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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Während Seyshabans wie immer blumiger Zusammenfassung der hiesigen Ereignisse schmunzelt Ruppert das eine oder andere Mal - insbesondere wenn er auf Phexens Gunst zu sprechen kommt.
Nach der Vorstellung der sich mittlerweile versammelnden Gruppe gibt er Seyshaban nur mit einem bestätigenden Blick zu verstehen, seinen Hinweis zu beachten. Er bemerkt auch Rayes Blick und ahnt was er zu bedeuten haben könnte, denn sie erwähnte es ihm gegenüber ja auch schon auf dem Weg zurück von den Orks. Innerlich gab er ihr auch völlig recht. Etwas verdriesslich schaut er dann zu seinem Pferd. Eigentlich war er froh wieder mit beiden Füßen fest auf Dere zu wandeln - nun stand ein erneuter Ritt unbestimmter Dauer an, um einen guten Lagerplatz zu finden. |
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Drachir - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
"Eine sehr gute Idee, Raye. Ich denke, dass uns allen nach der Aufregung etwas Ruhe gut tun wird, und am bestehn ruht man gesättigt."
Drachir steigt wieder auf sein Pferd wärend er spricht. An Lilume gewandt sagt er: "Ihr müsst leider wieder hinter einem von uns Platz nehmen, bis wir auch für Euch ein Reittier gefunden haben." Nach einer kurzen Überlegung fährt er fort. "Es sieht zwar nicht so aus, dass Ihr von den Orks vernachlässigt behandelt wurdet, aber sollte Euch unwohl sein oder körperliche Beschwerden haben, so könnt Ihr Euch an mich oder Beryt wenden. Wir sind beide in Fragen der Gesundheit bewandert." |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Je mehr die Leute sprachen , desto mehr zog sich Lilume zurück. Rupert stellte sich ihr zwar höflich vor, doch konnte Lilume nicht mehr als ein freundlich-verlegenes Lippen zeigen, denn schon wurde wieder weitergesprochen und sie konzentrierte sich lieber darauf. Hoffentlich war das nicht zu respektlos... eigentlich überging sie nette und höfliche Menschen nicht au diese Weise. Rupert dürfte auffallen, dass sie mit all den neuen Einflüsen, Gesprächen, Menschen usw. ein wenig überfordert war. Denn noch immer konnte sie die Menschen hier nicht einordnen. Nur bei Raye war sie sich sicher... dieser eiskalte Blick, der tief in ihrem Wesen verwurzelt zu sein schien, schade bei einer solch hübschen Frau. Ein Lächeln hätte ihr wohl besser gestanden. Wobei... ein Herz aus Eis hatte sie wohl nicht, sonst hätte sie nicht die Meinungen und Wünsche der Anderen eingeholt, wobei das wiederum auch andere Gründe haben könnte.. Naja, aus solch frostigen Menschen war sie noch nie schlau geworden...
Seyshaben hat ganz schnell seine Sympathien wieder verspielt. Zwar hat er die Gruppe vorgestellt, doch war es ein schwerer Fehltritt jemandem die Anwesenheit abzuerkennen... sie zu ignorieren. Es ist ihre Geschichte, ihr Name, somit ihr alleiniges Recht es weiter zu geben. Doch sie wollte hier keinen weiteren Streit vom Zaune brechen. So blieb sie still und nickte nur freundlich als ihr die Anwesenden vorgestellt wurden. Als sich dann Eidel vorstellte, hellte sich Lilumes Miene wieder ein wenig auf und sie sprach das erste Mal seit die restliche Gruppe zu ihnen gestoßen war. Und tatsächlich ... ihre Stimme, bzw. ihre Art zu sprechen hat etwas Besonderes, Anderes, das schwer zu bestimmen oder erklären war. Fast so als würde sie mit ihrer klaren Stimme und durch Wahl bestimmter Töne eine besondere Bedeutung mitgeben wollen. Das Resultat ist sowas wie ein kleines Lied, allerdings um einiges dezenter im doch gesprochenem Wort. Es ist einfach anders... "Ich danke Euch, Eidel." Dieses Mal wirkte jedes Wort ernst, aufrichtig und warm. Ihr Blick war dankbar. Doch bald schon verfinsterte sich ihre Miene wieder. Wie konnten die Menschen hier nur so selbstverständlich annehmen, dass sie mit ihnen ging? Sie wurde nicht gefragt, ob es in ihrem Sinne war ... sie war sich nicht sicher, sollte sie wütend oder traurig darüber sein, so war beides in ihrer Gesicht zu lesen. Widersprechen will sie ihnen aber nicht, wer weiß welche Konsequenzen das haben könnte... gerade wenn sie wieder an die Orks dachte... irgendwie kam ihr die Situation sehr ähnlich vor. So nickt sie nur auf Drachirs Worte hin... wie sie sein Angebot auffassen soll ihr zu helfen, weiß sie nicht, deshalb reagiert sie nicht darauf. Ein wenig hilfesuchend blickte sie zu Eidel auf, die ihr als einzige sehr postiv aufgefallen war. Als sie dieses Mal sprach, war ihre Stimme ruhig, leise und schüchtern. "Darf ich erneut darum Bitten mit Euch zu reiten?" Geändert von Jolinar (27.05.2008 um 16:15 Uhr). |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye beobachtet Lilume während sie etwas unbeholfen im Kreis der Gruppe steht. Diese Frau würde mit Sicherheit noch viele Probleme und garantiert enorm viel Zwist mit sich bringen. Doch dann verschwand das Interesse an der neuen Mitreisenden. Sie wendet sich an Drachir und sieht jenen schweigend an. Sie konnte den Unmut, den Drachir zu verspüren schien nicht genau bestimmen doch hatte seine Art in gewisser Weise Ähnlichkeit mit ihrem Verhalten früher.
