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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye hört den anderen mit konzentrierter Miene zu, während diese sprechen. Sie kann diesem Magie-Kram nichts abgewinnen und überlässt - logischer Weise - das Spekulieren und Analysieren dieser Merkwürdigkeit denjenigen, die auch Magie wirken können oder sich mit dieser auskennen. Ihre Kapuze hat sie noch immer über den Kopf gezogen und wegen der Dunkelheit, erkennt man keinen Gesichtsausdruck.
Rupperts Anmerkungen und sein aufgeregtes Auftreten beobachtet Raye-Lin mit distanzierter Haltung, ehe sie sein Gesagtes auf sich wirken lässt. Dann meldet sie sich zu Wort: "Wir sollten uns davon nicht allzusehr beeinflussen lassen. Wie Ruppert bereits sagte, kann er die Entfernung nicht feststellen. Es könnte nur eine Ablenkung sein. Der Entführer - sofern er es denn wirklich ist - weiß mit Sicherheit von uns und wenn nicht, dann wird er es sehr bald wissen. Also könnte dies eine notgedrungene Ablenkung sein, mit der wir uns sehr viel beschäftigen sollen. Ich bin nach wie vor dafür, dass wir in Richtung des Sumpfes reiten und weiter nach Rhyn'Cesaa und nicht dem Nebel hinterher jagen. Doch ich muss zugeben, dass ich auf dem Gebiet der Magie ganz und garnicht bewandert bin und somit die Analyse selbstverständlich Euch, Ruppert, und allen anderen Magiern hier überlasse. Ich merke lediglich an, dass es ebenso gut eine Falle darstellen kann. |
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Drachir - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Drachir stellt mit deutlichem Unbehagen fest, dass er immer noch in Kampfstellung ist. Mit leicht abgehackten Bewegungen steckt er das Messer wieder weg und entspannt seine Glieder. Dann greift er nach Eidels Hand und drückt diese kurz, dankbar für ihre Geduld und ihr Vertrauen.
"Dann lass uns gehen." Auf dem Weg zurück bewegt er sich vorsichtig und leise, zumindest versucht er es, leise zu sein. An seinen Bewegungen ist zu erkennen, dass er Übung darin hat, allerdings scheint er es seit Jahren nicht mehr in dieser Form ausgeübt zu haben. Schon nach Kurzem bemerkt er selbst, dass es wohl keinen Sinn hat und kehrt mit Eidel auf den Trampelpfad zurück, den er in den Wald hinein genommen hat. Er kann gerade noch Rupperts Richtungsangabe und das folgende Gespräch hören, bevor er mit Eidel den Lagerplatz wieder betritt. "Ich stimme Raye zu, allerdings wäre es ebenso denkbar, dass es etwas mit unserer Aufgabe zu tun hat. Aber um das heraus zu finden, wäre es interessant zu wissen, was sich östlich von Cen'Catur befindet." Drachir hält es nich für notwendig, sich danach zu erkundigen, ob die Anderen die Stimme ebenfalls gehört haben. Es erscheint ihm offensichtlich. Geändert von Tufir (04.06.2008 um 00:41 Uhr). Grund: Richtuingsangabe korrigiert - Meisterfehler |
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Seyshaban - Auf der Suche nach den Verschwundenen
"Im Nordosten? Da sollten die Sümpfe liegen, zu denen uns schon die Orks wiesen. Alles verdichtet sich...
Ruppert - wenn ihr sagt, dass die Magie von Nordosten gewirkt wurde, ist Nordosten dann der Standpunkt des Zauberwirkers oder nur das Zentrum seines Spruches - also kann jemand aus einer anderen Himmelsrichtung von Nordosten aus einen Zauber wirken? Raye - natürlich habt ihr Recht! Es scheint mir sicher, dass jemand versucht, uns in eine Falle zu locken. Allerdings haben wir ja keine Alternative, als dieser Spur nachzugehen - die Hinweise der Orks weisen ebenso nach Nordosten wie die Stimme. Uns bleibt nur, die Falle zu erwarten und entsprechend vorsichtig voranzuschreiten - jederzeit bereit zuzuschlagen. Bei Feqz - wer eine Falle erwartet hat schon die Hälfte des Risikos überwunden und kann vielleicht die Falle gegen den Gegner wenden!" |
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Eidel - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Eidel wirft Drachir einen dankbaren Blick zu, als dieser seine Kampfhaltung und vor allem seine Waffen wieder verbarg.
Freundlich und aufmunternd nickend, erwiderte sie sein Handdrücken, ehe sie den weg zurück nahmen. Alles an Drachir verwunderte Eidel, beonders jetzt seine Bewegungsarten, die sie doch so sehr an ihr eigenes Schleichen erinnern. Als sie dann aus dem Wald traten und sich Drachir in das Gespräch einmischte, sah sich Eidel nur nach Lilume um und setzte sich dann in die Nähe des Feuers. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Arikarion sieht von Lilume zu Raye und dann wieder zurück zu der Frau, die nun neu in der Gruppe ist. "Also was denn nun, Magie ... " er deutet auf Ruppert - dann blickt er wieder zu Lilume " .... oder nicht? Ihr verwirrt mich gerade!"
