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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Nun war es an Ruppert ihr seitlich einen Blick zuzuwerfen.
"Ach .. ich wollte eigentlich fragen, ... ob Ihr vielleicht ... Näheres über die Sümpfe und ... Ryhn'Cesaah .. wisst. ... Und da die anderen ... das bestimmt .. auch wissen wollen ... " Bei dem recht gemächlichen Tempo getraut Ruppert sich sogar ohne anzuhalten mal nach hinten zu schauen ... Richtung Orkdorf. Für sich beschliesst er - als er wieder nach vorn schaut - mal ein paar Reitübunen zu machen, sollte sich Gelegenheit dazu bieten. |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Als Raye und Ruppert die Gruppe erreichten, hielt die hübsche Frau ihren Hengst an und blickte in die Runde. "Jemand verletzt?" fragt sie und mustert die anderen. Dann mustert sie Lilume und meinte: "Die Orks werden Euch nicht weiter behelligen." sie lächelt "Sie haben Euch bereits vergessen.."
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Drachir - DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Drachir kommt kurz nach Rayes Worten aus dem Wald und gesellt sich mit neutralem Gesichtsausdruck wieder zur Gruppe. Er hat zwar beschlossen, über den Vorfall zu sprechen, aber vorerst nur Eidel, deren Blickkontakt er sucht und kurz aufrecht erhält.
Dann stellt er sich neben sein Pferd und wendet sich an Raye und Ruppert. "Und? Wie sieht es aus?" |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Lilume antwortete nicht auf Rays Worte, sondern begann nur zu Lächeln, wobei ihr Blick dann auf den Seyshaben trifft. Genau das hatte sie gesagt... welche Eigenschaft genau in ihren Augen liegt ist schwer zu definieren. Arroganz? Ein kindliches "Ich hatte Recht"? Oder nur Erleichterung darüber, Bestätigung erhalten zu haben...
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye nickt Lilume zu. Als Lilume sich abwendet, fällt Raye's Blick auf Drachir. Die so tief wirkenden, blauen Augen fixieren den Arzt und lösen sich nur kurz um seinen Körper abzusuchen. Raye wäre nicht Raye, wenn sie nicht viel von Körpersprache und unterdrücktem Redeschwall erkennen könnte. Dann hebt sie den Blick wieder in die Augen Drachirs -gleich ob er sie bemerkte oder nicht- und wendet sich schweigend ab. Sie ließ nicht ahnen, ob sie über Drachirs quälenden Zustand, dass etwas an ihm nagte -was immer das war, wusste, oder nicht.
"Nun, die Orks sind einfältiger - als angenommen - aber darum geht es hier nicht. Offenbar verschwinden auch Orks, demnach können sie es nicht gewesen sein. Zudem gibt es einen Zwist zwischen dem Häuptling und dem Schamanen. Vielleicht irgendwann ganz nützlich, wer weiß. Ich bat den Häuptling mir auf der Karte zu deuten, wo seine Männer verschwunden sind. Er deutete auf den Sumpf unterhalb Ryhn'Cesaah's und auf selbige Stadt. Nun, ob das jetzt der Wahrheit entspricht, oder nicht - das entzieht sich meiner Kenntnis, wobei ich finde, dass wir diese Richtung einschlagen sollten. Doch das ist mein Vorschlag, alle anderen werden selbstverständlich gehört werden." Raye wendet sich an Seyshaban und blickt ihn kurz und schweigend an. Sie wusste, dass er sie noch gerufen hatte, um sie davon abzuhalten zu reiten. "Verzeiht mein vorschnelles Handeln, dass sich glücklicherweise einmal nicht negativ bewährt hat." Dann wendet sie sich wieder ganz allgemein der Gruppe zu. " Und was ist hier geschehen?" sie nickt in Richtung Lilume. Geändert von Luca van Xay (27.05.2008 um 08:52 Uhr). |
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Ruppert Weidenauer - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Ruppert steigt etwas umständlich erstmal vom Pferd, als er mit Raye zusammen die anderen erreicht. Wieder scheint der Stab Quelle seiner Schwierigkeiten zu sein, denn er scheint zum Absteigen beide Hände gebrauchen zu müssen und in einer befindet sich eben dieser Stab. Nach einem kurzen inneren Kampf ob er jemand bitten soll seinen Stab eben zu halten, lehnt er ihn dann kurzerhand einfach seitlich gegen das Pferd und rutscht mehr seitlich vom Pferd herunter als abzusteigen.