Als Drachir Lilume anbot, dass er sie würde behandeln können, sollte ihr etwas fehlen, glitt der Blick von Raye auf seine Hand, die verbunden die Zügel seines Pferdes umfasste. Es war nicht schwer für Drachir zu wissen, was sie dachte. Dann jedoch wandte sie sich auch von Drachir ab und täschelte den Hals ihres Tieres. "Also dann, lasst uns aufbrechen, damit wir möglichst vor der Dunkelheit weit kommen und auch einen geeigneten Platz finden. Sie wendet sich doch noch mal an Lilume: "Selbstverständlich zwingt Euch keiner, mit zu reiten. Allerdings liegt es in unserer Natur und in den Wurzeln der Höflichkeit, euch einen Platz in unserer Mitte anzubieten." Da Raye eine genaue Beobachterin ist, war ihr nicht entgangen, dass Lilume offenbar Unmut über das herrische und bestimmende Verhalten der Gruppe zeigte. Dennoch. Immerhin hatte sie durch Eidels und Drachirs Kopflosigkeit einen Ausweg aus der Orkhölle gefunden und erwies sich als schrecklich undankbar und arrogant. |
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Seyshaban - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Seyshabans eher schlecht ausgebildete Menschenkenntnis verhindert erfolgreich, dass er Lilumes Verstimmung wahrnimmt. Mit leichter Verwunderung nimmt er zur Kenntnis, dass Lilume sich an Eidel wendet und dass sie dabei eine Freundlichkeit und ein Begriffsvermögen an den Tag legt, welches ihr bisher abzugehen schien.
oO Eigentümliche Person, diese Lilume - mal sehen ob sie umgänglicher ist, wenn wir uns in Sicherheit gebracht haben. Bis dahin ist sie auf Eidels Pferd recht gut aufgehoben... Oo Dann schwingt er sich auf sein Pferd und reitet wenn die anderen bereit sind mit ihnen, aber am Ende des Trupps, gelegentlich einen Blick über seine Schulter in Richtung des Orkdorfes werfend. Geändert von sonic_hedgehog (27.05.2008 um 17:48 Uhr). Grund: Missverständlich formuliert, da nicht als Vorgriff gemeint) |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Bei der kleinsten Veränderung im Verhalten der Gruppe oder einer Situation ändern sich auch Lilumes gesamte Körperhaltung ohne auch nur mit einem einzigen kleinen Detail an vor einen Moment zu erinnern. So fällt sofort jegliches Unbehagen von ihr ab, als Raye ihr das Verhalten der Gruppe erklärt. Gut, es erscheint ihr dennoch etwas seltsam und ungewohnt, aber es konnte ja niemand erwarten, dass alles beim Alten bliebe.... dafür war es schon lange zu spät.
Mit leichtenden blauen Augen, die in diesem Moment vielleicht ein wenig an einen frisch ans Tageslicht getretene Wasserquelle erinner mag, blickt sie Raye an. "Ich danke Euch, Raye." Wieder erklangen die Worte in einer neuen, für alle Anwesenden in dieser Form wohl, ungewohnten Melodie. Rays Namen sprach sie dabei aus, als hätte sie dieses Wort erst testen müssen, bevor sie sich der Richtigkeit sicher sein konnte... somit also etwas in die Länge gezogen. |
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Eidel - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Eidel fixiert Lilume förmlich mit ihren Blick und beobachtet jede kleine Regung in ihrem wesen und erkennt jede Nuance ihrer Stimme.
Mit unverhohlener Neugier und Verwunderung blickt sie die "Neue" an. alles an ihr ist für Eidel interessant und neu. Vorallem aber war sie fasziniert von diesen blauen Augen. Sich von dem Bild lösend, sieht sie zu Drachir und erblickt seine Hand. Sie wirft ihm einen Blick zu, wie ihn sich nur Verliebte schenken, doch hinter diesem konnte Drachir die absolute Sorge erkennen, die Eidel durch den Kopf ging. Anschießend wendet sie sich wieder an Lilume. "Ihr braucht nicht bitten Lilume, ihr dürft gern mit mir reiten." Als Zeichen der Ernsthaftigkeit ihrer Worte, streckte sie Lilume ihre hand entgegen und suchte den Augenkontakt. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert ergibt sich in sein Schicksal und erklimmt wieder den Sattel. Etwas müde, hungrig und mit schmerzendem Gesäß reitet er in der Mitte der Gruppe seinen eigenen Gedanken nachhängend zum hoffentlich nahen Lagerplatz.
oO ich werde Drachir konsultieren, sobald wir das Lager erreicht haben Oo |