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Des Verräters (kalte) HandDies ist das Thema Des Verräters (kalte) Hand bei Ancaria als Teil vom Ancaria. |
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„Müsst ihr beide eigentlich überall unangenehm auffallen?“, fragte sie leicht scherzhaft gemeint.
A´Ung beobachtete seine Gefährten etwas genauer. Fenris stand gelangweilt in einer Ecke und Eiden hing ihren eigenen traurigen Gedanken wie es schien nach. So wie er sie ansah, wusste er ganz einfach, dass zwischen König Amrum und Eiden mehr gewesen war, als nur ein Verhältnis zwischen Herr und Untergebene. Da fiel ihm wieder das Gespräch zweier Damen ein, das er mit Fenris im Thronsaal mitgehört hatte. - Wusstest du, dass neben dem Thronsaal des Königs Mätressenzimmer ist? – Und wenn er sich recht entsinnt, kam Eiden damals aus eben diesem Zimmer. „Was ist schauen wir uns nun mal die Villa an?“, fragte Fenris in die Runde. „Wer weiß, vielleicht ist es auch nur eine einfache Kate.“, erwiderte Eiden bemüht fröhlich. |
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Auch Fenris und Eiden folgten ihm. Da der Prinz meinte ihr neues Haus sei in der Nähe, beschlossen sie zu laufen und nahmen so ihr Pferde an die Zügel. Kurz bevor sie aus dem Tor traten, kam ein einfacher Diener auf Eiden zu, der ihr zwei Pergamentbandarolen übergab. Eines steckte sie sofort ein und das andere las sie.
„Wie praktisch unser Haus liegt gerade mal ein kurzes Stück von hier.“, sagte sie zu den Anderen. Sie führte die Beiden die Straße entlang zu den besseren Vierteln. Nichts glich hier den einfachen Bauerkaten oder Soldatenunterkünften, die sie bisher gewöhnt waren. Überall gab es Stuck und jede Menge Gold als Zierrat, dass ein Dieb sich fast die Augen auskratzen würde, so sehr glitzerte es überall. Ihre neue Herberge war ebenfalls eine solche Villa. Mit jeder Menge Zierrat und Gold so weit das Auge reichte. „Nun, da sind wir.“, stellte ihnen Eiden schlicht ihre neue Herberge vor. |
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A'Ung sah sich kurz um und meint dann "Mir schmeckt das nicht. Da komme ich mir ja vor, wie ein Pfau in einem goldenen Käfig. Ich bin Soldat!" In seiner Stimme schwang ein seltsamer Unterton mit, den man deuten konnte, wie man wollte, aber auf jeden Fall war es keine Freude!
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„Wenn es dich beruhigt, mir gefällt es auch nicht!“, fügte Eiden der Aussage A´Ungs ihr Kommentar hinzu.
„Aber das ist jetzt unser neues Zuhause, ob wir wollen oder nicht. Also lasst uns mal schauen, was wir finden.“ Als sie in den Hof traten, kamen ihnen eifrige Diener entgegen, die ihnen ihre Pferde abnahmen und damit begannen ihr Hab und Gut auf irgendwelche Zimmer zu tragen. Das Haupthaus bestand aus fast 30 Zimmern, einem Saal, einem Trainigsraum, einen schier unendlich großen Garten mit einem weißen Pavillion. Zusätzlich zu dem Anwesen gehörte noch das Bediensteten Gebäude, von denen es mehr als genug gab und ein Stall. Als die drei in den Garten kamen, trat ein graumelierter Mann mit hagerem Gesicht ganz in schwarz gekleidet auf sie zu. |
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| RPG Legend - Hand of God | Derwyddon | PC & Konsole | 3 | 28.08.2007 10:49 |