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert schaut mit einer hochgezogenen Braue und einem ahnenden aber freundlichen Lächeln zu Lilume.
"Ihr scheint auch ... etwas von Magie .. zu verstehen? ... Könntet Ihr vielleicht ... näher erläutern .. was Ihr meint? ... Feuer das sich ..Wasser zunutze macht?" Vielleicht ist ihr diese Magie ja nicht gar so fremd wie ihm. Schliesslich kommt sie ja von diesem Kontinent. Etwas später dann an Seyshaban gewandt antwortet er: "Nun .. diese Magie ist .. mir sehr fremd. ... Doch ist mir .. von bestimmten Ausnahmen abgesehen .. nichts davon bekannt, ... daß es möglich ist .. Magie von einem Ort ... zu wirken ohne selbst ... in dessen Nähe zu sein. .. Jedenfalls nicht .. über große Entfernung. .. Ich gehe also .. davon aus, .. daß der Ursprung .. der Magie .. auch der Aufenthaltsort ... des arkan Begabten ist." |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Nachdem Ruppert geendet hat, hebt Raye den Blick zu Seyshaban, da dieser das Wort an sie gerichtet hat. Ob man das erkennen kann, vielleicht ein wenig im Schein des Feuers. Sie nickt ihm zu und lächelt dann leicht - auch das ist ob ihrer Verbergung unter der Kapuze vermutlich nicht zu sehen. Allerdings zieht sie es nun vor, da die "Gefahr" wohl erstmal gebannt ist, die Kapuze wieder mit einer fließenden Bewegung vom Kopf zu streichen und den Blick auf ihr Gesicht und die dunklen Haare freizugeben.
"Da stimme ich Euch zu, Seyshaban. Offensichtlich bleibt uns nichts anderes übrig, als abzuwarten, was uns auf dem Weg der Ungewissheit erwarten wird. Die Sümpfe - so denke ich - sind einheitlich unser nächstes Ziel, ob die Magie nun von dort gewirkt wurde, oder nicht. Erstmal sollten wir diesen Weg einschlagen. Es ist ja nicht abwägig, dass uns dort erneut soetwas passiert und wir dann in eine komplett andere Richtung unterwegs sein werden." Sie blickt in die Runde, dann zu Arikarion: "Sagt, Arikarion - Ihr kennt euch hier etwas besser aus, als meine Wenigkeit - gibt es irgendwo auf unserem Weg ein Dorf, in dem wir ein Pferd für Lilume besorgen können? Ewig wird Eidels Pferd das nicht aushalten können. " Sie sieht erneut zu Seyshaban und mustert diesen einige Zeit, sagt jedoch nichts. Dann wendet sie den Blick wieder zu Drachir. Ihr Blick ist starr, ihre leuchtenden Augen forschend. Doch sie sagt auch hier nichts und wendet dann den Blick in eine unbestimmte Richtung. oO Irgendetwas stimmt da nicht. Nungut, nicht mein Problem - solange er es nicht zu einem Problem der Gruppe macht.Oo Ruppert dürfte aufgefallen sein, dass Raye ganz und garnicht mehr emotional und aufgewühlt scheint. Sie ist nun wieder analytisch, beobachtend und distanziert. Geändert von Luca van Xay (04.06.2008 um 11:47 Uhr). Grund: Postüberschneidung mit Kosh :) |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Magie.. schon seltsam dieses Wort hier so oft zu hören... sie hatte davon gelesen, aber es war ein alter Begriff, der für Macht nicht mehr passte... so schmunzelte sie ein wenig bevor sie Ruppert antwortet.
"Meine Überlegungen haben wenig mit >>Magie<< zu tun, sondern nur mit den Elementen und ihre Eigenschaften. Ich weiß nicht was es mit Feuer, das sich Wasser zunutze macht auf sich hat, aber eigentlich widersprechen sich doch die beiden Elemente, trotzdem spürte man ganz deutlich die Präsenz von Feuer, sah aber Wasser und Luft. Ich finde es ... seltsam..." Bei ihr Zuhause wäre sowas niemals vorgekommen! Man betrachtete es als Beleidung andere Elemente auf diese Wise zu missbrauchen... obowhl, wer wusste denn was dahinter steckte. "Außerdem ist dieses Locken auch nicht eine Art des Feuers. Das Feuer ist heiß, brennt, verbrennt, fragt also nicht lange, sondern nimmt es sich! Auch das passt eher zu Wasser und Luft... " Haben sich vielleicht Wasser und Feuer versöhnt? Arbeiten sie zusammen? Welch ein schöner Gedanke... so huschte ein zufriedener Ausdruck über Lilumes Gesicht, bevor sie ernst zu Ruppert blick umeine Antwort abzuwarten. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
"Nein, werte Raye-Lin!" antwortete Arikarion auf deren Frage. "Zwischen hier und Ryn'Cesah liegt nichts, was man eine Ansiedlung oder in irgendeiner Weise zivilisiert nennen könnte. Dies sind die Grenzlande. Außer den Festungen der Fürsten gibt es hier nur Natur. Und dies in jeder denkbaren Form." Er legt eine kurze Pause ein. "Und hier und da natürlich ein paar Orks!"
Geändert von Tufir (04.06.2008 um 12:39 Uhr). |