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Drakensang
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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Fasziniert und misstrauisch betrachtet Drachir diese für ihn neuen Geschöpfe und sucht unbewusst immer den Platz zwischen Eidel und Beryt.
oO So sehen die also wirklich aus. Irgendwie wäre es mir lieber, wenn wir erst morgen Vormittag hier wären. Oo |
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Eidel - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Nach außen hin souverän und ruhig, reitet Eidel neben Drachir in das Dorf hinein. Doch innerlich war sie gespannt wie ein auf die Sehne, eines Bogens, gelegter Pfeil und beobachtet alles und jeden um sich herum argwöhnisch.
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Gemächlich entfernt sich Raye von Drachirs Seite und führt ihr Pferd an die Spitze zurück. Als sie das Orkdorf erblicken konnten, hält sie kurz ein und überprüft mit wachsamen Augen die Lage. Ihr Blick dringt auf die Palisade vor, dann zum Tor. Das Dorf war gut bewacht und Raye wägte kurz innerlich ab, ob es ratsam wäre so in das Dorf zu reiten. Nachdem sie nun bereits wieder von den anderen eingeholt worden war, treibt auch sie ihren Hengst erneut an und reitet mit den anderen auf das Dorf zu. Ehe sie jedoch allzu nahe waren, wirft sie eine "Frage" in die Runde:
"Ich bin mir nicht sicher, ob es klug ist so gebündelt dort einzumaschieren. Sie könnten uns für eine Bedrohung halten und falsche Schlussfolgerungen ziehen. Ich brauche wohl niemanden zu erzählen, dass wir gegen sie keine Chance haben." Raye hat ihren HEngst angehalten und wartete, bis die anderen auf ihren Rat in welcher Form auch immer eingingen. "Vielleicht sollten vorerst nur 2 oder 3 von uns reiten, falls dort etwas schief geht, bleibt den anderen noch die Möglichkeit einzuschreiten - wie auch immer." Erneut war Raye wachsamen Auges und als die anderen sie kurz allesamt überholt hatten, musste sie ihre Maske aufgesetzt haben, denn wer sich zu ihr umdrehte, erkannte jetzt nur noch die Augen der Frau. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Drachir konzentriert sich so sehr darauf, in Eidels Nähe zu bleiben und nach verräterischen Bewegungen der Orks ausschau zu halten, dass er das Anhalten der Anderen gar nicht bemerkt. Erst, als sie das Tor bereits hinter sich gelassen haben, bemerkt er die Abwesenheit der restlichen Gruppe. Verdutzt hält er sein Pferd an und starrt auf Eidels Rücken. Seine Stimme ist ein Gemisch aus Eis und knapp beherrschter Angst, als er auf Garethi hervorpresst:
"Darüber sprechen wir noch ... LIEBSTE ... falls wir dazu noch Gelegenheit bekommen." Dann gibt er sich einen sichtlichen Ruck und schließt wieder zu ihr auf. Geändert von Screw (19.05.2008 um 00:11 Uhr). Grund: Korrektur aufgrund "Schatzis" Übereifer |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye runzelt die Stirn und sieht, wie die Hinterteile der Pferde von Eidel und Drachir langsam im Dorfinneren verschwinden. "2 haben sich schon mal freiwillig gemeldet, ihr Glück zu versuchen." sie lächelt nicht. Ihre Augen funkeln nicht. Ihre Stimme war eisig und erst kurze Zeit nach ihrem Einwurf, veranlasst sie ihre Augen die anderen anzublicken. "Man sollte - wenn es die Gelegenheit erlaubt - dringend über solche Alleingänge diskutieren." knurrte Raye. Man konnte ihr ansehen, dass sie immer wieder die Lage beobachtete. Ihre Augen huschten zwischen der Gruppe und den Orks hin und her und jedesmal achtete sie peinlich genau auf irgendwelche Anzeichen, die die 2 Gruppenmitglieder in Gefahr schweben ließen. "Hier nun die Frage: Warten wir ab, was passiert und lassen den beiden erstmal freie Hand, oder reiten wir hinter her - was allerdings bedeuten würde, wir wären alle ausgeliefert. Beherrscht einer der beiden die orkische Sprache?"
Geändert von Luca van Xay (19.05.2008 um 07:48 Uhr). |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert war etwas in Gedanken vertieft, als sie am Orkdorf entlang ritten. Er nahm es wohl wahr, aber Orks waren für ihn in gewisser Weise etwas normales. Mit ihnen war meist nicht zu spassen.
