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Des Verräters (kalte) HandDies ist das Thema Des Verräters (kalte) Hand bei Ancaria als Teil vom Ancaria. |
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A'Ung sah kurz zu Eiden und erkannte, dass sie nicht in der Lage sein würde, zu antworten. Also erhob er sich, dreht sich um und sah den Hereinkommenden entgegen. "Der König wurde ermordet. Aber wir haben seinen Mörder und werden erfahren, wer dessen Hintermänner waren, dass er so ungestört hier eindringen konnte! Aber wer seid ihr, dass ihr es wagt einfach einzudringen und diese Frage zu stellen?" A'Ung blieb weiter wachsam und kampfbereit. Er war im Moment nicht bereit jemand anderem zu vertrauen als Fenris.
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„Aber, aber! Immer mit der Ruhe! Ihr seid wohl nicht von hier?“ Es war eher eine Feststellung als eine Frage von Carlos, der A´Ung missachtete und sich zu der immer noch am Boden sitzenden Eiden wandte, die den Toten immer noch in den Armen hielt.
„Ist es wahr was er dort sagt?“, fragte er sie, den Kopf schief legend, ohne auch nur einen Blick übrig für seinen toten Vater. „Ja, Herr. Verzeiht ihm seine Unwissenheit.“, erwiderte sie sich fassend und stand auf, den Toten zu Boden gleiten lassend und verbeugte sich tief vor Carlos. „Willkommen zurück, Prinz Carlos. Auch wenn es keine glücklich e Rückkehr ist, da Euer Vater von uns so grausam scheiden musste. Meine beiden Männer hier haben den Täter ergreifen können, ehe er fliehen konnte. Ich bin sicher ihr wollt als erstes mit ihm reden.“, sprach sie mit geschwollener Stimme. Carlos´ kalte Augen wandten sich zuerst zu dem Mörder, der jetzt da es kein Entrinnen mehr gab, in sich zusammen sank. Erst dann ging er zu ihm und gab ihm eine schallende Ohrfeige. „Wachen!“ Wie aus dem nichts erschienen zwei Wachen in den Farben des Königreichs (Gelb-blau) und traten auf Fenris und A´Ung zu, die den Gefangenen immer noch in ihrer Obhut hatten. |
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„Nun, denn… bedauerlich dieser Zwischenfall, aber leider nicht änderbar.“, sagte Carlos tonlos.
„Schafft ihn doch mal einer weg!“, rief er zu niemand bestimmten. Auch das geschah alles ohne ein Zucken von irgendjemand des Hofstaates. „Nun, dann gehen wir über zur Tagesordnung“, begann Carlos und setzte sich auf den Thron. Und auch dagegen sagte keiner etwas. „Werte Eiden. Wie ich hörte hattet ihr einige Zwischenfälle auf Euren Weg. Nun das ist nicht der Rede wert. Ich möchte, dass ihr für mich nach jemanden sucht!“ „Gewiss doch.“ „Sehr schön. Ich suche das uneheliche Kind meines Vaters.“ Kein Zucken war auf Eidens Gesicht zu sehen. „Wie mir scheint wisst ihr von seiner Existenz.“ „Nun, ich hatte davon gehört…“, erwiderte sie kühl. „Gut, dann scheint das ja geklärt.“, erwiderte der Prinz hochzufrieden. „Ach und für Eure Dienste werdet ihr natürlich belohnt! Ich habe veranlasst, dass ihr und Eure Männer eine Villa in der Nähe des Palastes bekommt, damit ich Euch schnell rufen kann. Ich wünsche, dass ihr dort bleibt bis zur Krönungszeremonie meiner Wenigkeit. Erst dann begebt ihr Euch auf Eure Suche! Verstanden?“ „Ja, Herr!“ Als sich die drei zum Gehen wandten, rief Carlos Eiden noch etwas zu. „Auf ein Wort im Nebenzimmer, werte Eiden!“ Zu Dritt gingen sie nach draußen. Doch Eiden blieb nicht lang. Sie bedeutet Fenris und A´Ung zu warten, während sie das Nebenzimmer betrat. Allerdings ließ sie die Tür unachtsamer Weise einen Spalt breit offen. |
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Eiden stand wartend im Raum, als Carlos endlich eintrat.
"Ah gut, da seid ihr ja. Nun wie fühlt ihr Euch?" "Danke, recht gut.", erwiderte sie tonlos. "Das freut. Nun, da ihr meinem Vater so gute Dienste geleistet habt. Dachte ich, ihr könntet mir genauso gut zu Diensten sein!" Eiden wurde hellhörig. "Wie meinen?" "Wir wissen doch beide was du bist! Also, warum willst du nicht auch die meine sein?" Eiden war vollkommen sprachlos in diesem Moment, denn das hatte sie wirklich nicht erwartet. "Gut. Kommt Morgen Abend zu mir." Damit entließ er sie, ohne das sie den Hauch einer Chance hatte etwas zu erwidern. So wandte sie sich ab und berührte die Türklinke, sich wundernd, dass die Tür einen Spalt geöffnet war. |
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A'Ung gab sich keine Mühe, sich zu verstecken. Er wollte keine Geheimnisse vor Eidel haben und seine Anwesenheit machte ihr klar, dass er zugehört hatte. "Ich dachte, ihr habt die Tür absichtlich offen gelassen. " meinte er, bevor sie etwas sagen konnte. Dann sah er ihr in die Augen, lächelte sie an und flüsterte: "Königssohn hin oder Königssohn her. Er ist ein Idiot. Das sagt mir mein Bauchgefühl!"
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| RPG Legend - Hand of God | Derwyddon | PC & Konsole | 3 | 28.08.2007 10:49 |