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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert nickt leicht auf Raye´s Erwiderung morgen früh auch noch Zeit zu haben. Ob sie es nun wahrnimmt weil sie ihn nicht anschaut, scheint ihm nicht so wichtig.
Während sie seine Frage nach dem Sumpf beantwortet, hört er ihr aufmerksam zu. Nachdem sie ihn dann anblickt und ihren letzten Satz vollendet, zieht er die Brauen hoch und legt den Kopf etwas schräg. Es dauert einen Moment bevor er hörbar ausatmet und recht leise sagt: "Ihr habt etwas .. auf dem Herzen, ... was Euch zu quälen scheint." Es ist eindeutig keine Frage, sondern eine Feststellung. "Wir sind doch .. heute erst aufgebrochen .. und haben doch ... schon das Orkdorf besucht. ... Wir werden sicherlich .. etwas langsamer sein ... aber sollten wir deswegen .. jetzt aufgeben? ... Wenn es solche .. Eile hat ... Wären dann nicht ... geübte Reiter .. notwendig gewesen .. den Auftrag .. Eures Fürsten auszuführen?" Damit drückt er aus, daß er ihre Argumentation nur als etwas Vorgeschobenes, eine Fassade betrachtet. Zu leicht liess sie sich zerstreuen. Er schaut sie mit etwas Sorge im Blick direkt an. Deutlich steht der nächste Satz in sein Gesicht geschrieben - Wenn Ihr mit jemandem sprechen wollt, ich wäre ein guter Zuhörer - doch kommt er nicht dazu es zu sagen. Sein Blick nimmt etwas Überraschtes an und er schaut mitmal an Raye vorbei, dann schaut er sich um. "Wo kommt jetzt ... dieser Nebel her?" |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
"Ich weiß Euer Angebot zu schätzen, mir gehts allerdings gut."erwidert sie knapp und horcht dann ebenfalls auf, als der Nebel sich zu verfestigen scheint. Mit einem Satz ist sie auf den Beinen und hat drohend die Fäuste geballt. Ihr Blick ist klar und stechend, es scheint, als könnte ihr jetzt nichts mehr entgehen.
Dann wendet sie sich Ruppert zu und meint: "Los, zurück zu den anderen, stellt fest, ob dort das selbe geschieht!" Argwöhnisch blickt sich Raye um, wenn Ruppert zu den anderen geeilt ist. Sollte er bei ihr bleiben, packt sie hastig ihre Sachen zusammen und wirft sie wie ein kleines Bündel in das nächste Gebüsch. Dann zieht sie ihre Kpuze über das Gesicht und wartet ab. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Eine andere Antwort hatte er zwar erhofft, aber nicht erwartet, was sein leichtes Lächeln wohl auch zum Ausdruck bringt.
Auf ihren "Befehl" hin zu den anderen zu gehen, erwidert er: "Wäre es nicht angebrachter, ... wenn auch Ihr mit .. zu den anderen kommt?" Aus seinem Blick spricht nun ernstere Besorgnis. oO Was hat sie mitmal? Sie schien doch sonst eher analytisch zu handeln. Jetzt scheint es eher emotional. Oo Ruppert scheint aufbruchbereit, doch wartet er wohl auf ihre Reaktion. "Ihr solltet .. bereits bemerkt haben, .. daß ich niemanden ... den ich .. in Gefahr wähne ... allein zurück lasse ..." |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye mustert Ruppert aus der Dunkelheit ihrer Kapuze. Vielleicht sah man noch ihre Augen aufblitzen, doch die Dunkelheit um sie herum verhinderte weitere Blick auf ihr Gesicht.
"Wollt ihr zurück zu den anderen und darauf warten, dass man uns umzingelt oder bereits gemeuchelt hat, weil wir auf unsere Angreifer gewartet haben? Wir können nicht alle im Kreis stehen und darauf warten, dass etwas passiert. Geht zurück zu den anderen und veranlasst, dass man die Augen offen hält. Ich bleibe hier und achte darauf, dass uns aus dieser Richtung niemand angreift. Ich kann mich verteidigen, jedenfalls soweit, dass ich mich schleunigst in Sicherheit bringe." Sie mustert Ruppert und scheint mit sich zu hadern. Sie wollte seine Zweifel ausräumen. "Ihr wisst so einiges nicht über mich, Ruppert. Doch vertraut darauf, dass ich mich nicht in leichtsinnige Gefahr begeben werde." |
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Seyshaban - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Seyshaban folgt, nachdem er sich vorgestellt hat, gespannt dem weiteren Verlauf der Besprechung. dabei hält er sich etwas zurück, da nun die anderen diejenigen sind, die über ihre neuen Erkenntnisse aus den Orkdorf oder über das Zusammentreffen mit Lilume zu berichten haben. Gedankenverloren kramt er seine Pfeife aus dem Gepäck und stopft sie Schließlich entzündet er sie mit einem glimmenden Span, wobei er kurzzeitig seine Aufmerksamkeit vom Gespräch entfernt.
