![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
#21
| |||||
| |||||
| Tufir bei Consuela (die gerade den Kaffee aufwischt): "Guten Morgen, Frau Ministerin! Aber, aber ich bitte euch - nicht so tief verbeugen. ..... Ach so, ihr wischt nur auf. Danke übrigens für den tollen Service, den ihr das ganze Jahr über geleistet habt. Ich denke, ich werde meine Inspektion bei euch sehr kurz halten. Habt ihr irgendwelche Beschwerden gegenüber Kollegen, koboldhafte Belästigungen, nicht angeforderte Schneebälle oder ähnliches vorzubringen?" Süffisant lächelnd wartet der Geheimrat auf die Antwort der Ministerin!
__________________ --- Gewißheit gibt es nicht, nur Gelegenheiten! --- | |||||
|
|
#22
| |||||
| |||||
| Beschwerden? ....Außer diese schreckliche Alarmglocke,wegen der ich mich erschrocken haben nicht....grummelt sie vor sich hin bevor sie aufsteht und den Geheimrat begrüßt. Guten morgen! In den letzten drei Tagen wurden keine Schneebälle geworfen. Gnz ehrlich ich wittere eine Verschwörung. Sicher werden die Schnebälle heimlich irgendwo gebunkert! Ministerin Sami hat sich genau rechtzeitig auf in den wohlverdienten Urlaub gemacht. Dann grinst den Geheimrat an und überreicht ihn zwei Bücher Damit dürftet ihr in eurem Urlaub keine langeweile haben..... und wenn ihr nichts weiter auf dem Herzen habt, dann werde ich mich jetzt auf den Weg zur Post machen, Sendungen für die fleißigen Redakteure.... Dann ffängt Consuela an zu lachen und legt den Lappen in die Ecke und einen neunen Kaffee brauch ich auch! Uns so fern der Geheimrat sie nicht aufhält, verlässt sie eiligen Schrittes das Büro, natürlich mit dem Stapel Briefe der zum Briefkasten muss. | |||||
|
|
#23
| |||||
| |||||
| Oo ... Tss tsss ttsss immer auf dem Sprung, die Gute! ... Dann werde ich mal den nächsten besuchen .... Wie war das? Sami hat Urlaub - kann ich also streichen. Na dann machen wir doch den Rest alphabetisch .... A wie Abacab. ... oO Der Geheimrat macht sich auf zu Abacabs Büro und landet vor einem leer stehendem Zimmer, in dem immer noch der Inspektionsalarm dröhnt! Oo ... Wo zum Kuckuck ist dieser Faulenzer schon wieder? ... oO | |||||
|
|
#24
| |||||
| |||||
| Minister Abacab zuckt erschrocken auf, als der Alarm lostönt und schaut sich gehetzt um. Welcher Tag ist heute? Wie spät ist es?! Ein rascher Blick zum myrionischen Zeitmesser, den er seit fast zwei Jahren sein Eigen nennt, lässt den Minister erbleichen und aufspringen, was so hastig und heftig geschieht, dass selbst der schwere, importierte Schreibtischsessel schwungvoll gegen die Wand hinter diesem katapulttiert wird. Der Laut von berstendem Holz, welcher hinter dem Minister ertönt, lässt diesen herumfahren und mit Entsetzen erkennt er, was da gerade unter dem Gewicht des Sessels zu Bruch gegangen ist. "Verflucht und Eins! Ich hoffe, für diesen Alarm gibt es einen wichtigen Grund, sonst muss ich mal ein ernstes Wort mit dem Alten über Sinn und Unsinn von dieser verfluchten Einrichtung sprechen." Enttäuscht über seinen Verlust und zugleich wütend auf den misstönenden Alarm schlägt Minister Abacab mit der Faust auf den grossen roten Knopf an der Wand, welcher den Alarm verstummen lässt. Dann strafft er sich, zieht die Schultern hoch, atmet ein paar mal tief durch und seuft zuletzt, wonach er sich langsam an seinem Arbeitsplatz umschaut. Ein weiteres Seufzen, als er den Stapel für dringend zu Erledigendes mustert, der Anflug eines leichten Lächelns, als er den Stapel für die Ablage überfliegt und ein Kopfkratzen, als er den Stapel der Dokumente zur weiteren Bearbeitung streift, spiegeln, zusammen mit den müden Augen und den dunklen Ringen unter denselben, seine derzeitigen Gefühle und Verfassung wider. Mit einem weiteren Seufzer wendet sich Minister Abacab wieder den Bruchstücken seines geliebten Tabakschränkchen zu, greift in eine der tiefen Taschen seiner Amtsrobe und holt einen Sack hervor, in den er die Bruchstücke hineinsteckt und den Sack schliesslich verschliesst. Ein kurzes, gemurmeltes Wort, worauf der verschlossene Sack auf die Grösse eines Apfels schrumpft, bevor der Sack mit einer raschen Handbewegung in eben jener Tasche der ministerialen Tracht verschwindet, aus der er nur Augenblicke zuvor herausgezogen wurde. Schliesslich bückt sich der Minister und richtet den Sessel wieder auf, rückt diesen an seinen Schreibtisch heran und lässt sich hineinfallen, worauf er sich abermals umschaut und plötzlich auf den Alten aufmerksam wird, der gerade zur Tür hereinkommt. Schnell greift Minister Abacab zum magischen Sprechapparat, um bei Monika einen grossen, heissen und starken myrionischen Kaffee zu ordern, wonach er hastig mit den Händen ein paar Zeichen in die Luft malt und dazu unverständliche Worte murmelt, worauf er für den Geheimrat Tufir sichtbar wird, dem er ein freundliches und zugleich entschuldigendes Lächeln zuwirft.
