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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Es dauert nur ein wenig mehr als eine Stunde bis Arikarion als Ortskenner einen geeigneten Lagerplatz im Schutz eines Felsens ausgemacht hat. Das leicht überhängende Gestein bietet Schutz gegen eventuelle Überraschungen jeglicher Art von oben und eine ganze Flanke ist damit ebenso abgesichert.
Ohne nachzudenken verteilt Arikarion die Aufgaben wie Holz sammeln, Feuer machen und nach Essbarem suchen auf die Teammitglieder, bevor er sich bewusst wird, dass er damit zumindest temporär die Führung an sich gerissen hat. Doch als das Feuer dann brennt und ein paar Früchte und Beeren das Abendbrot auflockern, entspannt er sich wieder. Schnell hat er gelernt, dass in dieser Gruppe die Kommandostruktur flexibel ist, und derjenige bestimmt, der in der Situation als der Geeignete erscheint. Zumindest denkt er sich das. Die Wachteinteilung will er deswegen auch jemand anderem überlassen. Nun wartet er ab, was die Diskussion um die Fortsetzung der Queste bringen wird. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye befand sich während der ganzen Zeit am Schluss der Gruppe, und dort etwas abseits. Sie ließ ihrem Hengst die lange Zügel und er trott, mit hängendem Kopf, neben den anderen Stuten her.
Als die Gruppe nun die Raststätte erreicht hat, rutscht Raye elegant von ihrem Tier und nimmt diesem endlich das drückende Zaumzeug sowie den Sattel ab. Zufrieden schnaubend, trottet das hübsche Tier seines Weges und entfernte sich einige Meter. Nachdem Raye das Geschirr des Tieres sorgfältig an einen kleinen Aststumpf am Baum aufgehängt und den Sattel positioniert hatte, wendet sie sich der ackernden Gruppe zu und lächelt knapp. "Ich übernehme die erste Wache, ruht euch aus." Mit diesen Worten wendet sie sich um und macht Anstalten auf ein entlegendes, doch geschütztes Plätzchen zuzugehen um sich für die Nacht bereits "einzurichten." |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Als Ruppert mit seinem Part der Lagerplatzeinrichtung fertig ist, schaut er sich nach Drachir um. Als er ihn entdeckt, scheint auch er mit den letzten Handgridffen beschäftigt zu sein. Auch kann er niemand anderen in unmittelbarer Nähe entdecken. Da beschliesst er ihn anzusprechen.
Er nähert sich ihm auf eine für Ruppert untypische schüchterne und unentschlossene Art und Weise und spricht ihn leise, fast zaghaft an. "Werter Drachir ... habt ihr einen .. kleinen Moment ... Zeit für mich?" er wartet ab, bis Drachir sich ihm zuwendet, bevor er weiterspricht. "Ich und insbesondere .. mein Hinterteil .. sind das Reiten ... nicht gewohnt." Es scheint ihm etwas peinlich zu sein, so direkt über seinen Allerwertesten zu sprechen. "Ihr seid Arzt ... und da dachte ich ... vielleicht habt Ihr ... irgendetwas, ... was mir .. eben das reiten ... etwas erleichtert? .... ähmm ... wenn möglich ... zur Selbstverabreichung?" |
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Am Lagerplatz angekommen hält sich Lilume so ziemlich an die anderen Gruppenmitglieder. Sie läuft ihnen nicht nach, doch wenn es heißt Feuerholz zu sammeln, dann tut sie das eben auch. Anschließend jedoch, als niemand Anstalten macht ein Gespräch zu beginnen, wie es anfangs geplant war, geht sie in den Wald hinein und verschwindet dort für kurze Zeit...