oO Gut, die Lilume bleibt uns also erstmal erhalten. Jede andere Lösung wäre auch nicht zu vertreten gewesen. Sie wird uns etwas bremsen, aber das ist wohl nicht zu ändern. Während hier geklärt wird, auf wessen Pferd sie reitet - meines sicher nicht - kann ich ja kurz mit dem Feuer spielen und dann mal gemütlich paffen. Der platz ist soweit ja gesichert und wenn doch Feinde kommen, wird mein Rauch das wenigste sein - schließlich haben wir ja ein Grubenfeuer und zig Lagerplätze hier. Mhm, was diese Lilume wohl für uns bedeutet? Irgendwie traue ich ihr nicht. Gut, das allein sit nichts neues, aber... Oo So überlegt Seyshaban vor sich hin und bemerkt kaum, dass das Gespräch plötzlich kurz auf die Wachen kommt und dann mit dem Weggang von Ruppert und Raye schlagartig beendet ist. Er schnappt kurz nach Luft, die überraschung ist ihm ins Gesicht geschrieben: "Äh - das war es? Bei den Göttern, irgendwie hatte ich mehr erwartet..." Er wendet sich um und sieht nur noch den schlafenden Joxx, den schweigsam dasitzenden Beryt und Lilume - alle anderen scheinen im Wald verschwunden. Er rückt näher ans Feuer, setzt sich aber so, dass er nicht gezwungen ist, in das Feuer in der Grube zu blicken. Dann spricht er Lilume an: "Wenn ihr wollt, könnt auch ihr Euch schlafen legen, Lilume. Ich werde noch kurz warten, bis die ersten zurückkehren - dann anbieten die Morgenwache zu übernehmen und mich ebenfalls legen." Da bemerkt er den plötzlich aufsteigenden Nebel. "Bei Feqz, was ist das? So einen plötzlichen Nebel hätte ich hier nicht erwartet - dies ist doch weder an einer Küste, noch an einem Fluss gelegen und Sümpfe sind doch noch etwas entfernt! Seid mal bitte noch einen Moment weiter still, vielleicht kann man etwas hören, wenn man schon ncihts sehen kann." Er packt seine Waffe, schließt die Augen und lauscht in den Nebel hinaus! Geändert von sonic_hedgehog (03.06.2008 um 09:39 Uhr). Grund: Beryt vergessen... |
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Eidel - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Eidel ließ sich bereitwillig durch Drachir´s Hand aufhelfen und verschwand mit ihm im Wald, um auf die Jagd zu gehen.
Eine Weile gingen Beide schweigend dicht an dicht nebeneinander her. Als der Nebel urplötzlich aufzieht, reagiert Eidel instinktiv und greift nach ihrem Kunchomer, welches sie immer in der Schwertscheide bei sich trägt. In Gedanken geht sie den Platz ihrer Dolche und ihres Wurfdolches durch, die sie ebenfalls immer am Körper trägt. Sie steht mit dem Rücken zu Drachir und nimmt entfernt wahr, welche Haltung dieser eingenommen hatte. Einen Moment kam Verwunderung und Überraschung auf, die sie jedoch gleich wieder unterdrückt, den dies war jetzt absolut der falsche Moment. "Wo kommt nun der Nebel so plötzlich her?", fragt sie Drachir flüsternd, den Blick fest ,fast schon starr, auf die silbrig wabbernde Masse gerichtet. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert liegen hunderte Erwiderungen auf der Zunge. Seyshaban war taktisch und strategisch gewiss deutlich erfahrener und vermutlich auch geschult um die Gefährten beim Lager einzuweisen was zu tun war. Aber das weiß sie vermutlich nicht unbedingt. Auch ihn zurück zu schicken und selbst mit der Begründung das man umzingelt würde hierzubleiben, war für ihn nicht nachvollziehbar. Und das sie sich verteidigen kann und sei es nur sich in Sicherheit zu bringen ... gegen herkömmliche Angreifer mag das ja stimmen, das traute er ihr auch wirklich zu - doch wusste er als Magier sehr genau, daß es auch andere Wege gab und ihn durchzuckte kurz der Gedanke es gleich zu demonstrieren. Doch so schnell der Gedanke kam, schob er ihn auch gleich wieder ins Abseits, denn was wäre damit gewonnen? Es hätte wohl nur seine eigene Eitelkeit befriedigt und ansonsten nichts als Schaden angerichtet.
So antwortet er dann nach einem kurzen Moment des Schweigens: "Ich bin mir sicher ... nahezu nichts über ... Euch zu wissen. ... Genauso sicher ... bin ich mir aber, ... daß es für alle .. ungefährlicher ist, .. wenn wir zusammen ... im Lager sind. ... Wenn der Nebel .. wirklich eine Gefahr darstellt, .. werden ihn nicht ... Krieger oder Kämpfer .. erschaffen haben. .. Und dann wird Nebel .. nicht das einzige sein, ... was sie erschaffen können ..." Er lässt ihr noch einen Moment Zeit sich ihm anzuschliessen. Sollte sie nicht mit zum Lager kommen wollen, wird er langsam in die Dunkelheit Richtung Lager gehen. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Der Nebel verdichtet sich und dann kriechen die Stimmen in die Löpfe der Gruppenmitglieder, egal, wo sie gerade stehen oder sitzen, ob sie schlafen oder wachen. Jeder "hört" in seinem Kopf das flüstern, das Wispern. Zuerst undeutlich und zischend wird es immer besser verständlich. Er nimmt den Geist der Menschen gefangen, es unterdrückt jegliche andere Wahrnehmung. Vor den Augen ist nur noch Nebel zu sehen. Dann versteht man, was die Stimme sagt: "KOMMT!" Die Stimme klingt eindringlich und befehlend und doch bewirkt sie sonst nichts.
So plötzlich, wie es kam, ist es wieder verschwunden. Der dunkle Wald liegt ruhig in der Dämmerung. Von Nebel keine Spur! Der ganze Vorgang, vom Aufkommen des Nebels bis zu seinem plötzlichen Verschwinden dauert höchstens 1 Minute! |