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DuN: Auf der Suche nach den VerschwundenenDies ist das Thema DuN: Auf der Suche nach den Verschwundenen bei Dera Drakonim als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Drachirs Blick und seine Worte lassen Eidel erröten. Seit Beginn ihrer Romanze hat Drachir, so weit sie sich erinnern konnte, noch nie so offen seine Gefühle ihr gegenüber gezeigt, zumindest nicht in der Gegenwart der Anderen. Und dieser Umstand verbreitet in Eidel eine wohlige Wärme, die von ihrem Herzen aus in jeden kleinen Winkeln ihres Körpers strahlte. Somit hin zauberte diese Wärme ein offenes, warmes und sehr liebevolles Lächeln auf ihr Gesicht, welches sie Drachir schenkt.
"Du gefällst mir mindestens ebenso, wenn nicht gar mehr...", dann wurde ihr Blick etwas ernster und setzte an etwas zu sagen: "Ich... - sie unterbrach sich. Rang einen kurzen Moment ein stummes Gefecht mit sich selbst aus, welches jeder auf ihrem Gesicht sehen konnte und änderte dann die Strategie - ...ich mag dich sehr." Als Drachir dann auf die Gruppierung um Raye anspricht, bemerkt auch Eidel diese. Und gespannt wartet sie dann auf die Beantwortung von Drachirs Frage und ritt weiter gemächlich neben ihrem Liebsten her. |
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Ruppert nickt zustimmend auf Rayes Bestätigung das erste Reiseziel sei sinnvollerweise das Orkdorf.
Auf ihre Frage dann ob er Ologhaijan beherrscht, antwortet er: "Beherrschen ist vielleicht ... etwas übertrieben, ... doch es reicht durchaus .. für ein Gespräch." Dabei schmunzelt er Raye durchaus freundlich an. "Aber das ich mich .. mit Sprachen .. und deren Herkunft .. näher befasse .. muß ich verneinen. ... Allerdings habe ich ... an der Akademie .. ein paar Sprachen erlernt .. sowie auch den ... Kopf zu gebrauchen. ... Somit entstammt meine ... Einschätzung .. die Ork-Sprache betreffend ... eher eigener Rückschlüsse .. aufgrund der Kombination .. von erlerntem Wissen .. und neuen Informationen. .. Das bringt mich .. zu der begründeten Hoffnung .. die hiesige Ork-Sprache .. ähnlich gut zu verstehen .. wie in der Heimat .. sowie auch ... meine Vermutung .. eines gemeinsamen Ursprungs .. der Sprache ... was weitere Gedankenspiele .. nahezu aufzwingt. ..." Richtung Drachir gewandt klärt er dann auf: "Es geht um .. unser erstes Ziel .. dem Orkdorf ... und der überraschenden .. Namensgleicheit der orkischen Sprache .. hier und in Aventurien. ..." |
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Beryt, der die ganze Zeit schweigend nebenher geritten war, hatte sich, nachdem die Gespräche Eidels und Drachirs ihm zu privat wurden zu den anderen gesellt und dem Gespräch mit großer Aufmeriksamkeit und beinahe ebenso großem Erstaunen wie Seyshaban gefolgt.
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Beryt blickt leicht belustigt zu dem so enthusiastischen Seyshaban.
oO...nicht, dass er nicht Recht hat, Heimzukommen wäre wundervoll...Oo Aber scheinbar hat er da doch noch den einen oder anderen Zweifel wie man seinem Gesicht entnehmen kann, als er anfängt in seiner Muttersprache vor sich hinzubrummeln: "Meine Prinzipien...meine armen Prinzipien...wenn uns diese Orkse helfen, was mach ich denn dann daheim?!" |
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Als Beryt sich ebenfalls zu ihnen gesellte, wandte Raye kurz den Kopf und musterte ihn. Als dann jedoch Seyshaban voller Enthusiasmus auf das Orkdorf drängte, schafft sie es ein Lächeln zu verschenken. "Wie kam es dazu, dass ihr so weit von Eurer Heimat weilt?" fragt sie dann, wieder ernst wie eh und je, unbestimmt in die Runde.
Geändert von Luca van Xay (13.05.2008 um 21:17 Uhr). |
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"Nun... Eine Verkettung unglücklicher oder ungeplanter Umstände. Wäre es so gekommen wie geplant hätte ich dieses Land nur kurz besucht, um dann wieder zurückzukehren...so muss ich bangen um meine Rückkehr..."
spricht Beryt sinnierend zu Raye |
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Raye nickt knapp, als Beryt geantwortet hat. "Nun, vielleicht erreichen alle lebend den Ausgang dieser Irrfahrt und ihr könnt euch ganz auf die Heimkehr fixieren. Allerdings muss, um der Sicherheit dieser Gruppe willen, das ersteinmal zurückstehen." Dann schweigt sie und blickt wieder gradeaus nach vorn.
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"Eine berechtigte Frage, werte Raye...
Nun, kurz gesagt, ein Auftrag führte uns auf ein Eiland vor den Küsten dieses Kontinents - die Anreise hatte unser Auftraggeber organisiert. Leider mussten wir feststellen, dass unser Auftraggeber in bezug auf seine Motive nicht offen zu uns gewesen war und gerieten deshalb in Konflikte. Und so entschwand uns die Möglichkeit, in unsere alte Heimat zurückzukehren und wir schafften es gerade noch, diese Gestade zu erreichen. Und so sind wir nun hier und suchen zum einen nach einem Weg in unsere Heimat, zum anderen Aufträge halbwegs vertrauenswürdiger Auftraggeber, die es uns ermöglichen, das Leben zu führen das wir wollen und unsere Recherchen zu finanzieren! Ich denke, das stellt das Dilemma unserer Situation ganz gut dar... Soweit zumindest meine und Rupperts Geschichte, was Eidel, Drachir und Beryt angeht, so ist es an ihnen, Euch mehr zu erzählen..." |
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