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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Drachir - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Nachdem die Stimme verklungen und der Nebel verschwunden ist, entspannt sich Drachir wieder. Erneut stellt er fest, dass seine Hände ohne sein Zutun agiert haben - die Armbrust liegt spannbereit in seiner linken Hand und die rechte hält das Messer in Kampfposition.
Nach einem kurzen Augenblick der Verwunderung dreht er sich zu Eidel um. Diese scheint genauso ratlos bezüglich des Nebels zu sein wie er, aber anhand ihres Gesichtsausdruckes kann er auch ihre Beunruhigung was ihn betrifft erkennen. Noch einmal lässt er seinen Blick vielsagend über seine Hände und die darin befindlichen Waffen gleiten. "Genau darüber wollte ich mit Dir reden." Dann sieht er ihr in die Augen. "Aber vielleicht sollten wir erst nach den Anderen sehen oder ihnen zumindest bescheid geben, dass wir noch wohlauf sind, bevor wir tiefer in den Wald gehen." In seinem Gesicht spiegeln sich sowohl Sorge um die Gruppe als auch der Wunsch sich endlich öffnen zu können. |
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Rupper Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert will sich gerade umdrehen um zum Lager zu gehen, als er die Stimmen wahrnimmt. Mit sich weitenden Augen blickt er Raye an. Als sich die Stimme zu einem klaren KOMM formt, schliesst er die Augen um besser Widerstand leisten zu können. Doch da ist der Spuk auch schon vorbei. Er öffnet die Augen wieder und der Nebel ist verschwunden.
Sofort hegt er einen Verdacht und befühlt seine Kleidung sowie die Blätter an den Büschen - dann wendet er sich wieder Raye zu. "Habt Ihr das auch gehört?" fragt er mit seiner angeborenen Stimme - ein untrügliches Zeichen für seine Erregung. Ohne eine Antwort abzuwarten dreht er sich in die Richtung, aus der er den Nebel zuerst gesehen hat, obwohl er vermutlich aus allen Richtungen gleichzeitig kam. Sein Blick wird starr - scheint etwas zu fixieren. Er hebt den Stab und spricht: "Odem Arcanum" Einen Moment bleibt er so stehen - dann dreht er sich langsam nach Nordwesten und zeigt mit dem Stab in die Richtung. Einen weiteren Moment später normalisiert sich sein Blick wieder und er schaut Raye an. "Aus Nordwesten wurde .. Illusions- oder Beherrschungsmagie ... oder gar beides gewirkt. ... fremd und sehr stark ... schwer zu bestimmen ... vielleicht Feuer ... " Was er sagt scheint fast er zu sich selbst gesprochen, doch Raye kann es ohne weiteres verstehen. Dann eindeutig an sie gerichtet fährt er fort - sein Blick verrät ehrliches bedauern und Respekt - wenn nicht gar etwas Furcht vor dem Geschehenen: "Das sich meine .. schlimmste Befürchtung .. den Nebel betreffend .. so schnell bewahrheitet ... sollte uns eine ... deutliche Warnung sein. .. Wir müssen sofort .. zum Lagerplatz zurück .. und schauen ... ob noch .. alle da sind. ... Desweiteren sollten wir .. den Vorfall .. mit allen besprechen ... und über .. Vorkehrungen nachdenken!" Er scheint sofort zurücklaufen zu wollen - nur ihre Antwort wartet er noch ab. Sollte sie nicht mitkommen, wird er nur etwas traurig den Kopf schütteln und zum Lagerplatz zurück eilen. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye öffnet den Mund um etwas auf Kosh Argumentation zu erwidern, wird jedoch jäh von dieser eigenartigen Stimme in ihrem Kopf unterbrochen. Sie spürt die Macht, die von dieser körperlosen Form ausgeht und wehrt sich instintkiv gegen den Lockruf. Doch noch bevor sie sich richtig reingesteigert hat, verblassen Stimme und Nebel. Sie zieht die Luft hörbar ein und stößt sie dann wieder aus, was einen leichten Pfeifton gleichkommt. "Was zum Henker..."
Sie beobachtet Ruppert genau bei dem was er tut und verengt die Augen. Magie war etwas, mit dem sie zurecht kommt, und doch ihre Schwierigkeiten hat. Magie ist körperlos, jedenfalls der Ursprung der Magie, und so hat Raye-Lin nie richtig lernen können, sich dagegen zu verteidigen. Ist also Magie - und nach Rupperts Aussage wirklich böse Magie - im Spiel, verhält sich Raye ganz ruhig und hört auf die Ratschläge jener, die es besser wissen. Als Ruppert sie demnach auffordert, mit zur Gruppe zu gehen, sieht auch sie den Sinn darin und greift nach ihrem Bündel, welches sie zuvor noch ins Gebüsch geworfen hatte. Dann schließt sie sich dem Magier an und folgt ihm auf dem Fuße zu den anderen zurück. Dennoch erwidert die junge Frau nichts auf das, was Ruppert gesagt hat. Sie empfand es nun als unnötig und gleichzeitig erleichternd, dass sie sich nicht offenbaren muss. Zudem ist Raye ein Profi. Und im Moment würde sie sich von nichts ablenken lassen, dafür war die Situation zu prekär. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
"Seltsam, fürwahr!
Ja, ich würde gern nachsehen gehen - aber das wäre nun eine Missachtung der Gaben Nandus und sträflicher Leichtsinn. Zuerst sollten wir warten, was mit den anderen ist. Ich gehe davon aus, dass dieses Erlebnis von allen als Zeichen gewertet wird, uns zu sammeln! Eigentümlich finde ich, dass ich zwar hörte, dass die Stimme mich aufforderte zu kommen, aber ich keinen Zwang verspürte... Ihr?" erwidert Seyshaban und blickt gespannt in Lilumes Gesicht. |
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Eidel - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Nachdem die seltsame Stimme in Eidels Kopf verklungen war, wandte sie sich - nach dem sie sich in alle Richtungen umsah - zu Drachir, der ihr nun mit spannbereiter Armbrust in der einen Hand und Messser in der anderen, ihr gegenüber stand.