So hält er auch fast automatisch an, als man den Dorfeingang entdeckt hat. Etwas erschrocken stellt er dann fest, daß scheinbar Eidel und Drachir einfach weiter auf das Dorf zu reiten. "Wo die Liebe .. so alles hinführt ..." Entfährt es ihm etwas sarkastisch. Er schaut sich nach den anderen um, ob vielleicht noch mehr Anstalten machen, ins Dorf zu reiten. Dann reitet er ein paar Schritte vor zu Raye. Tief atmet er ein. "Das war wirklich .. keine gute Idee ... der Beiden. ... Ich weiß nicht .. ob sie .. ihre Sprache beherrschen." beantwortet er ihre letzte Frage zuerst. "Normalerweise hätte ich vorgeschlagen ... auf den nächsten .. Tag zu warten, .. und erstmal eine .. Vorgehensweise zu beratschlagen, ... aber ich fürchte ... dazu bleibt nun .. nur wenig Zeit." er seufzt tief. Dann aber blickt er zunächst Raye - dann alle anderen verbliebenen Gefährten ernst an. "Ich sehe folgende Möglichkeiten .... die 2 bereits genannten ... und als zusätzliche Möglichkeit ... könnten noch .. 1, 2 oder 3 ... weitere ins Dorf. .. Diese sollten dann aber ... orkisch sprechen und auch .. in der Lage sein ... die Aufgabe zu erfüllen. ... Ich rate davon ab, ... daß wir alle .. zusammen ins Dorf reiten." |
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Eidel - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Drachirs Worte ließen Eidel aufhorchen. Erst jetzt registrierte sie, dass Beide allein im Orkdorf waren.
oO Waren wir nicht eben noch hinter den Anderen?... Wie konnte mir das passieren?...War ich so sehr in Gedanken? - mit einem Blick zu Drachir - Seine Stimme klingt nach Ärger. Ich wollte es doch nicht... Oo "Es tut mir Leid...", flüsterte sie auf Garethi, dabei nahm ihr Gesicht einen gequälten Ausdruck an und aus ihren Augen sprach die Angst etwas zu verlieren, was sie eben erst gewonnen hat. Gleichzeitig erschien in ihren Augen der Hass gegen sich selbst wegen ihres eigenem törichtem Handels, welches sie in diese prekäre Lage gebracht hat. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye mustert Ruppert ehe sie sich an Seyshaban wendet:
"Ruppert hat recht. Ihr habt bereits diplomatisches Geschick bewiesen und die Gruppe vertraut euch. Ihr erscheint mir im Licht eines Anführers. " sie nickte ihm zu, ehe sie sich an den Rest wendet: "Wenn es im Sinne aller ist, schlage ich Seyshaban vor. Ich hingegen würde als Übersetzerin mitreiten, da ich die orkische Sprache recht gut beherrsche. Der Rest sollte einen Rastplatz im sicheren Abstand zum Dorf beziehen und erstmal abwarten was sich regt. Arikarion hat die Möglichkeit diesen Auftrag weiter fortzuführen, da er Kundschafter dieser Lande ist. Ihr werdet also mit weniger ebenfalls weiter kommen, sollte das misslingen." Gegenvorschläge? Ihre Tonart war nüchtern als sie davon sprach, dass sie eventuell nicht mehr wiederkommen würden. Erneut wendet sie sich an Seyshaban: "Selbstverständlich könnt ihr verweigern, niemand würde euch einen Strick daraus drehen." |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert nickt kurz, als Raye ihren Vorschlag unterbreitet.
"Vielleicht sollten wir .. noch ein .. paar Dinge vereinbaren. ... Es ist sinnvoll, .. wenn wir etwas verabreden, ... was Auskunft .. über den Zustand ... der im Dorf befindlichen .. geben kann. ... Vielleicht wäre es .. in dieser Hinsicht ... einfacher, wenn ich ... anstelle von Euch Raye ... ginge. .. Ich könnte notfalls .. per Teleport ... das Dorf verlassen ... um Bericht zu erstatten. ... Orkisch spreche ich .. auch recht gut. ... Ich reisse mich ... ehrlich gesagt .. nicht darum ... aber wenn wir ... keine andere Art ... der Kommunikation finden ... halte ich es ... für der Sache dienlicher .. wenn ich gehe. .. Zumal ich magisch ... verifizieren kann, .. ob die Orken ... uns die Wahrheit sagen" Man mag ihm ansehen, daß er selbst nicht sehr begeistert von seinem Vorschlag ist. Anscheinend hält er es wirklich einfach für die beste Lösung. |
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