie? ... Von wo verschwand sie? .. Könnte sie Freunde .. oder Verwandte ... aufsuchen wollen? ... ."

Ruppert unterbricht seinen Redefluss um an dem Wein zu nippen. Der Blick mit dem er den Fürsten dann anschaut, drückt einerseits eine Entschuldigung - andererseits aber auch die seiner Ansicht nach Selbstverständlichkeit diese Fragen beantwortet zu bekommen aus.
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#39  
AW: DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 19:01 )
Benutzerbild von JoXx
Bürger
 
Registriert seit: 07.02.2008
Ort: Bad Homburg
Beiträge: 92
Als JoXx sich an den Tisch setzte, lehnte er wahrscheinlich als einziger den wein ab! Für ihn stank die Situation noch immer gewaltig,...
Dann erholb der Fürst allerdings das Wort wegen der Entlohnung und JoXx war sich sicher das heute sein Glückstag sein musst!
Die Taschen voller köstlichem Essen! Ein Pferd! UND 300 Goldstücke wenn sie ein Mädchen fanden! Er konnte es noch gar nicht fassen...

...dann fingen die anderen plötzlich an in dieser fremden Sprache zu sprechen und JoXx schaute sie nur mit großen Augen an! Das hatten sie noch nicht oft gemacht und war auch realativ neu für ihn!

oO worüber reden die denn,...??? wollen die nicht das gold...??? Oo

Sein keiner Interlekt bezüglich Geld, schien ihn nicht die Ausmaße oder Tücken dieses Angebohtes erkennen zu lassen, ER WOLLTE DAS GOLD!
Aber gleichzeitig schwieg er, die anderen werden ihrere Gründe haben!
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#40  
AW: DuN: Cen'Catur (Alt 22.04.2008, 19:25 )
Benutzerbild von PLanFree
Streuner
 
Registriert seit: 01.11.2007
Ort: Reutlingen
Beiträge: 110
Nachdem Beryt sich all dies an seinem Wein nippend angehört hat schaltet auch er sich kurz ein: "Nun Eidel, ihr kennt doch die Mär vom prinzessinenraubenden Drachen...Und für einen solchen scheinen mir 300 Goldstücke durchaus angemessen, auch wenn das wohl der schlimmste Fall sein dürfte, in dem wir landen. Aber sollten die wilden Lande tatsächlich so wild sein, wie es immer mehr den Anschein hat, werden wir auch dort genug Herausforderungen antreffen, die jenen Preis rechtfertigen... und nicht zuletzt könnte ich euch auch vorrechnen, wieviel wir, von den Khunchomer Tarifen ausgehend, verlangen könnten...ist dieses "Arbeitsverhältnis" schließlich zusätzlich noch auf unbestimmte Zeit sind wir mit 300 GOldstücken sicher nicht schlecht beraten.

Ich glaube kaum, dass er uns hintergehen will, viel mehr glaube ich, dass er ein etwas großherziger Mensch ist, dessen Macht und Position allerdings in irgendeiner Weise von diesem Mädchen abhängen...
"


Nachdem der Zwerg damit die meisten seiner Gedanken zu diesem Thema vorgebracht hat wirft er einen kurzen Blick in die Runde und lehnt sich wieder zurück.

Geändert von Tufir (22.04.2008 um 19:31 Uhr). Kommentar:: Signatur entfernt
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