__________________ "Überragende Intelligenz ist kein Garant für soziale Kompetenz." R. Rücker It cannot stop and there's no way out ... The wolf possesses the man ... It's howlin' loud ... When the wolf prowls Geändert von Abacab (12.12.2008 um 15:18 Uhr) | |||||
|
|
#25
| |||||
| |||||
| oO Na, die zwei Tausender waren doch gut investiert. Der maskierte Kerl steht wirklich schon wieder da rum. Und er ist GUT. Hätte ich meine Ork-Augen nicht, wäre er mir glatt entgangen. Oo Minister Screw dreht sich von der Gestalt weg und geht ein paar Schritte in die schmale Seitengasse, klettert an der Gebäudewand der Künstlergilde hoch und schwingt sich über die Dachkante. oO Ich liebe verzierte Fassaden. Oo Kurz genießt er die Aussich über die leicht verschneite Kaiserstadt, dann krabbelt er geschickt über das Dach, wobei er dank seiner Adepten-Fähigkeiten keinerlei Spuren hinterlässt. Genau über der Position des Maskierten linst er dann auf diesen hinunter, schätzt die Höhe ab und klettert dann noch ein paar Meter an der Fassade hinunter. Dann atmet er einmal tief ein, stößt sich leicht ab, landet federnd vor dem Unbekannten und grinst diesen breit an, wobei er sein Unterkiefer leicht vor schiebt, damit seine Hauer mehr zur Geltung kommen. "Servas. Interesse am Ministerium? Na dann kommen's a'mal glei' mit." Schnell packt er den Mann, solange dieser noch verblüfft ist und zerrt ihn im Polizeigriff über den Platz. Kaum durch das Portal, registriert Screw das Läuten der Inspektions-Glocken aus dem 1. Stock. "Perfekt. Sau geiles timing. G'frei Di', Du Schlawina', derfst no Büroluft schnuppa'n, bevur 's d' in d' Zö'n kummst." Damit überreicht der Minister seinen Gefangenen zwei Wachen und lässt ihn von diesen bis in sein Büro schleppen, in welchem er zuerst den Alarm deaktiviert und sich dann gemütlich und selbstzufrieden an die Arbeit macht und auf den Geheimrat wartet, während die Wachen auf seinen "Gast" aufpassen. | |||||
|
|
#26
| |||||
| |||||
| Bei Abacab: "Ah? Oh? Herr Minister? Wo kommen Sie denn her? Das Büro war doch eben noch leer! Naja, na gut, wenn Sie denn da sind, dann ist ja gut, dann arbeiten Sie ja auch. Weitermachen!" Oo ... Der nächste auf der Liste? Albin?? -- nee, der kommt doch unter <G>, oder?? Ach egal, der ist ohnehin altgedient! Streichen! ... Der Nächste ... Ibag ...Nein, die wurde erst von der gesamten Mannschaft inspiziert .... Streichen .... puck ... wie Albin, altgedient, streichen .... Screw!!! SCREW!!! - Der Österreicher .... hehehehe ...mal sehen. oO Während der Geheimrat die Namen von der Liste streicht, verstummen in den entsprechenden Zimmern die Alarme. Dann wendet er sich nach links und geht schnurstracks auf Screws Büro zu. "Was ist denn das?" Mit erstauntenm Blick betrachtet der Geheimrat das Schild neben der Tür. "Außenstelle Öster-Reich?? Ich glaub jetzt spinnt der total." Energisch klopft der Geheimrat an die Tür des Ministers wohl warhnehmend, dass der Alarm dahinter bereits verstummt ist. Oo ... Über die Pflicht zum Anklopfen muss ich auch nochmals mit dem Kaiser reden! ... oO
__________________ --- Gewißheit gibt es nicht, nur Gelegenheiten! --- | |||||
|
|
#27
| |||||
| |||||
| Als er den Alten so vor sich hin stottern hört, kann sich Minister Abacab dem Anflug eines ganz leichten Grinsens nicht erwehren, das sich auf seine Lippen stiehlt. Sanft nickt er Geheimrat Tufir zu, um dessen Feststellung, dass der Minister arbeitet, zu bekräftigen und holt Luft, um ihm den Grund für den myrionischen Unsichtbarkeitszauber zu erläutern, doch da hat der Alte auch schon zu Ende gestottert und ist wieder um die Ecke verschwunden. Das Grinsen auf dem Gesicht des Ministers verfliegt daraufhin und wird von einem Stirnrunzeln ersetzt, während er seinen Blick noch einen Augenblick auf der Stelle ruhen lässt, an der eben noch der Geheimrat Tufir gestanden hat. Leise murmelt Minister Abacab vor sich hin: "Der Alte wird doch nicht langsam senil werden?" Dann zuckt der Minister die Schultern und macht eine Handbewegung, worauf die Tür sich sanft - und wie von Geisterhand gelenkt - mit einem leisen Klicken schliesst. "Ach was, wahrscheinlich braucht er nur Urlaub." murmelt der Minister weiter und holt den Sack aus seiner Robe hervor, den er Augenblicke zuvor dort hineingesteckt hatte.