"Ich verstehe.", erwidert sie schlicht, auf das Thema, welches Drachir für den Grund ihres kommenden Gespräches nannte, wobei ein beunruhigender Schimmer über ihr Gesicht huschte. Sie wollte schon auf ihn zu gehen, doch unterließ es dann, weil seine Haltung...seine ganze Körpersprache ihr Unbehagen bereitet, weil sie nicht wusste, in wie weit sich dies auf sie mitbezieht. "Du hast recht, lass uns zum Lager zurückkehren." Zum Aufbruch bereit wartet Eidel nur darauf, dass sich Drachir mit ihr zusammen auf den Rückweg begibt oder das er noch etwas erwidert. Ist dem nicht so, folgt sie ihm einfach. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Lilume würde es ziemlich interessieren wer hinter dem Nebel und der lockenden Stimmte steckt, doch muss sie sich in die Gruppe einfinden um mit deren Schutz weiter reisen zu können. So erwidert sie darauf nichts, sondern bleibt sitzen.
Auf Seyshabens Frage ob sie einen Drang verspürt hatte, schmunzelt sie leicht... "Doch, ein wenig verspüre ich schon den Drang der Stimme zu folgen, doch ich glaube nicht, dass dabei ein Zauber dahinter steckt." Lilume ist sich nicht sicher, weshalb es seltsam ist, dass sie kein Bedürfnis verspürt haben der Stimme zu folgen.... doch sie stellt diesbezüglich keine Fragen... aber sie schließt daraus, dass Seyshaben etwas ähnliches schon einmal erlebt hat und vielleicht wäre es dumm danach zu fragen, so belässt sie es auf die scherzhafte Bemerkung bewenden. Geändert von Jolinar (03.06.2008 um 20:54 Uhr). |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ungewohnt hastig kommt Ruppert dicht gefolgt von Raye am Lagerfeuer an. Er macht einen erleichterten Eindruck. Doch schon einen Augenblick später wirkt er eher überrascht.
Er wartet ab, bis Lilume ausgesprochen hat, dann fragt er in die Runde: "Ihr habt also auch .. den Nebel und .. dann diese Stimme .. vernommen?" |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
"Oh ja...nicht genug, dass ich in letzter Zeit wieder träume, jetzt passiert auch noch so etwas! Was immer hier geschieht es ist mir mehr als unheimlich...Drachenkraft..." Der Zwerg scheint nur bedingt glücklich über dieses Ereignis als er nachdenklich fortfährt: "Aber ihr sprecht alle von folgen...ich hörte nur ein 'Komm'...war einer von euch so von Fekol gesegnet, nach dem "Wohin" zu fragen?"
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert hört Vertreter des kleinen Volkes aufmerksam zu. Kurz zuckt es in seinem Auge, als Beryt von Drachenkraft spricht. Nachdem Beryt geendet hat wirkt Ruppert nachdenklich. Dann beginnt er etwas zögerlich zu sprechen:
"Nun ... ich weiß zwar nicht .. wer Fekol ist, .. aber Hesindes Segen ... reichte meiner Person ... einen Versuch der Analyse ... der Magie zu unternehmen, ... die uns getäuscht ... und vielleicht versucht hat ... uns zu beeinflussen." Ruppert macht eine kurze Pause um seine Stimme zu schonen. "Folgendes konnte ich feststellen: ... der Nebel ... war nichts weiter ... als eine Illusion. ... Wie ihr selbst .. feststellen könnt ... hat der Nebel .. keinerlei Feuchtigkeit hinterlassen. ... Allerdings ergab die ... arkane Analyse eine ... mir fremdartige ... sehr starke Formung ... der astralen Matrixfäden. ... Die Stimmen könnten ... ebenfalls eine Illusion ... gewesen sein ... denkbar wäre jedoch ... auch der ... Versuch einer Beeinflussung. ... Das jedoch würde ... Fragen aufwerfen. ... Warum wirkte sie nicht? ... Zu weit entfernt? .. Oder wollte diese ... zweifellos große astrale Macht ... nur unsere Aufmerksamkeit?" Man sieht ihm an, daß er in seinem Element ist. Seine Ausführungen sind von fast übertrieben wirkenden Gesten untermalt. "Zur Richtung .. konnte ich feststellen ... das diese Magie ... aus nordöstlicher Richtung ... gewirkt wurde. ... Aufgrund der Tatsache, ... daß sich die Matrixfäden ... so schnell verflüchtigten ... vermute ich, .. daß die Entfernung .. recht groß war. ... Wie groß genau ... kann ich aufgrund .. der Fremdartigkeit .. nichtmal schätzen. ... Da die Matrixfäden ... eine rote Färbung ... aufwiesen vermute ich .. Magie der Ausprägung Feuer ..." "Auf jeden Fall ... haben wir es .. mit ungewöhnlich ... starker Magie zu tun." Im letzten Satz schwingt deutlich Respekt mit. "Ich glaube, ... wir haben es ... hier mit dem .. Entführer zu tun." Ruppert lässt das Gesagte erstmal wirken. Nun ist es an den Strategen und Taktikern ihre Schlüsse draus zu ziehen. Geändert von Tufir (04.06.2008 um 00:41 Uhr). Grund: Richtuingsangabe korrigiert - Meisterfehler |