Geändert von Tufir (28.05.2008 um 10:36 Uhr). Grund: Signatur entfernt! |
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Drachir - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Drachir wischt sich die Hände an einem Fetzen ab als er sich Ruppert zuwendet und hört sich sein Anliegen an. Nachdenklich steckt er das Tuch wieder ein und reibt sich mit der unbandagierten Hand das Kinn, welches mittlerweile von einem leichten Bart bedeckt ist.
"Nun, was ich Euch auf jeden Fall empfehlen kann, ist eine Decke oder etwas ähnlich weiches auf den Sattel zu legen, bevor Ihr Euch darauf setzt. Was die akuten Schmerzen betrifft kann ich Euch eine Salbe anrühren, die Ihr natürlich auch selbst auftragen könnt. Allerdings müsstet Ihr zumindest über die Nacht einen Wickel darüber legen damit es einziehen kann. Ich würde Euch aber dennoch empfehlen, beim Einreiben meine Hilfe anzunehmen, weil, wenn Ihr zu viel auftragt, kann es passieren, dass Ihr für mehrere Stunden kein Gefühl in den behandelten Bereichen habt." Man merkt, dass Drachir in seinem Element ist, da seine Stimme den bekannt professionellen Ton angenommen hat. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
"eine Decke ... ja ..."
murmelt Ruppert Drachirs Rat wohl anzunehmen gedenkend. Ein paar Worte später reisst Ruppert erschrocken die Augen auf, als Drachir seine Hilfe beim einreiben empfiehlt, doch ändert sich das in ein Grinsen nachdem Drachir von der Gefahr der Gefühlslosigkeit erzählt. "das klingt ja .. garnicht soo schlimm .. Ich werde .. vorsichtig sein" versichert er dann schnell. "Dann wäre ich .. Euch wirklich dankbar, ... wenn Ihr mir .. eine solche Salbe .. anrühren könntet." |
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Drachir - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Drachir blickt Ruppert nüchtern an, als dieser meint, es klänge nicht so schlimm und zuckt dann mit den Schultern.
"Gut, aber beschwert Euch dann morgen nicht, wenn Ihr Schwierigkeiten mit dem Aufstehen oder am Pferd sitzen bleiben habt." Dann sieht er sich nach Eidel um, da er mit ihr noch etwas zu besprechen hat. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye kehr noch einmal von ihrem bereits bezogenem Posten zurück und zieht eine Decke aus ihrer Satteltasche. Dann klappt sie diese über den Arm und verschwindet wieder etwas abseits. Dort legt sie die Decke erstmal ab, ehe sie einen geeigneten Platz zum Sitzen gefunden hat. An einem Baum gelehnt sitzt sie im Schneidersitz da und legt die Decke zum Wärmen auf ihre Knie ehe sie ihren Blick prüfend über das Firmament schweifen lässt.
Inzwischen hatte Raye ihre Kapuze wieder vom Kopf gestrichen und gewährte den Blick auf das braune Haar, die dunkle Haut und die ewig leuchtenden blauen Augen. Die Sonne zeichnete sich immer wieder auf dem Gesicht der jungen Frau ab und warf kleine goldene Lichtflecken in die tiefen Augen. Es ist schwierig zu sehen, wer Raye-Lin Sarlathza wirklich ist. Und auch wleche Funktionen sie inne hat. Ebenso schwierig war es, ihr anzumerken, ob sie nicht doch ein Geheimnis verbarg, welches dann tief in ihr drin schlummert. Spricht sie keiner weiter an, beobachtet sie konzentriert die Umgebung. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert bedankt sich und scheint erleichtert zu sein. Er geht dann suchend herum und steuert dann Raye unter dem Baum sitzend an.
"Seid Ihr bereit ... für eine Planung ... unseres weiteren Vorgehens .. mit allen hier ?" fragt er sie dann frei heraus. "Ich halte es ... für durchaus sinnvoll. ... Wer weiß schon ... wer überhaupt .. nun alles mitkommt ... und ob man sich .. jetzt bereits .. auf das Bevorstehende .. vorbereiten kann?" |
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