Mit festen Boden unter den Füssen, greift er zunächst seinen Stab und mustert kurz Lilume bevor er sie begrüßt: "Die Götter mit Euch ... ich bin ... Adeptus Minor Ruppert Weidenauer" Danach blickt er in unbestimmter Reihenfolge alle anderen kurz an, und hört beiläufig Raye´s Kurzbericht zu, während er seine dunkelgraue Kapuzenrobe 2 Schritt abseits etwas abklopft. |
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Seyshaban - Auf der Suche nach den Verschwundenen
Bevor Seyshaban Gelegenheit hat, auf Lilumes Geschichte zu reagieren, wird seine Aufmerksamkeit durch das Nahen des Rests der Gruppe in Anspruch genommen. Daher schweigt er erstmal und hört dem zu, was Raye und Ruppert zu erzählen haben. Lilumes arrogant wirkende Reaktion auf das, was Raye erzählt, nimmt Seyshaban zur Kenntnis, ohne dass seinem Gesicht eine Reaktion zu entnehmen wäre.
Schließlich gibt ihm Rayes Frage Gelegenheit, wieder dort anzuknüpfen, wo er, Drachir und Lilume aufgehört hatten: "Fürwahr, Raye, da hebt ihr recht. Feqz scheint wohlgesonnen auf Euch zu blicken und Euren ... Wagemut nicht zu bestrafen. Nun, es scheint als sei diese junge Dame eine Reisende, die auf ihrer letten Reise auf diese ihr unbekannten Orks stieß und gutgläubig einige Zeit in deren Dorf verbrachte. Als sie es schließlich verlassen wollte, wurde ihr dies verwehrt. Bei Drachirs und Eidels Ankunft im Dorf ergriff sie wohl die sich bietende Gelegenheit - fest der Überzeugung, dass die Orks geschaffene Fakten akzeptieren werden. Und Feqz scheint auch auf sie gnädig zu blicken - denn laut Eurer Aussage scheinen die Orks ja in der Tat von einer Verfolgung und einer gewaltsamen Rückholung ihres Gastes abzusehen. Soviel Gnade Feqzens an einem Tat, es verwundert mich, dass auch noch genug für uns übrig ist - denn wie ich Euren Worten entnehme sind die orks wohl nicht diejenigen, die wir suchen. Wir sind also nicht gezwungen, ernuet mit ihnen zu verhandeln, jetzt da wir sie sicherlich in ihrer Ehre gekränkt haben." Er lächelt einmal in die Runde, wobei er sich bemüht, auch Lilume gegenüber freundlichzu wirken. "Ach ja, unser Gast nennt sich übrigens Lilume und ist durch die Erlebnisse noch etwas aufgewühlt. Vielleicht sollten wir uns noch ein Stück vom Dorf entfernen und einen leicht zu sichernden Lagerplatz suchen, wo wir erstmal etwas nahrhaftes zu uns nehmen und dann die Lage besprechen. Lilume - das hier sind übrigens Beryt, Raye, Arikarion und Joxx. Drachir, Eidel und mich, Seyshaban, kennt ihr bereits und Ruppert hat sich Euch bereits vorgestellt." Als Seyshaban die anderen vorstellt, deutet er in die Richtung der jeweils vorgestellten Person. So schafft er es, am Ende seiner Vorstellug wie zufällig neben Ruppert zu stehen zu kommen. Diesem murmelt er kurz noch etwas zu - so leise, dass es nur Ruppert oder jemand mit übermenschlich schafen Ohren hören kann. "Achtet auf ihre Stimme - die ist ... anders..." Dann wendet re sich wieder in die Runde um zu sehen, wie die anderen auf seinen Vorschlag reagieren. Nur seine Gedanken schweifen etwas ab. oO Allein für all diese Zufälle - so sie denn nicht durch einen perfiden Plan pervertiert werden - werde ich Dir einen angemessenen Anteil unserer Beute widmen, Feqz. Und ich hoffe, dafür nicht bis nach unserer Rückkehr warten zu müssen... Oo |
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AW: DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen
Raye mustert Seyshaban schweigend, während er spricht. Ab und an nickt sie und blickt dann zu Lilume. Die junge Frau machte auf sie einen recht merkwürdigen Eindruck. Aussprechen tat sie das jedoch nicht. Raye beschloss - eigentlich konnte sie nicht anders immerhin war sie, wer sie war- sich Lilume mit Vorsicht zu geben.
"Nun, diese Gruppe scheint immer weiter zu wachsen, in der Tat gebe ich Seyshaban recht, wenn er meint, wir sollten uns erst mal einen Rastplatz suchen und unsere Lage besprechen, sowie ein weiteres Vorgehen erörtern. Vielleicht geht es Euch, Lilume, danach besser, wenn ihr euch etwas ausgeruht habt." Ihr Blick wanderte von der seltsamen Frau zu Ruppert und Seyshaban. Offenbar bildeten sich kleine Gruppen. Drachir, Beryt und Eidel, Seyshaban und Ruppert, und die nicht dazugehörigen. Die Gruppe brauchte dringend etwas, dass sie mehr verband als nur das Geld und ein Auftrag. Ansonsten hatte Raye das ungute Gefühl, dass sich die Gemüter erhitzen würden und alles gefährden würden. Das wäre wenig förderlich für das,... was sie eigentlich zu tun hatte. |