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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Drachir steht mit leicht verzweifeltem Blick vor den Tieren und mustert diese nacheinander. Seine Reitkünste, so dieses Wort hier überhaupt angebracht ist, sind maximal bescheiden und er überlegt, welches Tier seine Unfähigkeit diesbezüglich wohl am Besten kompensieren könnte.
Mit einem vernehmlichen Seufzen lässt er die Arme, die er in die Hüften gestemmt hatte, sinken und geht auf die Rotschimmel-Stute zu um sich beschnuppern zu lassen. oO Hoffentlich ist sie so ruhig, wie ihre Färbung sie aussehen lässt. Oo |
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Auch Beryt begutachtet die Pferde, sich wieder einmal seiner "nicht-Größe" bewusst werdend.
"Nicht genug, dass das Reiten nicht zu meinen herausragenden Qualitäten gehört, sehe ich hier auch keine Leitern...könnte mir wohl jemand hinaufhelfen? Der Apfelschimmel dort scheint ganz ruhig zu sein...hoffentlich bleibt er es auch..." Mit einem hilfesuchenden Grinsen blickt Beryt in die Runde der Anwesenden. |
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Der Boden knirscht hörbar, als Drachir sich ruckartig zu Beryt umdreht und etwas zu hastig seine Hilfe anbietet, dem Zwerg auf das Tier seiner Wahl zu helfen. Offensichtlich begrüßt er den Aufschub von der Konfrontation mit seinem eigenen Reittier.
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Wie immer steht Raye ganz ruhig und still da. Sie begrüßt die Ankommenden mit einem leichten Neigen ihres Kopfes und beobachtet dann wieder. Als Drachir sich zögernd auf die Rotschimmel-Stute zu bewegt, mustert sie die Zusammenkunft der beiden, ehe seine Unternehmung von Beryt abgelenkt wird. Nun gilt ihr Blick dem Kleinen.
Als Arikarion sich ihr zuwendet um mit ihr die Karte zu studieren, widmet Raye-Lin ihre volle Aufmerksamkeit -jedenfalls dem Anschein nach- dem Mann neben sich und nickt ab und an auf Äußerungen seinerseits. Nachdem alle eingetroffen sind, begibt sich Raye in die hiesigen Stallungen um sich um ihren Hengst zu kümmern. Nachdem das geschehen ist, führt sie das pechschwarze Tier zu den anderen und wartet stillschweigend ab, was nun folgen würde. |
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Ruppert schaut die Pferde der Reihe nach an. Nachdem Drachir und Beryt ihre Wahl getroffen haben, geht er auf den Rappen zu. Ungefähr 2 Schritt vor ihm verlangsamt sich sein Schritt deutlich und er steht etwas unsicher vor dem Tier. Er nähert sich noch etwas und tätschelt dann den Hals des Pferdes. Als es nach seinem Getätschel ihn immer noch nicht gebissen hat und auch noch am selben Fleck steht, beschliesst er aufzusteigen.
Er steigt etwas ungelenkig auf. Kurz darauf sitzt er stolz auf dem Pferd - den Stab ungewöhnlich weit oben angefasst - das Ende auf dem Boden stehend. So wie er sich am Pferd umschaut, sucht er scheinbar nach einer eleganteren Lösung für seinen Stab. |
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Auch Seyshaban erreicht das Haupttor, geht auf eine der Falben zu und tätschelt ihr die Nüstern.
"Na, da werden wir wohl die nächste Zeit gemeinsam verbringen, also benimm Dich bitte. Eine schöne unauffällige Farbe hast Du, meine Süße!" Dann streichelt er ihr kurz übers Fell. Als er Beryts Bitte um Hilfe hört, kann sich Seyshaban allerdings ein Lächeln nicht verkneifen. Schnell wendet er sich um, dass Beryt dies nicht bemerken kann. oO Ich will dem Kamerad Zwerg ja nicht zu nahe treten, aber das Tier ist doppelt so hoch wie er - das wird garantiert eine lustige Angelegenheit.Oo Schließlich überprüft er den Sitz des Sattels und verstaut sein Gepäck und seinen Proviantanteil in den hoffentklich vorhandenen Satteltaschen. Dann schwingt er sich in den Sattel. "Nun, Freunde, lasst uns die frühe Stunde nutzen, und uns auf den Weg machen. Aves schützt die Entschlossenen! Und macht Euch keine Gedanken, die Tiere scheinen wohl erzogen." oO ... und es ist typisch, dass wir alle auf diesen geduldigen Stuten reiten, während unsere anstrengende Begleiterin einen Hengst reitet. hoffentlich hat sie ihn unter Kontrolle, dass er sich von unserem Pferden fern hält... Oo |
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Es dauert nur wenige Momente, in denen sich Beryt hilfesuchend umblickt. Dann kommt plötzlich ein Stallbursche angelaufen und spricht ihn an. "Ich bitte um Verzeihung, mein Herr! Es war uns nicht bekannt, dass sich Angehörige des kleinen Volkes unter den Gästen des Herrn befinden. Möchtet ihr eventuell ein Pony? Diese sind durchaus ebenso genügsam und ausdauernd wie ihre großen Vettern. Lediglich im Galopp hinken sie etwas hinterher!" So erhält Beryt ein besonderes Angebot.
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"Oh, das wäre großartig" freudig sieht Beryt zu dem Stallburschen. "Ich nehme das Angebot dankend an"
Recht erleichtert blickt Beryt dann zu Drachir: "Danke für euer Hiflsangebot, auf dass Pony schaffe ichs hoffentlich noch selbst" Mit einem freundlichen Nicken nimmt Beryt dann sein neues Reittier in Empfang und erklimmt es sogleich. "Von mir aus, Meister Seyshaban, kann es losgehen!" Dass er wieder nur halb so hoch wie die anderen über dem Boden sitzt stört ihn nicht, die Nähe zur Erde scheint ihm sogar ganz recht zu sein. Geändert von PLanFree (05.05.2008 um 20:59 Uhr). |
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