__________________ "Überragende Intelligenz ist kein Garant für soziale Kompetenz." R. Rücker It cannot stop and there's no way out ... The wolf possesses the man ... It's howlin' loud ... When the wolf prowls | |||||
|
|
#28
| |||||
| |||||
| Der Ork sieht verwundert von seinem Schreibtisch auf, als er das Klopfen vernimmt. oO Wie bitte, was? Der Geheimrat ... *hehe* ... Geh-Heim-Rat ... *muahaha* ... ups ... ich schweife ab. Der Herr Tufir hält sich an das Anklopf-Gebot? Verdammt ... ich will bitte immer solche Chefs haben. Oo "Herein, Herr Geheimrat. Ich habe Euch erwartet." Kaum ist Tufir durch die Tür, kommt Screw ihm auch schon selbstsicher entgegen. "Ausgezeichnete Neuichkeit'n, ich hab' gerade eben an' Verdächtigen festg'nommen, als der das Gebäude beobacht' hat. Da issa, maskiert, grau, mysteriös, halt a' richtiga' Bülcha." Mit den Händen in den Hüften schaut der Minister zwischen dem Geheimrat und ser grauen Gestalt zwischen den Wachen hin und her. Dabei fällt sein Blick auf den Chronometer an der Wand. "Oha. Ahm ... das kommt jez'n a' wenig ungut, aber i' muss leida' in ana' halb'n Stund' bei an' Empfang auftauch'n, sunst wanda'n a' paar Zuagraste wieda' ab. I' was, dass des ned' de' feine englische is' ... aba', da' Herr Geheimrat was e', wo alles sein sollt'. T'schuldign's no'mal." Damit schiebt er sich an seinem Vorgesetzten vorbei und bei der Tür hinaus. Beim Türstock stutzt er und reißt das Außenstellen-Schild ab. "Gibt's do' ned, der deppate Gremlin hot des ernst g'numma'." Dann hört man nur noch seine Schritte Richtung Stiegenhaus verklingen. | |||||
|
|
#29
| |||||
| |||||
| Ohne Gegenwehr liess sich die maskierte Gestalt durch's Ministerium führen und in eines der Büros bringen, wo sie sich eingeklemmt zwischen den beiden Wachen gründlich umsieht. Über die Schulter des an seinem Schreibtisch sitzenden Ministers erhält sie Einblick in einige (schlampig geführte) Akten und atmet hörbar tief durch. "Tststs..." Als jedoch der Herr Geheimrat das Büro betritt, windet sich die schmale, graubemantelte Person schlangengleich aus dem Griff der beiden unfähigen Wachen. Schlangengleich? War da nicht gerade... da unter der Kapuze: Ein weiss-blau gestreifter Schlangenschwanz ringelt sich um den Hals des Fremden, dessen Augen hinter der Maske rötlich zu glühen beginnen. Im gleichen Moment erscheint unter seinem langen Ärmel mit einem durchdringenden Zzzssssuummmmmm eine rotglühende Klinge aus reiner Energie, mit der der Maskierte das Fenster zerschlägt und aus dem Stand hinaus auf die Straße springt, davoneilt und zwischen den Häuserzeilen verschwindet. Geändert von mask (13.12.2008 um 21:35 Uhr) | |||||
|
|
#30
| |||||
| |||||
| Der Geheimrat schüttelt nur den Kopf. "Erst quatscht der Österreicher unverständliches Zeug daher, dann zwitschert er ab und präsentiert mir einen Jedi als Gefangenen. Das hält doch selbst der Kaiser nicht aus. Ich brauch' einen Glühwein ---- Inspektion beendet. Das nächste Mal darf das Voltan machen." Und so zieht der Geheimrat wieder auf den Weihnachtsmarkt vorm Ministerium und beobachtet selbst zufrieden das Kommen und Gehen durchs Ministeriumsportal! Mögen sie alle ihren Spleen haben, die Minister --- missen möchte er keinen einzigen von ihnen. | |||||
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
| |